{"id":742117,"date":"2026-01-24T02:12:45","date_gmt":"2026-01-24T02:12:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/742117\/"},"modified":"2026-01-24T02:12:45","modified_gmt":"2026-01-24T02:12:45","slug":"top-10-der-beste-fitness-tracker-im-test-gute-pulsuhren-schon-unter-100-euro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/742117\/","title":{"rendered":"Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test \u2013 gute Pulsuhren schon unter 100 Euro"},"content":{"rendered":"<p>Whoop 4.0  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/5j-k9lyaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xL08zbmt0a3BUVVJCWHk5bVl6UTVOMkkxTldJNVpXTTJNR.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 im Test\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>   <\/p>\n<p class=\"lead\">Whoop 4.0 will als Fitness-Wearable helfen, die Gesundheit und Leistungsf\u00e4higkeit basierend auf wissenschaftlicher Grundlage zu optimieren. F\u00fcr wen sich das Armband mit integriertem optischen Sensor lohnt, kl\u00e4ren wir im Test.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>guter KI-Coach<\/li>\n<li>integrierte Trainingsdatenbank f\u00fcr Kraftsport<\/li>\n<li>guter Pulssensor<\/li>\n<\/ul>\n<p>     NACHTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>teuer<\/li>\n<li>kein integriertes GPS<\/li>\n<li>Stressmessung teilweise ungenau<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Whoop 4.0 im Test <\/p>\n<p>Whoop 4.0 will als Fitness-Wearable helfen, die Gesundheit und Leistungsf\u00e4higkeit basierend auf wissenschaftlicher Grundlage zu optimieren. F\u00fcr wen sich das Armband mit integriertem optischen Sensor lohnt, kl\u00e4ren wir im Test.<\/p>\n<p>Im Segment der Fitness-Tracker ist das Whoop 4.0 in gleich mehrerlei Hinsicht ein besonderes Produkt. Denn anders als die Ger\u00e4te von Fitbit, Garmin, Huawei und Co. verzichtet der Hersteller des Whoop-Bands auf ein Display. Gemessene Daten lassen sich dementsprechend nur in der App ablesen. Ferner bekommen Anwender das Whoop 4.0 weitestgehend kostenlos, m\u00fcssen f\u00fcr die Nutzung aber ein kostenpflichtiges Abo abschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Wir haben uns das Whoop 4.0 mit seiner einzigartigen Funktionsweise genauer angeschaut und kl\u00e4ren in unserem Test, f\u00fcr wen sich die Anschaffung des Wearables und das zugeh\u00f6rige Abonnement lohnt. <\/p>\n<p>Design: Wie tr\u00e4gt man Whoop?<\/p>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, verzichtet der Hersteller beim Whoop 4.0 vollst\u00e4ndig auf ein Display. Damit m\u00f6chte das Unternehmen eine seiner Meinung nach unn\u00f6tige Ablenkung eliminieren und den Fokus auf die reine Datenanalyse legen. Das Ger\u00e4t besteht dementsprechend aus einem kleinen schwarzen Geh\u00e4use, in dem der Akku und die Sensoren des Trackers eingebaut sind, bestehend aus f\u00fcnf LEDs mit gr\u00fcnem und infrarotem Licht sowie vier Fotodioden, die Herzfrequenz, Hauttemperatur und Blutsauerstoff messen.<\/p>\n<p> <a class=\"\" href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/6a6a9326b49138ea5eedfdf86265f41b.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-src=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/6a6a9326b49138ea5eedfdf86265f41b.jpg\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/a5ak9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy82YTZhOTMyNmI0OTEzOGVhNWVlZGZkZjg2MjY1ZjQxYi5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"463\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a> <\/p>\n<p> Whoop 4.0 heise bestenlisten <\/p>\n<p>Neben dem eigentlichen Ger\u00e4t ist im Lieferumfang ein gewebtes Stoffarmband und ein drahtloses Akku-Ladepack enthalten. Das Armband l\u00e4sst sich flexibel in der Gr\u00f6\u00dfe anpassen und wird am Geh\u00e4use des Whoop 4.0 eingeklemmt. Mit einem B\u00fcgelmechanismus kann man anschlie\u00dfend das Armband am Handgelenk fixieren. Was auf den ersten Blick etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig wirkt, entpuppt sich in der Praxis als durchdachte und bequeme L\u00f6sung, die dazu f\u00fchrt, dass man das Whoop 4.0 im Alltag kaum sp\u00fcrt.<\/p>\n<p>Whoop bietet zudem eine Vielzahl an Zubeh\u00f6r an, darunter neben verschiedenen Armb\u00e4ndern aus unterschiedlichen Materialien und Bizepsb\u00e4ndern f\u00fcr das Tragen am Oberarm auch Arm-Sleeves oder Unterw\u00e4sche, in der man das Wearable platzieren kann. Dadurch hat man die M\u00f6glichkeit, das Whoop 4.0 an verschiedenen Stellen am K\u00f6rper zu tragen und es weitestgehend unter der eigenen Kleidung verschwinden zu lassen. F\u00fcr bestimmte Sportarten, bei denen ein Armband am Handgelenk hinderlich oder sogar gef\u00e4hrlich sein kann, ist das definitiv ein Vorteil gegen\u00fcber anderen Fitness-Trackern.<\/p>\n<p>Das Whoop 4.0 ist \u00fcbrigens nach IP68-Standard zertifiziert und \u00fcbersteht damit ein Eintauchen in zehn Metern Wassertiefe f\u00fcr maximal zwei Stunden. Der Tracker eignet sich dementsprechend auch f\u00fcr den Einsatz bei diversen Wassersportarten.<\/p>\n<p>Einrichtung: Kann man Whoop auch ohne Mitgliedschaft nutzen?<\/p>\n<p>Das Whoop 4.0 funktioniert nur im Rahmen eines Abo-Modells. Die Einrichtung erfolgt ein wenig anders als bei einem herk\u00f6mmlichen Fitness-Tracker. M\u00f6chte man das Whoop 4.0 ausprobieren, erstellt man einen Account bei Whoop und l\u00e4sst sich das Whoop 4.0 zuschicken. F\u00fcr Neukunden ist eine 30-t\u00e4gige kostenlose Testphase inklusive. Sobald der Test abgelaufen ist, wird man in der App aufgefordert, ein Abo abzuschlie\u00dfen, damit man weiter alle Funktionen von Whoop nutzen kann.<\/p>\n<p>Die Einrichtung des Trackers an sich funktioniert aber denkbar einfach. Wir laden die Whoop-App auf unser Smartphone herunter, loggen uns mit unserem Account ein und koppeln das Wearable via Bluetooth \u00fcber die Ger\u00e4teeinstellungen mit dem Handy. Nach erfolgreicher Kopplung k\u00f6nnen wir uns durch ein Tutorial klicken, das uns die wichtigsten Funktionen des Whoop-Bands und der App erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Aktivit\u00e4t &amp; Training: Was zeichnet Whoop auf?<\/p>\n<p>Obwohl es sich beim Whoop 4.0 um ein Fitnessarmband handelt, gibt es im Vergleich zu klassischen <a href=\"https:\/\/www.techstage.de\/bestenliste\/top-10-die-besten-smartwatches-apple-watch-und-galaxy-watch-sind-testsieger\/1x7s4j4\" id=\"343c23a1-7858-4c6a-859b-7f93c250835f\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Smartwatches (Bestenliste)<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.techstage.de\/bestenliste\/top-10-die-besten-fitness-tracker-testsieger-ist-xiaomi-smart-band-8-pro\/smejwlb\" id=\"4af2ced4-6654-47b7-83c9-2aa926721054\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fitness-Trackern (Bestenliste)<\/a> einige wesentliche Unterschiede. Das wichtigste Detail vorweg: Das Whoop verzichtet auf ein Display, sodass die Bedienung nur in Verbindung mit dem Smartphone m\u00f6glich ist. GPS-Features oder ein Schrittz\u00e4hler fehlen komplett.<\/p>\n<p>Stattdessen misst Whoop die t\u00e4gliche Belastung, der unser K\u00f6rper ausgesetzt ist, und bewertet sie auf einer Skala von null bis 21. Um die jeweilige Anstrengung eines Tages zu berechnen, ber\u00fccksichtigt der Tracker verschiedene biometrische Daten wie Herzfrequenz, Blutsauerstoffs\u00e4ttigung und Hauttemperatur. Der gesamte Belastungswert basiert dann sowohl auf k\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4t wie Sport oder Arbeit als auch auf Stress und Erholungsma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich gibt es eine Anzeige f\u00fcr den t\u00e4glichen Stresslevel, den sogenannten Stress-Monitor. Dieser zeigt an, wie viel Zeit wir mit wie viel Stress verbracht haben. Dabei unterscheidet Whoop zwischen Phasen mit niedrigem, mittlerem und hohem Stress sowie Stress innerhalb und au\u00dferhalb von Belastungsaktivit\u00e4ten sowie beim Schlafen. Diese Werte vergleicht der Tracker mit anderen Tagen und zeigt langfristige Trends auf, von denen wir ableiten k\u00f6nnen, ob bestimmte Aktivit\u00e4ten uns besonders viel Stress verursachen. In der Praxis funktionierte das gr\u00f6\u00dftenteils zuverl\u00e4ssig und nachvollziehbar. Allerdings kam es in einem Fall zu seltsamen Werten, als die Testerin entspannt auf dem Sofa lag, das Whoop-Band aber einen hohen Stresslevel attestierte.<\/p>\n<p>In Kombination mit dem Stress-Monitor k\u00f6nnen wir anhand der Logbuch-Funktion pr\u00fcfen, wie sich bestimmte Verhaltensweisen auf unsere physische und psychische Gesundheit sowie Erholung auswirken. Dazu legen wir in der App eine Auswahl verschiedener Verhaltensweisen fest, etwa \u201eDehn\u00fcbungen gemacht\u201c, \u201egenug Wasser getrunken\u201c oder \u201eSp\u00e4t arbeiten\u201c. Die Optionen zur Personalisierung des Logbuchs umfassen eine Vielzahl unterschiedlicher Aktivit\u00e4ten und Gewohnheiten aus den Bereichen Erholung, Ern\u00e4hrung, Gesundheitszustand, Lifestyle, Medikamente, mentale Gesundheit, Schlaf und mehr. Wer regelm\u00e4\u00dfig die entsprechenden Daten im Logbuch eintr\u00e4gt und eine Gewohnheit variabel ausf\u00fchrt, erh\u00e4lt in der App konkrete Informationen \u00fcber deren Auswirkungen. Dabei unterscheidet Whoop, in welchem Ma\u00df eine Gewohnheit der eigenen Erholung hilft oder schadet. Im Fall unserer Testerin berechnete der Fitness-Tracker, dass die Einnahme von entz\u00fcndungshemmenden Medikamenten wie Ibuprofen die Erholung um sieben Prozent verschlechtert.<\/p>\n<p>Ob diese Analysen tats\u00e4chlich realistische Werte ergeben, l\u00e4sst sich subjektiv schwer einsch\u00e4tzen. Wer sich die M\u00fche macht und \u00fcber mehrere Tage die entsprechenden Daten im Logbuch eintr\u00e4gt, kann aber zumindest gewisse Trends ausmachen und erh\u00e4lt Anregungen, welche Gewohnheiten die physische und psychische Erholung beeinflussen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Neben den Gesundheitsdaten im Alltag zeichnet Whoop auch konkrete Trainingseinheiten auf. K\u00f6rperliche Belastung registriert das Armband automatisch, wer aber eine bestimmte Sportart tracken m\u00f6chte, muss die Aufzeichnung zun\u00e4chst manuell in der App aktivieren. Hat man ein paar Einheiten derselben Sportart abgeschlossen, erkennt das Armband mit der Zeit aber automatisch, wenn man eine entsprechende Trainingseinheit ausf\u00fchrt. Wir haben die automatische Trainingserkennung mit dem Laufen ausprobiert, was in unserem Fall auch reibungslos funktioniert hat.<\/p>\n<p>Starten wir ein Ausdauertraining, etwa Laufen oder Radfahren, k\u00f6nnen wir die Strecke aufzeichnen. Allerdings muss daf\u00fcr die App auf dem Smartphone aktiv sein und Zugriff auf unseren Standort erhalten, weil das Whoop 4.0 nicht \u00fcber ein eigenes GPS-Modul verf\u00fcgt. Anhand unserer aktuellen Belastungsdaten empfiehlt uns die App ein spezifisches Belastungsziel, das wir aktivieren oder deaktivieren k\u00f6nnen. Erreichen wir das Ziel, erhalten wir eine Benachrichtigung in der App. Das Ziel ber\u00fccksichtigt unsere Trainings- und Erholungsziele, die wir wiederum in der App festlegen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nutzer, die das Whoop 4.0 vorwiegend f\u00fcr Krafttraining verwenden m\u00f6chten, k\u00f6nnen sich den Strength-Trainer zunutze machen. Dabei handelt es sich um eine Art Trainingsdatenbank in der App, die vorprogrammierte Workouts unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade beinhaltet. Au\u00dferdem k\u00f6nnen wir mithilfe des Strength-Trainers eigene Trainingseinheiten erstellen und dabei sowohl \u00dcbungen als auch S\u00e4tze und Wiederholungen definieren. Die App gibt dann an, welche Muskelgruppen wir mit dem jeweiligen Training konkret belastet haben.<\/p>\n<p>Ferner haben wir die M\u00f6glichkeit, in der App konkrete Ziele f\u00fcr Training und Fitness festzulegen. Dazu stellt uns Whoop in der App einige Fragen, auf deren Basis wir dann Empfehlungen f\u00fcr unseren Trainingsalltag erhalten. Empfiehlt Whoop uns in der App dann etwa basierend auf unserer aktuellen Erholung eine bestimmte Trainingsbelastung, k\u00f6nnen wir direkt \u00fcber die App eine entsprechende Aktivit\u00e4t starten, um das Belastungsziel zu erreichen. Das funktionierte im Test absolut intuitiv und problemlos.<\/p>\n<p> Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/6ec68229d66e4d41c96486189280c6d0.png\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1080\" data-pswp-height=\"2400\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/e0sk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy82ZWM2ODIyOWQ2NmU0ZDQxYzk2NDg2MTg5MjgwYzZkMC5wbmeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 - App \" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"1828\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/91d689f4b3860a23d1a825c280c06ea0.png\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1080\" data-pswp-height=\"2400\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/a0vk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy85MWQ2ODlmNGIzODYwYTIzZDFhODI1YzI4MGMwNmVhMC5wbmeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 - App \" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"1828\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/7967d8ac524fc53b4154cf7a33f693a0.png\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1080\" data-pswp-height=\"2400\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/30fk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy83OTY3ZDhhYzUyNGZjNTNiNDE1NGNmN2EzM2Y2OTNhMC5wbmeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 - App \" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"1828\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/f462301f496567c7784af88136986078.png\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1080\" data-pswp-height=\"2400\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/_0sk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy9mNDYyMzAxZjQ5NjU2N2M3Nzg0YWY4ODEzNjk4NjA3OC5wbmeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 - App \" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"1828\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/63fa5e41edf16fdc8c32cea224404cbf.png\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1080\" data-pswp-height=\"2400\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/fU7k9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy82M2ZhNWU0MWVkZjE2ZmRjOGMzMmNlYTIyNDQwNGNiZi5wbmeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 - App \" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"1828\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/4c5eb00234491c06201ebfdb7dea72c6.png\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1080\" data-pswp-height=\"2400\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PYwk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy80YzVlYjAwMjM0NDkxYzA2MjAxZWJmZGI3ZGVhNzJjNi5wbmeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 - App \" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"1828\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/8d3a6aa1d94b4c0894661a3399b4905d.png\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1080\" data-pswp-height=\"2400\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/QsBk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy84ZDNhNmFhMWQ5NGI0YzA4OTQ2NjFhMzM5OWI0OTA1ZC5wbmeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 - App \" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"1828\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/ef192ce68bde210b91435126c4c45e9d.png\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1080\" data-pswp-height=\"2400\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/MDLk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy9lZjE5MmNlNjhiZGUyMTBiOTE0MzUxMjZjNGM0NWU5ZC5wbmeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 - App \" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"1828\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/3ba6ea879ed4e2f6f014a27add4f7d10.png\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1080\" data-pswp-height=\"2400\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/LI1k9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy8zYmE2ZWE4NzllZDRlMmY2ZjAxNGEyN2FkZDRmN2QxMC5wbmeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 - App \" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"1828\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/9d437ceff8a35ba081ea75725c342061.png\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1080\" data-pswp-height=\"2400\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/O5gk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy85ZDQzN2NlZmY4YTM1YmEwODFlYTc1NzI1YzM0MjA2MS5wbmeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 - App \" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"1828\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/e52cc98dd25cad28fdb742b0fff04e8a.png\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1080\" data-pswp-height=\"2400\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/wBWk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy9lNTJjYzk4ZGQyNWNhZDI4ZmRiNzQyYjBmZmYwNGU4YS5wbmeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 - App \" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"1828\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/4179b475edec4654944d318bef216e28.png\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1080\" data-pswp-height=\"2400\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/fP3k9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy80MTc5YjQ3NWVkZWM0NjU0OTQ0ZDMxOGJlZjIxNmUyOC5wbmeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 - App \" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"1828\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/5f108914843ed443e82ef69be4870e81.png\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1080\" data-pswp-height=\"2400\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/kcNk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy81ZjEwODkxNDg0M2VkNDQzZTgyZWY2OWJlNDg3MGU4MS5wbmeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 - App \" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"1828\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/222b981bc16d807366485df9ccaba724.png\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1080\" data-pswp-height=\"2400\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/if4k9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy8yMjJiOTgxYmMxNmQ4MDczNjY0ODVkZjljY2FiYTcyNC5wbmeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 - App \" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"1828\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0 &#8211; App <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/c8a5d67c1e58a7a1f8fb2e0892d1af62.png\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1080\" data-pswp-height=\"2400\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/kgfk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy9jOGE1ZDY3YzFlNThhN2ExZjhmYjJlMDg5MmQxYWY2Mi5wbmeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0 - App \" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"1828\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Neben der Belastungsaufzeichnung bietet die Whoop-App noch einen separaten Reiter f\u00fcr die Erholung. Dabei ber\u00fccksichtigt Whoop verschiedene Werte wie unseren Schlaf, unsere Ruheherzfrequenz und unsere Herzfrequenzvariabilit\u00e4t. Um unseren Erholungswert zu berechnen, vergleicht die App die aktuellen Daten mit fr\u00fcheren Messungen und gibt einen Prozentsatz aus. Je niedriger unser Ruhepuls und je h\u00f6her unsere Herzfrequenzvariabilit\u00e4t bei guter Schlafleistung ausfallen, desto besser bewertet Whoop unsere Erholung. Die gemessenen Werte f\u00fcr Ruhepuls und HFV wichen in unserem Fall nur minimal von den Daten unseres Kontrollger\u00e4ts (<a href=\"https:\/\/www.techstage.de\/test\/garmin-fenix-7-im-test-die-beste-sportuhr-mit-mehr-akku-und-touch\/xlr3m6n\" id=\"39c5ae4f-7b08-40b9-8d4c-b4a9bd8a2783\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Garmin Fenix 7<\/a>) ab. Entsprechend lassen sich also glaubw\u00fcrdige R\u00fcckschl\u00fcsse \u00fcber den Grad unserer Erholung aus den Analysen der Whoop-App ziehen.<\/p>\n<p>Insgesamt bietet das Whoop 4.0 eine Vielzahl an M\u00f6glichkeiten, das eigene Training aufzuzeichnen, allerdings liegt der Fokus des Wearables prim\u00e4r auf der erlittenen Belastung. Daten wie Schritt- und Trittfrequenz, Durchschnittstempo oder VO2 Max sucht man vergebens. Dass man zudem f\u00fcr praktisch jede Aktivit\u00e4t das Smartphone ben\u00f6tigt, weil das Armband \u00fcber kein eigenes Display verf\u00fcgt, schr\u00e4nkt den Nutzen des Wearables beim Training ein. Wer auf Daten wie Herzfrequenz oder das Lauftempo angewiesen ist, kommt also um den Einsatz einer zus\u00e4tzlichen Smartwatch einschl\u00e4giger Hersteller nicht herum. Das f\u00fchrt wiederum die Intention von Whoop teilweise ad absurdum, ein ablenkungsfreies Armband anbieten zu wollen.<\/p>\n<p>Schlaf: Was kann Whoop alles messen?<\/p>\n<p>Das Schlaf-Tracking geh\u00f6rt zu den zentralen Funktionen des Whoop 4.0, weil unser Schlaf signifikante Auswirkungen auf unsere Erholung hat. Der Tracker berechnet unsere Schlafaktivit\u00e4t anhand von Daten wie Herzfrequenz, Hauttemperatur, Dauer und den einzelnen Schlafphasen. Die von Whoop in der App aufbereitete Statistik ber\u00fccksichtigt unsere Zeit im Bett, die Best\u00e4ndigkeit unseres Schlafs (also die Variabilit\u00e4t unserer Schlaf- und Weckzeiten), das Ma\u00df an erholsamem Schlaf sowie unser Schlafdefizit. Unsere Schlafleistung gibt an, wie viel wir geschlafen haben im Vergleich mit der ben\u00f6tigten Menge an Schlaf.<\/p>\n<p>Die App erkl\u00e4rt s\u00e4mtliche Schlafparameter in ausf\u00fchrlichen Informationsboxen. Alle Daten werden zudem in einzelnen Tabellen aufbereitet und vorangegangenen Tagen, Wochen und Monaten gegen\u00fcbergestellt, sodass wir langfristige Trends ablesen k\u00f6nnen. Einschlaf- und Aufwachzeitpunkt hat das Whoop 4.0 in unserem Test zuverl\u00e4ssig aufgezeichnet. Die Messungen der Schlafphasen entsprachen unserem subjektiven Empfinden und wichen nur geringf\u00fcgig von den Daten unseres Kontrollger\u00e4ts ab.<\/p>\n<p>Bei Bedarf kann man in der Whoop-App auch eine Weckfunktion aktivieren. Das Whoop 4.0 weckt seinen Nutzer dann entweder zu einer bestimmten Uhrzeit oder auf Wunsch im Rahmen eines Zeitfensters mit der intelligenten Weckfunktion. Das Band vibriert dann, wenn wir uns entsprechend der Messung unserer Schlafphasen gerade besonders nahe am Wachzustand befinden. Um die Vibration zu deaktivieren, m\u00fcssen wir mit dem Finger auf die Oberseite des Whoop-Bands tippen. Das funktionierte im Test nicht immer zuverl\u00e4ssig.<\/p>\n<p>Features: Welche Funktionen gibt es noch?<\/p>\n<p>Neben den zahlreichen Analyse-Funktionen f\u00fcr Belastung, Erholung und Schlaf verf\u00fcgt das Whoop 4.0 \u00fcber einen integrierten K.I.-Bot. Dieser sogenannte Whoop-Coach befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase, funktioniert aber in deutscher Sprache und beantwortet uns Fragen zu unseren Daten. Wir k\u00f6nnen beispielsweise nach konkreten Trainingsempfehlungen fragen oder um eine Einsch\u00e4tzung unserer Schlafdaten bitten. Dabei gilt: Je mehr Daten das Whoop-Band bereits \u00fcber uns gesammelt hat, desto genauer und umfangreicher fallen die Antworten des Bots aus. In unserem Fall hat die K.I. durchaus nachvollziehbare Antworten auf unsere Fragen gegeben. Die Antwortzeit blieb mit wenigen Sekunden dabei jederzeit im annehmbaren Rahmen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Frauen bietet das Whoop 4.0 \u00fcbrigens noch die M\u00f6glichkeit, den eigenen Zyklus aufzuzeichnen. Dabei kann man Symptome wie einen aufgebl\u00e4hten Bauch oder konkrete Schmerzen \u00fcber das Logbuch notieren. Tragen wir den Beginn der Periode ein, informiert uns die App \u00fcber die aktuelle Zyklusphase und ber\u00e4t uns zur Trainingsintensit\u00e4t. Au\u00dferdem macht Whoop konkrete Angaben zur Schlafeffizienz, abh\u00e4ngig von unseren Zyklusdaten. Die Empfehlungen in der App sind hilfreich f\u00fcr Frauen, die zyklusbasiert trainieren m\u00f6chten. Leider verzichtet Whoop auf eine Option, mit deren Hilfe wir unsere K\u00f6rpertemperatur und weitere Zyklusdaten notieren k\u00f6nnen. F\u00fcr Methoden wie NFP ist das Zyklustracking von Whoop daher nicht geeignet.<\/p>\n<p> Whoop 4.0 &#8211; Bilderstrecke <\/p>\n<p>Whoop 4.0<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/4000f7eb38df046876c75ab297b8fd3f.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/hJEk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy80MDAwZjdlYjM4ZGYwNDY4NzZjNzVhYjI5N2I4ZmQzZi5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/fc497b55b9ec60fba393ae21a7b02eb1.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/wuKk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy9mYzQ5N2I1NWI5ZWM2MGZiYTM5M2FlMjFhN2IwMmViMS5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/fed77860953b419557eab320a5ee54a8.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ydXk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy9mZWQ3Nzg2MDk1M2I0MTk1NTdlYWIzMjBhNWVlNTRhOC5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/f57409637ca5c7504d9af770e5ee48e7.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/CFak9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy9mNTc0MDk2MzdjYTVjNzUwNGQ5YWY3NzBlNWVlNDhlNy5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/0197cfd7f0f1d50cbe833b79a42aacd7.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/sluk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy8wMTk3Y2ZkN2YwZjFkNTBjYmU4MzNiNzlhNDJhYWNkNy5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/82ab330838e0d1477ca5080fa36331a3.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Icik9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy84MmFiMzMwODM4ZTBkMTQ3N2NhNTA4MGZhMzYzMzFhMy5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/cc052414745dde1436904cbb03437ecd.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/yaWk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy9jYzA1MjQxNDc0NWRkZTE0MzY5MDRjYmIwMzQzN2VjZC5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/6a6a9326b49138ea5eedfdf86265f41b.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/oS3k9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy82YTZhOTMyNmI0OTEzOGVhNWVlZGZkZjg2MjY1ZjQxYi5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Whoop 4.0<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/1aee7dae233dbd1c6f3aa0197ad1beed.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/9_5k9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy8xYWVlN2RhZTIzM2RiZDFjNmYzYWEwMTk3YWQxYmVlZC5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Whoop 4.0\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Akku: Wie lange l\u00e4uft das Whoop 4.0?<\/p>\n<p>Whoop gibt die Akkulaufzeit des Whoop 4.0 mit rund f\u00fcnf Tagen an. Diesen Wert konnten wir in unserem Test best\u00e4tigen: Nach drei Trainingseinheiten in f\u00fcnf Tagen zu je etwa anderthalb Stunden war die Ladung des Akkus nach knapp f\u00fcnf Tagen ersch\u00f6pft. Der Hersteller liefert den Tracker aber mit einem kabellosen Akku-Pack aus, das ebenfalls wasserdicht ist. Dadurch kann man die Laufzeit des Wearables deutlich verl\u00e4ngern, ohne es ablegen zu m\u00fcssen. Das Akku-Pack wird einfach \u00fcber das Whoop-Band geschoben und l\u00e4dt den Akku dann unterwegs wieder auf. Um das Akku-Pack selbst aufzuladen, ist im Lieferumfang ein USB-C-Ladekabel enthalten. Wer m\u00f6chte, kann au\u00dferdem zus\u00e4tzliche Akku-Packs im Online-Shop von Whoop zum Preis von 49 Euro (genauer gesagt 59 Euro f\u00fcr variable Farben) erwerben.<\/p>\n<p>Preis: Wie viel kostet Whoop 4.0?<\/p>\n<p>Anders als die meisten anderen Anbieter am Markt f\u00fcr Wearables verfolgt Whoop ein Preismodell, das nicht auf dem Modell \u201eBuy to Use\u201c basiert. Anstatt also einmalig mehrere hundert Euro f\u00fcr das Whoop 4.0 zu investieren, m\u00fcssen Nutzer ein Abonnement abschlie\u00dfen. Darin enthalten sind das Whoop 4.0 als Neuger\u00e4t oder general\u00fcberholtes Gebrauchtmodell inklusive Superknit-Armband und Akkupack. Neukunden k\u00f6nnen den Tracker f\u00fcr 30 Tage kostenlos testen. Am Ende der Testphase muss man dann ein kostenpflichtiges Abo abschlie\u00dfen, andernfalls wird das Whoop 4.0 nutzlos.<\/p>\n<p>F\u00fcr das <a href=\"https:\/\/techstage.digidip.net\/visit?url=https%3A%2F%2Fwww.whoop.com%2Fde%2Fde%2Fmembership%2F\" id=\"bdc13737-3a00-4abf-a902-cabfca54f56a\" data-link-role-code=\"affiliate\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Abonnement<\/a> bietet Whoop verschiedene Bezahlpl\u00e4ne an. Ein Monatsabo kostet 30 Euro, allerdings liegt die Mindestlaufzeit bei 12 Monaten. Nach Ablauf der 12 Monate ist das Abo jeweils monatlich k\u00fcndbar. Alternativ k\u00f6nnen wir auch direkt ein Jahresabo abschlie\u00dfen und auf einen Schlag <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B0BWSF6H4Q?tag=tech0533-21\" id=\"d7eabc16-a936-4183-8919-4ca46b240584\" data-link-role-code=\"affiliate\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">264 Euro<\/a> zahlen. Die monatlichen Kosten belaufen sich dann auf 22 Euro. Die teuerste Version ist Whoop Pro. Hier zahlen wir einmalig 408 Euro (34 Euro pro Monat), erhalten daf\u00fcr aber 20 Prozent Rabatt auf alle Artikel im Shop sowie einen Gratisartikel alle drei Monate.<\/p>\n<p>Fazit: F\u00fcr wen lohnt sich das Whoop?<\/p>\n<p>Der Hersteller hat mit dem Whoop 4.0 eine klare Zielgruppe vor Augen, n\u00e4mlich die der Daten-Nerds. Wer am liebsten jedes noch so kleine Detail tracken und den K\u00f6rper minuti\u00f6s \u00fcberwachen m\u00f6chte, kommt mit dem Whoop 4.0 definitiv auf seine Kosten. Der Umfang der Datenanalysen ist immens und erlaubt tiefgreifende Einblicke in die eigenen Gewohnheiten.<\/p>\n<p>Am Ende muss sich Whoop aber die Frage gefallen lassen, wer dieses Wearable wirklich ben\u00f6tigt. Zwar bewirbt der Hersteller explizit damit, dass der Tracker ein ablenkungsfreies Training erm\u00f6glicht, aber diese Pr\u00e4misse l\u00e4uft ins Leere, wenn wir f\u00fcr viele Features eben zum Smartphone greifen oder auf andere, zus\u00e4tzliche Tracker und Smartwatches ausweichen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Ja, das, was das Whoop 4.0 machen soll und will, macht es gut. Aber ob man daf\u00fcr wirklich 22 Euro oder mehr im Monat zahlen muss, l\u00e4sst sich nur sehr individuell beantworten. Denn alle Funktionen und Analysen, die Whoop bietet, liefern auch die Mitbewerber am Markt f\u00fcr smarte Wearables und Fitness-Tracker. Eine Garmin Fenix 7 zeichnet genauso den Schlaf, die Herzfrequenz und die Belastung auf wie das Whoop 4.0 und hat zudem noch viele weitere n\u00fctzliche Features zu bieten, dank derer man wirklich auf ein Smartphone verzichten kann.<\/p>\n<p>M\u00f6chte man zus\u00e4tzlich noch Gewohnheiten tracken, die sich m\u00f6glicherweise auf die eigene Erholung auswirken, kann man das auch ohne Whoop tun \u2013 n\u00e4mlich ganz altmodisch mit Stift und Papier oder mit einer kostenlosen Smartphone-App wie Habitnow oder Daylio. Das Whoop 4.0 ist also letztlich nur f\u00fcr diejenigen Nutzer interessant, die typische Trackingfeatures f\u00fcr Schlaf, Belastung und Erholung nicht mit anderen Ma\u00dfnahmen aufzeichnen k\u00f6nnen oder wollen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Whoop 4.0 Whoop 4.0 will als Fitness-Wearable helfen, die Gesundheit und Leistungsf\u00e4higkeit basierend auf wissenschaftlicher Grundlage zu optimieren.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":742118,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[8986,29,169809,118335,247,30,141,10827,42716,190,189,265,194,191,193,192,26798],"class_list":{"0":"post-742117","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-bestenliste","9":"tag-deutschland","10":"tag-fitbit","11":"tag-fitness-tracker","12":"tag-fitness","13":"tag-germany","14":"tag-gesundheit","15":"tag-huawei","16":"tag-jogging","17":"tag-science","18":"tag-science-technology","19":"tag-sport","20":"tag-technik","21":"tag-technology","22":"tag-wissenschaft","23":"tag-wissenschaft-technik","24":"tag-xiaomi"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115947658446801238","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/742117","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=742117"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/742117\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/742118"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=742117"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=742117"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=742117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}