{"id":740145,"date":"2026-01-23T08:02:12","date_gmt":"2026-01-23T08:02:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/740145\/"},"modified":"2026-01-23T08:02:12","modified_gmt":"2026-01-23T08:02:12","slug":"wirt-macht-klar-warum-essen-im-restaurant-nicht-guenstiger-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/740145\/","title":{"rendered":"Wirt macht klar, warum Essen im Restaurant nicht g\u00fcnstiger wird"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Die Mehrwertsteuer sinkt, die Preise steigen: Bei seinem ersten Besuch 2026 im angestammten China-Imbiss staunt der Kunde nicht schlecht. Der Ravensburger Gastronomiebetrieb hat eine neue Karte. Allerdings sind die Endpreise der Asiagerichte nicht um zw\u00f6lf Prozent g\u00fcnstiger, wie es durch die erfolgte Senkung der Mehrwertsteuer (von 19 auf sieben Prozent) zu erwarten gewesen w\u00e4re, sie liegen allesamt rund einen Euro h\u00f6her als noch vor der Steuersenkung zum Jahreswechsel.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Das hei\u00dft konkret: F\u00fcr einen Teller gebratenen Reis mit Gem\u00fcse und H\u00fchnerfleisch zum Verzehr im Lokal werden nun acht Euro f\u00e4llig statt zuvor sieben Euro. Dies klingt nicht nach viel, entspricht aber einem Preisanstieg um mehr als 14 Prozent bei gleichzeitiger Senkung der Mehrwertsteuer um zw\u00f6lf Prozent. In der Summe also eine Preissteigerung um stolze 26 Prozent. Bei den anderen Gerichten in dem Lokal sieht es ganz \u00e4hnlich aus. Auch wenn eine solch k\u00fchne Vorgehensweise sicher die Ausnahme sein d\u00fcrfte, nach gesunkenen Preisen sucht der Gast im neuen Jahr zumeist vergeblich.<\/p>\n<p class=\"tw-text-neutral-10 tw-py-2 tw-border-t tw-mb-0 tw-text-title-md tw-font-medium tw-border-solid tw-border-b-neutral-10 tw-font-primary\">Empfohlene Artikel<\/p>\n<p>McDonald\u2019s senkt die Preise\u00a0\u2013 aber nur auf manche Men\u00fcs<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Von den bekannten Restaurant-Ketten hat bisher insbesondere der Fast-Food-Riese McDonald&#8217;s Preise gesenkt\u00a0\u2013 zum Teil um mehr als 15 Prozent. Dies zwar sehr \u00f6ffentlichkeitswirksam, allerdings nicht f\u00fcr das gesamte Sortiment, sondern nur bei einigen ausgew\u00e4hlten Gerichten wie dem \u201eHappy Meal\u201c, drei \u201eMcSmart-Men\u00fcs\u201c und dem \u201eBig Mac McMen\u00fc\u201c. Die Ma\u00dfnahme erscheint also eher als ein durchaus gelungener Marketing-Coup denn als ein konsequentes Weitergeben des Steuervorteils an die Burger-Liebhaber.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Die Preissenkung soll ein Signal an die gesamte Gastronomiebranche senden und die Nachfrage beleben, hei\u00dft es in einer Pressemitteilung von McDonald&#8217;s dazu. Viele andere Gastronomen und Ketten in <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Deutschland\" data-rtr-id=\"6c48d7d5b099c64b41367070a52ae27833560fd5\" data-rtr-score=\"12.15616268239677\" data-rtr-etype=\"location\" data-rtr-index=\"28\" href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/thema\/deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschland<\/a> wie L\u2019Osteria, Burger King oder auch <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Nordsee\" data-rtr-id=\"3fbe4de64177eb69947026ea1f31f9b2de26fc78\" data-rtr-score=\"6.0400496740142815\" data-rtr-etype=\"location\" data-rtr-index=\"53\" href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/thema\/nordsee\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nordsee<\/a> haben dagegen bereits mitgeteilt, sie k\u00f6nnten die Steuersenkung leider nicht weitergeben. Die Begr\u00fcndung h\u00e4ufig: gestiegene Kosten f\u00fcr Lebensmittel, Energie und vor allem Personal.<\/p>\n<p>Experten sehen \u201eteures Wahlgeschenk\u201c der Koalition<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">\u00d6konomen haben die Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen bereits als \u201eteures Wahlgeschenk der schwarz-roten Koalition\u201c kritisiert. Schlie\u00dflich gehe es auch anderen Branchen nicht gut, so die Begr\u00fcndung. Nach Berechnungen von \u201eFoodwatch\u201c d\u00fcrfte die Senkung der Steuer \u201eallein McDonald&#8217;s sch\u00e4tzungsweise mit rund 140 Millionen Euro j\u00e4hrlich entlasten\u201c \u2013 die gesamte Fast-Food-Branche k\u00e4me demnach auf eine Ersparnis\u00a0 von rund 500 Millionen Euro.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Die Branchenvertreter dagegen zeigen gro\u00dfes Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass viele Gastst\u00e4tten den Steuervorteil nur sehr zaghaft oder auch gar nicht an ihre Kunden weitergeben. \u201eAngesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage und der weiter steigenden Kosten hat f\u00fcr viele Betriebe aktuell die Stabilisierung der betriebswirtschaftlichen Situation erste Priorit\u00e4t\u201c, erl\u00e4utert Daniel Ohl, Pressesprecher des Hotel- und Gastst\u00e4ttenverbands Dehoga Baden-W\u00fcrttemberg, gegen\u00fcber der \u201eSchw\u00e4bischen Zeitung\u201c.<\/p>\n<p>Mindestlohn in f\u00fcnf Jahren um 48,7 Prozent gestiegen<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Er nennt als Kostentreiber vor allem die weitere Erh\u00f6hung des Mindestlohns \u2013 diesmal um 8,4 Prozent\u00a0\u2013, aber auch h\u00f6here Aufwendungen f\u00fcr Waren wie Lebensmittel und Getr\u00e4nke, Energie sowie gegebenenfalls Miete, Pacht und andere Fixkosten. \u201eNach unserer Einsch\u00e4tzung hat die Mehrheit der Betriebe die Kostensteigerungen nicht vollst\u00e4ndig weitergegeben, sondern Teile davon auf Kosten der eigenen Ertragskraft selbst getragen\u201c, sagt Ohl.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Am meisten belastet der gesetzliche Mindestlohn die Gastrobranche. Zum Jahreswechsel stieg dieser erneut: um 1,08 Euro auf 13,90 Euro je Stunde. Anfang 2027 wird er auf 14,60 Euro angehoben \u2013 ein Anstieg von 13,9 Prozent in nur zw\u00f6lf Monaten. Zwischen 2022 und Anfang 2027 erh\u00f6ht sich der Mindestlohn damit also um 48,7 Prozent. Und dabei bleibt es in der Praxis nicht: Die enormen Steigerungen des Mindestlohns f\u00fchren dazu, dass die gesamte Gehaltstruktur in einem Betrieb nach oben angepasst werden muss\u00a0\u2013 damit der Koch am Ende nicht das Gleiche verdient wie die K\u00fcchenhilfe.<\/p>\n<p>\u201eGro\u00dfe Erleichterung und wieder wachsende Zuversicht\u201c<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">2025 sei alles in allem ein schwieriges Jahr f\u00fcr das Gastgewerbe in Baden-W\u00fcrttemberg gewesen, betont Branchenvertreter Ohl. Die Senkung der Mehrwertsteuer habe bei vielen Gastronomen im Land entsprechend zu einer \u201egro\u00dfen Erleichterung\u201c und einer auch \u201ewieder wachsenden Zuversicht\u201c gef\u00fchrt, berichtet der Dehoga-Sprecher. Zum Hintergrund: In den vergangenen f\u00fcnf Jahren hat die Branche in Baden-W\u00fcrttemberg schon mehr als 3000 Betriebe verloren (von 30.800 auf 27.600). Vor allem im l\u00e4ndlichen Raum sei Gastronomie in vielen Gemeinden heute bereits ein \u201eEngpassfaktor\u201c.<\/p>\n<p class=\"tw-text-neutral-10 tw-py-2 tw-border-t tw-mb-0 tw-text-title-md tw-font-medium tw-border-solid tw-border-b-neutral-10 tw-font-primary\">Empfohlene Artikel<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Die wirtschaftlichen Spielr\u00e4ume, die durch die \u201esieben Prozent\u201c entstehen, werden laut Ohl entsprechend zur Stabilisierung der Unternehmen, zur Bew\u00e4ltigung von hohen Kostensteigerungen und zur Finanzierung notwendiger Investitionen genutzt. So k\u00f6nnten zumindest ansonsten erforderliche Preiserh\u00f6hungen vermieden werden. \u201eAu\u00dferdem profitieren G\u00e4ste davon, wenn durch die verbesserten Rahmenbedingungen mehr Betriebe die Chance haben, wirtschaftlich zu \u00fcberleben, und so die Vielfalt des gastronomischen Angebots erhalten bleiben kann\u201c, gibt Ohl zu bedenken.<\/p>\n<p>\u201eViele Deutsche gehen \u00fcberhaupt nicht mehr essen\u201c<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Auch bei der Verbraucherzentrale Baden-W\u00fcrttemberg erwartet man keine g\u00fcnstigeren Endpreise in den Speisekarten. \u201eIm Durchschnitt ist davon auszugehen, dass eher eine Preisstabilit\u00e4t eintritt als eine Senkung\u201c, sagt Heike Silber, bei der Verbraucherzentrale Leiterin der Abteilung \u201eLebensmittel und Ern\u00e4hrung\u201c. Zumindest aus\u00a0 fr\u00fcheren Senkungen und Anhebungen der Mehrwertsteuer in der Gastronomie rund um Corona sei zu beobachten gewesen, dass sich Senkungen weniger auf den Endpreis ausgewirkt haben als die Erh\u00f6hung der Mehrwertsteuer. Vor diesem Hintergrund will es Silber auch nicht ganz ausschlie\u00dfen, dass es der eine oder andere Gastronom, der nun \u00fcber ausbleibende Kundschaft klagt, dann doch etwas mit Preiserh\u00f6hungen \u00fcbertrieben hat. \u201eDas kann gut sein\u201c, sagt sie.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Klar ist: Die vielerorts hohen Preise schrecken etliche G\u00e4ste ab. Mario Federico, Deutschlandchef von McDonald\u2019s, sagte zuletzt im \u201eHandelsblatt\u201c-Interview: \u201eViele Deutsche gehen \u00fcberhaupt nicht mehr essen.\u201c Die Zahl der Besuche in der Gastronomie sei seit 2019 von 12,4 Milliarden um etwa 13 Prozent eingebrochen, sch\u00e4tzt Berater Jochen Pinsker vom Marktforscher \u201eCircana\u201c. Die Stuttgarter Verbrauchersch\u00fctzerin Silber zeigt durchaus Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass viele Menschen mittlerweile weniger in der Gastronomie ausgeben. \u201eSie m\u00fcssen ja schon beim eigenen Lebensmitteleinkauf deutlich mehr bezahlen als fr\u00fcher\u201c, gibt sie zu bedenken.<\/p>\n<p>Verbrauchersch\u00fctzer: \u201eAuch mal beim Wirt nachfragen\u201c<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Den Kunden r\u00e4t die Lebensmittelexpertin, stets einen genauen Blick auf die Qualit\u00e4t des Essens zu werfen und auch immer wieder die Preise der Gastst\u00e4tten zu vergleichen. Bei \u201enicht nachvollziehbaren Preisen\u201c oder Preiserh\u00f6hungen k\u00f6nne man ruhig auch mal beim Gastwirt nachfragen, wodurch der Preis eines Essens gerechtfertigt ist oder warum genau eine Steuersenkung nicht weitergegeben werden kann. Interessant sei zudem die Nachfrage nach der Qualit\u00e4t der verarbeiteten Lebensmittel.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Bereits im September hatte die Dehoga Zahlen der Krise pr\u00e4sentiert. Restaurantbesucher zahlen demnach f\u00fcr eine Hauptspeise gut ein Viertel mehr als noch vor Beginn des Ukraine-Kriegs Anfang 2022. Das hat Folgen f\u00fcr den Umsatz: Kunden bestellen weniger oder kommen erst gar nicht. Dabei reichten die h\u00f6heren Preise bei vielen Betrieben nicht mal f\u00fcr die Gewinnzone \u2013 der Branche drohe das sechste Verlustjahr in Folge. Auch in Baden-W\u00fcrttemberg bef\u00fcrchteten laut einer Dehoga-Umfrage Mitte Dezember 43 Prozent der Betriebe, 2025 in die Verlustzone zu geraten. 76 Prozent gaben an, dass sie notwendige Investitionen nicht durchf\u00fchren konnten.<\/p>\n<p>Wirt beklagt \u201ePreiserh\u00f6hungen in allen Bereichen\u201c<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">\u201eIch habe durchrechnen lassen, ob es f\u00fcr unsere G\u00e4ste g\u00fcnstiger werden kann\u201c, berichtet auch der Stuttgarter Wirtshaus-Chef Osman Madan. Aber wegen der Erh\u00f6hung des Mindestlohns erh\u00f6hten sich auch die bestehenden L\u00f6hne der rund 80 Mitarbeiter von \u201eCarls Brauhaus\u201c im Zentrum der Landeshauptstadt. Zudem berichtet Madan von \u201ePreiserh\u00f6hungen in allen Bereichen\u201c, unter anderem Lebensmittel, Energie, Wartungsvertr\u00e4ge und Reinigung. Mit dem gewonnenen \u201eMehr an Netto\u201c seien zwar keine Preissenkungen m\u00f6glich, es gelinge aber immerhin, die bestehende Preisstruktur nicht antasten zu m\u00fcssen, sagt er. \u00c4hnlich \u00e4u\u00dfern sich die meisten Gastwirte in Deutschland. \u201eWir w\u00fcnschen uns alle g\u00fcnstigere Preise f\u00fcr uns und unsere G\u00e4ste \u2013 aber es ist in der jetzigen Zeit nicht realistisch\u201c, betont der Gastronom.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">F\u00fcr Dehoga-Sprecher Ohl ist noch ein ganz anderer Punkt entscheidend: \u201eDass frisch gekochtes Essen im Gasthaus, das auf Porzellantellern serviert wird, jetzt steuerlich nicht mehr diskriminiert wird\u201c, wie er sagt. Denn bisher habe eine \u201eWettbewerbsverzerrung\u201c zulasten der \u201eklassischen\u201c Gasth\u00e4user und Restaurants vorgelegen. Gerichte zum Mitnehmen &#8211; also vor allem in den Segmenten Fast Food und Imbisse sowie plastikverpackte Fertiggerichte aus der Supermarkt-K\u00fchltheke &#8211; wurden mit sieben Prozent besteuert, Speisen im Vor-Ort-Verzehr aber mit 19 Prozent. Diese Ungleichbehandlung falle jetzt ein f\u00fcr alle Mal weg. Der Hotel- und Gastst\u00e4ttenverband sieht nun endlich einen \u201efairen Wettbewerb\u201c in der Branche. Die Kunden werden dies sicherlich begr\u00fc\u00dfen &#8211; eine gewisse Erleichterung beim Preis h\u00e4tten sich die meisten dann aber trotzdem gew\u00fcnscht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Mehrwertsteuer sinkt, die Preise steigen: Bei seinem ersten Besuch 2026 im angestammten China-Imbiss staunt der Kunde nicht&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":740146,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1834],"tags":[161583,47228,3364,29,1149,3688,26094,1221,6763,25413,30,10903,11827,2985,702,11778,22513,378,1209,16,22861,139,169482,22518,12135,22637,31054,55],"class_list":{"0":"post-740145","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-essen","8":"tag-gastwirte","9":"tag-wirtshaus","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-energie","13":"tag-essen","14":"tag-food","15":"tag-gaeste","16":"tag-gastronomie","17":"tag-gaststaetten","18":"tag-germany","19":"tag-getraenke","20":"tag-imbiss","21":"tag-kosten","22":"tag-lebensmittel","23":"tag-loehne","24":"tag-mehrwertsteuer","25":"tag-mindestlohn","26":"tag-nordrhein-westfalen","27":"tag-politik","28":"tag-prozent","29":"tag-regierung","30":"tag-retaurants","31":"tag-senkung","32":"tag-speisen","33":"tag-steuer","34":"tag-wirte","35":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115943371417375418","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/740145","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=740145"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/740145\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/740146"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=740145"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=740145"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=740145"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}