{"id":741200,"date":"2026-01-23T17:38:11","date_gmt":"2026-01-23T17:38:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/741200\/"},"modified":"2026-01-23T17:38:11","modified_gmt":"2026-01-23T17:38:11","slug":"panometer-leipzig-asisis-neues-panorama-zeigt-antarktis-als-naturwunder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/741200\/","title":{"rendered":"Panometer Leipzig: Asisis neues Panorama zeigt Antarktis als Naturwunder"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"A\">A<\/a>usstellung zeigt Original-Exponate und multimediale Elemente<\/p>\n<p class=\"text\">\nDiesen Gesamtblick teilt Asisi nun mit Besucherinnen und Besuchern des Panometers. Auf dem Rundgang sind neben Malereien, Projektionen und Fotografien auch Originalexponate zu sehen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nZum Beispiel zwei Eier eines Kaiserpinguins und ein winziger Krillkrebs. Mit der Ausstellung will das Team um Asisi die Sch\u00f6nheit und Zerbrechlichkeit der Antarktis zeigen. Ein empfindliches \u00d6kosystem, in dem ein Lebewesen auf das andere angewiesen ist.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nBegleitet wird die Ausstellung dabei von Kompositionen des belgischen K\u00fcnstlers Eric Babak. Er hat bisher alle Soundtracks f\u00fcr Asisis Panoramen arrangiert. Die Arbeit mit Asisi sei f\u00fcr Babak immer ein besonderes Highlight, sagte er MDR KULTUR. Vor allem, da er das Panorama durch die Musik aktiv mitgestalten k\u00f6nne.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\n&#8222;Ich habe ja mit der Musik die M\u00f6glichkeit, in alle Richtungen zu lenken. Ich kann das Ganze gl\u00fccklich wirken lassen, ich kann es trauriger machen, ich kann es \u00e4ngstlich machen.&#8220; Babaks Aufgabe sei es dann, die Balance zu finden.\n<\/p>\n<p><a name=\"S\">S<\/a>ounddesign der Ausstellung: zwischen K\u00e4lte und Zur\u00fcckhaltung<\/p>\n<p class=\"text\">\nF\u00fcr &#8222;Antarktis&#8220; sollte die Musik eine gewisse K\u00e4lte transportieren und nicht zu fr\u00f6hlich klingen. Insgesamt umfasst Babaks Komposition etwa 280 Tonspuren. Dazu z\u00e4hlen seine eigenen Kl\u00e4nge und Originalger\u00e4usche, die Asisis Team von seiner Expedition mitgebracht hat. Ein fallender Eisbrocken, ein Vogel, das Heulen einer Robbe.\n<\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"text\">Ich glaube, wenn die Menschen hier rausgehen, waren sie in der Antarktis.<\/p>\n<p>Yadegar Asisi, Panorama-K\u00fcnstler<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Antarktis nicht Asisis letztes Naturpanorama<\/p>\n<p class=\"text\">\nF\u00fcr seine Ausstellung w\u00fcnscht sich Yadegar Asisi vor allem, dass Besucherinnen und Besucher sich ganz von ihren audiovisuellen Eindr\u00fccken treiben lassen k\u00f6nnen. &#8222;Ich glaube, wenn die Menschen hier rausgehen, waren sie in der Antarktis. Und dann bin ich gespannt, was sie erz\u00e4hlen.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nUnd: &#8222;Antarktis&#8220; soll nicht sein letztes Naturpanorama sein. Yadegar Asisi habe schon neue Ideen im Kopf \u2013 zum Beispiel die W\u00fcste und die Tiefsee.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ausstellung zeigt Original-Exponate und multimediale Elemente Diesen Gesamtblick teilt Asisi nun mit Besucherinnen und Besuchern des Panometers. 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