{"id":742316,"date":"2026-01-24T04:04:16","date_gmt":"2026-01-24T04:04:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/742316\/"},"modified":"2026-01-24T04:04:16","modified_gmt":"2026-01-24T04:04:16","slug":"aufschwung-europas-fuer-umweltfreundliche-stahlfabriken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/742316\/","title":{"rendered":"Aufschwung Europas f\u00fcr umweltfreundliche Stahlfabriken"},"content":{"rendered":"<p>\n         Zuerst ver\u00f6ffentlicht am<br \/>\n            23\/01\/2026 &#8211; 15:00 MEZ\n            <\/p>\n<p>Die Russula-Gruppe ist jetzt ein globaler Wettbewerber und hat weltweit in 35 L\u00e4ndern 130 Stahlfabriken und industrielle Abwasseraufbereitungsanlagen konstruiert. <\/p>\n<p>Der europ\u00e4ische Stahlsektor ist ihr n\u00e4chstes gro\u00dfes Ziel. Die Manager sch\u00e4tzen, dass der Europ\u00e4ischen Union jedes Jahr etwa 10 Millionen Tonnen Stahl fehlen. Sie glauben, dass Europa jetzt das Know-how hat, um bei der Produktion von sauberem Stahl auf profitabler und nachhaltiger Weise f\u00fchrend zu sein. <\/p>\n<p>\u201eDiese Wiederindustrialisierung im 21. Jahrhundert ist absolut nachhaltig, denn die Technologie, die wir Europ\u00e4er in den letzten Jahren entwickelt haben, ist v\u00f6llig umweltfreundlich,\u201c sagt Eva Maneior, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Russula-Gruppe. \u201eEs gibt keine Entschuldigung. Und ist es profitabel? Sehr profitabel.\u201c <\/p>\n<p>Um mit gutem Beispiel voranzugehen, wird das Unternehmen bald mit dem Bau einer eigenen neuen, ultraeffizienten Fabrik f\u00fcr sauberen Stahl in Zentralspanien beginnen. Eine Anfangsinvestition von 1,6 Milliarden Euro. Der Hauptrohstoff wird Eisen-Schrott sein. Die Fabrik wird mit erneuerbarer Energie betrieben, einschlie\u00dflich gr\u00fcnem Wasserstoff. Die Manager behaupten, dass der hier hergestellte Stahl 98 % weniger CO2-Emissionen verursachen wird als in herk\u00f6mmlichen Stahlfabriken. <\/p>\n<p>\u201eHeute gehen wir davon aus, dass die Stahlindustrie f\u00fcr fast 10 % der gesamten Treibhausgasemissionen in der Welt verantwortlich ist. Daher verstehen wir, dass es sehr wichtig ist, den \u00dcbergang einzuleiten und diese neuen Technologien zu nutzen, die Millionen von Tonnen CO2 einsparen k\u00f6nnen,\u201c, sagt Fernando Pessanha, Chief Strategy Officer bei Hydnum Steel. \u201eIn unserer Anlage werden beispielsweise die Mengen an CO2, die wir vermeiden, den Gesamtemissionen aller Autos in einer Stadt wie Madrid entsprechen. Das ist eine enorme Menge, und es ist von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung, den gr\u00fcnen \u00dcbergang voranzutreiben.\u201c<\/p>\n<p>Sie hoffen, in einer ersten Phase 1,6 Millionen Tonnen Flachwalzstahlprodukte herzustellen und die Produktion dann zu verdoppeln. Die Manager behaupten, dass die Fabrik bei vollst\u00e4ndiger Inbetriebnahme etwa 1.000 direkte Arbeitspl\u00e4tze schaffen wird, wobei Tausende weitere indirekte Arbeitspl\u00e4tze in der Pipeline sind. <\/p>\n<p>Nach Ansicht der Manager wird nachhaltige Innovation der Schl\u00fcssel sein, um eine wettbewerbsf\u00e4hige Zukunft f\u00fcr die europ\u00e4ische Stahlindustrie zu sichern.<\/p>\n<p>\u201eSektoren wie die Automobilindustrie, die Infrastruktur und die erneuerbare Energie haben sich bereits zur Dekarbonisierung verpflichtet, und daf\u00fcr m\u00fcssen die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette, alle ihre Produktionsprozesse, dekarbonisiert sein,\u201c sagt Daniel S\u00e1nchez, Chief Operating Officer bei der Russula Group. \u201eStahl spielt eine sehr wichtige Rolle, und es kommt alles auf die Dekarbonisierung entlang der Lieferkette an.\u201c <\/p>\n<p>Ingenieure machen 60 % der Mitarbeiter des Unternehmens aus. Sie geben den letzten Feinschliff an der neuen Stahlfabrik, w\u00e4hrend sie an vielen anderen Projekten weltweit arbeiten. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 23\/01\/2026 &#8211; 15:00 MEZ Die Russula-Gruppe ist jetzt ein globaler Wettbewerber und hat weltweit in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":742317,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,54,51991,14,15,22102,12,4026,4464],"class_list":{"0":"post-742316","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-industrie","17":"tag-nachhaltige-entwicklung","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-oekologie","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-spanien","23":"tag-stahlindustrie"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115948097557375028","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/742316","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=742316"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/742316\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/742317"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=742316"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=742316"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=742316"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}