{"id":744350,"date":"2026-01-24T23:03:12","date_gmt":"2026-01-24T23:03:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/744350\/"},"modified":"2026-01-24T23:03:12","modified_gmt":"2026-01-24T23:03:12","slug":"davos-vielleicht-haetten-wir-die-nato-auf-die-probe-stellen-sollen-trump-provoziert-mit-beitrag-zu-us-grenze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/744350\/","title":{"rendered":"Davos ++ \u201eVielleicht h\u00e4tten wir die Nato auf die Probe stellen sollen\u201c \u2013 Trump provoziert mit Beitrag zu US-Grenze"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Vertreter der Nato und europ\u00e4ischer L\u00e4nder haben sich auf ein Abkommen zur Sicherheit Gr\u00f6nlands geeinigt. Die Souver\u00e4nit\u00e4t der Insel sei kein Thema gewesen, sagte Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte. Beim EU-Gipfel in Br\u00fcssel zeigte sich Europa geeint.<\/p>\n<p><b>Dieser Liveticker ist beendet. Lesen Sie alles Wichtige zur Gr\u00f6nland-Krise, zum Davos-Treffen und seinen Konsequenzen in<\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus69737f81f5499fb954b639f3\/drama-in-davos-das-ende-von-trumps-dominanz.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus69737f81f5499fb954b639f3\/drama-in-davos-das-ende-von-trumps-dominanz.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b> unserer gro\u00dfen Analyse<\/b><\/a><b>.<\/b><\/p>\n<p>06:38 Uhr \u2013 Trump provoziert Nato beim Schutz der US-S\u00fcdgrenze<\/p>\n<p>Nach dem Gr\u00f6nland-Streit provoziert Trump die Nato nun zu einem weiteren Thema. <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115941811687438015a\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115941811687438015a&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">In einem Beitrag auf Truth Social<\/a> kokettiert er mit der Idee, die kollektive Verteidigungspflicht der Nato in Anspruch zu nehmen, um alliierte Truppen entlang der Grenze zwischen den USA und Mexiko zu stationieren.<\/p>\n<p>\u201eVielleicht h\u00e4tten wir die Nato auf die Probe stellen sollen: Artikel 5 geltend machen und die Nato zwingen, hierherzukommen und unsere S\u00fcdgrenze vor weiteren Invasionen illegaler Einwanderer zu sch\u00fctzen, wodurch eine gro\u00dfe Anzahl von Grenzschutzbeamten f\u00fcr andere Aufgaben frei geworden w\u00e4re\u201c, schrieb er. <\/p>\n<p>Donnerstag, 23. Januar23:34 Uhr \u2013\u00a0EU atmet nach Gr\u00f6nland-Streit auf <\/p>\n<p>In Br\u00fcssel zeigen sich die Staats- und Regierungschefs der EU erleichtert \u2013 ohne sich Illusionen \u00fcber die transatlantischen Beziehungen hinzugeben. Kanzler Merz sprach in Br\u00fcssel von einem \u201eguten Ergebnis\u201c, das in den Gespr\u00e4chen mit Trump am Vortag in Davos erzielt worden sei. EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa sagte, die EU werde weiterhin f\u00fcr ihre Interessen eintreten und sich \u201egegen jede Form von Erpressung verteidigen\u201c.<\/p>\n<p>22:45 Uhr \u2013 Von der Leyen r\u00e4umt Fehler ein<\/p>\n<p>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen hat vor dem Hintergrund politischer Spannungen mit den USA Fehler der Europ\u00e4er im Umgang mit Gr\u00f6nland und der Arktis einger\u00e4umt. \u201eWir haben gemeinsam zu wenig in die Arktis und die Sicherheit der Arktis investiert\u201c, sagte die deutsche Politikerin nach einem EU-Sondergipfel in Br\u00fcssel. Daher sei es jetzt h\u00f6chste Zeit, einen Gang h\u00f6her zu schalten.<\/p>\n<p>19:24 Uhr \u2013 Kallas: Beziehungen zwischen EU und USA erleiden \u201eschweren Schlag\u201c<\/p>\n<p>Die Beziehungen zwischen der Europ\u00e4ischen Union und den USA erleiden nach den Worten der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas einen schweren Schlag. \u201eUneinigkeiten zwischen Verb\u00fcndeten wie Europa und Amerika n\u00fctzen nur unseren Gegnern, die zuschauen und die Aussicht genie\u00dfen\u201c, sagt Kallas vor einem Krisentreffen \u2060der EU-Staats- und Regierungschefs.<\/p>\n<p>19:20 Uhr \u2013 Elon Musk bricht sein Davos-Tabu \u2013 und bringt das wohl radikalste Versprechen mit<\/p>\n<p>V\u00f6llig \u00fcberraschend ist Elon Musk auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos aufgetaucht. Und w\u00e4hrend viele vom Abgrund sprechen, hat der reichste Mensch der Welt ganz andere Vorstellungen von der Zukunft. Sogar eine L\u00f6sung f\u00fcr das Energieproblem pr\u00e4sentiert er.<\/p>\n<p>18:26 Uhr \u2013 D\u00e4nemark fordert st\u00e4rkere Nato-Pr\u00e4senz in Arktis<\/p>\n<p>Die d\u00e4nische Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen fordert angesichts wiederholter Drohungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump bez\u00fcglich Gr\u00f6nland eine st\u00e4rkere Pr\u00e4senz der Nato in der Arktis. \u201eWir brauchen eine st\u00e4ndige Pr\u00e4senz der Nato in der Arktis, auch um Gr\u00f6nland herum\u201c, sagt sie \u2060vor einem EU-Sondergipfel in Br\u00fcssel. Es sei f\u00fcr jeden klar, dass D\u00e4nemark ein souver\u00e4ner Staat sei und dies nicht verhandelbar sei. <\/p>\n<p>\u201eAber nat\u00fcrlich k\u00f6nnen wir mit den USA er\u00f6rtern, wie wir unsere gemeinsame Zusammenarbeit bei der Sicherheit in der Arktis st\u00e4rken k\u00f6nnen\u201c, f\u00fcgt sie hinzu. Es gebe jedoch rote Linien f\u00fcr ihr Land. Dazu geh\u00f6re die Souver\u00e4nit\u00e4t D\u00e4nemarks, die Teil der demokratischen Grundwerte sei. Die letzten \u200dTage h\u00e4tten gezeigt, wie stark die EU sei, wenn sie geeint auftrete. <\/p>\n<p>16:44 Uhr \u2013 Musk will die Sonne als Energiequelle anzapfen<\/p>\n<p>F\u00fcr k\u00fcnstliche Intelligenz wird k\u00fcnftig viel Energie ben\u00f6tigt. Strom sei aktuell das Einzige, das die Entwicklung der KI ausbremse. Die ben\u00f6tigten Ressourcen will sich Musk auch von der gr\u00f6\u00dften Energiequelle im Sonnensystem holen \u2013 der Sonne. <\/p>\n<p>Deshalb habe sein Unternehmen SpaceX bereits viele Satelliten in die Atmosph\u00e4re geschickt. K\u00fcnftig k\u00f6nnten Solar-betriebene KI-Satelliten Energie von der Sonne ziehen. Das funktioniere viel einfacher als auf der Erde. <\/p>\n<p>16:25 Uhr \u2013 Roboter laut Musk bald in jedem Haus<\/p>\n<p>Im Gespr\u00e4ch geht es auch um Roboter. Musk wolle nicht in einer Terminator-Dystopie enden, sondern die Zukunft positiv mit den neuen M\u00f6glichkeiten gestalten. Er geht davon aus, dass es schon bald in jedem Haushalt Roboter geben wird, die l\u00e4stige Aufgaben des Alltags erledigen k\u00f6nnen. Dank Robotik sieht Musk die Menschheit auf ein Zeitalter gro\u00dfen \u00dcberflusses zusteuern.<\/p>\n<p>16:15 Uhr \u2013 Musk spricht \u00fcber Zukunft der menschlichen Zivilisation und Aliens<\/p>\n<p>Musk wird laut eigener Aussage oft gefragt, ob es Aliens gibt. Darauf habe er bislang keine Antwort, aber das m\u00f6chte er herausfinden, unter anderem mit seinem Unternehmen SpaceX.<\/p>\n<p>Das wahre Ziel seiner Unternehmen sei die \u201eMaximierung der Zukunft der menschlichen Zivilisation\u201c, sagte Musk. Daf\u00fcr m\u00fcsse die Zivilisation und das menschliche Bewusstsein \u00fcber die Grenzen der Erde hinausgebracht werden \u2013 auch auf andere Planeten wie den Mars.<\/p>\n<p>15:30 Uhr \u2013 Elon Musk \u00dcberraschungsgast in Davos<\/p>\n<p>\u00dcberraschend nimmt Tech-Milliard\u00e4r Elon Musk am Weltwirtschaftsgipfel teil. Sein Verh\u00e4ltnis zum WEF galt nicht immer als das beste. So stellte Musk 2023 stellte er in einem Beitrag grunds\u00e4tzlich die Notwendigkeit des Gipfels infrage.<\/p>\n<p>Der Tesla-CEO soll an einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit dem Chef des Verm\u00f6gensverwalters Blackrock, Larry Fink, teilnehmen.<\/p>\n<p>14:59 Uhr \u2013 Trump \u00fcber Gr\u00f6nland-Pl\u00e4ne: Werden alles kostenlos bekommen<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump geht bei den erwarteten Gespr\u00e4chen \u00fcber Gr\u00f6nland davon aus, dass die USA einen unbegrenzten und dauerhaften Zugriff auf die weltgr\u00f6\u00dfte Insel bekommen. Die Details m\u00fcssten noch verhandelt werden, sagte er im Gespr\u00e4ch mit dem US-Sender Fox Business. \u201eAber im Wesentlichen geht es um uneingeschr\u00e4nkten Zugang. Es gibt kein Ende, keine zeitliche Begrenzung.\u201c Dem Republikaner zufolge solle eine \u00dcbereinkunft darauf hinauslaufen, dass die USA \u201ealles bekommen, was wir wollen, kostenlos.\u201c<\/p>\n<p>13:14 Uhr \u2013 App zum Boykott von US-Produkten an der Spitze der d\u00e4nischen Download-Charts<\/p>\n<p>In D\u00e4nemark verleitet der Gr\u00f6nland-Konflikt einige Menschen zum Boykott US-amerikanischer Lebensmittel. Apps helfen den D\u00e4nen sogar, Produkte aus den USA im Supermarkt zu meiden. Eine dieser Apps ist \u201eUdenUSA\u201c (\u201eOhne die USA\u201c). Sie schl\u00e4gt Alternativen vor, mit denen Verbraucher stattdessen europ\u00e4ische Unternehmen unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Die Idee scheint auf Anklang zu sto\u00dfen: Im d\u00e4nischen App-Store lag \u201eUdenUSA\u201c am Donnerstag auf Platz eins der Download-Hitliste der kostenlosen Apps. Auf Platz drei fand sich eine weitere App, die dabei hilft, US-Produkte zu umgehen.<\/p>\n<p>12:15 Uhr \u2013 Donald Trump gr\u00fcndet \u201eFriedensrat\u201c offiziell<\/p>\n<p>Donald Trump hat seinen umstrittenen \u201eFriedensrat\u201c ins Leben gerufen. Der US-Pr\u00e4sident unterzeichnete auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ein Gr\u00fcndungsdokument das Gremium, in dem Kritiker einen Angriff auf die Vereinten Nationen sehen. \u201eWir werden Frieden in der Welt haben \u2013 und das wird einfach gro\u00dfartig sein!\u201c, sagte Trump. Unter den ersten Unterzeichnern war neben Ungarn \u00fcberraschend als weiteres EU-Mitglied auch Bulgarien. Deutschland nimmt nicht teil. <\/p>\n<p>Insgesamt 60 Staaten sollen Einladungen f\u00fcr den \u201eFriedensrat\u201c erhalten haben. Eingeladen ist auch der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin. Der Kremlchef signalisierte Interesse, betonte aber, die Aufnahmegeb\u00fchr m\u00fcsse aus eingefrorenem russischen Verm\u00f6gen bereitgestellt werden.<\/p>\n<p>12:06 Uhr \u2013 D\u00e4nemark stellt klar: Rutte kann nicht im Namen D\u00e4nemarks verhandeln<\/p>\n<p>Der d\u00e4nische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen hat alleinigen Verhandlungen von Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte mit den USA \u00fcber Gr\u00f6nland eine Absage erteilt. Rutte k\u00f6nne nicht im Namen D\u00e4nemarks verhandeln, erkl\u00e4rte Lund Poulsen am Donnerstag im <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/x.com\/troelslundp\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/x.com\/troelslundp&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Onlinedienst X<\/a>. Rutte setze sich aber \u201eloyal\u201c f\u00fcr die Einheit der Milit\u00e4rallianz ein.<\/p>\n<p>\u201eWir haben eine klare rote Linie,\u201c f\u00fcgte Lund Poulsen mit Blick auf von Rutte und US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigten Verhandlungen hinzu. \u201eWir werden die Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber Teile des K\u00f6nigreichs nicht abtreten.\u201c<\/p>\n<p>11:47 Uhr \u2013 Gr\u00f6nland ver\u00f6ffentlicht Krisen-Anleitung<\/p>\n<p>Was tun im Ernstfall? Auch wenn Donald Trump auf Milit\u00e4rgewalt verzichten will, hat Gr\u00f6nland eine <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/naalakkersuisut.gl\/-\/media\/nyheder\/2026\/01\/komprimeret---forberedt-p-kriser---dk.pdf\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/naalakkersuisut.gl\/-\/media\/nyheder\/2026\/01\/komprimeret---forberedt-p-kriser---dk.pdf&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Anleitung mit Vorbereitungen <\/a>ver\u00f6ffentlicht, um sich im Notfall f\u00fcnf Tage selbstst\u00e4ndig versorgen zu k\u00f6nnen. Darin wird zu Kn\u00e4ckebrot, Jagdwaffen, Munition und Bargeldvorr\u00e4ten geraten. Ebenfalls wichtig: Medikamente und ein Erste-Hilfe-Kasten sowie Toilettenpapier, Desinfektion und Damenhygiene. Falls das Stromnetz zusammenbricht, wird zu einer Powerbank geraden und einem Radio mit Batterien oder Handkurbel.<\/p>\n<p>11:27 Uhr \u2013 Carlo Masala sieht \u201eenormen Schaden\u201c f\u00fcr Nato<\/p>\n<p>Der Politikwissenschaftler Carlo Masala glaubt nicht, dass mit der Rede Donald Trumps die US-Besitzanspr\u00fcche auf Gr\u00f6nland zur\u00fcckgehen werden. Bei WELT TV sagte er: \u201eWir haben das letzte Wort zu Gr\u00f6nland nicht geh\u00f6rt.\u201c So gebe es unterschiedliche Interpretationen dessen, was Mark Rutte und Donald Trump miteinander besprochen h\u00e4tten. Zugleich komme es bei einer Einigung vor allem auf D\u00e4nemark an. \u201eDieses Veto \u00fcber ausl\u00e4ndische Investitionen in Gr\u00f6nland, das kann ja nur zwischen D\u00e4nemark und den USA verhandelt werden. Da hat die Nato letzten Endes \u00fcberhaupt gar keine Karten im Spiel.\u201c Er erwarte, dass die USA den Druck erh\u00f6hen werden, um zu bestimmten Ergebnissen zu kommen. <\/p>\n<p>Trotz dessen, dass Donald Trump in seiner Rede Gewalt ausgeschlossen hatte, sehe Masala einen gro\u00dfen Schaden: \u201eDer Schaden, der f\u00fcr die Nato entstanden ist, ist enorm. Denn jedem Europ\u00e4er muss klar sein, man kann sozusagen mit den USA als verl\u00e4sslichen Partner nicht mehr weiterarbeiten.\u201c <\/p>\n<p>10:56 Uhr \u2013 IW-Chef gegen Gold-R\u00fcckholaktion aus USA<\/p>\n<p>Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael H\u00fcther, h\u00e4lt nichts von einer R\u00fcckholung des Bundesbank-Goldes aus \u2060den USA. \u201eLogistisch w\u00e4re eine R\u00fcckholaktion nicht sehr kompliziert. Die Frage ist nur, was man davon h\u00e4tte: Aus \u200dgeldpolitischen Gr\u00fcnden kann es sinnvoll sein, das Gold f\u00fcr bestimmte Transaktionen in den USA zu belassen\u201c, sagte H\u00fcther der \u201eRheinischen Post\u201c.<\/p>\n<p>Am Ende spare die Bundesbank allenfalls ein wenig an den Lagerkosten: \u201eTrump beeindrucken wird man damit sicher nicht\u201c, f\u00fcgte der Direktor des arbeitgebernahen Instituts hinzu. Der von Donald Trump losgetretene \u2060Konflikt um die Zukunft Gr\u00f6nlands hatte \u2060eine Debatte \u00fcber den Umgang mit den deutschen Goldvorr\u00e4ten in den Vereinigten Staaten ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p>10:36 Uhr \u2013 D\u00e4nemark: Verhandeln nicht \u00fcber unsere Souver\u00e4nit\u00e4t<\/p>\n<p>D\u00e4nemark, zu dem Gr\u00f6nland geh\u00f6rt, m\u00f6chte nicht \u00fcber Fragen der staatlichen Souver\u00e4nit\u00e4t verhandeln. Das hat Regierungschefin Mette Frederiksen in einer Mitteilung klargestellt. Zuvor hatte US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach einem Treffen mit Nato-Chef Mark Rutte von einer Verabredung \u00fcber ein m\u00f6gliches Abkommen zum Gr\u00f6nland-Konflikt gesprochen.<\/p>\n<p>10:16 Uhr \u2013 Merz: \u201eAutokratien m\u00f6gen Untertanen haben, Demokratien \u2060haben Partner und Freunde&#8220;<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat die USA gemahnt, dass sie mit den europ\u00e4ischen Partner \u2060fairer zusammenarbeiten sollten. \u201eLassen Sie uns bei allem Frust und \u00c4rger der letzten \u200dMonate die transatlantische Partnerschaft nicht voreilig abschreiben\u201c, sagte Merz in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Eine Zusammenfassung der Rede finden Sie in folgendem Artikel: <\/p>\n<p>09:43 Uhr \u2013 Rutte sieht \u201esehr gute Diskussion\u201c <\/p>\n<p>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat nach eigenen Angaben mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Davos \u2060dar\u00fcber beraten, wie die transatlantische Allianz die Arktis am besten gegen Russland und China \u200dverteidigen kann. Er habe eine \u201esehr gute Diskussion\u201c mit Trump dar\u00fcber gef\u00fchrt, wie die Nato-Verb\u00fcndeten gemeinsam die Sicherheit in der Arktis gew\u00e4hrleisten k\u00f6nnten, sagte Rutte bei einer Podiumsdiskussion auf dem Weltwirtschaftsforum. Dies schlie\u00dfe nicht nur Gr\u00f6nland ein, sondern alle sieben Nato-Staaten \u2060mit Gebieten in der Arktis.<\/p>\n<p>\u201eEin \u2060Ergebnis der gestrigen Gespr\u00e4che ist es, sicherzustellen, dass Chinesen und Russen insbesondere bei Gr\u00f6nland keinen Zugang zur Wirtschaft oder milit\u00e4rischen Zugang zu Gr\u00f6nland erhalten\u201c, sagte Rutte. <\/p>\n<p>09:09 Uhr \u2013 China weist Nato-Darstellung zur\u00fcck<\/p>\n<p>China hat die Darstellung der Nato als haltlos zur\u00fcckgewiesen, dass die Volksrepublik eine Bedrohung f\u00fcr Gr\u00f6nland sei. \u201eDie sogenannte chinesische Bedrohung\u201c sei unbegr\u00fcndet, sagt ein Sprecher des Au\u00dfenministeriums in Peking. China verwehre sich gegen \u200dgrundlose Behauptungen und dagegen, als Vorwand f\u00fcr eigenn\u00fctzige Zwecke instrumentalisiert zu werden. Die Nato hatte mitgeteilt, Verhandlungen mit den USA \u00fcber Gr\u00f6nland zielten darauf ab sicherzustellen, dass Russland und China auf der Insel nicht Fu\u00df fassen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>09:07 Uhr \u2013 Lindsey Graham: \u201eUnkonventionellste Rede seit Kennedy\u201c<\/p>\n<p>Der republikanische Senator Lindsey Graham hat die Rede Donald Trumps in Davos in einem Post auf X als die \u201eunkonventionellste und zugleich folgenreichste Rede eines Pr\u00e4sidenten seit John F. Kennedys Rede vor der Berliner Mauer\u201c bezeichnet. Trump habe zu Recht davon Abstand genommen, Gewalt anzuwenden, um in den Besitz Gr\u00f6nlands zu kommen. Er habe \u00fcberzeugend dargelegt, dass die rechtliche \u00dcbertragung des Eigentumsrechts Gr\u00f6nlands an die USA die Verteidigungsf\u00e4higkeit seines Landes verbessern werde. Die \u00dcbertragung werde jedoch nicht nur den USA, sondern auch der Nato sowie Europa nutzen. \u201eAn meine europ\u00e4ischen Freunde: H\u00f6rt auf das, was Trump gesagt hat und entscheidet euch weise\u201c, schreibt er. <\/p>\n<p>08:46 Uhr \u2013 Klingbeil mahnt zur Vorsicht <\/p>\n<p>Vize-Kanzler Lars Klingbeil warnt vor zu gro\u00dfem Optimismus nach der angeblichen Beilegung des \u2060Streits mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump um die Aneignung von Gr\u00f6nland. Nach dem \u201eHin und Her\u201c der vergangenen \u200dTage m\u00fcsse man zun\u00e4chst abwarten, was substanziell zwischen Trump und Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte vereinbart worden sei, sagte der SPD-Chef am Mittwochabend im ZDF. \u201eEs ist gut, dass man im Dialog ist, aber ein bisschen abwarten muss man schon und zu fr\u00fch freuen sollte man sich auch nicht.\u201c Er \u2060wolle die genauen Absprachen erst \u201eschwarz auf \u2060wei\u00df\u201c sehen.<\/p>\n<p>06:43 Uhr \u2013 US-Gouverneur von Davos-Veranstaltung ausgeladen<\/p>\n<p>Der Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, sagte, ihm sei nach Druck seitens des Wei\u00dfen Hauses der Zutritt zu einer Veranstaltung am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos verwehrt worden, was den Streit zwischen Pr\u00e4sident Donald Trump und einem seiner prominentesten demokratischen Kritiker weiter versch\u00e4rfte.<\/p>\n<p>Newsom war eingeladen worden, bei einer Veranstaltung im USA House, einem Veranstaltungsort, an dem US-Unternehmen in Davos pr\u00e4sentiert werden, zu sprechen, teilte sein B\u00fcro in einem Beitrag auf X mit. Das USA House habe \u201eauf Druck des Wei\u00dfen Hauses und des Au\u00dfenministeriums\u201d seinen Zutritt zu dem Bereich beschr\u00e4nkt, so sein B\u00fcro.<\/p>\n<p>\u00dcber den R\u00fcckzieher des US-Pr\u00e4sidenten bei den f\u00fcr den 1. Februar angek\u00fcndigten Strafz\u00f6llen schrieb Newsom am Abend: \u201eTaco\u201c. Die \u201eTaco-Theorie\u201c beschreibt eine Politik des US-Pr\u00e4sidenten, wonach dieses \u201eimmer einen R\u00fcckzieher mache\u201c (\u201eTrump Always Chickens Out\u201c).<\/p>\n<p>04:21 Uhr \u2013 Mittelweg oder Milit\u00e4rintervention?  Bericht \u00fcber Streit in Trumps Team<\/p>\n<p>Donald Trumps Vorgehen in der Gr\u00f6nland-Frage hat einem Medienbericht zufolge zu erheblichen Spannungen unter seinen engsten Beratern gef\u00fchrt. Demnach dr\u00e4ngten Vizepr\u00e4sident J.D. Vance und Au\u00dfenminister Marco Rubio auf einen diplomatischen \u2060Mittelweg. Dagegen sei \u2060der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article695a9c62fb77630dac27750d\/groenland-bald-frau-von-trump-berater-postet-karte-in-us-farben-daenemark-reagiert-schockiert.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article695a9c62fb77630dac27750d\/groenland-bald-frau-von-trump-berater-postet-karte-in-us-farben-daenemark-reagiert-schockiert.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">stellvertretende Stabschef Stephen Miller<\/a> offen daf\u00fcr gewesen, eine Annexion und den Einsatz milit\u00e4rischer Gewalt als Optionen beizubehalten, berichtet <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/europe\/trump-reversal-greenland-followed-push-by-aides-against-military-option-sources-2026-01-22\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.reuters.com\/world\/europe\/trump-reversal-greenland-followed-push-by-aides-against-military-option-sources-2026-01-22\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Reuters unter Berufung auf zwei Quellen im Wei\u00dfen Haus<\/a>. Die Idee, Strafz\u00f6lle als Druckmittel einzusetzen, sei von Handelsminister Howard Lutnick gekommen.<\/p>\n<p>03:17 Uhr \u2013 Bayer-Manager f\u00fcrchtet wirtschaftliche Kluft zu den USA<\/p>\n<p>Der Zerfall des transatlantischen Wirtschaftsraums w\u00e4re nach Einsch\u00e4tzung von Bayer-Cheflobbyist Matthias Berninger eine der gr\u00f6\u00dften wirtschaftlichen Gefahren f\u00fcr Europa. \u201eWenn das Wort \u201atrans\u2018 bei \u201atransatlantisch\u2018 gestrichen wird, w\u00e4re das ein gro\u00dfes Problem\u201c, sagte Berninger mit Blick auf aktuelle Konflikte zwischen Europa und den USA der Deutschen Presse-Agentur. Die Kombination beider Wirtschaftsr\u00e4ume sei entscheidend f\u00fcr globales Gewicht.<\/p>\n<p>01:24 Uhr \u2013 Souver\u00e4nit\u00e4t Gr\u00f6nlands sei kein Thema gewesen, sagt Rutte<\/p>\n<p>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte kommentiert die Einigung zu Gr\u00f6nland im US-Sender Fox News. Er halte das f\u00fcr ein \u201esehr gutes Ergebnis\u201c, sagte Rutte und schob nach: \u201eEs gibt noch viel zu tun.\u201c Die Gespr\u00e4che zwischen den USA, Gr\u00f6nland und D\u00e4nemark w\u00fcrden fortgesetzt. Die Frage der Souver\u00e4nit\u00e4t Gr\u00f6nlands sei nicht aufgekommen, sagte Rutte. <\/p>\n<p>Vielmehr konzentriere Trump sich auf den Schutz der \u201eriesigen arktischen Region\u201c, sagte Rutte. Man habe vereinbart, an der Frage zu arbeiten, was die Nato gemeinsam zum Schutz beitragen k\u00f6nne. Es gebe viel zu tun, um sicherzustellen, dass alles Notwendige zu Land, zu Wasser und in der Luft unternommen werde, um diesen wichtigen Teil der Welt und des Nato-Gebiets zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>23:50 Uhr \u2013 WELT kennt Details des Gr\u00f6nland-Abkommens<\/p>\n<p>Wenige Stunden nach seiner Rede in Davos k\u00fcndigt der US-Pr\u00e4sident eine grunds\u00e4tzliche Einigung in der Gr\u00f6nland-Frage an. Vier S\u00e4ulen sollen den Konflikt befrieden. WELT nennt die Details.<\/p>\n<p>22:05 Uhr \u2013 Rutte best\u00e4tigt Trumps Angaben zu Gr\u00f6nland-Abkommen<\/p>\n<p>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat die Angaben von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zu einem Rahmen f\u00fcr ein m\u00f6gliches Gr\u00f6nland-Abkommen best\u00e4tigt. Was Trump mitgeteilt habe, sei v\u00f6llig korrekt, sagte der Niederl\u00e4nder am Rande von Gespr\u00e4chen beim Weltwirtschaftsforum in Davos der ARD. Details wollte er allerdings nicht nennen. Er sagte lediglich, es werde weitere Gespr\u00e4che geben.<\/p>\n<p>Eine Sprecherin des Nato-Generalsekret\u00e4rs erg\u00e4nzte wenig sp\u00e4ter, Rutte habe ein sehr produktives Treffen mit Trump zur Sicherheit in der Arktisregion gehabt. Die Gespr\u00e4che unter den Nato-Verb\u00fcndeten \u00fcber den vom Pr\u00e4sidenten erw\u00e4hnten Rahmen w\u00fcrden sich nun darauf konzentrieren, die Sicherheit in der Arktis durch das gemeinsame Handeln der Alliierten zu gew\u00e4hrleisten, insbesondere der sieben arktischen Alliierten USA, Kanada, D\u00e4nemark, Norwegen, Schweden, Finnland und Island.<\/p>\n<p>\u201eDie Verhandlungen zwischen D\u00e4nemark, Gr\u00f6nland und den Vereinigten Staaten werden fortgesetzt \u2013 mit dem Ziel sicherzustellen, dass Russland und China in Gr\u00f6nland niemals Fu\u00df fassen, weder wirtschaftlich noch milit\u00e4risch\u201c, sagte sie.<\/p>\n<p>21:27 Uhr \u2013 Trump: Gr\u00f6nland-Einigung ist \u201ef\u00fcr die Ewigkeit\u201c<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump bezeichnet die geplante Rahmenvereinbarung zu Gr\u00f6nland als langfristiges Abkommen. \u201eDas ist f\u00fcr die Ewigkeit\u201c, sagt Trump dem Sender CNBC. Die Einzelheiten der \u201eetwas komplexen\u201c \u00dcbereinkunft w\u00fcrden zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt bekannt gegeben. Trump nahm zuvor \u00fcberraschend von seinen Zolldrohungen Abstand und stellte eine Einigung zur Beilegung des Streits in Aussicht.<\/p>\n<p>21:16 Uhr \u2013 Auch D\u00e4nemark erleichtert \u00fcber geplanten Gr\u00f6nland-Kompromiss<\/p>\n<p>D\u00e4nemarks Au\u00dfenminister Lars L\u00f8kke Rasmussen zeigt sich erleichtert \u00fcber die Ank\u00fcndigung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, den Handelsstreit zu beenden. \u201eDer Tag endet besser, als er begonnen hat\u201c, sagt der Minister. Es sei positiv, wenn dies bedeute, dass man zu normaleren Kommunikationskan\u00e4len als der Online-Plattform Truth Social zur\u00fcckkehren k\u00f6nne. Wichtig sei zudem, dass eine L\u00f6sung gefunden werde, die die Menschen in Gr\u00f6nland respektiere. D\u00e4nemark wolle \u2060auf die Bedenken der USA eingehen.<\/p>\n<p>20:58 Uhr \u2013 Schweden erleichtert \u00fcber Trumps Verzicht auf Z\u00f6lle<\/p>\n<p>Die schwedische Au\u00dfenministerin Maria Stenergard erkl\u00e4rt auf X, es sei gut, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump nun auf Strafz\u00f6lle gegen die europ\u00e4ischen L\u00e4nder verzichte, die D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland unterst\u00fctzt h\u00e4tten. So wie es aussehe, habe die Zusammenarbeit der Unterst\u00fctzer D\u00e4nemarks Wirkung gezeigt.<\/p>\n<p>20:48 Uhr \u2013 Die Chefverhandler des Gr\u00f6nlandabkommens stehen teilweise fest<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00fcndigt an, dass der Gr\u00f6nland-Kompromiss von Vizepr\u00e4sident J.D. Vance, Au\u00dfenminister Marco Rubio, dem Sondergesandten Steve Witkoff und mehreren anderen Personen ausgehandelt werden soll. Laut Trump liege bereits eine Rahmenvereinbarung vor.<\/p>\n<p>20:35 Uhr \u2013 Rahmenabkommen zu Gr\u00f6nland erzielt, angedrohte Strafz\u00f6lle abgesagt<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident \u2060Donald Trump zufolge \u200dist ein Rahmenabkommen zu einer zuk\u00fcnftigen Vereinbarung zu \u2060Gr\u00f6nland erzielt \u2060worden. Daher will Trump seine Drohung von Strafz\u00f6llen gegen Deutschland und andere europ\u00e4ische L\u00e4nder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begr\u00fcndung verwies Trump <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115934734335579278\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115934734335579278&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">in seinem Post auf der Plattform Truth Social<\/a> darauf, dass basierend auf einem Treffen mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte ein Rahmen f\u00fcr eine zuk\u00fcnftige Vereinbarung \u00fcber Gr\u00f6nland und die gesamte Arktisregion entstanden sei.<\/p>\n<p>18:04 Uhr \u2013 D\u00e4nemark lehnt Gespr\u00e4che \u00fcber US-\u00dcbernahme Gr\u00f6nlands ab<\/p>\n<p>D\u00e4nemark hat Forderungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach Verhandlungen \u00fcber eine \u00dcbernahme Gr\u00f6nlands klar zur\u00fcckgewiesen. Au\u00dfenminister Lars L\u00f8kke Rasmussen sagte, sein Land werde an keinen Gespr\u00e4chen teilnehmen, die auf der Aufgabe grundlegender Prinzipien beruhten, und schloss eine \u00dcbergabe des zum d\u00e4nischen K\u00f6nigreich geh\u00f6renden Gebiets an die USA kategorisch aus, nachdem Trump seine Anspr\u00fcche beim Weltwirtschaftsforum in Davos erneuert hatte.<\/p>\n<p>dpa\/Reuters\/sebe\/rct\/nw\/jra\/ll\/doli\/jac\/krott\/saha<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Vertreter der Nato und europ\u00e4ischer L\u00e4nder haben sich auf ein Abkommen zur Sicherheit Gr\u00f6nlands&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":744351,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,1160,114,548,663,158,3934,3935,51374,452,13,15450,51375,15449,14,15,110,6633,12,113,716],"class_list":{"0":"post-744350","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-daenemark","11":"tag-donald-geb-1946","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europaeische-union","15":"tag-europe","16":"tag-european-union","17":"tag-frederiksen","18":"tag-groenland","19":"tag-headlines","20":"tag-javier","21":"tag-mette","22":"tag-milei","23":"tag-nachrichten","24":"tag-news","25":"tag-newsteam","26":"tag-north-atlantic-treaty-organization-nato","27":"tag-schlagzeilen","28":"tag-trump","29":"tag-usa-politik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115952576341024761","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/744350","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=744350"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/744350\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/744351"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=744350"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=744350"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=744350"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}