{"id":73956,"date":"2025-04-30T19:21:24","date_gmt":"2025-04-30T19:21:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/73956\/"},"modified":"2025-04-30T19:21:24","modified_gmt":"2025-04-30T19:21:24","slug":"weltwirtschaft-im-wanken-us-investor-warnt-trumps-zoelle-richten-bereits-irreparablen-schaden-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/73956\/","title":{"rendered":"Weltwirtschaft im Wanken: US-Investor warnt: Trumps Z\u00f6lle richten bereits irreparablen Schaden an"},"content":{"rendered":"<p>                    Weltwirtschaft im Wanken<br \/>\n                US-Investor warnt: Trumps Z\u00f6lle richten bereits irreparablen Schaden an<\/p>\n<p>\t\t\t\t              30.04.2025, 16:53 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Der US-Investor Ray Dalio warnt vor den Auswirkungen von Trumps erratischer Zollpolitik. Der 75-J\u00e4hrige sieht die Weltwirtschaftsordnung am Rande des Zusammenbruchs. Exporteure m\u00fcssten sich auf radikal neue Realit\u00e4ten einstellen.<\/strong><\/p>\n<p>Mit seiner aggressiven &#8222;America First&#8220;-Politik hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump Investoren und Finanzm\u00e4rkte bereits in Aufruhr versetzt. Das XXL-Zollpaket bringt zus\u00e4tzliche Ungewissheit &#8211; auch wenn ein Teil schon wieder ausgesetzt worden ist. Laut dem US-amerikanischen Investor Ray Dalio ist es allerdings zu sp\u00e4t, um die wirtschaftlichen Folgen von Trumps erratischer Zollpolitik noch zu kompensieren. <\/p>\n<p>In einem Post auf X kommt der Chef des weltgr\u00f6\u00dften Hedgefonds Bridgewater zu dem d\u00fcsteren Schluss: Mit den USA im Zentrum wird die Weltwirtschaftsordnung zusammenbrechen. Aufgrund von &#8222;untragbaren schlechten Rahmenbedingungen&#8220; deute seiner Einsch\u00e4tzung zufolge einiges darauf hin, dass &#8222;wir am Rande des Zusammenbruchs der geldpolitischen Ordnung, der innenpolitischen und der internationalen Weltordnung&#8220; stehen. <\/p>\n<p>Der 75-J\u00e4hrige berichtet in seinem Post au\u00dferdem davon, dass Exporteure, die mit den Vereinigten Staaten Handel treiben, ihre Gesch\u00e4ftsbeziehungen mit den USA massiv zur\u00fcckfahren m\u00fcssen. Unabh\u00e4ngig davon, wie sich die Zollpolitik entwickelt, seien die grundlegenden Probleme nicht mehr aus der Welt zu schaffen. Radikal reduzierte Abh\u00e4ngigkeiten von den USA w\u00fcrden zur neuen Realit\u00e4t geh\u00f6ren, auf die man sich vorbereiten m\u00fcsse. Die Hoffnung einiger Beobachter, dass sich die aktuellen Turbulenzen rund um die Z\u00f6lle mit fortschreitenden Verhandlungen legen werden, teilt er nicht.<\/p>\n<p>Er weist darauf hin, dass amerikanische Produzenten und Investoren in China ebenso wie chinesische Unternehmen und Investoren mit amerikanischen Gesch\u00e4ftspartnern betroffen sind &#8211; sowohl in China als auch in den USA. &#8222;Sie alle stehen nun vor der Aufgabe, alternative Strategien zu entwickeln &#8211; unabh\u00e4ngig davon, wie die n\u00e4chsten Handelsgespr\u00e4che verlaufen werden&#8220;, schreibt Dalio. <\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus r\u00e4t er Investoren und Entscheidungstr\u00e4gern, sie sollten aufh\u00f6ren, ihre Einsch\u00e4tzungen und Positionen st\u00e4ndig im Takt der t\u00e4glichen Marktbewegungen und politischen Ank\u00fcndigungen zu \u00e4ndern. Stattdessen sollten sie den anstehenden fundamentalen Wandel ruhig, \u00fcberlegt und im besten Fall gemeinsam angehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Weltwirtschaft im Wanken US-Investor warnt: Trumps Z\u00f6lle richten bereits irreparablen Schaden an 30.04.2025, 16:53 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":73957,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,106,32163,30,212,1376,171,174,173,172,64,55,211],"class_list":{"0":"post-73956","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-donald-trump","13":"tag-finanzmaerkte","14":"tag-germany","15":"tag-handelskonflikte","16":"tag-investoren","17":"tag-markets","18":"tag-maerkte","19":"tag-unternehmen","20":"tag-unternehmen-maerkte","21":"tag-usa","22":"tag-wirtschaft","23":"tag-zoelle"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114428541990287097","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73956","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=73956"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73956\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/73957"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=73956"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=73956"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=73956"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}