{"id":74149,"date":"2025-04-30T21:05:13","date_gmt":"2025-04-30T21:05:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/74149\/"},"modified":"2025-04-30T21:05:13","modified_gmt":"2025-04-30T21:05:13","slug":"ukraine-liveblog-laut-kiew-rohstoffabkommen-kurz-vor-abschluss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/74149\/","title":{"rendered":"Ukraine-Liveblog: ++ Laut Kiew Rohstoffabkommen kurz vor Abschluss ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 30.04.2025 22:20 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die Ukraine erwartet eine Unterzeichnung des Rohstoffabkommens mit den USA in K\u00fcrze &#8211; laut Ministerpr\u00e4sident Schmyhal wom\u00f6glich &#8222;binnen 24 Stunden&#8220;. Aus Sicht Putins ist der Konflikt zu komplex f\u00fcr einen schnellen Frieden.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie wichtigsten Entwicklungen:<\/p>\n<p>22:20 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ende-des-Liveblogs\"><br \/>\n        Ende des Liveblogs<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nF\u00fcr heute schlie\u00dfen wir den Liveblog. Vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse!<\/p>\n<p>20:36 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#EU-arbeitet-an-Plan-B-fuer-den-Fall-eines-US-Rueckzugs\"><br \/>\n        EU arbeitet an &#8222;Plan B&#8220; f\u00fcr den Fall eines US-R\u00fcckzugs<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie EU arbeitet ihrer Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas zufolge an einem &#8222;Plan B&#8220; zur Aufrechterhaltung von Wirtschaftssanktionen gegen Russland f\u00fcr den Fall, dass die Trump-Regierung die Friedensgespr\u00e4che mit der Ukraine aufgibt und eine Ann\u00e4herung an Moskau anstrebt. Man sehe Anzeichen daf\u00fcr, dass die USA erw\u00e4gen, bei der Ukraine auszusteigen und eher versuchen sollten, sich mit Russland einig zu werden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Es gibt auch einen Plan B, aber wir m\u00fcssen f\u00fcr Plan A arbeiten, denn sonst konzentriert man sich auf Plan B, und dann wird es genauso kommen.&#8220; Es gebe Gespr\u00e4che mit den USA und anderen internationalen Partnern liefen, um sicherzustellen, dass die westlichen Sanktionen beibehalten w\u00fcrden.<\/p>\n<p>20:20 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Moskauer-Atomkonzern-offen-fuer-Gespraeche-ueber-AKW-Saporischschja\"><br \/>\n        Moskauer Atomkonzern offen f\u00fcr Gespr\u00e4che \u00fcber AKW Saporischschja<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer russische Nuklearkonzern Rosatom schlie\u00dft eine k\u00fcnftige Zusammenarbeit mit den USA in dem besetzten ukrainischen Kernkraftwerk Saporischschja nicht aus. &#8222;Wenn die politische F\u00fchrung des Landes eine solche Entscheidung trifft, sind wir bereit, das mit der amerikanischen Seite zu besprechen&#8220;, sagte Rosatom-Chef Alexej LichatschowM oskau der Nachrichtenagentur Interfax.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hat mehrfach gesagt, dass sein Land den Betrieb der gr\u00f6\u00dften Atomanlage Europas mit f\u00fcnf 1.000-Megawatt-Reaktoren \u00fcbernehmen wolle. Sein Friedensplan, der in den vergangenen Tagen er\u00f6rtert wurde, schl\u00e4gt nach Medienangaben vor, das AKW der Ukraine zur\u00fcckzugeben. Es sollte dann unter US-F\u00fchrung Strom f\u00fcr die Ukraine wie f\u00fcr die russisch besetzten Gebiete produzieren.<\/p>\n<p>19:55 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-will-laut-US-Finanzminister-noch-Aenderungen-am-Mineralien-Abkommen\"><br \/>\n        Ukraine will laut US-Finanzminister noch \u00c4nderungen am Mineralien-Abkommen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Ukraine w\u00fcnscht nach Angaben von US-Finanzminister Scott Bessent kurzfristige \u00c4nderungen am Mineralien-Abkommen mit den USA. Die USA hingegen seien zur Unterzeichnung bereit, sagt Bessent bei einer Kabinettssitzung. Er sei sich sicher, dass die ukrainischen Partner noch einmal dar\u00fcber nachdenken w\u00fcrden.<\/p>\n<p>19:53 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Offenbar-weiterhin-ukrainische-Soldaten-in-Kursk\"><br \/>\n        Offenbar weiterhin ukrainische Soldaten in Kursk<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat erkl\u00e4rte, dass sich einige kleine Gruppen ukrainischer Soldaten in der westrussischen Region Kursk aufhalten w\u00fcrden. Abgeh\u00f6rte Funkspr\u00fcche deuteten darauf hin, dass die wenigen zur\u00fcckgebliebenen Ukrainer ihre Kommandeure um dringende Evakuierung in Sicherheit baten. Die Ukraine erkl\u00e4rte, einige ihrer Truppen bef\u00e4nden sich noch in Kursk und in der nahegelegenen russischen Region Belgorod.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPutin hatte Anfang der Woche seine obersten Kommandeure zum &#8222;Sieg&#8220; und zum Abschluss ihrer Operation zur Vertreibung ukrainischer Truppen aus der Region gratuliert.<\/p>\n<p>18:48 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Schmyhal\"><br \/>\n        Schmyhal hofft auf Rohstoffabkommen binnen eines Tages<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Ministerpr\u00e4sident Denys Schmyhal hat best\u00e4tigt, dass die Ukraine mit einer baldigen Unterzeichnung des Rohstoffabkommens mit den USA rechnet. &#8222;Ich hoffe, das Abkommen wird in naher Zukunft, innerhalb der n\u00e4chsten 24 Stunden unterzeichnet&#8220;, sagte er im ukrainischen Fernsehen.<\/p>\n<p>15:30 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russische-Armee-verkuendet-Fortschritte-in-der-Region-Donezk\"><br \/>\n        Russische Armee verk\u00fcndet Fortschritte in der Region Donezk<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie russische Armee hat Fortschritte beim Vormarsch in der ostukrainischen Region Donezk verk\u00fcndet. Die Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten eine Ortschaft im Norden der Region eingenommen, erkl\u00e4rte das Verteidigungsministerium in Moskau. Die Ortschaft liegt nahe der Stadt Lyman, welche die russischen Streitkr\u00e4fte zu Beginn ihrer 2022 begonnenen Offensive eingenommen hatten. Sie wurde sp\u00e4ter von der Ukraine bei einer Gegenoffensive zur\u00fcckerobert.<\/p>\n<p>14:31 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Berichte-Rohstoffabkommen-kurz-vor-Abschluss\"><br \/>\n        Berichte: Rohstoffabkommen kurz vor Abschluss<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie ukrainische Regierung rechnet Berichten zufolge damit, dass das Rohstoffabkommen mit den USA in K\u00fcrze unterzeichnet wird &#8211; wom\u00f6glich noch heute. &#8222;Ich denke, dass der Vertrag vielleicht am sp\u00e4ten Abend Kiewer Zeit unterzeichnet werden kann&#8220;, sagte ein ukrainischer Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko sei auf dem Weg nach Washington, wo sie am Abend das Abkommen unterzeichnen solle, hie\u00df es demnach aus dem Pr\u00e4sidialamt in Kiew. US-Pr\u00e4sident Donald Trump dringt auf das Abkommen, durch das die USA exklusive Zugriffsrechte auf seltene Rohstoffe und Mineralien bekommen sollen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch andere Nachrichtenagenturen und US-Medien berichteten, dass das Rohstoffabkommen kurz vor einem Abschluss stehe.<\/p>\n<p>12:56 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Heil-bezeichnet-Integration-von-Ukrainern-als-Erfolg\"><br \/>\n        Heil bezeichnet Integration von Ukrainern als Erfolg<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMehr als 300.000 der rund eine Million nach Deutschland gefl\u00fcchteten Ukrainerinnen und Ukrainer haben nach Angaben von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) in Deutschland eine Arbeit aufgenommen. Im Februar seien 256.000 davon sozialversicherungspflichtig besch\u00e4ftigt gewesen, 51.000 von ihnen h\u00e4tten Minijobs. Heil bezeichnete die Integration der Gefl\u00fcchteten als &#8222;besonderen Erfolg&#8220;. Bei den Gefl\u00fcchteten handelt es sich zu gro\u00dfen Teilen um Frauen und Kinder.<\/p>\n<p>12:50 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#an-einen-schnellen-Frieden\"><br \/>\n        Kreml bremst Erwartungen an einen schnellen Frieden in der Ukraine<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAus Sicht Russlands ist ein Frieden in der Ukraine nicht so schnell zu erreichen, wie von den USA gefordert. Pr\u00e4sident Wladimir Putin sei offen f\u00fcr einen Frieden mit der Ukraine und arbeite zusammen mit den USA intensiv daran, sagte Pr\u00e4sidialamtssprecher Dmitri Peskow. Allerdings sei der Konflikt so komplex, dass die von den USA geforderten schnellen Fortschritte nur schwer zu erreichen seien. &#8222;Der Pr\u00e4sident ist weiterhin offen f\u00fcr politische und diplomatische Methoden zur L\u00f6sung dieses Konflikts&#8220;, sagte Peskow vor der Presse. Er unterstrich, dass Russlands Ziele erreicht werden m\u00fcssten und dass die F\u00fchrung in Moskau es vorziehen w\u00fcrde, diese Ziele auf friedlichem Wege zu erreichen. &#8222;Was wir tun &#8211; die spezielle Milit\u00e4roperation, alle Entscheidungen Putins &#8211; sind absolut richtig. Und es ist unsere Pflicht, siegreich zu sein&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPutin habe seine Bereitschaft zu direkten Gespr\u00e4chen mit der Ukraine bekundet, es habe aber bisher keine Antwort der ukrainischen Regierung gegeben, sagte Peskow. &#8222;Leider haben wir in diesem Zusammenhang keine Stellungnahmen aus Kiew geh\u00f6rt. Wir wissen also nicht, ob Kiew bereit ist oder nicht&#8220;, sagte er auf Englisch.<\/p>\n<p>11:40 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russische-Fabrik-brennt-nach-Drohnenangriff\"><br \/>\n        Russische Fabrik brennt nach Drohnenangriff<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin ukrainischer Drohnenangriff hat in der russischen Stadt Murom knapp 300 Kilometer \u00f6stlich von Moskau einen Betrieb in Brand gesetzt. Auf einem russischen Telegram-Nachrichtenkanal wurde mit Verweis auf Anwohner geschrieben, dass eine Fabrik f\u00fcr Z\u00fcndvorrichtungen angegriffen worden sei. Der Gouverneur der betroffenen Region Wladimir, Alexander Awdejew, schrieb bei Telegram lediglich vom Brand einer Lagerhalle.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAusgel\u00f6st worden sei das inzwischen gel\u00f6schte Feuer durch herabst\u00fcrzende Drohnen.\u00a0 Das russische Verteidigungsministerium teilte am Morgen mit, dass in der Nacht 34 ukrainische Drohnen abgeschossen worden seien &#8211; drei davon \u00fcber dem Gebiet Wladimir.<\/p>\n<p>11:28 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#mehr-als-100-Drohnen\"><br \/>\n        Ukraine: Russland hat mit mehr als 100 Drohnen angegriffen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie russischen Streitkr\u00e4fte haben der ukrainischen Luftwaffe zufolge am sp\u00e4ten Dienstagabend und in der Nacht zu Mittwoch mit 108 Drohnen angegriffen. 50 Drohnen seien von den ukrainischen Truppen abgefangen und zerst\u00f6rt worden. 22 weitere seien vom Radar verschwunden, ohne dass sie ihre Ziele erreicht h\u00e4tten. \u00dcblicherweise ist dies ein Ergebnis von elektronischen St\u00f6rman\u00f6vern. Die St\u00e4dte Dnipro und Charkiw seien die Hauptziele des russischen Angriffs gewesen, teilte die ukrainische Luftwaffe mit.<\/p>\n<p>11:10 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Estland-zur-Entsendung-von-Friedenstruppen-in-die-Ukraine-bereit\"><br \/>\n        Estland zur Entsendung von Friedenstruppen in die Ukraine bereit<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEstland will\u00a0sich mit Soldaten an einer m\u00f6glichen europ\u00e4ischen Friedenstruppe in\u00a0der Ukraine beteiligen.\u00a0Nach Angaben von Regierungschef Kristen Michal seien die\u00a0Planungen f\u00fcr die &#8222;Koalition der Willigen&#8220; in vollem Gange und das baltische EU- und NATO-Land bereit, eine Einheit von Bodentruppen bis zu Kompaniest\u00e4rke sowie Ausbilder und Stabsoffiziere bereitzustellen. F\u00fcr deren Entsendung werde die Regierung selbstverst\u00e4ndlich das n\u00f6tige\u00a0Mandat des Parlaments einholen, wurde der Ministerpr\u00e4sident in einer Mitteilung der Staatskanzlei in Tallinn zitiert.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGro\u00dfbritannien und Frankreich hatten in den vergangenen Monaten die Bereitschaft signalisiert, gemeinsam mit Verb\u00fcndeten Truppen zur Absicherung eines Friedensabkommens in die Ukraine zu entsenden.\u00a0Sie machten dies jedoch von einer Sicherheitsgarantie der USA abh\u00e4ngig, die US-Pr\u00e4sident Donald Trump bisher nicht abgegeben hat.<\/p>\n<p>09:59 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Verletzte-bei-Angriffen-im-Sueden-der-Ukraine\"><br \/>\n        Verletzte bei Angriffen im S\u00fcden der Ukraine<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn der Region Saporischschja im S\u00fcden der Ukraine ist ein Mann bei einem russischen Angriff auf ein Dorf verletzt worden, wie der Gouverneur der Region, Iwan Fedorow, mitteilte. Saporischschja ist zum Teil von russischen Truppen besetzt. In der Stadt Cherson wurden nach Angaben der dortigen Milit\u00e4rverwaltung zwei Menschen bei russischem Beschuss verletzt. Cherson liegt in der gleichnamigen Region, direkt gegen\u00fcber der bereits 2014 von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim.<\/p>\n<p>09:47 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-Russische-Armee-verstaerkt-Angriffe-auf-Pokrowsk\"><br \/>\n        Ukraine: Russische Armee verst\u00e4rkt Angriffe auf Pokrowsk<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Osten der Ukraine verst\u00e4rken die russischen Truppen nach Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rs ihre Kampfhandlungen deutlich. Die Hauptsto\u00dfrichtung gelte der Stadt Pokrowsk, teilte Armeechef Olexandr Syrskij auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. &#8222;Trotz lautstarker Erkl\u00e4rungen \u00fcber die Bereitschaft, das Feuer \u00fcber die Maifeiertage einzustellen, haben die Besatzer die Intensit\u00e4t ihrer Kampfhandlungen deutlich erh\u00f6ht und ihre Hauptanstrengungen auf die Richtung Pokrowsk konzentriert.&#8220; Pokrowsk liegt in der Region Donezk und ist von Industrie und Bergbau gepr\u00e4gt. Die Stadt ist seit Monaten hart umk\u00e4mpft.<\/p>\n<p>09:32 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#beeintraechtigen-hilfe\"><br \/>\n        UN: K\u00fcrzungen beeintr\u00e4chtigen Hilfe f\u00fcr Menschen in der Ukraine<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie K\u00fcrzungen internationaler Hilfsgelder beeintr\u00e4chtigen den Vereinten Nationen (UN) zufolge immer mehr die Versorgung notleidender Menschen in der Ukraine. Es w\u00fcrden dringend zus\u00e4tzliche Mittel ben\u00f6tigt, um Leben zu retten und die Unterst\u00fctzung aufrechtzuerhalten, sagte die stellvertretende UN-Nothilfekoordinatorin Joyce Msuya in New York.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn den ersten drei Monaten des Jahres 2025 h\u00e4tten mehr als 340 humanit\u00e4re Organisationen sch\u00e4tzungsweise 2,3 Millionen Menschen mit lebensrettender Hilfe erreicht. Am umfangreichsten sei die Hilfe in den Gebieten an vorderster Front, wo Nahrungsmittel, Notwasser, Medikamente und medizinische Dienste bereitgestellt worden seien. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte im Januar alle US-Hilfsprogramme im Ausland ausgesetzt. Auch andere Regierungen k\u00fcrzten ihre Zahlungen f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfen.<\/p>\n<p>08:20 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-faengt-ukrainische-Drohnen-ab\"><br \/>\n        Russland f\u00e4ngt ukrainische Drohnen ab<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie russische Flugabwehr hat nach Regierungsangaben in der Nacht 34 ukrainische Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt. Das melden staatliche russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das Verteidigungsministerium.<\/p>\n<p>Konfliktparteien als Quelle<\/p>\n<p>            Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien k\u00f6nnen in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabh\u00e4ngiger Stelle \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>07:06 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Suedkorea-600-nordkoreanische-Soldaten-in-der-Ukraine-gefallen\"><br \/>\n        S\u00fcdkorea: 600 nordkoreanische Soldaten in der Ukraine gefallen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEtwa 600 nordkoreanische Soldaten sollen im Krieg in der Ukraine nach s\u00fcdkoreanischen Angaben gefallen sein. Dies teilen s\u00fcdkoreanische Abgeordnete mit. Sie berufen sich auf den Geheimdienst ihres Landes. Insgesamt gebe es 4.700 Opfer unter den 15.000 Soldaten aus Nordkorea &#8211; Verletzte und Tote.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Nach sechs Monaten Kriegsteilnahme ist das nordkoreanische Milit\u00e4r nicht mehr so unf\u00e4hig und seine Kampfkraft hat sich deutlich verbessert, da es sich an den Einsatz neuer Waffen wie Drohnen gew\u00f6hnt hat&#8220;, sagte Lee Seong Kweun, Mitglied im Geheimdienstausschuss des Parlaments in Seoul. Anfang der Woche hatte Nordkorea best\u00e4tigt, dass nordkoreanische Soldaten aufseiten Russlands k\u00e4mpften.<\/p>\n<p>03:05 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#USA-draengen-auf-konkrete-Friedensvorschlaege\"><br \/>\n        USA dr\u00e4ngen auf konkrete Friedensvorschl\u00e4ge<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMoskau und Kiew sollen laut US-Au\u00dfenminister Marco Rubio nun konkrete Vorschl\u00e4ge zur Beendigung des Krieges in der Ukraine vorlegen. Andernfalls w\u00fcrden die USA ihre Rolle als Vermittler aufgeben. &#8222;Die beiden Parteien m\u00fcssen konkrete Vorschl\u00e4ge vorlegen, wie dieser Konflikt beendet werden kann&#8220;, sagt Rubio.<\/p>\n<p>02:44 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Dnipro\"><br \/>\n        Ein Toter nach Angriffen in Dnipro<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei einem russischen Angriff auf die zentralukrainische Stadt Dnipro ist nach Angaben regionaler Beh\u00f6rden mindestens ein Mensch get\u00f6tet worden. Der Gouverneur der betroffenen Region Dnipropetrowsk, Serhij Lysak, sprach im Onlinedienst Telegram von einem &#8222;massiven Drohnenangriff&#8220; auf die Stadt. &#8222;Derzeit wissen wir von einem Toten&#8220;, f\u00fcgte er hinzu. Auch der B\u00fcrgermeister der Stadt sprach von einem Toten.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch Charkiw war Ziel von Angriffen: Wie der B\u00fcrgermeister der Stadt, Igor Terechow, mitteilte, wurde Charkiw 16 Mal angegriffen. Dabei seien 39 Menschen verletzt worden.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Karte der Ukraine und Russlands, hell schraffiert: von Russland besetzte Gebiete\n                    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 30.04.2025 22:20 Uhr Die Ukraine erwartet eine Unterzeichnung des Rohstoffabkommens mit den USA in K\u00fcrze &#8211;&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":40664,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,3272,14,15,4043,4044,850,307,12,317],"class_list":{"0":"post-74149","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveblog","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-russia","15":"tag-russian-federation","16":"tag-russische-foederation","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114428950989412653","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74149","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=74149"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74149\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/40664"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=74149"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=74149"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=74149"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}