{"id":736441,"date":"2026-01-21T21:11:10","date_gmt":"2026-01-21T21:11:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/736441\/"},"modified":"2026-01-21T21:11:10","modified_gmt":"2026-01-21T21:11:10","slug":"davos-europa-geht-nicht-in-die-richtige-richtung-sagt-trump-lob-fuer-merz-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/736441\/","title":{"rendered":"Davos: ++ \u201eEuropa geht nicht in die richtige Richtung\u201c, sagt Trump \u2013\u00a0Lob f\u00fcr Merz ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat beim Weltwirtschaftsforum den Europ\u00e4ern einen falschen Kurs vorgeworfen. Die Besitzanspr\u00fcche an Gr\u00f6nland erneuert er \u2013 schlie\u00dft aber den Einsatz des Milit\u00e4rs aus. D\u00e4nemark lehnt Gespr\u00e4che \u00fcber eine US-\u00dcbernahme Gr\u00f6nlands weiterhin ab.<\/p>\n<p><b>Alle Entwicklungen rund um Davos und die Gr\u00f6nland-Krise im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>21:27 Uhr \u2013 Trump: Gr\u00f6nland-Einigung ist \u201ef\u00fcr die Ewigkeit\u201c<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump bezeichnet die geplante Rahmenvereinbarung zu Gr\u00f6nland als langfristiges Abkommen. \u201eDas ist f\u00fcr die Ewigkeit\u201c, sagt Trump dem Sender CNBC. Die Einzelheiten der \u201eetwas komplexen\u201c \u00dcbereinkunft w\u00fcrden zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt bekannt gegeben. Trump nahm zuvor \u00fcberraschend von seinen Zolldrohungen Abstand und stellte eine Einigung zur Beilegung des Streits in Aussicht.<\/p>\n<p>21:16 Uhr \u2013 Auch D\u00e4nemark erleichtert \u00fcber geplanten Gr\u00f6nland-Kompromiss<\/p>\n<p>D\u00e4nemarks Au\u00dfenminister Lars L\u00f8kke Rasmussen zeigt sich erleichtert \u00fcber die Ank\u00fcndigung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, den Handelsstreit zu beenden. \u201eDer Tag endet besser, als er begonnen hat\u201c, sagt der Minister. Es sei positiv, wenn dies bedeute, dass man zu normaleren Kommunikationskan\u00e4len als der Online-Plattform Truth Social zur\u00fcckkehren k\u00f6nne. Wichtig sei zudem, dass eine L\u00f6sung gefunden werde, die die Menschen in Gr\u00f6nland respektiere. D\u00e4nemark wolle \u2060auf die Bedenken der USA eingehen.<\/p>\n<p>20:58 Uhr \u2013 Schweden erleichtert \u00fcber Trumps Verzicht auf Z\u00f6lle<\/p>\n<p>Die schwedische Au\u00dfenministerin Maria Stenergard erkl\u00e4rt auf X, es sei gut, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump nun auf Strafz\u00f6lle gegen die europ\u00e4ischen L\u00e4nder verzichte, die D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland unterst\u00fctzt h\u00e4tten. So wie es aussehe, habe die Zusammenarbeit der Unterst\u00fctzer D\u00e4nemarks Wirkung gezeigt.<\/p>\n<p>20:48 Uhr \u2013 Die Chefverhandler des Gr\u00f6nlandabkommens stehen teilweise fest<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00fcndigt an, dass der Gr\u00f6nland-Kompromiss von Vizepr\u00e4sident JD Vance, Au\u00dfenminister Marco Rubio, dem Sondergesandten Steve Witkoff und mehreren anderen Personen ausgehandelt werden soll. Laut Trump liege bereits eine Rahmenvereinbarung vor.<\/p>\n<p>20:35 Uhr \u2013 Rahmenabkommen zu Gr\u00f6nland erzielt, angedrohte Strafz\u00f6lle abgesagt<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident \u2060Donald Trump zufolge \u200dist ein Rahmenabkommen zu einer zuk\u00fcnftigen Vereinbarung zu \u2060Gr\u00f6nland erzielt \u2060worden. Daher will Trump seine Drohung von Strafz\u00f6llen gegen Deutschland und andere europ\u00e4ische L\u00e4nder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begr\u00fcndung verwies Trump <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115934734335579278\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115934734335579278&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">in seinem Post auf der Plattform Truth Social<\/a> darauf, dass basierend auf einem Treffen mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte ein Rahmen f\u00fcr eine zuk\u00fcnftige Vereinbarung \u00fcber Gr\u00f6nland und die gesamte Arktisregion entstanden sei.<\/p>\n<p>18:04 Uhr \u2013 D\u00e4nemark lehnt Gespr\u00e4che \u00fcber US-\u00dcbernahme Gr\u00f6nlands ab<\/p>\n<p>D\u00e4nemark hat Forderungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach Verhandlungen \u00fcber eine \u00dcbernahme Gr\u00f6nlands klar zur\u00fcckgewiesen. Au\u00dfenminister Lars L\u00f8kke Rasmussen sagte, sein Land werde an keinen Gespr\u00e4chen teilnehmen, die auf der Aufgabe grundlegender Prinzipien beruhten, und schloss eine \u00dcbergabe des zum d\u00e4nischen K\u00f6nigreich geh\u00f6renden Gebiets an die USA kategorisch aus, nachdem Trump seine Anspr\u00fcche beim Weltwirtschaftsforum in Davos erneuert hatte.<\/p>\n<p>18:02 Uhr \u2013 Milei wirbt in Davos f\u00fcr radikalen Kapitalismus<\/p>\n<p>Argentiniens Pr\u00e4sident Javier Milei hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos staatliche Eingriffe in den freien Markt scharf kritisiert und den Kapitalismus als einzig \u201egerechtes Wirtschaftssystem\u201c bezeichnet. Jede Regulierung verletze das Eigentumsrecht und schade dem Wachstum, sagte der ultraliberale Staatschef. <\/p>\n<p>Er hat in Argentinien bereits ein hartes Spar- und Reformprogramm mit Subventionsk\u00fcrzungen, Stellenabbau im Staatsdienst und gestoppten Bauprojekten umgesetzt und setzt sich f\u00fcr eine Deregulierung der M\u00e4rkte ein. In seiner halbst\u00fcndigen Rede sagte er: \u201eAufgrund der tiefen Verbindung zwischen Moral und freien M\u00e4rkten machen uns letztere zu besseren Menschen.\u201c<\/p>\n<p>17:50 Uhr \u2013 Gr\u00fcnen-Chef Banaszak fordert von Merz harte Antwort auf Trump-Rede<\/p>\n<p>Nach der Rede von US-Pr\u00e4sident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos fordert Gr\u00fcnen-Chef Felix Banaszak eine \u201esehr robuste Antwort\u201c von Kanzler Merz und der EU. Trumps Auftritt sei eine \u201eKampfansage an Europa\u201c gewesen, sagte Banaszak, der von Gegenz\u00f6llen, einer h\u00e4rteren Regulierung und Besteuerung US-amerikanischer Digitalkonzerne sowie mehr europ\u00e4ischer Unabh\u00e4ngigkeit bei Energie und Sicherheit sprach. Auch Gr\u00fcnen-Co-Chefin Franziska Brantner mahnte eine klare Haltung an und forderte Merz auf, Europa in der Krise entschlossen zu einen.<\/p>\n<p>17:38 Uhr \u2013 VBW kritisiert Verz\u00f6gerungen bei Mercosur in Hinblick auf Trump-Politik<\/p>\n<p>Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) hat die \u00dcberpr\u00fcfung des EU-Mercosur-Abkommens durch den Europ\u00e4ischen Gerichtshof scharf kritisiert und von einer Entscheidung \u201ezur Unzeit\u201c gesprochen. Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Bertram Brossardt bezeichnete das Vorgehen des EU-Parlaments als nicht nachvollziehbar und als R\u00fcckschlag f\u00fcr den Freihandel. Gerade angesichts der protektionistischen Handelspolitik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump w\u00e4re das Abkommen ein wichtiges Signal f\u00fcr offene M\u00e4rkte und zur Diversifizierung der Handelsbeziehungen gewesen. Brossardt forderte die EU-Kommission auf, zumindest die vorl\u00e4ufige Anwendung des Handelsteils zu beschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>17:27 Uhr \u2013 Trump treibt \u201eFriedensrat\u201c voran: Unterzeichnung in Davos geplant<\/p>\n<p>Das Gr\u00fcndungsdokument f\u00fcr den von Trump initiierten \u201eFriedensrat\u201c soll am Donnerstag am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos in Trumps Anwesenheit unterzeichnet werden. Das Gremium soll nach Trumps Vorstellungen internationale Konflikte beilegen und laut Charta ausdr\u00fccklich in Konkurrenz zu den Vereinten Nationen stehen, was in Europa auf starke Vorbehalte st\u00f6\u00dft \u2013 auch wegen der Einladung des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin.<\/p>\n<p>17:12 Uhr \u2013 Merz wirbt in Davos f\u00fcr Deutschland<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz spricht am Donnerstag beim Weltwirtschaftsforum in Davos und will dort nach Angaben eines Regierungssprechers Br\u00fccken zu internationalen Partnern bauen sowie f\u00fcr Investitionen in den Wirtschaftsstandort Deutschland werben. Im Anschluss reist Merz weiter nach Br\u00fcssel, wo am Abend ein EU-Sondergipfel zum Streit mit der US-Regierung \u00fcber Gr\u00f6nland stattfindet.<\/p>\n<p>16:25 Uhr \u2013 Trump k\u00fcndigt Treffen mit Selenskyj an<\/p>\n<p>Donald Trump hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos angek\u00fcndigt, den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj noch am Mittwoch treffen zu wollen und sich optimistisch \u00fcber ein baldiges Ende des Ukraine-Kriegs gezeigt. Ukrainische Medien \u00e4u\u00dferten jedoch Zweifel am genannten Zeitpunkt. Selenskyj selbst hatte seine Reisen zuletzt an konkrete Ergebnisse gekn\u00fcpft und nahm am Mittwoch an einer Regierungssitzung in Kiew teil.<\/p>\n<p>15:53 Uhr \u2013 Trump beendet seine Rede \u2013 Fragerunde folgt<\/p>\n<p>Die Rede ist vorbei. Der US-Pr\u00e4sident wird nun Fragen des Pr\u00e4sidenten des WEF B\u00f8rge Brende. Es beginnt mit Fragen zur wirtschaftlichen Entwicklung der USA. <\/p>\n<p>15:51 Uhr \u2013 US-Senator nennt Trumps Gr\u00f6nland-Aussagen \u201e\u00e4u\u00dferst \u00fcberzeugend\u201c<\/p>\n<p>Der republikanische US-Senator Lindsey Graham schreibt auf X \u00fcber die Trump-Rede: \u201ePr\u00e4sident Trump lieferte das bisher \u00fcberzeugendste Argument f\u00fcr die strategische Notwendigkeit des US-amerikanischen Besitzes von Gr\u00f6nland. \u00c4u\u00dferst \u00fcberzeugend.\u201c<\/p>\n<p>15:41 Uhr \u2013 Trump: Ohne uns w\u00fcrden die meisten L\u00e4nder nicht funktionieren<\/p>\n<p>Er wolle mit L\u00e4ndern zusammenarbeiten, betont der US-Pr\u00e4sident. Er wolle sie nicht zerst\u00f6ren. Aber er verlangt eine Gegenleistung.<\/p>\n<p>\u201eWir sollten die niedrigsten Zinsen von allen haben\u201c, sagt Trump. \u201eOhne uns w\u00fcrden die meisten L\u00e4nder nicht einmal funktionieren.\u201c Und dann gebe es noch den Schutzfaktor, die USA h\u00e4tten das gr\u00f6\u00dfte Milit\u00e4r der Welt. <\/p>\n<p>15:25 Uhr \u2013\u00a0Trump: Alles, was wir wollen, ist ein St\u00fcck Eis<\/p>\n<p>Dann kommt Trump wieder auf Gr\u00f6nland zu sprechen. \u201eAlles, was ich verlange, ist ein St\u00fcck Eis\u201c, sagt er. \u201eDas ist eine kleine Bitte im Vergleich zu dem, was wir ihnen gegeben haben.\u201c<\/p>\n<p>Er betont: \u201eSie k\u00f6nnen Ja sagen, und wir werden Ihnen sehr dankbar sein. Oder Sie k\u00f6nnen Nein sagen, und wir werden uns daran erinnern.\u201c<\/p>\n<p>15:24 Uhr \u2013\u00a0Trump will \u201eBlutbad\u201c beenden<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump nennt den Krieg in der Ukraine in seiner Rede vor dem ein Blutbad. \u201eUnd das ist, was ich beenden m\u00f6chte\u201c, betont Trump. Er werde mit Russlands \u2060Pr\u00e4sident Wladimir Putin weiter beraten, noch heute k\u00f6nne er sich mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj treffen, sagt Trump weiter.<\/p>\n<p>15:15 Uhr \u2013 Trump: \u201eWer m\u00f6chte eine Lizenzvereinbarung verteidigen?\u201c<\/p>\n<p>Eine \u201eLizenzvereinbarung\u201c zu Gr\u00f6nland, also ein Vertrag zur Nutzung der Insel, reicht dem US-Pr\u00e4sidenten nicht. \u201eWer m\u00f6chte eine Lizenzvereinbarung verteidigen?\u201c, fragt er. Alles, was die USA von D\u00e4nemark wollten, sei dieses Land, \u201eauf dem wir den gr\u00f6\u00dften \u201aGolden Dome\u2018 errichten werden\u201c.<\/p>\n<p>15:10 Uhr \u2013\u00a0Trump fordert \u201esofortige Verhandlungen\u201c zur \u00dcbernahme Gr\u00f6nlands<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump bekr\u00e4ftigt seine Besitzanspr\u00fcche auf die zu D\u00e4nemark geh\u00f6rende Insel Gr\u00f6nland. \u201eWir brauchen es f\u00fcr die strategische nationale Sicherheit und die internationale Sicherheit\u201c, sagt \u2013\u00a0und fordert \u201esofortige Verhandlungen\u201c zur \u00dcbernahme der Insel.<\/p>\n<p>Er betont: \u201eIch will keine Gewalt anwenden, ich muss keine Gewalt anwenden.\u201c<\/p>\n<p>15:03 Uhr \u2013 Trump spricht \u00fcber Deutschland und D\u00e4nemark im Zweiten Weltkrieg<\/p>\n<p>\u201eSoll ich \u00fcber Gr\u00f6nland sprechen?\u201c, fragt Trump und aus dem Publikum ist Gel\u00e4chter zu h\u00f6ren. Er habe gro\u00dfen Respekt vor den Menschen Gr\u00f6nlands und D\u00e4nemarks, aber keine Gruppe aus den USA sei in der Lage Gr\u00f6nland zu verteidigen. Im Zweiten Weltkrieg sei D\u00e4nemark schnell an Nazi-Deutschland gefallen. \u201eDie Vereinigten Staaten waren daraufhin gezwungen, ihre eigenen Truppen zu entsenden, um Gr\u00f6nland zu halten. Und das haben wir getan. Wir haben f\u00fcr D\u00e4nemark gek\u00e4mpft\u201c, sagt Trump. <\/p>\n<p>\u201eOhne uns w\u00fcrdet ihr alle Deutsch sprechen und ein bisschen Japanisch, denke ich\u201c, sagt er. \u201eNach dem Krieg haben wir Gr\u00f6nland an D\u00e4nemark zur\u00fcckgegeben. Wir waren dumm.\u201c Nun seien die D\u00e4nen aber undankbar. <\/p>\n<p>14:57 Uhr \u2013 Trump kanzelt deutsche Energiewende ab \u2013 aber lobt Merz<\/p>\n<p>Trump kritisiert nun gr\u00fcne Energie-Quellen. In Deutschland habe die Stromproduktion um 22 Prozent abgenommen, sagt er. Das sei nicht die Schuld des aktuellen Kanzlers, sondern der Vorg\u00e4ngerregierungen. Merz mache einen guten Job, sagt Trump, ohne den Namen des deutschen Regierungschefs zu nennen. <\/p>\n<p>Windkraftanlage seien \u201eVerlierer\u201c, sie seien h\u00e4sslich. \u201eDumme Menschen\u201c w\u00fcrden sie kaufen. Er setze auf \u00d6lvorkommen.<\/p>\n<p>14:55 Uhr \u2013 Trump lobt AKW-Strategie und AI-Vorreiterrolle<\/p>\n<p>Er sei kein Fan von Nuklearenergie gewesen, sagt Trump, wegen der Sicherheitsbedenken. Aber nun sei es sicher und billig. \u201eWir sind sehr stark in der Welt der Kernenergie vertreten.\u201c <\/p>\n<p>\u201eWir sind weltweit f\u00fchrend im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz\u201c, sagt Trump. \u201ePr\u00e4sident Xi respektiert, was wir erreicht haben.\u201c Die KI-Unternehmen w\u00fcrden jetzt ihre eigenen Kraftwerke bauen. \u201eIch bin sehr stolz darauf, das war meine Idee.\u201c<\/p>\n<p>14:47 Uhr \u2013 Trump: Europa bewegt sich in die falsche Richtung<\/p>\n<p>Der US-Pr\u00e4sident setzt zur Kritik an Europa an. \u201eViele europ\u00e4ische L\u00e4nder wollen unsere Vorbildrolle eigentlich nicht anerkennen\u201c, sagt er. Bestimmte Orte in Europa seien nicht mehr wiederzuerkennen. \u201eFreunde kommen aus verschiedenen Orten zur\u00fcck und sagen, dass sie sie nicht mehr wiedererkennen.\u201c Er wolle keine Namen nennen, er wolle niemanden beleidigen. Er liebe Europa. \u201eAber es geht nicht in die richtige Richtung.\u201c<\/p>\n<p>\u201eIn den vergangenen Jahrzehnten herrschte die Vorstellung in Washington und europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten, dass der einzige Weg zu einer modernen Wirtschaft \u00fcber ausufernde Staatsausgaben und unkontrollierte Migration f\u00fchrt.\u201c Es habe die \u201egr\u00f6\u00dfte Migrationswelle in der Geschichte der Menschheit\u201c gegeben. \u201eUnd die Verantwortlichen verstehen nicht einmal, was gerade passiert. Und diejenigen, die es verstehen, tun nichts dagegen.\u201c<\/p>\n<p>14:42 Uhr \u2013 Trump: USA befinden sich \u201emitten in der schnellsten wirtschaftlichen Erholung ihrer Geschichte\u201c<\/p>\n<p>Trump beginnt mit einem Lob der Bilanz seiner Regierung, ein Jahr nach seiner Vereidigung. Die Wirtschaft boome, die Inflation sei besiegt, die Einkommen stiegen und die Grenze sei geschlossen. \u201eDie Vereinigten Staaten befinden sich mitten in der schnellsten wirtschaftlichen Erholung ihrer Geschichte.\u201c<\/p>\n<p>\u201eJetzt sind wir das angesagteste Land der Welt\u201c, sagt er. \u201eDie USA sind der Wirtschaftsmotor der Welt. Und wenn Amerika boomt, boomt die ganze Welt.\u201c<\/p>\n<p>14:37 Uhr \u2013 Trump wird willkommen gehei\u00dfen<\/p>\n<p>Larry Fink, Gr\u00fcnder der Verm\u00f6gensverwaltung BlackRock, h\u00e4lt die Begr\u00fc\u00dfungsrede f\u00fcr Trump. Er lobt die F\u00fchrungsst\u00e4rke des US-Pr\u00e4sidenten, er sei der \u201ewichtigste Anf\u00fchrer der Welt\u201c. Es folgen Standing Ovations. Nun betritt Trump die B\u00fchne.<\/p>\n<p>14:32 Uhr \u2013 US-Minister wird bei Abendessen ausgebuht \u2013 Medienbericht \u00fcber Tumulte<\/p>\n<p>US-Handelsminister Howard Lutnick ist einem Medienbericht zufolge bei einer Veranstaltung des Weltwirtschaftsforums in Davos ausgebuht worden. Wie die \u201eFinancial Times\u201c schrieb, kam es nach aggressiven \u00c4u\u00dferungen Lutnicks bei einem von Blackrock-Chef Larry Fink ausgerichteten Abendessen zu Tumulten. Mehrere G\u00e4ste h\u00e4tten unter lauten Rufen den Saal verlassen. Gastgeber Fink habe versucht, die Situation zu beruhigen. Zu den konkreten \u00c4u\u00dferungen Lutnicks machten die Beteiligten keine Angaben.<\/p>\n<p>14:27 Uhr \u2013 Gleich beginnt die Trump-Rede<\/p>\n<p>F\u00fcr 14.30 Uhr ist die Rede des US-Pr\u00e4sidenten geplant.<\/p>\n<p>14:23 Uhr \u2013 Starmer: Gro\u00dfbritannien wird Trumps Zolldrohungen standhalten<\/p>\n<p>Der britische Premierminister Keir Starmer hat die Zolldrohungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Streit um Gr\u00f6nland zur\u00fcckgewiesen und erkl\u00e4rt, Gro\u00dfbritannien werde \u201enicht nachgeben\u201c. Trumps j\u00fcngste Kritik an der \u00dcbergabe der Chagos-Inseln an Mauritius wertete Starmer als Versuch, London unter Druck zu setzen, seine Haltung im Gr\u00f6nland-Konflikt zu \u00e4ndern. Gro\u00dfbritannien z\u00e4hlt zu den Staaten, denen Trump wegen ihrer Unterst\u00fctzung f\u00fcr Gr\u00f6nland mit Z\u00f6llen gedroht hat.<\/p>\n<p>14:10 Uhr \u2013\u00a0Trump in Davos gelandet<\/p>\n<p>Trump ist in Davos angekommen. Rund 40 Minuten nach dem Start in Z\u00fcrich landete er mit einem Helikopter in dem Schweizer Alpenort, wie mitreisende Journalisten berichteten. <\/p>\n<p>13:50 Uhr \u2013\u00a0Zuschauerandrang vor Trump-Rede mit Schubsereien in der Schlange<\/p>\n<p>Schon gut eine Stunde vor Beginn der f\u00fcr 14.30 Uhr angek\u00fcndigten Trump-Ansprache bildeten sich vor dem Veranstaltungssaal lange Schlangen. Hunderte Menschen standen vor dem zentralen Saal an, um einen Platz zu erhaschen. Dabei kam es auch zu Schubsereien und verst\u00e4rktem Ellenbogeneinsatz, wie eine Reporterin der Deutschen Presse-Agentur berichtete.<\/p>\n<p>13:05 Uhr \u2013 Trump in Helikopter nach Davos unterwegs<\/p>\n<p>Donald Trump ist zu einem Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos eingetroffen. Nach der Landung der Air Force One in Z\u00fcrich \u00e4u\u00dferte er sich kurz vor Reportern, war wegen des Flugl\u00e4rms jedoch kaum zu verstehen, winkte anschlie\u00dfend und stieg in den Pr\u00e4sidentenhubschrauber. In Davos bildete sich bereits am Mittwochvormittag eine lange Schlange vor der Kongresshalle: Rund hundert Besucher warteten schon vor Trumps Rede auf Einlass, weitere werden erwartet.<\/p>\n<p>12:39 Uhr \u2013 Trump landet in der Schweiz<\/p>\n<p>Mit Versp\u00e4tung ist US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Z\u00fcrich gelandet. Die Air Force One hatte zun\u00e4chst wegen eines kleineren technischen Defekts umdrehen m\u00fcssen. Mit dem Ersatzflieger kommt Trump nun sp\u00e4ter als erwartet in Davos an. Der Veranstaltungsort des Weltwirtschaftsforums liegt etwa 150 Kilometer Fahrtstrecke von Z\u00fcrich entfernt. Es ist das erste Mal seit 2020, dass Trump an der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums pers\u00f6nlich teilnimmt. <\/p>\n<p>12:32 Uhr \u2013\u00a0Deutsche Regierungskreise: Trump-Merz-Treffen findet nicht statt<\/p>\n<p>Ein von Bundeskanzler Merz erhofftes Treffen mit Donald Trump in Davos kommt voraussichtlich nicht zustande. Grund daf\u00fcr sei die \u201eversp\u00e4tete Ankunft des US-Pr\u00e4sidenten\u201c, hie\u00df es aus deutschen Regierungskreisen.<\/p>\n<p>12:21 Uhr \u2013 Rutte lobt Trump<\/p>\n<p>Nato-Generalsekret\u00e4r Rutte lobt Trump beim Weltwirtschaftsforum. \u201eWir k\u00f6nnen froh sein, dass er da ist, denn er hat uns in Europa dazu gezwungen, uns zu engagieren (&#8230;) und uns mehr um unsere eigene Verteidigung zu k\u00fcmmern\u201c, sagte er bei einer Podiumsdiskussion in Davos.<\/p>\n<p>11:34 Uhr \u2013 Trump auf dem Weg nach Davos \u2013\u00a0hier k\u00f6nnen Sie seine Route verfolgen<\/p>\n<p>Donald Trump ist nach einem technischen Defekt an der Air Force 1 mit Versp\u00e4tung auf dem Weg in die Schweiz. Mithilfe von Tracking-Tools l\u00e4sst sich die Reise des US-Pr\u00e4sidenten online verfolgen, etwa <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/globe.adsbexchange.com\/?icao=ae4ae6\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/globe.adsbexchange.com\/?icao=ae4ae6&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">hier<\/a> \u00fcber \u201eADSB Exchange\u201c. <\/p>\n<p>Um circa 11:30 Uhr erreichte die Maschine vom Typ Boeing 747-200B von Nordwesten kommend die franz\u00f6sische K\u00fcste. Um 14:30 Uhr soll Trump seine mit Spannung erwartete Rede in Davos halten. Ob er diesen Termin angesichts der Verz\u00f6gerung einhalten kann, ist noch unklar.<\/p>\n<p>10:38 Uhr \u2013\u00a0US-Finanzminister r\u00e4t Europ\u00e4ern im Gr\u00f6nland-Streit: \u201eAtmen Sie tief durch\u201c<\/p>\n<p>US-Finanzminister Scott Bessent hat die Europ\u00e4er im Streit um Gr\u00f6nland von w\u00fctenden Reaktionen abgeraten und zu Gespr\u00e4chen aufgerufen. \u201eIch werde allen sagen: Atmen Sie tief durch\u201c, sagte Bessent in Davos. Die Europ\u00e4er d\u00fcrften sich nicht von Bitterkeit und \u201ediesem Wutreflex, den wir gesehen haben\u201c, leiten lassen. \u201eWarum setzen Sie sich nicht hin, warten, bis Pr\u00e4sident Trump hier ankommt, und h\u00f6ren sich seine Argumente an?\u201c.<\/p>\n<p>Gleichzeitig h\u00e4lt er Sorgen vor einem Ausverkauf von \u2060US-Staatsanleihen nach dem angek\u00fcndigten Ausstieg eines d\u00e4nischen Pensionsfonds f\u00fcr unbegr\u00fcndet. \u201eDie Investitionen D\u00e4nemarks in US-Staatsanleihen sind, wie \u200dD\u00e4nemark selbst, irrelevant\u201c, sagte Bessent weiter. Die d\u00e4nischen Investitionen seien gering. \u201eIch bin \u00fcberhaupt nicht besorgt\u201c, f\u00fcgte er hinzu. \u201eAls Finanzminister sehe ich ja unsere Auktionen von Staatsanleihen. Wir verzeichnen ausl\u00e4ndische Investitionen in Rekordh\u00f6he.\u201c<\/p>\n<p>10:12 Uhr \u2013 Industriemanager Kaeser warnt vor Schaden f\u00fcr die Weltwirtschaft<\/p>\n<p>Die j\u00fcngsten Spannungen zwischen den USA und Europa samt Zolldrohungen schaden \u2060nach den Worten von Joe Kaeser, Aufsichtsratschef von Siemens Energy, der Weltwirtschaft. Die st\u00e4ndigen politischen Richtungs\u00e4nderungen seien f\u00fcr Unternehmen eine Herausforderung, sagte Kaeser zur Nachrichtenagentur Reuters in Davos. \u201eSie erm\u00f6glicht kein echtes Vertrauen. Und wenn es wenig Vertrauen gibt, halten \u200dsich die Leute mit Investitionen zur\u00fcck. Und das ist letzlich nicht gut f\u00fcr die globale Wirtschaft.\u201c<\/p>\n<p>09:51 Uhr \u2013 Vertreter der USA und Russlands verhandeln in Davos<\/p>\n<p>Vertreter Russlands und der USA haben in Davos \u00fcber bilaterale Beziehungen und eine Friedensregelung f\u00fcr die Ukraine gesprochen. An dem Treffen am Dienstagabend nahmen nach Moskauer Medienberichten der US-Sondergesandte Steve Witkoff, der Schwiegersohn von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Jared Kushner, und der russische Unterh\u00e4ndler Kirill Dmitrijew teil.<\/p>\n<p>09:33 Uhr \u2013\u00a0US-Finanzminister: Wachstumssteigerung wird G-20-Priorit\u00e4t dieses Jahr werden<\/p>\n<p>Die USA wollen Ma\u00dfnahmen f\u00fcr ein st\u00e4rkeres Wirtschaftswachstum zu einer Priorit\u00e4t ihrer \u2060G-20-Pr\u00e4sidentschaft in diesem Jahr machen. Das sagte US-Finanzminister Scott Bessent \u200dam Rande des Weltwirtschaftsforums zu Journalisten. Es gehe dabei nicht nur um das Wachstum der US-Wirtschaft, sondern aller Partner.<\/p>\n<p>09:08 Uhr \u2013\u00a0Gr\u00fcner EU-Abgeordneter fordert europ\u00e4ischen Kaufstopp von US-Staatsanleihen<\/p>\n<p>Der Gr\u00fcnen-Europaabgeordnete Rasmus Andresen fordert aus Protest gegen den US-Anspruch auf Gr\u00f6nland einen gemeinsamen Finanzboykott der EU gegen Washington. \u201eEuropa sollte \u00fcber einen koordinierten Kaufstopp von US-Staatsanleihen und den gleichzeitigen Aufbau von sicheren europ\u00e4ischen Finanzanlagen Trump massiv unter Druck setzen\u201c, sagte Andresen den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.<\/p>\n<p>08:49 Uhr \u2013\u00a0Spahn: \u201eIn Sicherheitsfragen auf USA angewiesen\u201c<\/p>\n<p>Im Gr\u00f6nland-Konflikt mit Washington hat Jens Spahn vor einem zu konfrontativen Kurs gewarnt und die Bedeutung der USA f\u00fcr die Europ\u00e4ische Union und Deutschland betont. \u201eWir sind in Sicherheitsfragen auf die USA angewiesen\u201c, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandfunk vor Trumps Rede in Davos.<\/p>\n<p>06:42 Uhr \u2013 Trump k\u00fcndigt L\u00f6sung f\u00fcr Gr\u00f6nland an<\/p>\n<p>Der US-Pr\u00e4sident bekr\u00e4ftigt seine Forderung nach einer Kontrolle \u00fcber Gr\u00f6nland. Dabei schloss \u2060er auch milit\u00e4rische Mittel nicht aus. Es gebe \u201ekein Zur\u00fcck mehr\u201c, schrieb er am Dienstag auf Truth Social. Kurz vor dem Abflug nach Davos schlug Donald Trump dann aber vers\u00f6hnlichere T\u00f6ne an und erkl\u00e4rte, man werde eine L\u00f6sung finden, mit der die Nato und die USA \u201esehr gl\u00fccklich\u201c sein w\u00fcrden. In Davos in der Schweiz sind eine Reihe von Treffen mit europ\u00e4ischen Politikern geplant, um einen Ausweg aus dem Streit um die Insel zwischen Nordatlantik und Polarmeer zu finden.<\/p>\n<p>05:10 Uhr \u2013 Trump muss Anreise wegen Flugzeugschaden unterbrechen<\/p>\n<p>Die US-Pr\u00e4sidentenmaschine Air Force One hat auf dem Weg zum Weltwirtschaftsforum in Davos nach Angaben des Wei\u00dfen Hauses wegen eines \u201ekleinen\u201c elektronischen Problems umkehren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>03:59 Uhr \u2013 Trump zufrieden mit Erdogan-Telefonat <\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump bewertet \u2060ein Telefonat mit \u2060dem t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan als sehr gut. Er \u00e4u\u00dfert sich auf dem \u200dWeg zum Weltwirtschaftsforum \u200din die Schweiz, \u2060nennt jedoch keine Details zum Inhalt. \u200dZuvor stuft \u2060er das \u200cGespr\u00e4ch \u200cals \u200csehr wichtig \u200bein. <\/p>\n<p>02:07 Uhr \u2013 UK und D\u00e4nemark k\u00fcndigen gemeinsame Sicherheitsinitiative f\u00fcr hohen Norden an<\/p>\n<p>Als Reaktion auf die Gr\u00f6nland-Krise haben Gro\u00dfbritannien und D\u00e4nemark Verteidigungsgespr\u00e4che f\u00fcr Mittwoch angek\u00fcndigt, die sich auf die Sicherheit in der Arktis \u2060konzentrieren sollen. Der britische Verteidigungsminister John Healey werde dazu nach Kopenhagen reisen, teilte sein Ministerium mit. Bei den Gespr\u00e4chen soll \u200des darum gehen, wie die europ\u00e4ischen Nationen die Sicherheit im sogenannten \u201ehohen Norden\u201c \u2013 dem europ\u00e4ischen Teil der Arktis einschlie\u00dflich Gr\u00f6nlands \u2013 verst\u00e4rken k\u00f6nnen. Zudem wollen beide L\u00e4nder \u00fcber den Schutz kritischer Infrastruktur in der Ostsee und im hohen Norden sowie \u00fcber eine geplante \u00dcbung der von Gro\u00dfbritannien gef\u00fchrten Milit\u00e4rpartnerschaft \u201eJoint Expeditionary Force\u201c beraten. Auch die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine und die Zusammenarbeit bei der Drohnenabwehr \u2060stehen auf der Agenda.<\/p>\n<p>Dienstag, 20. Januar: 21:21 Uhr \u2013 Trump: \u201eEmmanuel wird nicht sehr lange\u201c in Paris sein<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump wird nach dem Angebot von Frankreichs Pr\u00e4sident Macron gefragt, in Paris \u00fcber Gr\u00f6nland zu sprechen. Wird er hinfliegen? \u201eNein, das w\u00fcrde ich nicht tun\u201c, sagt Trump. \u201eDenn Emmanuel wird nicht sehr lange dort bleiben, und es gibt dort keine Best\u00e4ndigkeit.\u201c Der US-Pr\u00e4sident meint offenbar die kommende Pr\u00e4sidentschaftswahl 2027 in Frankreich. <\/p>\n<p>Noch einmal nach Gr\u00f6nland gefragt, sagt Trump, er seien viele Treffen \u00fcber die Insel in Davos geplant. \u201eIch denke, dass alles ziemlich gut laufen wird.\u201c Er gibt sich zuversichtlich: \u201eIch denke, wir werden eine L\u00f6sung finden, mit der die Nato sehr zufrieden sein wird und mit der auch wir sehr zufrieden sein werden.\u201c<\/p>\n<p>21:14 Uhr \u2013 \u201eSie werden es sehen\u201c, sagt Trump \u00fcber m\u00f6gliche US-Annexion Gr\u00f6nlands<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump wird gefragt: Wie weit sehr er bereit zu gehen, um Gr\u00f6nland \u201ezu erwerben\u201c? \u201eSie werden es sehen\u201c, lautet seine Antwort. <\/p>\n<p>Zuvor sprach er auch \u00fcber den Ukraine-Krieg und beklagte, dass immer eine der beiden Parteien nicht f\u00fcr einen Frieden bereit sei. Wenn die Ukraine bereit sei, sei es Russland nicht \u2013\u00a0und umgekehrt. <\/p>\n<p>21:04 Uhr \u2013 \u201eDas ist ein Witz. Sie haben ihr Ansehen verloren\u201c \u2013 Trump attackiert erneut Norwegen<\/p>\n<p>In einer Pressekonferenz im Wei\u00dfen Haus spricht US-Pr\u00e4sident Trump vor seiner Reise nach Davos \u00fcber sein erstes Jahr zur\u00fcck im Amt. Er betritt den Presseraum mit einem Stapel Papiere im Arm, ein \u201eBuch\u201c seiner Erfolge, wie er sagt. Zu Beginn spricht Trump vor allem \u00fcber das Vorgehen gegen illegal eingewanderte Migranten. <\/p>\n<p>Dann kritisiert er wieder Norwegen, weil er nicht den Friedensnobelpreis gewonnen hat, der vom norwegischen Nobel-Institut verliehen wird. \u201eLasst euch von niemandem einreden, dass Norwegen keinen Einfluss hat, okay? Es ist in Norwegen!\u201c, sagt Trump, nachdem er die Kriege aufz\u00e4hlte, die er seiner Meinung nach beendet hatte. \u201eSie werden sagen: \u201aWir haben nichts damit zu tun.\u2018 Das ist ein Witz. Sie haben ihr Ansehen verloren.\u201c<\/p>\n<p>\u00dcber die Nato sagt der US-Pr\u00e4sident einmal mehr: Die USA w\u00fcrden die Nato verteidigen, aber er habe Zweifel, dass die Nato die USA verteidigen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>19:22 Uhr \u2013 Strack-Zimmermann: Wenn Trump bei Z\u00f6llen nicht einlenkt, \u201esollte man die Bazooka herausholen\u201c<\/p>\n<p>Vor dem Auftritt von US-Pr\u00e4sident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos und dem dortigen Aufeinandertreffen mit europ\u00e4ischen Regierungschefs herrscht angesichts der US-Ambitionen, Gr\u00f6nland zu amerikanischem Staatsgebiet zu machen, gro\u00dfe Anspannung bei deutschen Au\u00dfenpolitikern. \u201eDas wird eine ziemlich heftige Auseinandersetzung werden\u201c, war sich die Vorsitzende des Ausschusses f\u00fcr Sicherheit und Verteidigung im EU-Parlament, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) im Fernsehsender phoenix sicher. <\/p>\n<p>F\u00fcr Europa m\u00fcsse die Zeit vorbei sein, bei Trump noch Nachsicht walten zu lassen, um ihn nicht zu ver\u00e4rgern. Wenn Trump wegen europ\u00e4ischer Unterst\u00fctzung f\u00fcr Gr\u00f6nland Z\u00f6lle erhebe, \u201esollte man die Bazooka herausholen\u201c, sprach sich Strack-Zimmermann f\u00fcr sp\u00fcrbare Gegenma\u00dfnahmen aus. \u201eWenn wir es nicht tun, werden wir gefressen, und wer will schon mit jemand verhandeln, in dessen Maul wir schon sind\u201c, nahm die FDP-Politikerin eine Aussage des fr\u00fcheren britischen Premiers Winston Churchill auf. Leiden w\u00fcrden bei Gegenz\u00f6llen die europ\u00e4ische Wirtschaft, vor allem aber die amerikanischen Verbraucher.<\/p>\n<p>Die USA seien kein Partner mehr, auf den man sich uneingeschr\u00e4nkt verlassen k\u00f6nne. \u201eAb sofort werden wir in Europa allein um Sicherheit und Freiheit ringen m\u00fcssen\u201c, war Strack-Zimmermann \u00fcberzeugt. Dies sei keine sch\u00f6ne Vorstellung, \u201eaber es ist die Realit\u00e4t, und es ist Zeit, dass sie hier ankommt\u201c. Klar sei, dass man in Europa ein profundes Interesse daran haben m\u00fcsse, \u201eeine gewisse Freundschaft\u201c zu den USA aufrechtzuerhalten. Doch m\u00fcssten die Europ\u00e4er sehr schnell in der Wirklichkeit ankommen. <\/p>\n<p>19:01 Uhr \u2013 Trump: Nato w\u00e4re ohne mich \u201eim Aschehaufen der Geschichte\u201c<\/p>\n<p>Am Vorabend seines Auftritts beim Weltwirtschaftsforum in Davos pr\u00e4sentiert sich US-Pr\u00e4sident Donald Trump erneut als Retter der Nato. Ohne ihn \u201eg\u00e4be es die Nato jetzt nicht\u201c, schreibt Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. \u201eSie w\u00e4re im Aschehaufen der Geschichte gelandet.\u201c Das sei \u201etraurig, aber wahr\u201c.<\/p>\n<p>18:42 Uhr \u2013 D\u00e4nemark bittet Nato um dauerhafte Pr\u00e4senz in Gr\u00f6nland<\/p>\n<p>Im Konflikt um Gr\u00f6nland und die Sicherheit in der Arktis bittet D\u00e4nemark die Nato um eine dauerhafte Pr\u00e4senz auf der Insel. Vorbild daf\u00fcr k\u00f6nnte die verst\u00e4rkte Nato-Pr\u00e4senz in der Ostsee und im Baltikum sein, sagte die d\u00e4nische Regierungschefin Mette Frederiksen laut der Nachrichtenagentur Ritzau. Damit pr\u00e4zisierte sie einen Vorschlag, den der d\u00e4nische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen und die gr\u00f6nl\u00e4ndische Au\u00dfenministerin Vivian Motzfeldt Nato-Chef Mark Rutte am Montag gemacht hatten. Bei dem Treffen in Br\u00fcssel sei \u201eeine st\u00e4rkere Nato-Strategie positiv aufgenommen\u201c worden, sagte Frederiksen demnach. <\/p>\n<p>18:15 Uhr \u2013 Dax weiter unter Druck<\/p>\n<p>Die am Wochenende wieder aufgeflammten Zollsorgen haben den deutschen Aktienmarkt auch am Dienstag deutlich belastet. F\u00fcr den Dax, der zum Wochenauftakt wieder unter die runde Marke von 25.000 Punkten gerutscht war, geht die Korrektur der vorherigen Rekordjagd weiter. <\/p>\n<p>Zum Handelsschluss sank der deutsche Leitindex um 1,03 Prozent auf 24.703,12 Punkte. In der Vorwoche hatte noch eine Bestmarke von 25.507 Punkten erreicht, nun aber ist der Jahresgewinn fast wieder vollst\u00e4ndig aufgezehrt.<\/p>\n<p>16:51 Uhr \u2013 Frankreich f\u00fcr Aussetzung von Handelsabkommen zwischen EU und USA<\/p>\n<p>Frankreich unterst\u00fctzt im Streit um Gr\u00f6nland eine Aussetzung des Handelsabkommens zwischen der Europ\u00e4ischen Union und den USA. \u201eDie Androhung von Z\u00f6llen wird als Erpressung benutzt, um nicht zu rechtfertigende Zugest\u00e4ndnisse zu erhalten\u201c, sagt Au\u00dfenminister Jean-Noel Barrot im Parlament mit Blick auf die USA. Die EU-Kommission verf\u00fcge \u00fcber \u201esehr schlagkr\u00e4ftige Instrumente\u201c, um auf die Drohungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zu \u2060reagieren.<\/p>\n<p>Die EU will am Donnerstag bei einem Sondergipfel \u00fcber m\u00f6gliche Gegenma\u00dfnahmen beraten. Im Raum stehen Z\u00f6lle im Wert von 93 Milliarden Euro gegen die USA. Denkbar sind auch bislang nicht eingesetzte Anti-Zwangsma\u00dfnahmen wie Investitionsbeschr\u00e4nkungen und die Einschr\u00e4nkung des Exports von US-Dienstleistungen, was vor allem auf die dominanten US-Digitalfirmen abzielen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>16:36 Uhr \u2013 Britische Finanzministerin ruft zur Deeskalation auf<\/p>\n<p>\u201eWir wollen unbedingt deeskalieren\u201c, sagt die britische Finanzministerin Rachel Reeves bei einer Veranstaltung der Agentur Bloomberg auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. \u201eDie Zukunft Gr\u00f6nlands liegt bei den Menschen in Gr\u00f6nland.\u201c<\/p>\n<p>16:16 Uhr \u2013 D\u00e4nische Ministerpr\u00e4sidentin: \u201eIch werde Gr\u00f6nland nicht preisgeben\u201c<\/p>\n<p>D\u00e4nemark lehnt eine \u00dcbernahme des autonomen Gebietes Gr\u00f6nland durch die USA weiter strikt ab. \u201eIch werde Gr\u00f6nland nicht preisgeben\u201c, bekr\u00e4ftigt die d\u00e4nische Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen. Die Regierung schlage eine dauerhaftere Pr\u00e4senz in der Arktis vor. \u201eWir sind rund um die Uhr im Dialog mit den Verb\u00fcndeten in Europa \u2060und anderswo.\u201c <\/p>\n<p>Die USA h\u00e4tten schon lange von der verst\u00e4rkten Pr\u00e4senz in der Arktis gewusst, f\u00fcgt sie hinzu. Einen Handelskrieg zwischen Verb\u00fcndeten halte sie f\u00fcr eine sehr schlechte Idee, sagt Frederiksen mit Blick auf die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angedrohten Z\u00f6lle und m\u00f6gliche Gegenma\u00dfnahmen der EU. \u201eAber wenn die USA Z\u00f6lle erheben, m\u00fcssen wir eine Antwort finden.\u201c<\/p>\n<p>15:44 Uhr \u2013 Kein G-7-Treffen am Donnerstag in Paris <\/p>\n<p>Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hat seinen Plan f\u00fcr ein G-7-Treffen mit Russland am Donnerstag in Paris aufgegeben. \u201eEs ist kein Treffen geplant\u201c, sagte Macron der Nachrichtenagentur AFP in Davos. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte zuvor eine <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article696f74dee3480c9b6abc7ce7\/sms-leaks-und-groenland-flaggen-nach-provokations-feuerwerk-von-trump-eu-staatenlenker-teilen-gegen-us-praesidenten-aus.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article696f74dee3480c9b6abc7ce7\/sms-leaks-und-groenland-flaggen-nach-provokations-feuerwerk-von-trump-eu-staatenlenker-teilen-gegen-us-praesidenten-aus.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">pers\u00f6nliche Nachricht von Macron<\/a> ver\u00f6ffentlicht, in der Macron ihm ein solches Treffen samt einem gemeinsamen Abendessen in Paris vorgeschlagen hatte. Im Umfeld Macrons war die Echtheit der Nachricht best\u00e4tigt worden. <\/p>\n<p>Macron hatte demnach vorgeschlagen, auch Vertreter Russlands, D\u00e4nemarks und Syriens nach Paris einzuladen. Das Abendessen mit Trump w\u00e4re zeitlich mit dem in Br\u00fcssel geplanten EU-Sondergipfel zusammengefallen. Macron hatte <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/115925848634299232\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/115925848634299232&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">in seiner Nachricht einen kumpelhaften Ton<\/a> angeschlagen und den US-Pr\u00e4sidenten mit \u201emein Freund\u201c angesprochen. \u201eIch verstehe nicht, was Du in Gr\u00f6nland tust\u201c, schrieb Macron, der Trump dann aufforderte, mit ihm zusammen \u201egro\u00dfartige Dinge\u201c zu tun. <\/p>\n<p>15:28 Uhr \u2013 Macron: Wir werden ruhig bleiben und unsere Interessen sowie unsere Produzenten verteidigen<\/p>\n<p>Macron warnt in Davos vor einer globalen Abkehr von Regeln und internationalem Recht. Die Welt erlebe \u2060einen \u201eWandel hin zu einer Welt ohne Regeln, in der das V\u00f6lkerrecht mit F\u00fc\u00dfen getreten wird und in der das einzige Gesetz, das zu z\u00e4hlen scheint, das des St\u00e4rkeren ist\u201c, sagt Macron. Sogenannte \u201eimperiale Ambitionen\u201c kehrten zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Er ruft mit Blick auf die von Trump angedrohten Z\u00f6lle zur Ruhe auf. \u201eWir werden ruhig bleiben und unsere Interessen sowie unsere Produzenten verteidigen\u201c, sagt er in Davos. Die Nato sei angesichts Trumps \u2060Pl\u00e4nen, Gr\u00f6nland zu \u00fcbernehmen, zu einer \u201egeschw\u00e4chten Institution\u201c geworden. Er plane nicht, mit Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos zu sprechen, sagt Macron zudem vor der Presse.<\/p>\n<p>14:55 Uhr \u2013 China kritisiert Zoll-Eskalation<\/p>\n<p>\u201eEs gibt in den Zollkriegen oder Handelskriegen keine Gewinner\u201c, warnte  der chinesische Vize-Ministerpr\u00e4sident He Lifeng in Davos. Diese erh\u00f6hten nicht nur die Kosten der globalen Produktion und des Handels, sondern f\u00fchrten auch zu einer Zersplitterung der Weltwirtschaft.  <\/p>\n<p>Peking werde weiter am multilateralen Handelssystem mit der Welthandelsorganisation im Zentrum festhalten und sich f\u00fcr eine inklusivere, effektivere und regelbasierte internationale Wirtschaftsordnung einsetzen. China sei ein Handelspartner und kein Gegner anderer L\u00e4nder.  <\/p>\n<p>14:52 Uhr \u2013 Bessent warnt Europ\u00e4er vor Vergeltungsma\u00dfnahmen gegen USA<\/p>\n<p>US-Finanzminister Scott Bessent warnt die europ\u00e4ischen Staaten im Streit um Gr\u00f6nland vor Vergeltungsma\u00dfnahmen gegen die USA. \u201eIch sage allen: Lehnen Sie sich zur\u00fcck. Atmen Sie tief durch. \u00dcben Sie \u2060keine Vergeltun\u201c, sagt er bei einem Auftritt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Er fordert die Europ\u00e4er zu einer \u201eoffenen Haltung\u201c auf. US-Pr\u00e4sident Donald Trump werde am Mittwoch in Davos erwartet und \u201eseine Botschaft \u00fcbermitteln\u201c.<\/p>\n<p>14:40 Uhr \u2013 Gr\u00f6nlands Ministerpr\u00e4sident schlie\u00dft Einsatz von Gewalt nicht aus<\/p>\n<p>Gr\u00f6nlands Ministerpr\u00e4sident Jens-Frederik Nielsen h\u00e4lt einen Einsatz von Milit\u00e4rgewalt gegen die arktische Insel nicht f\u00fcr sehr wahrscheinlich. Sie k\u00f6nne \u2060aber auch nicht ausgeschlossen werden. Gr\u00f6nland arbeite an einer engeren Zusammenarbeit mit der Europ\u00e4ischen Union, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p>14:27 Uhr \u2013 Umfrage: 71 Prozent halten die USA f\u00fcr einen Gegner<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Mehrheit der Deutschen sieht die USA nicht mehr als Verb\u00fcndeten, sondern als Gegner. 71 \u2060Prozent geben dies im neuen RTL\/ntv-Trendbarometer an. Laut Meinungsforschungsinstitut Forsa sehen nur noch 18 Prozent die USA unter Pr\u00e4sident Donald Trump als verl\u00e4sslichen Partner f\u00fcr Europa. Sogar unter den Anh\u00e4ngern der AfD, die besonders die N\u00e4he zu der Maga-Bewegung von Trump sucht, sehen \u200d51 Prozent die USA eher als Gegner f\u00fcr Europa. Besonders ausgepr\u00e4gt ist diese Einsch\u00e4tzung bei den Anh\u00e4ngern von Gr\u00fcnen (83 Prozent), Linke (82 Prozent), SPD (77 Prozent) und CDU\/CSU (76 Prozent). 63 Prozent der Bundesb\u00fcrger f\u00e4nden es zudem richtig, wenn die Bundeswehr gemeinsam mit europ\u00e4ischen Partnern dauerhaft in Gr\u00f6nland im Einsatz w\u00e4re.<\/p>\n<p>13:14 Uhr \u2013 \u201eDas Schlimmste liegt m\u00f6glicherweise noch vor uns\u201c, warnt die d\u00e4nische Ministerpr\u00e4sidentin <\/p>\n<p>D\u00e4nemark kann \u2060laut den Worten von Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen nicht \u00fcber Souver\u00e4nit\u00e4t, Identit\u00e4t, Grenzen und Demokratie verhandeln. Das sei eine Frage der Weltordnung, sagt sie vor dem Parlament. \u201eDas Schlimmste liegt m\u00f6glicherweise noch vor uns.\u201c Wenn jemand einen Handelskrieg mit Europa beginne, dann werde man nat\u00fcrlich reagieren, erkl\u00e4rt Frederiksen.<\/p>\n<p>12:41 Uhr \u2013 Von der Leyen warnt Trump vor Abw\u00e4rtsspirale<\/p>\n<p>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen warnt US-Pr\u00e4sident Trump davor, die transatlantischen Beziehungen wegen Gr\u00f6nland in eine Abw\u00e4rtsspirale zu st\u00fcrzen. Die von Trump angek\u00fcndigten Zusatzz\u00f6lle gegen europ\u00e4ische Allliierte seien ein Fehler, sagte sie beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Die Spannungen w\u00fcrden nur genau denjenigen Gegnern helfen, die man m\u00f6glichst von den strategischen Interessengebieten fernhalten wolle. Die EU werde deswegen entschlossen, aber mit Augenma\u00df reagieren. <\/p>\n<p>Von der Leyen erinnerte dabei auch an das im vergangenen Juli vereinbarte Handelsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und der EU, das Zollobergrenzen vorsieht. \u201eIn der Politik wie in der Wirtschaft gilt: Ein Deal ist ein Deal\u201c, erg\u00e4nzte sie. \u201eWenn Freunde sich die H\u00e4nde sch\u00fctteln, muss das etwas bedeuten.\u201c<\/p>\n<p>11:42 Uhr \u2013 Lawrow: Russland habe keine Pl\u00e4ne zur Einnahme Gr\u00f6nlands \u2013 USA w\u00fcssten das<\/p>\n<p>Russland hegt seinem Au\u00dfenminister Sergej Lawrow zufolge keine Pl\u00e4ne zur \u200dEroberung Gr\u00f6nlands. Die US-Regierung wisse das auch, sagt Lawrow vor der Presse in Moskau. Russland habe kein Interesse daran, sich in die Angelegenheiten Gr\u00f6nlands einzumischen, und Washington wisse, dass Moskau selbst keine Pl\u00e4ne habe, die Kontrolle \u00fcber die Insel zu \u00fcbernehmen. Es gebe auch keinerlei Best\u00e4tigung f\u00fcr Pl\u00e4ne Russlands oder Chinas, Gr\u00f6nland einzunehmen.<\/p>\n<p>Der Au\u00dfenminister f\u00fcgt hinzu, dass Gr\u00f6nland \u2060kein \u201enat\u00fcrlicher Teil\u201c D\u00e4nemarks sei. Das Problem \u2060der ehemaligen Kolonialgebiete versch\u00e4rfe sich zunehmend, f\u00fcgt er hinzu. Die Nato solle innerhalb ihres B\u00fcndnisses eine Entscheidung \u00fcber Gr\u00f6nland treffen.<\/p>\n<p>09:48 Uhr \u2013 US-Finanzminister Scott Bessent versucht zu beschwichtigen<\/p>\n<p>US-Finanzminister Scott Bessent zeigt sich zuversichtlich, dass die europ\u00e4ischen Regierungen die Spannungen wegen des angestrebten Kaufs Gr\u00f6nlands durch die USA nicht ausweiten. \u201eIch bin zuversichtlich, dass die Staats- und Regierungschefs nicht eskalieren werden und dass dies f\u00fcr alle zu einem sehr guten Ergebnis f\u00fchren wird\u201c, sagt Bessent am Rande des \u200dWeltwirtschaftsforums in Davos. Es werde eine L\u00f6sung gefunden.<\/p>\n<p>08:23 Uhr \u2013 Trump postet SMS-Nachrichten von Rutte &amp; Macron<\/p>\n<p>Kurz vor dem Treffen in Davos postete Trump <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/115926107400617491\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/115926107400617491&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">auf Truth Social mehrere, offenbar vertrauliche SMS-Nachrichten. <\/a> In der Nachricht von Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hei\u00dft es w\u00f6rtlich: \u201eHerr Pr\u00e4sident, lieber Donald, was Sie in Syrien erreicht haben, ist unglaublich. Ich werde meine Medienauftritte in Davos nutzen, um Ihre Arbeit dort, in Gaza und in der Ukraine hervorzuheben. Ich bin entschlossen, einen Weg f\u00fcr Gr\u00f6nland zu finden. Ich freue mich darauf, Sie zu sehen. Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen, Mark\u201c<\/p>\n<p>Gleichzeitig ver\u00f6ffentlichte Trump auch eine private Textnachricht von Emmanuel Macron, in der der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident ein G-7-Treffen zur Bew\u00e4ltigung des Ukraine-Krieges in Paris vorschl\u00e4gt. Darin bietet Macron an, f\u00fcr Donnerstagnachmittag zu einem Treffen der sieben f\u00fchrenden westlichen Industrienationen in Paris einzuladen. Er schlug auch vor, Vertreter der Ukraine, D\u00e4nemarks, \u2060Syriens und Russlands \u2060dazu zu laden. Weiter hei\u00dft es in der Textnachricht, er verstehe nicht, was Trump \u201ein Sachen Gr\u00f6nland mache\u201c. Zudem lud Macron Trump f\u00fcr Donnerstag zu einem Abendessen ein. <\/p>\n<p>02:23 Uhr \u2013 Merz w\u00fcnscht sich abgeschw\u00e4chte Reaktion von Macron auf Trump <\/p>\n<p>Der Bundeskanzler will Frankreichs Pr\u00e4sidenten Macron davon \u00fcberzeugen, seine Reaktion auf die j\u00fcngste Drohung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, neue Handelsz\u00f6lle gegen europ\u00e4ische Verb\u00fcndete zu verh\u00e4ngen, zu m\u00e4\u00dfigen. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Wochenende berichtete, beabsichtigt Macron, die Aktivierung des sogenannten Instruments gegen Zwangsma\u00dfnahmen der Europ\u00e4ischen Union zu fordern. Merz sagte hingegen am Montag, dass die st\u00e4rkere Exportabh\u00e4ngigkeit Deutschlands bedeute, dass das Land weniger bereit sei, die sch\u00e4rfste Handelsgegenma\u00dfnahme der EU einzusetzen.<\/p>\n<p>\u201eNun ist Frankreich von den amerikanischen Z\u00f6llen in einem anderen Umfang betroffen als wir\u201c, sagte Merz am Montag vor Journalisten in Berlin und f\u00fcgte hinzu, dass er deshalb auch Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr habe, dass die franz\u00f6sische Regierung, dass der franz\u00f6sische Staatspr\u00e4sident \u201ehier hin und wieder h\u00e4rter reagieren, als wir das wollen.\u201c Es werde dennoch gelingen, \u201eeine gemeinsame Position\u201c zu finden, so Merz, bevor man am Donnerstag in Br\u00fcssel in den Europ\u00e4ischen Rat gehe, um die n\u00e4chsten Schritte zu besprechen, so Merz.<\/p>\n<p>01:57 Uhr \u2013 Wei\u00dfes Haus best\u00e4tigt Echtheit von Trump-SMS an Norwegens Ministerpr\u00e4sident<\/p>\n<p>Das Wei\u00dfe Haus hat die Echtheit einer Nachricht von Pr\u00e4sident Donald Trump best\u00e4tigt, laut der er sich nicht mehr nur dem Frieden verpflichtet f\u00fchlt. Trump sei \u201esich sicher, dass den Gr\u00f6nl\u00e4ndern besser gedient w\u00e4re, wenn sie von den Vereinigten Staaten vor modernen Bedrohungen in der Arktisregion gesch\u00fctzt w\u00fcrden\u201c, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Anna Kelly in Washington.<\/p>\n<p>01:45 Uhr \u2013 USA und Kanada schicken Flugzeuge zum Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt Pituffik<\/p>\n<p>Flugzeuge des gemeinsamen Luftverteidigungskommandos der USA und Kanadas sollen in K\u00fcrze im Rahmen eines bereits \u201eseit Langem geplanten\u201c Einsatzes in Gr\u00f6nland eintreffen. Die Maschinen werden auf dem <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article696df40418af1f04e38dd833\/groenland-geheimdokumente-durchgesickert-usa-holten-informationen-ueber-militaeranlagen-auf-groenland-ein.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article696df40418af1f04e38dd833\/groenland-geheimdokumente-durchgesickert-usa-holten-informationen-ueber-militaeranlagen-auf-groenland-ein.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt Pituffik<\/a> landen, wie das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando (Norad) auf X mitteilte. Dies erfolge in Abstimmung mit D\u00e4nemark und auch die gr\u00f6nl\u00e4ndische Regierung sei dar\u00fcber informiert worden. <\/p>\n<p>Details zum Einsatz und zur Zahl der daran beteiligten Milit\u00e4rflugzeuge nannte Norad, das nach eigenen Angaben \u201eroutinem\u00e4\u00dfig\u201c Missionen zur Verteidigung Nordamerikas ausf\u00fchrt, zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p>01:30 Uhr \u2013 Wirtschaftsweise fordert harte Antwort auf Zolldrohung<\/p>\n<p>Der Wirtschaftsweise Martin Werding erwartet von der EU eine harte Antwort auf die Zolldrohungen Donald Trumps. Der \u201eRheinischen Post\u201c sagte Werding, alle Gegenma\u00dfnahmen geh\u00f6rten wieder auf den Tisch, \u2060die in den \u2060Diskussionen \u00fcber die von Trump im vergangenen Jahr angedrohten Z\u00f6lle vorbereitet worden seien. Trump lasse klar erkennen, dass es ihm in Gr\u00f6nland nicht um Sicherheitsinteressen gehe, sondern um \u200dGebietsanspr\u00fcche. Damit verletze er die \u200dSouver\u00e4nit\u00e4t von Partnerl\u00e4ndern und gef\u00e4hrde die Funktionsf\u00e4higkeit und \u2060damit den Fortbestand der Nato. Die Zollfrage sei dabei nur ein Nebenkriegsschauplatz, \u200derkl\u00e4rte der \u00d6konom. Genau \u2060darum \u200cd\u00fcrfe \u200cdie EU \u200cin diesem Streit jedoch nicht einknicken.<\/p>\n<p>Montag, 19. Januar22:09 Uhr \u2013 \u201eKein Kommentar\u201c, sagt Trump \u00fcber m\u00f6glichen Milit\u00e4reinsatz<\/p>\n<p>Donald Trump will sich nicht dazu \u00e4u\u00dfern, ob er zur \u00dcbernahme Gr\u00f6nlands milit\u00e4rische Gewalt einsetzen \u200dw\u00fcrde. Auf die Frage, ob er Gewalt anwenden w\u00fcrde, um die zu D\u00e4nemark geh\u00f6rende Insel in Besitz zu nehmen, antwortete Trump in einem kurzen \u2060Telefoninterview mit dem Sender \u2060NBC News: \u201eKein Kommentar\u201c.<\/p>\n<p>Trump hatte am Samstag angek\u00fcndigt, zehn Prozent zus\u00e4tzliche Einfuhrz\u00f6lle auf Waren aus etlichen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, darunter Deutschland, zu erheben, solange die Europ\u00e4er den \u200dKauf Gr\u00f6nlands durch die USA verhindern. \u200dAuf die Frage, ob er diesen Kurs durchziehen werde, \u2060sagte der US-Pr\u00e4sident dem Sender: \u201eIch werde -\u2013 100-prozentig.\u201c Europa sollte sich eher auf den Ukraine-Krieg \u200dfokussieren \u2013 nicht auf \u2060Gr\u00f6nland, \u200cf\u00fcgte der Republikaner \u200chinzu.<\/p>\n<p>21:43 Uhr \u2013 Von der Leyen verlangt bei Treffen mit US-Abgeordneten Achtung der Souver\u00e4nit\u00e4t Gr\u00f6nlands<\/p>\n<p>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen verlangt bei einem Treffen mit US-Kongressmitgliedern am Rande der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos die Achtung der Souver\u00e4nit\u00e4t Gr\u00f6nlands und D\u00e4nemarks. \u201eDies ist f\u00fcr unsere transatlantischen Beziehungen von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung\u201c, erkl\u00e4rte von der Leyen nach der Zusammenkunft mit einer partei\u00fcbergreifenden Delegation des US-Kongresses am Montag in Onlinenetzwerken. Die EU sei weiterhin bereit, \u201eeng mit den Vereinigten Staaten, der Nato und anderen Verb\u00fcndeten sowie in enger Kooperation mit D\u00e4nemark zusammenzuarbeiten, um unsere gemeinsamen Sicherheitsinteressen voranzubringen\u201c. Die angedrohten Strafz\u00f6lle st\u00fcnden \u201eden gemeinsamen Interessen\u201c der EU und der USA entgegen, betonte die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin. <\/p>\n<p>18:57 \u2013 Rutte: Nato will mit D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland zusammenarbeiten<\/p>\n<p>Die Nato will bei der Sicherheit in der Arktis weiter mit D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland zusammenarbeiten. Das sagte Generalsekret\u00e4r Mark Rutte. Man habe besprochen, wie wichtig die Arktis \u2013 einschlie\u00dflich Gr\u00f6nland \u2013 f\u00fcr die gemeinsame Sicherheit sei und wie D\u00e4nemark seine Investitionen daf\u00fcr erh\u00f6he, schrieb Rutte auf X. \u201eWir werden weiter als Verb\u00fcndete in diesen wichtigen Fragen zusammenarbeiten.\u201c<\/p>\n<p>18:30 Uhr \u2013 D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland schlagen Nato-Mission vor<\/p>\n<p>D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland schlagen eine Nato-Mission f\u00fcr das arktische Autonomiegebiet vor. Dies sagte der d\u00e4nische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen im Beisein der gr\u00f6nl\u00e4ndischen Au\u00dfenministerin Vivian Motzfeldt nach einem Gespr\u00e4ch mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte. <\/p>\n<p>\u201eWir haben es vorgeschlagen, der Generalsekret\u00e4r hat davon Kenntnis genommen und wir denken, wir k\u00f6nnen nun \u2013 hoffentlich \u2013 den Rahmen bestimmen, in dem das konkretisiert werden kann\u201c, sagte Poulsen.<\/p>\n<p>18:16 Uhr \u2013 Gr\u00f6nland-Demonstranten machen sich \u00fcber Trumps Wahlkampfslogan lustig<\/p>\n<p>Rote Baseballkappen, die sich \u00fcber den Wahlkampfslogan von Donald Trump lustig machen, sind zum Symbol des Widerstands gegen seine Gr\u00f6nland-Pl\u00e4ne geworden. D\u00e4ninnen und D\u00e4nen und Gr\u00f6nl\u00e4nderinnen und Gr\u00f6nl\u00e4nder tragen bei ihrem Protest gegen die Androhung Trumps, die zu D\u00e4nemark geh\u00f6rende Insel Gr\u00f6nland einzunehmen, Kappen mit dem Schriftzug \u201eMake America Go Away\u201c. Das ist eine Anspielung auf Trumps Slogan \u201eMake America Great Again\u201c. Die Beliebtheit der \u201eMake America Go Away\u201c-Kopfbedeckung war unter anderem am Wochenende in Kopenhagen zu beobachten.<\/p>\n<p>\u201eIch will meine Unterst\u00fctzung f\u00fcr Gr\u00f6nland zeigen und auch zeigen, dass ich den Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten nicht mag\u201c, sagte der 76-j\u00e4hrige Kopenhagener Lars Hermansen bei einem Protest am Samstag. Die H\u00fcte mit dem Protestslogan gegen Trump wurden von Jesper Rabe Tonnesen entworfen, dem Inhaber eines Gesch\u00e4fts f\u00fcr Vintage-Kleidung in der d\u00e4nischen Hauptstadt. Im vergangenen Jahr waren die Kappen noch ein Ladenh\u00fcter, doch nachdem Trump seine Rhetorik wegen Gr\u00f6nland versch\u00e4rft hat, sind die Baseballkappen zunehmend h\u00e4ufig zu sehen.<\/p>\n<p>18:10 Uhr \u2013 Kanada will Milit\u00e4r nach Gr\u00f6nland schicken<\/p>\n<p>Kanada zieht Insidern zufolge die Entsendung eines kleinen Truppenkontingents f\u00fcr Nato-\u00dcbungen nach Gr\u00f6nland in Betracht. Das Milit\u00e4r habe der Regierung entsprechende Pl\u00e4ne vorgelegt und warte nun auf eine Entscheidung von Premierminister Mark Carney, sagt eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Carney muss zwischen der Solidarit\u00e4t mit europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten und dem Verh\u00e4ltnis zu Donald Trump abw\u00e4gen. <\/p>\n<p>17:51 Uhr \u2013 Kallas: EU hat kein Interesse an Streit <\/p>\n<p>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas warnt die USA im Streit um Gr\u00f6nland vor der Verh\u00e4ngung von Strafz\u00f6llen. \u201eSouver\u00e4nit\u00e4t ist kein Handelsgut\u201c, schreibt sie auf X. \u201eWir haben kein Interesse daran, einen Streit anzufangen, aber wir werden unsere Position behaupten.\u201c Europa verf\u00fcge \u00fcber eine Reihe von Instrumenten, um seine Interessen zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Die Sicherheit in der Arktis sei ein gemeinsames transatlantisches Interesse, das man mit den US-Verb\u00fcndeten besprechen k\u00f6nne. \u201eAber Zolldrohungen sind nicht der richtige Weg, dies anzugehen\u201c, f\u00fcgt Kallas hinzu. <\/p>\n<p>17:36 Uhr \u2013 \u201eIch halte das f\u00fcr sehr unklug\u201c warnt US-Finanzminister Bessent<\/p>\n<p>US-Finanzminister Scott Bessent warnt die europ\u00e4ischen Regierungen vor Vergeltungsma\u00dfnahmen im Streit um Gr\u00f6nland. \u201eIch halte das f\u00fcr sehr unklug\u201c, sagt Bessent am Rande des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos auf die Frage nach handelspolitischen Gegenma\u00dfnahmen. Europa solle nicht an den Absichten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zweifeln. \u201eIch habe mit Pr\u00e4sident Trump gesprochen, und es gibt offenbar viele Reaktionen\u201c, sagt Bessent. \u201eIch denke, jeder sollte den Pr\u00e4sidenten beim Wort nehmen.\u201c <\/p>\n<p>14:32 Uhr \u2013 Merz erwartet Treffen mit Trump am Mittwoch<\/p>\n<p>Im Streit um Gr\u00f6nland will Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Mittwoch auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos direkt mit Donald Trump sprechen. \u201eIch will es nicht, aber wenn es n\u00f6tig ist, dann werden wir nat\u00fcrlich auch unsere europ\u00e4ischen Interessen, auch unsere deutschen nationalen Interessen sch\u00fctzen\u201c, sagte Merz. Es werde sicherlich eine Gelegenheit f\u00fcr ein Treffen geben.<\/p>\n<p>dpa\/Reuters\/sebe\/rct\/nw\/jra\/ll\/doli\/jac\/krott\/saha<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat beim Weltwirtschaftsforum den Europ\u00e4ern einen falschen Kurs vorgeworfen. 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