{"id":737911,"date":"2026-01-22T11:14:11","date_gmt":"2026-01-22T11:14:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/737911\/"},"modified":"2026-01-22T11:14:11","modified_gmt":"2026-01-22T11:14:11","slug":"eu-erweiterungskommissarin-us-konzerne-wie-blackrock-an-investitionen-in-nachkriegs-ukraine-interessiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/737911\/","title":{"rendered":"EU-Erweiterungskommissarin: US-Konzerne wie BlackRock an Investitionen in Nachkriegs-Ukraine interessiert"},"content":{"rendered":"<p>\n  Von&amp;nbsp<b>Euronews<\/b>\n<\/p>\n<p>\n         Zuerst ver\u00f6ffentlicht am<br \/>\n            22\/01\/2026 &#8211; 11:47 MEZ\n            <\/p>\n<p>Euronews hat in Davos die EU-Kommissarin f\u00fcr Erweiterung getroffen, denn auch die EU-Beitrittsbem\u00fchungen der Ukraine stehen auf der Tagesordnung des Weltwirtschaftsforums. <\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/tag\/marta-kos\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Kommissarin Marta Kos<\/strong><\/a> sagte im Interview mit Journalistin Maria Tadeo, sie f\u00fchre wichtige Gespr\u00e4che \u00fcber den Wiederaufbau der Ukraine <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/search?query=ukraine-krieg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>nach dem Angriffskrieg Russlands<\/strong> <\/a>&#8211; auch mit privaten US-Unternehmen wie BlackRock, das an Investitionen in der Nachkriegs-Ukraine interessiert sei.<\/p>\n<p>Marta Kos, die in Davos mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und einer Reihe von Investitionspartnern, darunter BlackRock, zusammentreffen wollte, betonte, wie wichtig es sei, das Vertrauen der Investoren zu sichern, um den Wohlstand der Ukraine nach dem Krieg zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>&#8222;Staatliche Gelder oder EU-Gelder sind nicht genug&#8220;, sagte Kos. &#8222;Wir k\u00f6nnen nur erfolgreich sein, wenn wir privates Kapital anlocken, aber wir werden nicht in der Lage sein, privates Kapital anzulocken, wenn wir keine Gesch\u00e4ftsbedingungen haben, unter denen sich die Investoren sicher f\u00fchlen.&#8220;<\/p>\n<p>Die EU-Erweiterungschefin Marta Kos begr\u00fc\u00dfte die Fortschritte bei der Arbeit zwischen der EU, den USA und der Ukraine an einem Rahmen f\u00fcr den Wiederaufbau und den Wohlstand der Ukraine nach dem Krieg.<\/p>\n<p>&#8222;Ich freue mich, dass wir uns auf das so genannte Wohlstandspapier einigen konnten, ein Rahmenwerk, das festlegt, wie sich die Ukraine nach dem Frieden entwickeln soll&#8220;, sagte Kos. &#8222;Das ist wirklich ein Plan.&#8220;<\/p>\n<p>Beschleunigter EU-Beitritt f\u00fcr die Ukraine?<\/p>\n<p>Es gibt Spekulationen, der Ukraine werde ein beschleunigter <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/my-europe\/2025\/12\/12\/plan-eu-beitritt-ukraine\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Beitrittsprozess<\/strong><\/a> angeboten, der schon 2030 abgeschlossen sein k\u00f6nnte. Dazu sagte die EU-Kommissarin, es m\u00fcsse \u00fcberlegt werden, die Methodik der Beitrittsverhandlungen, die sich seit 40 Jahren nicht ge\u00e4ndert haben, anzupassen, damit diese dem sich rasch wandelnden geopolitischen Klima entsprechen.<\/p>\n<p>Zu Berichten, wonach die EU-Kommission eine &#8222;EU-Mitgliedschaft light&#8220; f\u00fcr die Ukraine plane, falls der von den USA vermittelte Friedensplan einen raschen Zeitplan f\u00fcr den EU-Beitritt als Teil der Sicherheitsgarantien f\u00fcr das Land vorsehe, sagte Kos: &#8222;Wir stehen vor einer gro\u00dfen Herausforderung. Und in diesen schwierigen Zeiten m\u00fcssen wir \u00fcber den Tellerrand hinausschauen&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von&amp;nbspEuronews Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 22\/01\/2026 &#8211; 11:47 MEZ Euronews hat in Davos die EU-Kommissarin f\u00fcr Erweiterung getroffen, denn&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":737912,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,158,13,14,15,12,293,317,24231],"class_list":{"0":"post-737911","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-europaeische-union","11":"tag-headlines","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-schweiz","16":"tag-ukraine","17":"tag-weltwirtschaftsforum"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115938464281210005","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/737911","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=737911"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/737911\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/737912"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=737911"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=737911"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=737911"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}