{"id":74409,"date":"2025-04-30T23:25:09","date_gmt":"2025-04-30T23:25:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/74409\/"},"modified":"2025-04-30T23:25:09","modified_gmt":"2025-04-30T23:25:09","slug":"moeglich-dass-spd-untergeht-juso-chef-findet-umgang-mit-esken-scheisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/74409\/","title":{"rendered":"M\u00f6glich, dass SPD untergeht&#8220;: Juso-Chef findet Umgang mit Esken &#8222;schei\u00dfe"},"content":{"rendered":"<p>                    &#8222;M\u00f6glich, dass SPD untergeht&#8220;<br \/>\n                Juso-Chef findet Umgang mit Esken &#8222;schei\u00dfe&#8220;<\/p>\n<p>\t\t\t\t              30.04.2025, 22:38 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>F\u00fcr Juso-Chef T\u00fcrmer ist es kein einfacher Tag. Zuerst stimmen die SPD-Mitglieder anders, als die Jusos sich das gew\u00fcnscht haben. Nun hadert er damit, wie die Sozialdemokraten mit ihrer Vorsitzenden Esken umgehen. Der 29-J\u00e4hrige glaubt sogar, mit seiner Partei k\u00f6nne es insgesamt ein schlimmes Ende nehmen. <\/strong><\/p>\n<p>Der Jusos-Vorsitzende Philipp T\u00fcrmer hat den \u00f6ffentlichen Umgang mit Co-Parteichefin Saskia Esken scharf kritisiert. &#8222;Das, was im Moment passiert, das ist ein bodenloser Umgang&#8220;, sagte er im Gespr\u00e4ch mit dem &#8222;Spiegel&#8220;. &#8222;Man hatte zuletzt das Gef\u00fchl, dass die Hauptbesch\u00e4ftigung zu sein scheint, dass jeder nochmal guckt, was er f\u00fcr eine Gemeinheit gegen Saskia Esken im K\u00f6cher hat.&#8220; T\u00fcrmer sieht darin auch eine Geschlechterfrage. &#8222;Ich finde, da merkt man, wie unterschiedlich mit Frauen in der Politik umgegangen wird. Und das finde ich &#8211; platt gesagt &#8211; schei\u00dfe.&#8220;<\/p>\n<p>Ob Esken einen Ministerposten bekommen sollte, lie\u00df T\u00fcrmer offen. &#8222;Das Allerwichtigste ist, dass sich die Parteispitze ehrlich die Karten legt und einen guten Umgang miteinander findet. Einen, der nicht so wirkt, als ob er von au\u00dfen getrieben und befeuert wird&#8220;, sagte er. An weiteren Personalspekulationen wolle er sich nicht beteiligen. &#8222;Dann w\u00fcrde ich es ja nur weiter befeuern.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Kann sein, dass SPD verschwindet&#8220;<\/p>\n<p>Insgesamt h\u00e4lt es der Juso-Chef nicht f\u00fcr ausgeschlossen, dass die SPD in den kommenden Jahren verschwindet. &#8222;Es kann sein, dass es immer weiter runtergeht, sodass wir irgendwann dar\u00fcber reden. Das kann sein und das macht mir riesige Sorgen&#8220;, sagte er dem Magazin. &#8222;Es gibt keine Ewigkeitsgarantien f\u00fcr Parteien.&#8220; Vielmehr sei es Aufgabe der Parteien, ihre Werte und Prinzipien auf die neuen Zeiten zu \u00fcbertragen. &#8222;Wir reden immer von Solidarit\u00e4t und dass das ein total wichtiger Wert f\u00fcr uns w\u00e4re, und leben aber de facto in einer Gesellschaft, die total von Egoismus gepr\u00e4gt ist. Wir m\u00fcssen es irgendwie hinbekommen, \u00fcber Solidarit\u00e4t nicht nur abstrakt zu reden.&#8220;<\/p>\n<p>Mit dem Entscheid der SPD-Mitglieder f\u00fcr den Koalitionsvertrag mit der Union hatten die Jusos am Vormittag eine Niederlage erlitten. T\u00fcrmer hatte zuvor f\u00fcr eine Ablehnung geworben. Der Juso-Chef versicherte gegen\u00fcber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, man akzeptiere das Ergebnis, allerdings sei das Votum keine Entscheidung \u00fcber die Ausrichtung der Partei gewesen. Die Aufgabe der programmatischen Neuaufstellung stelle sich ab jetzt. &#8222;Wir m\u00fcssen wieder Partei der Arbeit werden&#8220;, sagte T\u00fcrmer. Es sei nun wichtig, dass man in der Koalition &#8222;das Soziale nach vorne&#8220; stelle.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;M\u00f6glich, dass SPD untergeht&#8220; Juso-Chef findet Umgang mit Esken &#8222;schei\u00dfe&#8220; 30.04.2025, 22:38 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":74410,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[29246,13,32271,32270,14,15,16,12,184,10,8,9,11,16725],"class_list":{"0":"post-74409","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-esken","9":"tag-headlines","10":"tag-juso-chef","11":"tag-moeglich","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-politik","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-spd","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-umgang"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114429501306047091","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74409","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=74409"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74409\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/74410"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=74409"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=74409"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=74409"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}