{"id":742407,"date":"2026-01-24T04:56:14","date_gmt":"2026-01-24T04:56:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/742407\/"},"modified":"2026-01-24T04:56:14","modified_gmt":"2026-01-24T04:56:14","slug":"jetzt-wird-klar-was-wirklich-hinter-der-us-kehrtwende-steckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/742407\/","title":{"rendered":"Jetzt wird klar, was wirklich hinter der US-Kehrtwende steckt"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 24.01.2026, 04:47 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/christian-stoer-lmcbz7dbq.html\" title=\"Zur Autorenseite von Christian St&#xF6;r\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" st=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Christian St\u00f6r<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/daniel-dillmann-ab1exbl0u.html\" title=\"Zur Autorenseite von Daniel Dillmann\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" dillmann=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Daniel Dillmann<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/franziska-schwarz-vc2f6paov.html\" title=\"Zur Autorenseite von Franziska Schwarz\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" schwarz=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Franziska Schwarz<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/simon-schroeder-xawko3qd.html\" title=\"Zur Autorenseite von Simon Schr&#xF6;der\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" schr=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Simon Schr\u00f6der<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/felix-busjaeger-xawko3jbm.html\" title=\"Zur Autorenseite von Felix Busjaeger\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" busjaeger=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Felix Busjaeger<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Aktuelle News zu Davos im Ticker: In seiner Rede appelliert Kanzler Merz, das \u201egro\u00dfe Ganze\u201c im Blick zu behalten. Er begr\u00fc\u00dft Trumps Gr\u00f6nland-Kurswechsel.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update vom 23. Januar, 06.42 Uhr:<\/strong> Ein wenig \u00fcberraschend kam der Gr\u00f6nland-Sinneswandel von Donald Trump in Davos doch. Jetzt wird offenbar klar, warum der US-Pr\u00e4sident die von ihm angedrohten Strafz\u00f6lle gegen L\u00e4nder wie Deutschland wieder zur\u00fccknahm.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/41223608-donald-trump-vollzog-in-davos-eine-kehrtwende-in-seinen-groenland-drohungen-PEBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"Donald Trump vollzog in Davos eine Kehrtwende in seinen Gr&#xF6;nland-Drohungen.\"\/>Donald Trump vollzog in Davos eine Kehrtwende in seinen Gr\u00f6nland-Drohungen. \u00a9\u00a0Markus Schreiber \/ dpa<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Bild berichtet von einer \u201ebeispiellosen Kraftprobe\u201c Europas gegen die USA. Das Medium schreibt unter Berufung auf Regierungskreise, die schnelle, entschlossene Reaktion der EU habe Trump zum Umdenken bewegt. Dazu habe man unter der F\u00fchrung Berlins \u2013 also wohl initiiert von Friedrich Merz \u2013 kurzfristig im Europ\u00e4ischen Sonderrat \u00fcber m\u00f6gliche Gegenz\u00f6lle beraten. Das Ergebnis: H\u00e4tte Trump seine Zoll-Drohung wirklich umgesetzt, h\u00e4tte Europa sofort mit \u201eVergeltungsz\u00f6llen\u201c geantwortet, beispielsweise auf Whisky und Soja.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der Plan zur entschiedenen Reaktion und die Geschlossenheit der EU sollen Trump demnach beeindruckt haben. Auch aus Sorge um den US-Binnenmarkt habe der US-Pr\u00e4sident dann eingelenkt. Eine neue Preisspirale im eigenen Land h\u00e4tte auch innenpolitisch f\u00fcr Trump schwierig werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 20:28 Uhr: <\/strong>Nach der vorl\u00e4ufigen Beilegung des Streits mit den USA \u00fcber Gr\u00f6nland haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU erleichtert gezeigt \u2013 und gleichzeitig Wachsamkeit angemahnt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach am Donnerstagabend am Rande des EU-Sondergipfels in Br\u00fcssel von einem \u201eguten Ergebnis\u201c, das in den Gespr\u00e4chen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump am Vortag in Davos erzielt worden sei. Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron mahnte, trotz der \u201eakzeptableren\u201c Situation, \u201ewachsam\u201c zu bleiben.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Merz und Macron lobten die europ\u00e4ische Geschlossenheit in der Angelegenheit. \u201eEs hat sich gezeigt, dass Geschlossenheit und Entschlossenheit auf der europ\u00e4ischen Seite durchaus etwas bewirken k\u00f6nnen\u201c, sagte Merz. Macron argumentierte, wenn Europa mit Einheit reagiere, \u201ekann es sich Respekt verschaffen\u201c.<\/p>\n<p>EU-Au\u00dfenbeauftragte sieht Beziehungen zwischen EU und den USA besch\u00e4digt<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 19:39 Uhr: <\/strong>Laut der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas h\u00e4tten die Beziehungen zwischen der EU und den USA einen schweren Schlag erlitten. Vor dem EU-Sondergipfel sagte Kallas: \u201eUneinigkeiten zwischen Verb\u00fcndeten wie Europa \u200cund Amerika n\u00fctzen nur unseren Gegnern, die zuschauen und die Aussicht genie\u00dfen.\u201c <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 19:02 Uhr:<\/strong> Nach den Entwicklungen rund um Gr\u00f6nland fordert auch die d\u00e4nische Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen eine verst\u00e4rkte Pr\u00e4senz der NATO in der Arktis. \u201eWir brauchen eine st\u00e4ndige Pr\u00e4senz der NATO in der Arktis, auch um Gr\u00f6nland herum\u201c, sagt sie vor einem EU-Sondergipfel in Br\u00fcssel. Man k\u00f6nne gemeinsam mit den USA er\u00f6rtern, wie man die gemeinsame Zusammenarbeit in der Arktis st\u00e4rken k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Trump greift nach Gr\u00f6nland: Der Streit um die Arktisinsel in Bildern<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1768900816_80_41117344-vance-in-groenland-428uqwZU1tfe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"2518\" width=\"4000\" alt=\"Vance in Gr&#xF6;nland\"\/><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/trump-greift-nach-groenland-der-streit-um-die-arktisinsel-in-bildern-zr-94123540.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_21_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Trump greift nach Gr&#xF6;nland: Der Streit um die Arktisinsel in Bildern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fotostrecke ansehen<\/a>Klingbeil betont k\u00fcnftige Zusammenarbeit mit den USA <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 17:59 Uhr:<\/strong> Trotz Donald Trumps Zolldrohungen im Streit um Gr\u00f6nland will Deutschland weiter eng mit den USA zusammenarbeiten. \u201eEs geht \u00fcberhaupt nicht darum, mit den Amerikanern zu brechen, \u2060das Verh\u00e4ltnis aufzul\u00f6sen\u201c, sagte Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) am Rande des Wirtschaftstreffens in Davos vor Journalisten. Es sei gut, dass es keine milit\u00e4rische Gewalt geben werde, um sich Gr\u00f6nland einzuverleiben. \u201e\u00dcber alles andere k\u00f6nnen wir reden\u201c, sagte Klingbeil.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 17:08 Uhr:<\/strong> Au\u00dfenminister Johann Wadephul hat die Wende von US-Pr\u00e4sident Donald Trump bei dessen Pl\u00e4nen zur \u00dcbernahme der zu D\u00e4nemark geh\u00f6renden Insel Gr\u00f6nland begr\u00fc\u00dft. \u201eIch setze jetzt darauf, dass das K\u00f6nigreich D\u00e4nemark, Gr\u00f6nland und die Vereinigten Staaten die Einzelheiten sehr schnell und effektiv aushandeln werden\u201c, sagte der CDU-Politiker bei einem Treffen mit seinem \u00e4thiopischen Kollegen Gedion Timothewos in der Hauptstadt Addis Abeba. \u201eDie L\u00f6sung, die jetzt f\u00fcr die Gr\u00f6nlandfrage gefunden ist, ist exakt diejenige, f\u00fcr die die Bundesregierung von Anfang an eingetreten ist\u201c, sagte Wadephul.<\/p>\n<p>Selenskyjs Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos: \u201eOhne USA keine Sicherheitsgarantien\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 16:30 Uhr:<\/strong> Der finnische Pr\u00e4sident Alexander Stubb dr\u00e4ngt auf einen schnellen Plan um die Sicherheit in der Arktis-Region zu st\u00e4rken. Gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur Reuters sagte Stubb der Plan solle bis zum anstehenden <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/nato-org27480\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"NATO\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;NATO&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/nato-org27480\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:28,&quot;storyElementCount&quot;:66}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">NATO<\/a>-Gipfel im Juli in Ankara stehen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 15:49 Uhr: <\/strong>Damit ist Selenskyj Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos auch beendet. Der ukrainische Pr\u00e4sident warnte die europ\u00e4ischen Saaten davor sich insbesondere in Sicherheitsfragen zu sehr auf die USA zu verlassen. Europa m\u00fcsse in der Lage sein sich selbst zu verteidigen. Man finde in Europa zwar die richtigen Worte, handele dann aber nicht dementsprechend, so Selenskyj. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Nach dem Treffen mit <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/donald-trump-per32650\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Donald Trump\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Donald Trump&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/donald-trump-per32650\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:31,&quot;storyElementCount&quot;:66}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donald Trump<\/a> in Davos betonte Selenskyj auch, dass sein Land nach einem m\u00f6glichen Waffenstillstand mit Russland nicht nur Sicherheitsgarantien von Europa ben\u00f6tige: \u201eOhne die USA funktionieren keine Sicherheitsgarantien.\u201c Sein Treffen mit Trump nannte Selenskyj \u201esehr gut\u201c. Der US-Pr\u00e4sident hatte das Gespr\u00e4ch seinerseits als \u201egut\u201c bezeichnet und an die Adresse des russischen Pr\u00e4sidenten <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/wladimir-putin-per42970\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Wladimir Putin\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Wladimir Putin&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/wladimir-putin-per42970\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:31,&quot;storyElementCount&quot;:66}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wladimir Putin<\/a> gesagt: \u201eDer Krieg muss enden.\u201c<\/p>\n<p>Selenskyj dankt NATO-Chef Rutte und kritisiert die EU beim Umgang mit der russischen Schattenflotte<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 15:29 Uhr: <\/strong>\u201eEuropa kann und muss auf der Weltb\u00fchne eine Macht sein.\u201c Europa m\u00fcsse eine Macht sein, die f\u00fcr eine Welt ohne Krieg einstehe. Selenskyj dankt auch NATO-Chef Mark Rutte der sich bei der Gr\u00f6nland-Krise eingesetzt habe. Mit Kritik an der <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/eu-europaeische-union-mitgliedstaaten-laender-gruendung-von-der-leyen-ziele-91385429.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;EU&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/eu-europaeische-union-mitgliedstaaten-laender-gruendung-von-der-leyen-ziele-91385429.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:33,&quot;storyElementCount&quot;:66}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EU<\/a> h\u00e4lt der ukrainische Pr\u00e4sident bei seiner Rede nicht zur\u00fcck. \u201eWarum kann Pr\u00e4sident Trump Tanker der russischen Schattenflotte stoppen und \u00d6l beschlagnahmen aber Europa macht es nicht?\u201c An diesem Punkt ist ein leises Raunen im Publikum zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 15:16 Uhr:<\/strong> \u201eEuropa muss mehr machen\u201c, sagt der ukrainische Pr\u00e4sident. Sonst k\u00f6nnten die EU-Sanktionen gegen Russland nicht effektiv wirken. Alle die mit Russland noch Gesch\u00e4fte machen br\u00e4uchten eine \u201eOhrfeige\u201c, so Selenskyj. \u201eJeder sieht wie Russland versucht das ukrainische Volk erfrieren zu lassen.\u201c Russland k\u00f6nne keine ballistischen Raketen bauen, ohne Bauteile aus Europa oder Taiwan. \u201ePutin produziert weiter Raketen.\u201c Trotzdem betonte Selenskyj er sei dankbar f\u00fcr die Hilfe aus Europa und die zur Verf\u00fcgung gestellten Patriot-Systeme. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eIch wurde angehalten nicht \u00fcber die Taurus-Raketen zu sprechen\u201c, sagt Selenskyj. Europa schiebe Argumente vor, um keinen echten Frieden in der Ukraine zu finden. Europa sei ein zersplitterter Kontinent kleiner und mittlerer M\u00e4chte, man finde keine gemeinsame Linie bei der Verteidigung, mahnt der ukrainische Pr\u00e4sident in Davos. <\/p>\n<p><strong>Selenskyj<\/strong> live in <strong>Davos<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 15:05 Uhr: <\/strong>Jetzt beginnt der ukrainische Pr\u00e4sident seine Rede. Europa m\u00fcsse lernen sich selbst zu verteidigen. Ein Jahr sei vergangen und es habe sich nichts ge\u00e4ndert, so der ukrainische Pr\u00e4sident. \u201eAlle haben jetzt medial ihre Aufmerksamkeit auf Gr\u00f6nland gelenkt.\u201c Auch die Proteste im Iran h\u00e4tten die Berichterstattung dominiert. Doch keiner sei Eingeschritten. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Selenskyj lobte Donald Trumps Vorgehen in Venezuela. Der venezolanische Pr\u00e4sident sei nun vor Gericht in New York. Doch Wladimir Putin f\u00fchre den Angriffskrieg gegen die Ukraine weiter. Putin habe es geschafft die Europ\u00e4ische Gemeinschaft erfolgreich davon abzuhalten gemeinsam aufzutreten. Selenskyj fragt an was es fehle. Am politischen Willen oder an der Zeit? <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Selenskyj dankt dem britischen Premierminister Keir Starmer und dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/thema\/emmanuel-macron-per772394\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Emmanuel Macron\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Emmanuel Macron&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/thema\/emmanuel-macron-per772394\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:41,&quot;storyElementCount&quot;:66}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Emmanuel Macron<\/a> f\u00fcr ihre Bereitschaft bei einem m\u00f6glichen Ende des Ukraine-Kriegs Friedenstruppen in der Ukraine zu stationieren.<\/p>\n<p>Selenskyj live in Davos &#8211; Trump reist vom Weltwirtschaftsforum ab<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14:55 Uhr:<\/strong> Die Rede des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj scheint sich etwas zu verz\u00f6gern. US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist mittlerweile von Davos abgereist und auf dem Weg zum Flughafen in Z\u00fcrich. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14:33 Uhr:<\/strong> In wenigen Minuten d\u00fcrfte der ukrainische Pr\u00e4sident in Davos seine Rede halten. Das Treffen zwischen Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump zuvor sei gut gewesen, sagte der US-Pr\u00e4sident nach dem Gespr\u00e4ch, wie die Kyiv Post berichtet.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13:34 Uhr:<\/strong> Wie das B\u00fcro des ukrainischen Pr\u00e4sidenten best\u00e4tigt, soll das Treffen zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj begonnen haben. Um 14:30 Uhr h\u00e4lt der ukrainische Pr\u00e4sident dann eine Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos, die Sie hier live mitverfolgen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12:52 Uhr: <\/strong>Laut NATO-Chef Mark Rutte m\u00fcssen die NATO-L\u00e4nder die Verteidigung der Arktis-Region verst\u00e4rken. Dies sei Teil des Rahmenabkommens, das er mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump am Mittwoch verhandelt habe, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters. \u201eWir werden uns mit unseren hochrangigen Kommandeuren in der NATO zusammensetzen, um zu er\u00f6rtern, was notwendig ist\u201c, betonte Rutte gegen\u00fcber Reuters. Er f\u00fcgte hinzu: \u201eIch habe keinen Zweifel daran, dass wir das recht schnell schaffen k\u00f6nnen. Ich w\u00fcrde mir auf jeden Fall 2026 w\u00fcnschen, hoffentlich sogar schon Anfang 2026.\u201c<\/p>\n<p>D\u00e4nemark \u00fcber Verhandlungen zwischen Trump und Rutte \u00fcber Gr\u00f6nland<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12:20 Uhr:<\/strong> Der d\u00e4nische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen hat alleinigen Verhandlungen von NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte mit den USA \u00fcber Gr\u00f6nland eine Absage erteilt. Rutte k\u00f6nne nicht im Namen\u00a0D\u00e4nemarks\u00a0verhandeln, erkl\u00e4rte Lund Poulsen am Donnerstag im Onlinedienst X. Rutte setze sich aber \u201eloyal\u201c f\u00fcr die Einheit der Milit\u00e4rallianz ein.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eWir haben eine klare rote Linie\u201c, f\u00fcgte Lund Poulsen mit Blick auf die von Rutte und US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigten Verhandlungen hinzu. \u201eWir werden die Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber Teile des K\u00f6nigreichs nicht abtreten.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Damit tritt D\u00e4nemark auch Berichten \u00fcber Details des Rahmenabkommens zwischen Rutte und Trump entgegen. Die New York Times hatte unter Berufung auf Regierungsbeamte berichtet, dass D\u00e4nemark den USA die Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber kleine Gebiete Gr\u00f6nlands \u00fcbertragen k\u00f6nne. Dort k\u00f6nnten die USA dann Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte errichten.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12:00 Uhr: <\/strong>Nur einen Tag nach seiner \u00fcberraschenden Wende im Gr\u00f6nland-Konflikt folgt der n\u00e4chste <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/schmutziger-deal-zu-trumps-friedensrat-putin-will-sich-platz-mit-eingefrorenen-geld-erkaufen-94134211.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;diplomatische Paukenschlag von US-Pr&#xE4;sident Trump&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/schmutziger-deal-zu-trumps-friedensrat-putin-will-sich-platz-mit-eingefrorenen-geld-erkaufen-94134211.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:54,&quot;storyElementCount&quot;:66}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diplomatische Paukenschlag von US-Pr\u00e4sident Trump<\/a>. Sein heute gegr\u00fcndeter \u201eFriedensrat\u201c st\u00f6\u00dft auf viel Skepsis.<\/p>\n<p>Reaktionen auf Merz-Rede in Davos: Bundeskanzler hat \u201ezweite Zeitenwende ausgerufen\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11:10 Uhr:<\/strong> In einer ersten Reaktion auf die Merz-Rede hat Dirk Jandura gefordert, den Koalitionsvertrag anzupassen. \u201eBundeskanzler\u00a0Merz\u00a0hat in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos de facto eine zweite Zeitenwende ausgerufen\u201c, sagte der Pr\u00e4sident des Bundesverbandes Gro\u00dfhandel, Au\u00dfenhandel, Dienstleistungen (BGA) in einer Stellungnahme. \u201eDer derzeitige Koalitionsvertrag ist angesichts der neuen Weltlage in Teilen nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df.\u201c Nun m\u00fcssten alle Signale auf Wachstum gestellt werden.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10:25 Uhr: <\/strong>In Anlehnung an die Rede des Kanadiers\u00a0Mark\u00a0Carney\u00a0am Dienstag schloss\u00a0Merz\u00a0seine Rede mit dem Appell an\u00a0Davos, das \u201egro\u00dfe Ganze\u201c im Blick zu behalten. \u201eDie Welt um uns herum ver\u00e4ndert sich in einem beispiellosen Tempo. Die Richtung, die sie einschl\u00e4gt, muss uns beunruhigen. Eine Welt der Gro\u00dfm\u00e4chte ist eine neue Realit\u00e4t. Europa hat die Botschaft verstanden. Deutschland hat die Botschaft verstanden. Wir m\u00fcssen und werden dieser Herausforderung gerecht werden.\u201c Und dann machte er noch einmal deutlich, dass eine \u201ehistorische Aufgabe auf die Politik warte: \u201eUnser Schicksal liegt in unseren H\u00e4nden. Es liegt in unserer Verantwortung und in unserer Freiheit, es zu gestalten. Diese historische Aufgabe liegt vor uns. Deutschland will bei ihrer Bew\u00e4ltigung eine Schl\u00fcsselrolle spielen.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/41212291-friedrich-merz-haelt-rede-in-davos-NUBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"Friedrich Merz h&#xE4;lt Rede in Davos.\"\/>Friedrich Merz bekr\u00e4ftigt: Die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten werden in der Arktis mehr machen m\u00fcssen. \u00a9\u00a0Gian Ehrenzeller\/dpaMerz in Davos: Kanzler k\u00fcndigt \u201eHightech-Agenda\u201c f\u00fcr Deutschland an<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10:02 Uhr:<\/strong> In Sachen neue Technologie k\u00fcndigt Merz eine \u201eHightech-Agenda\u201c f\u00fcr Deutschland an. Man wolle innovativer <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/kultur\/ki-sti1524848\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"K&#xFC;nstliche Intelligenz\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;KI&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/kultur\/ki-sti1524848\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:61,&quot;storyElementCount&quot;:66}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KI<\/a>-Standort werden und lade internationale Investoren ein. \u201eMeine Regierung wird ihre Hausaufgaben machen\u201c, verspricht der CDU-Chef. Sein Publikum fordert er auf, sich von den Schlagzeilen nicht verwirren zu lassen und Ruhe zu bewahren.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 09:55 Uhr:<\/strong> Mitten in seiner Rede wechselt der Kanzler vom Englischen ins Deutsche. Er spricht sich \u201etrotz aller Frustration der vergangenen Wochen\u201c f\u00fcr eine Wiederbelebung der transatlantischen Beziehungen aus. \u201eAuch die USA werden darauf angewiesen sein\u201c, so Merz. \u201eAutokratien m\u00f6gen Untertanen haben. Demokratien haben Partner und verl\u00e4ssliche Freunde.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 09:50 Uhr: <\/strong>Die Gr\u00f6nland-Krise wird schnell Thema der Merz-Rede. Man nehme die Forderungen Trumps sehr ernst. Man stehe weiter solidarisch an der Seite D\u00e4nemark. Gleichzeitig versprach der Kanzler ein gr\u00f6\u00dferes Engagement Deutschlands innerhalb der NATO. \u201eWir werden Gr\u00f6nland besch\u00fctzen vor der Bedrohung aus Russland\u201c, sagt der Kanzler. Gleichzeitig begr\u00fc\u00dfe er die Bemerkungen Trumps und sprach sich f\u00fcr Verhandlungen zwischen D\u00e4nemark, der EU und den USA aus.<\/p>\n<p><strong>Merz<\/strong> reagiert auf <strong>Trump<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 09.43 Uhr: <\/strong>Friedrich Merz spricht in seiner Rede von einer \u201eneuen \u00c4ra, die bereits begonnen hat\u201c. Anzeichen daf\u00fcr seien der <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"Ukraine-Krieg\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Ukraine-Krieg&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:65,&quot;storyElementCount&quot;:66}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukraine-Krieg<\/a>, das Gro\u00dfmachtstreben der Volksrepublik China und die radikale Ver\u00e4nderung der US-Au\u00dfenpolitik unter Donald Trump. \u201eWir sind eingetreten in eine Zeit der Gro\u00dfmachtpolitik\u201c, so Merz. Eine \u201eneue Welt der Gro\u00dfm\u00e4chte\u201c entstehe, aufgebaut auf \u201eMacht, St\u00e4rke und Gewalt\u201c. Merz stellt klar: \u201eEs ist kein angenehmer Ort.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 09:39 Uhr:<\/strong> Es geht los. Leicht versp\u00e4tet erhebt sich Friedrich Merz von seinem Platz auf der B\u00fchne in Davos. Die mit Hochspannung erwartete Rede des Bundeskanzlers beginnt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 24.01.2026, 04:47 Uhr Von: Christian St\u00f6r, Daniel Dillmann, Franziska Schwarz, Simon Schr\u00f6der, Felix Busjaeger DruckenTeilen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":742408,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-742407","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews","16":"tag-welt","17":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115948302236519352","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/742407","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=742407"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/742407\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/742408"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=742407"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=742407"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=742407"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}