{"id":737638,"date":"2026-01-22T08:41:13","date_gmt":"2026-01-22T08:41:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/737638\/"},"modified":"2026-01-22T08:41:13","modified_gmt":"2026-01-22T08:41:13","slug":"berlin-tag-macht-bei-den-trump-festspielen-in-davos-war-deutschland-nur-zaungast","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/737638\/","title":{"rendered":"Berlin Tag &#038; Macht: Bei den Trump-Festspielen in Davos war Deutschland nur Zaungast"},"content":{"rendered":"<p>Berlin Tag &amp; MachtBei den Trump-Festspielen in Davos war Deutschland nur Zaungast22.01.2026, 09:31 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Marie-von-den-Benken-article25527651.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/MARIE-VON-DEN-BENKEN-N-TV-LIZENZFREIE-BILDER-01.webp.webp\" alt=\"MARIE-VON-DEN-BENKEN-N-TV-LIZENZFREIE-BILDER-01\"\/>Eine Kolumne von Marie von den Benken<\/a><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/German-Federal-Chancellor-Friedrich-Merz-arrives-for-the-56th-annual-meeting-of-the-World-Economic-F.webp\" alt=\"German-Federal-Chancellor-Friedrich-Merz-arrives-for-the-56th-annual-meeting-of-the-World-Economic-Forum-WEF-in-Davos-Switzerland-Wednesday-January-21-2026-The-meeting-under-the-topic-A-Spirit-of-Dialogue-brings-together-entrepreneurs-scientists-corporate-and-political-leaders-in-Davos-and-takes-place-from-January-19-to-23-in-Davos\"\/>Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Ankunft in Davos am Mittwoch. Im Hintergrund Unionsfraktionschef Jens Spahn. (Foto: picture alliance\/KEYSTONE)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Davos ist der Gradmesser globaler Machtverh\u00e4ltnisse. W\u00e4hrend andere Akzente setzen, sucht Deutschland Verb\u00fcndete f\u00fcr Umweltpolitik. Nicht verwunderlich, dass am Ende nichts besser wird. Eine Woche Weltpolitik, die zeigt: Relevanz ist kein Naturgesetz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es h\u00e4tte eine triumphale Woche f\u00fcr die deutsche Politik werden k\u00f6nnen. Vor gro\u00dfen Sportevents sagen tradierte TV-Kommentatoren gerne S\u00e4tze wie: &#8222;Es ist angerichtet&#8220;. Und angerichtet war es im beschaulichen Davos. Im Schweizer Kanton Graub\u00fcnden fanden sich die Champions League der Weltpolitik und Lars Klingbeil ein. Auftrag: die Zukunft unseres Planeten er\u00f6rtern. Auf gro\u00dfer B\u00fchne im kleinen Tal. Davos hat mit 11.000 Einwohnern weniger als beispielsweise Oestrich-Winkel. Und selbst das kennt man nur, wenn man mal an der European Business School studieren wollte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kleiner als Davos ist eigentlich nur noch der deutsche Einfluss auf die Weltpolitik. Nimmt man internationale Aufmerksamkeit als Ma\u00dfstab, backt das Land der Dichter und Denker aktuell nur sehr kleine Br\u00f6tchen. Annalena Baerbock beispielsweise steht in Davos irgendwann auch auf einem Podium. Das allerdings steht in einem Raum, der kaum gr\u00f6\u00dfer ist als der Sonnenbrillenschrank von Emmanuel Macron &#8211; und der dennoch nicht voll besetzt ist. Die Hochkar\u00e4ter sprechen woanders.<\/p>\n<p>Wo sich die Welt trifft &#8211; und Deutschland noch irgendwie mitspielen darf<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch Bundeskanzler Friedrich Merz ist dabei. Seine Entourage besteht neben dem Vizekanzler aus einem Kompetenzteam mit Katherina Reiche (Wirtschaftsministerin), Nina Warken (Gesundheitsministerin), Karsten Wildberger (Digitalminister), Dorothee B\u00e4r (Ministerin f\u00fcr Forschung, Technologie und Raumfahrt) sowie Carsten Schneider (Umweltminister). In den Augen von Merz ist das offenbar unsere politische Eliteeinheit. Besonders Schneider l\u00e4sst dabei aufhorchen. In den mehr als 50 Jahren, in denen der internationale Macht-Jetset bereits in Davos zusammenkommt, ist erstmals ein deutscher Umweltminister dabei. Und das nicht ohne Grund. Dem Newsletter-Abodienst Table.Briefings verriet Schneider: &#8222;Ich fahre ganz bewusst zum Weltwirtschaftsforum, um dort neue Verb\u00fcndete zu suchen f\u00fcr eine engagierte Umweltpolitik, die unser Land \u00f6konomisch voranbringt und zugleich sicherer macht&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ist doch mal eine gute Nachricht. Die Bundesregierung hat ihren Humor nicht verloren. Schneider jedenfalls steht jederzeit eine veritable Karriere als Stand-Up-Comedian offen, wenn es mit der Politik mal nicht mehr so gut l\u00e4uft. Und das kann bei den aktuellen Umfragewerten der SPD schnell gehen. Die Welt hat in diesen Tagen andere Sorgen. Sich ausgerechnet mit dem Verbrenner-Paradies Deutschland in Fragen der Umweltpolitik zu verb\u00fcnden, das ist, wie sich mit Bj\u00f6rn H\u00f6cke zu verb\u00fcnden, um die Welt von Rechtsextremismus zu befreien.<\/p>\n<p>70 Minuten Ewigkeit<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die politische Musik wird in Davos nicht von Friedrich Merz&#8216; Regierungsviertel-Band gespielt. Alle Kameras sind auf Donald Trump gerichtet. Und der au\u00dfenpolitisch vollkommen unberechenbare und gleichzeitig brandgef\u00e4hrliche Hobby-Autokrat liefert. Seine legend\u00e4r durchverwirrte Rede pendelt sich auf der nach oben offenen Konfusions-Skala irgendwo zwischen &#8222;Bacon of Hope&#8220; und &#8222;Br\u00fch im Lichte dieses Gl\u00fcckes&#8220; ein. \u00dcppige 70 Minuten widmet der ungeschlagene Golf-Champion von Mar-a-Lago sich und der aktuellen Weltlage. Dabei platziert Trump gelegentlich weltpolitisch hochrangig relevante Aussagen. Etwa das Versprechen, Gr\u00f6nland nicht mit Milit\u00e4rgewalt zu einer US-Kolonie zu machen. Oder seinen Abgesang auf Europa, das er nach &#8222;unkontrollierter Massenimmigration nicht mehr wiedererkenne&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nebenbei allerdings pr\u00e4sentiert er diverse Verbal-Kleinode aus seinem offenbar unersch\u00f6pflichen Repertoire kognitiver Komplettaussetzer. Zun\u00e4chst kl\u00e4rt er die staunende Hautevolee der Weltwirtschaft dar\u00fcber auf, China baue zwar flei\u00dfig Windr\u00e4der, aber nur, um sie &#8222;den Dummen&#8220; auf dem Weltmarkt anzudrehen. Selbst aufgestellt h\u00e4tten sie nat\u00fcrlich keine. Ich kenne Siebenj\u00e4hrige, die per Google in zehn Sekunden rausfinden w\u00fcrden, dass das Gegenteil der Fall ist. Schon 2023 produzierte China 400 Gigawatt Windkraftleistung. Etwas sp\u00e4ter sinniert Trump dann in einer Art spontaner Retrospektive auf seine unbeschwerte Jugend, wie ihm seine Mutter einst voraussagte, er k\u00f6nne ein bedeutender Sportler werden.<\/p>\n<p>Konfusionspolitik mit Weltmachtstatus: All Eyes on Autokraten<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Deutschland bem\u00fchen sich die \u00fcblichen Trump-Apologeten derweil nach Kr\u00e4ften, seine v\u00f6lkerrechtlich bedenklichen Gr\u00f6nland-Ambitionen in geopolitische No-Brainer umzufirmieren. Exemplarisch daf\u00fcr sei mal Trump-Ultra, MAGA-Cheerleader und Louis-Vuitton-Fanboy Maximilian Krah genannt. Der nach Spionageaff\u00e4ren und Korruptionsvorw\u00fcrfen selbst im eigenen AfD-Hause nicht mehr bei allen beliebte Bundestagsabgeordnete mit Champagner-Affinit\u00e4t gab im gro\u00dfen Gr\u00f6nland-Bullshit-Bingo Folgendes zu Protokoll: &#8222;Gr\u00f6nland ist geografisch Amerika&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein intellektuelles Nullsummenspiel. Faktisch ist es korrekt, dass Gr\u00f6nland kontinental betrachtet zu Nordamerika geh\u00f6rt. Als autonomes Territorium D\u00e4nemarks spielt das politisch allerdings keine Rolle. W\u00fcrden Staaten nach Kontinentalplatten und geografischer Zugeh\u00f6rigkeit verteilt, geh\u00f6rten beispielsweise das EU-Mitglied Zypern zu Asien, der US-Bundesstaat Hawaii zu Ozeanien oder das franz\u00f6sische \u00dcberseedepartement Martinique zu Mittelamerika.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Absurdit\u00e4t der Debatte gipfelt in Trumps Andeutung, seine Haltung im Streit um Gr\u00f6nland stehe in Verbindung mit dem Nicht-Erhalt des Friedensnobelpreises. Ein fremdes Land zu annektieren, weil man den Friedensnobelpreis nicht erhalten hat, ist etwa so schl\u00fcssig, wie die Epstein-Files nicht freizugeben, weil man garantiert keine unlautere Verbindung zu einem verurteilten p\u00e4dophilen Sexualstraft\u00e4ter hat.<\/p>\n<p>Intellektuelle Beihilfe zur Annexion<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">W\u00e4hrend also Trump \u00fcber Europas Migranten-Problematik und seine Mutter philosophierte, mischt sich irgendwann auch die deutsche Delegation ein. Und das in Person von Katherina Reiche: &#8222;Wir sollten Trump nicht drohen, weil wir nicht gewinnen k\u00f6nnen.&#8220; Sofort wehen Christian-Lindner-Vibes durch das pittoresk eingeschneite Davos, die \u00e4lteren Mitleser erinnern sich vielleicht. Der damalige ukrainische Botschafter Andrij Melnyk behauptete einst, Lindner habe ihm 2022 unmittelbar nach der russischen Invasion geraten, die Niederlage der Ukraine zu akzeptieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine deutsche Positionierung gegen Gr\u00f6nland-Fantasien und andere europafeindliche Aussagen Trumps blieb aus. Chance vertan. Durch sp\u00fcrbaren Widerspruch h\u00e4tte Friedrich Merz unser Image im weltpolitischen Bedeutungskontext erfrischend aufpolieren k\u00f6nnen. Etwa 80 Prozent der gr\u00f6nl\u00e4ndischen Landfl\u00e4che ist mit Eis bedeckt. Merz h\u00e4tte in Davos also beispielsweise sagen k\u00f6nnen: &#8222;Lieber Donald, bei aller Freundschaft &#8211; das einzige Eis, das du bekommst, ist das Eis, auf das du deine Gr\u00f6nland-Pl\u00e4ne legen kannst.&#8220; Ob das hinsichtlich Donald Trumps Neigung zu intensiven Racheman\u00f6vern besonders klug gewesen w\u00e4re, darf zu Recht bezweifelt werden. Ein Ausrufzeichen h\u00e4tte Merz damit aber zweifelsfrei gesetzt. Und die gab es auf internationaler B\u00fchne bislang nicht gerade im \u00dcberfluss.<\/p>\n<p>Bye, Bye, Brandmauer <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">So aber bleibt von Davos lediglich \u00fcbrig: Deutschland rutscht im Relevanzranking weiter ab. Das niederschmetternde Bild, das der Rest der Welt sich von uns inzwischen gemacht hat, wird durch unser Wahlverhalten beim Freihandelsabkommen zwischen dem Mercosur und der Europ\u00e4ischen Union auch nicht unbedingt entramponiert. Bei der parallel zu Davos im EU-Parlament stattfindenden Abstimmung dazu verbr\u00fcderten sich die Gr\u00fcnen ohne Skrupel mit dem B\u00fcndnis Sahra Wagenknecht, den Linken, der AfD und rechtsextremistischen Parteien zur unheiligen Hufeisen-Allianz. Die lie\u00df Mercosur anschlie\u00dfend durchfallen. Und die Gr\u00fcnen sich als Retter der armen Bauern feiern. Der Rest der Welt schlug sich die Hand auf die Stirn. Sich ausgerechnet in Zeiten, in denen Trump Europa schw\u00e4chen m\u00f6chte, selbst ins Knie zu schie\u00dfen, das h\u00e4tte man nicht mal von den noch immer latent baerbockisierten Gr\u00fcnen erwartet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das einzig Gute am politischen Offenbarungseid: Die seit Monaten von den Gr\u00fcnen sehr engagiert am Leben gehaltene Brandmauer-Debatte muss damit beendet sein. Der in der eigenen Peergroup etablierte, zuverl\u00e4ssig f\u00fcr Applaus sorgende Reflex, bei jeder Gelegenheit auf Friedrich Merz einzudreschen, weil der sich nicht t\u00e4glich unmissverst\u00e4ndlich gegen die AfD positioniert, verliert an Glaubw\u00fcrdigkeit, wenn man sich kurz darauf zu einem Gentlemen-Agreement mit der AfD hinrei\u00dfen l\u00e4sst. Insofern hatte die Woche dann doch noch etwas Vers\u00f6hnliches.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin Tag &amp; MachtBei den Trump-Festspielen in Davos war Deutschland nur Zaungast22.01.2026, 09:31 Uhr Eine Kolumne von Marie&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":737639,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,166445,3364,29,106,775,30,13,776,14,3923,15,3921,16,12,84872],"class_list":{"0":"post-737638","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-aktuelle-news-aus-deutschland","12":"tag-davos","13":"tag-de","14":"tag-deutschland","15":"tag-donald-trump","16":"tag-friedrich-merz","17":"tag-germany","18":"tag-headlines","19":"tag-lars-klingbeil","20":"tag-nachrichten","21":"tag-nachrichten-aus-deutschland","22":"tag-news","23":"tag-news-aus-deutschland","24":"tag-politik","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-weltwirtschaftsforum-davos"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115937862412902939","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/737638","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=737638"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/737638\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/737639"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=737638"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=737638"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=737638"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}