{"id":746339,"date":"2026-01-25T18:21:12","date_gmt":"2026-01-25T18:21:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/746339\/"},"modified":"2026-01-25T18:21:12","modified_gmt":"2026-01-25T18:21:12","slug":"ukraine-krieg-dokument-ueber-us-sicherheitsgarantien-fuer-ukraine-laut-selenskyj-zu-100-prozent-fertig-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/746339\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Dokument \u00fcber US-Sicherheitsgarantien f\u00fcr Ukraine laut Selenskyj zu \u201e100 Prozent fertig\u201c ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Die trilateralen Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine, USA und Russland in Abu Dhabi sind vorerst abgeschlossen. Ein Dokument \u00fcber \u2060US-Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine ist nach Angaben von Selenskyj unterzeichnungsreif. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die trilateralen Verhandlungen mit Russland und den USA wurden beendet. Es wurden verschiedene Parameter zur Beendigung des Krieges diskutiert. Indes bestimmen in der Ukraine russische Angriffe den Alltag. Raketenbeschuss f\u00fchrte zu Stromausf\u00e4llen beidseits der Grenze.<\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die internationale Sicherheitspolitik im Liveticker:<\/p>\n<p>17:37 Uhr \u2013 Selenskyj: Dokument zu US-Sicherheitsgarantien ist fertig<\/p>\n<p>Ein Dokument der USA \u00fcber \u2060Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine ist nach Angaben von Pr\u00e4sident Selenskyj vollst\u00e4ndig ausgearbeitet und unterzeichnungsreif. \u201eF\u00fcr uns sind Sicherheitsgarantien zuallererst Garantien der Sicherheit von den Vereinigten \u200dStaaten\u201c, sagt Selenskyj in der litauischen Hauptstadt Vilnius bei einem Treffen mit Pr\u00e4sident Gitanas Nauseda. \u201eDas Dokument ist zu 100 Prozent fertig, und wir warten darauf, dass unsere Partner den Termin und den Ort best\u00e4tigen, an dem wir es unterzeichnen werden.\u201c <\/p>\n<p>Das Dokument werde anschlie\u00dfend zur Ratifizierung an den US-Kongress und das ukrainische Parlament weitergeleitet. Nauseda wirft Russland vor, sich einer Verpflichtung zu einem dauerhaften und gerechten Frieden in der Ukraine zu entziehen. \u2060Die Regierung Moskau akzeptiere zudem keinen Waffenstillstand.<\/p>\n<p>17:16 Uhr \u2013 Frankreich nimmt Kapit\u00e4n eines \u00d6ltankers im Mittelmeer fest<\/p>\n<p>Frankreich hat laut Medienberichten den Kapit\u00e4n eines mutma\u00dflichen Tankers der russischen Schattenflotten festgenommen. Der indische Kapit\u00e4n der \u201eGrinch\u201c wurde nach der Umleitung des Schiffs und dessen Ankunft im Golf von Fos-sur-Mer den Justizbeh\u00f6rden \u00fcbergeben, wie franz\u00f6sische Medien am Sonntag unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft in Marseille berichteten. Der Tanker kam aus Russland und wurde in der vergangenen Woche von der franz\u00f6sischen Marine abgefangen.<\/p>\n<p>Der Radiosender Ici Provence berichtete, die indische Besatzung werde an Bord festgehalten. Es wurde ein Vorverfahren wegen Versto\u00dfes gegen die Flaggenpflicht eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Marseille reagierte nicht auf eine Bitte um eine Stellungnahme. Die \u201eGrinch\u201c kam aus dem russischen Murmansk und steht im Verdacht, Teil der sogenannten russischen Schattenflotte zu sein. <\/p>\n<p>15:18 Uhr \u2013 Ukraine auf Platz 20 der st\u00e4rksten Armeen weltweit<\/p>\n<p>Die Ukraine belegt im aktuellen Ranking der st\u00e4rksten Streitkr\u00e4fte weltweit Platz 20, wie <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.globalfirepower.com\/country-military-strength-detail.php?country_id=ukraine\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.globalfirepower.com\/country-military-strength-detail.php?country_id=ukraine&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Analysten von Global Firepower<\/a> mitteilten. In die Bewertung flossen mehr als 60 Kriterien ein, darunter Truppenst\u00e4rke, milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung sowie wirtschaftlicher und demografischer R\u00fcckhalt. Als St\u00e4rken der Ukraine gelten demnach die hohe Zahl an Soldaten, der maritime Bereich einschlie\u00dflich Seedrohnen, das dichte Eisenbahnnetz und hohe Verteidigungsausgaben, w\u00e4hrend das Fehlen von U-Booten und gro\u00dfen Kriegsschiffen als Schw\u00e4che genannt wird. An der Spitze des Rankings liegen die USA, Russland und China.<\/p>\n<p>13:54 Uhr \u2013 Ukraine erh\u00e4lt franz\u00f6sische Kamikaze-Drohnen mit bis zu 500 Kilometern Reichweite<\/p>\n<p>Die Ukraine hat von der franz\u00f6sischen Firma EOS Technologie mehrere Kampf\u00addrohnen vom Typ Rodeur 330 erhalten. Das berichtete \u201eFrance 24\u201c. Dabei handelt es sich um sogenannte \u201eloitering munitions\u201c, die sowohl zur Aufkl\u00e4rung als auch f\u00fcr Kamikaze-Angriffe eingesetzt werden k\u00f6nnen. Die Drohnen werden per Katapult gestartet, k\u00f6nnen bis zu f\u00fcnf Stunden in der Luft bleiben, eine Nutzlast von bis zu vier Kilogramm tragen und Ziele in bis zu 500 Kilometern Entfernung erreichen. Das Unternehmen erkl\u00e4rte, die Lieferung erm\u00f6gliche es, die Systeme unter realen Gefechtsbedingungen zu testen.<\/p>\n<p>12:52 Uhr \u2013 Kremlsprecher Peskow: Russland wird nichts mit EU-Chefdiplomatin Kallas besprechen<\/p>\n<p>Kremlsprecher Dmitrij Peskow schlie\u00dft Gespr\u00e4che mit der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas kategorisch aus. Russland werde \u201eniemals irgendetwas\u201c mit Kallas diskutieren, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow im russischen Staatsfernsehen. Er sagte, die Europ\u00e4ische Union werde von \u201einkompetenten Funktion\u00e4ren\u201c gef\u00fchrt. In der EU gebe es derzeit keine \u201epolitischen Vision\u00e4re\u201c, vielmehr handele es sich um Politiker, die nicht in der Lage seien, in die Zukunft zu blicken oder das aktuelle internationale Koordinatensystem zu verstehen, so Peskow weiter.<\/p>\n<p>11:01 Uhr \u2013 Russland setzt weiter Chemiewaffen ein, Sorge vor Eskalation<\/p>\n<p>Russische Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben der Ukraine seit Kriegsbeginn mehr als 9000-mal chemische Kampfstoffe eingesetzt, allein 6540-mal im vergangenen Jahr. Das <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.thetimes.com\/world\/russia-ukraine-war\/article\/russia-novichok-in-battle-8tqbx7crm\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.thetimes.com\/world\/russia-ukraine-war\/article\/russia-novichok-in-battle-8tqbx7crm&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">berichtet die Sunday Times<\/a>. Meist handle es sich um Gasgranaten mit Reizstoffen, doch ukrainische und europ\u00e4ische Stellen berichten auch vom Einsatz des Erstickungsmittels Chlorpikrin, das bereits im Ersten Weltkrieg verwendet wurde. Mindestens drei ukrainische Soldaten seien bereits daran gestorben. Westliche Geheimdienste warnen, dass Russland trotz gegenteiliger Erkl\u00e4rungen weiterhin \u00fcber ein Chemiewaffenprogramm verf\u00fcge und bei einem festgefahrenen Krieg m\u00f6glicherweise zu noch t\u00f6dlicheren Substanzen wie Nervengiften greifen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>09:22 Uhr \u2013 Ukraine liefert Gefechtsdaten an USA zur Ausbildung milit\u00e4rischer KI<\/p>\n<p>Die Ukraine \u00fcbermittelt den USA Kampfdaten zur Ausbildung k\u00fcnstlicher Intelligenz f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke. Wie aus Branchenkreisen hervorgeht, testet der ukrainische R\u00fcstungscluster Brave1 gemeinsam mit dem US-Unternehmen Palantir KI-Modelle auf Basis realer Gefechtsdaten, zun\u00e4chst vor allem zu russischen Drohnenangriffen und deren Abwehr. Die ausgewerteten Modelle sollen unter anderem in die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigte Luftabwehrinitiative \u201eGolden Dome\u201c einflie\u00dfen und die F\u00e4higkeiten zur Drohnenabwehr verbessern.<\/p>\n<p>07:03 Uhr \u2013 Schwerer Beschuss der russischen Grenzregion Belgorod<\/p>\n<p>Die russische Grenzstadt Belgorod ist nach Angaben der Regionalregierung Ziel eines massiven Beschusses geworden, mutma\u00dflich mit Himars-Raketen. Nach vorl\u00e4ufigen Informationen habe es keine Verletzten gegeben, sagte der Gouverneur der Oblast Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow. Zugleich meldete er Sch\u00e4den an Energieanlagen, es kommt \u00fcberall zu Stromausf\u00e4llen. Einsatzkr\u00e4fte und Bereitschaftsteams seien ausger\u00fcckt, um die Lage zu erfassen und Reparaturen einzuleiten. Durch herabfallende Tr\u00fcmmer seien Br\u00e4nde ausgebrochen. Gladkow betonte, die Region bereite sich mit umfangreichen Vorsorgema\u00dfnahmen vor und erkl\u00e4rte: \u201eKrieg ist eben Krieg. Doch der zivile Alltag wird dadurch nicht aufgehoben.\u201c<\/p>\n<p>06:16 Uhr \u2013 Zerst\u00f6rte Energieversorgung zeigt immer gravierendere Folgen<\/p>\n<p>Die besch\u00e4digte Energieinfrastruktur in der Ukraine zieht immer schwerwiegendere Konsequenzen nach sich. In der gro\u00dfen Kuppel-Orangerie des Botanischen Gartens in Kiew ist die Heizung ausgefallen, die Temperaturen sanken zeitweise bis auf 0 Grad, was f\u00fcr die tropischen Pflanzen lebensbedrohlich ist. Das ist ein weiteres Beispiel, wie schwer die Energiekrise inzwischen wiegt. Der Versorger \u201eNeftogas\u201c importiert inzwischen mehr als 50 Prozent Energie aus dem Ausland, um die Stromversorgung irgendwie aufrechterhalten zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>04:10 Uhr \u2013 Kein Durchbruch bei Gespr\u00e4chen in Abu Dhabi, aber Bewegung im Milit\u00e4rblock<\/p>\n<p>Bei den trilateralen Gespr\u00e4chen in Abu Dhabi ist kein wesentlicher Durchbruch erzielt worden. Russland fordert weiterhin den Abzug der ukrainischen Streitkr\u00e4fte aus dem Donbass, was Kiew ablehnt, berichtet das Nachrichtenportal RBK-Ukraine. Fortschritte habe es demnach vor allem im milit\u00e4rischen Bereich gegeben, wo unter anderem m\u00f6gliche Truppenentflechtungen, Kontrollmechanismen f\u00fcr eine Waffenruhe, die Einrichtung eines gemeinsamen Kontroll- und Koordinierungszentrums sowie klare Kriterien f\u00fcr ein Waffenstillstandsregime und dessen Verletzungen er\u00f6rtert wurden.<\/p>\n<p>01:32 Uhr \u2013 Gespr\u00e4che soll weitergehen \u2013 auch Witkoff spricht von \u201esehr konstruktiver\u201c Runde <\/p>\n<p>In der kommenden Woche sind nach US-Angaben weitere Gespr\u00e4che zur Beendigung des Ukraine-Kriegs in den Vereinigten Arabischen Emiraten geplant. Laut verschiedener Angaben sollen sie am 1. Februar fortgesetzt werden. Zu den am vergangenen Freitag und Samstag abgehaltenen trilateralen Gespr\u00e4chen zwischen Kiew, Moskau und Washington schrieb der US-Sondergesandte Steve Witkoff auf der Plattform X, diese seien \u201esehr konstruktiv\u201c gewesen. Es seien Pl\u00e4ne gemacht worden, \u201edie Gespr\u00e4che n\u00e4chste Woche in Abu Dhabi fortzusetzen.\u201c <\/p>\n<p>00:49 Uhr \u2013 Russland nimmt Dorf in Charkiw ein<\/p>\n<p>Russland \u2060meldet \u2060die Einnahme des Dorfes Staryzja in der nordostukrainischen Region Charkiw. Der ukrainische Generalstab best\u00e4tigt dies nicht, spricht aber \u200dvon sechs russischen Angriffen \u200din dem \u2060Gebiet. Das russische Verteidigungsministerium meldet zudem n\u00e4chtliche Angriffe \u200dauf ukrainische Drohnen-Standorte \u2060und \u200cEnergieanlagen. \u200cDie Angaben lassen \u200csich zun\u00e4chst nicht \u200bunabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Samstag, 24. Januar: 21:15 Uhr \u2013 Beh\u00f6rden melden Raketenangriff auf russische Grenzregion<\/p>\n<p>Die westrussische Gro\u00dfstadt Belgorod nahe der Grenze zur Ukraine ist nach Beh\u00f6rdenangaben von einem schweren Raketenangriff getroffen worden. \u201eUnseren Informationen nach war es der massivste Raketenbeschuss Belgorods (seit Kriegsbeginn)\u201c, schrieb der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, bei Telegram. Demnach wurden Energieanlagen getroffen. Tote und Verletzte habe es ersten Informationen nach aber nicht gegeben, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>16:31 Uhr \u2013 USA stufen Russland nicht mehr als globale Bedrohung ein<\/p>\n<p>Die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump betrachtet Russland laut neuer nationaler Verteidigungsstrategie nicht mehr als globale Bedrohung, sondern nur noch als regionale Gefahr f\u00fcr Osteuropa. In dem Strategiepapier f\u00fcr 2026 wird Moskau zwar als \u201eanhaltende, aber handhabbare\u201c Bedrohung bezeichnet, zugleich erkl\u00e4ren die USA jedoch, Russland sei nicht in der Lage, eine Hegemonie in Europa zu erreichen. Priorit\u00e4t h\u00e4tten k\u00fcnftig der Schutz des US-Territoriums und die Abschreckung Chinas. Damit unterscheidet sich die Bewertung deutlich von den US-Strategien von 2018 und 2022, in denen Russland noch als mit China vergleichbare beziehungsweise akute Bedrohung eingestuft worden war.<\/p>\n<p>15:05 Uhr \u2013 Selenskyj: Gespr\u00e4che in den Emiraten konstruktiv, weitere Treffen m\u00f6glich<\/p>\n<p>Die trilateralen Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine, den USA und Russland in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj abgeschlossen worden. Es sei das erste zweit\u00e4gige Format dieser Art seit langer Zeit gewesen, bei dem \u201eviel besprochen\u201c worden sei und die Gespr\u00e4che \u201ekonstruktiv\u201c verlaufen seien, teilte Selenskyj auf seinem Telegramkanal mit. Im Zentrum h\u00e4tten m\u00f6gliche Parameter zur Beendigung des Krieges gestanden, zudem gebe es ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Notwendigkeit eines amerikanischen Monitorings und einer Kontrolle des Sicherheitsprozesses. Alle Seiten h\u00e4tten vereinbart, in ihren Hauptst\u00e4dten Bericht zu erstatten und weitere Schritte abzustimmen; bei Bereitschaft zum Weitergehen \u2013 \u201eund die Ukraine ist bereit\u201c \u2013 seien weitere Treffen, m\u00f6glicherweise bereits in der kommenden Woche, denkbar.<\/p>\n<p>14:41 Uhr \u2013 Nato will Ostflanke bis 2027 mit Robotern und Drohnen sichern<\/p>\n<p>Die Nato plant, ihren \u00f6stlichen Grenzraum zu Russland und Belarus bis Ende 2027 mit Robotern, unbemannten Systemen und automatisierten Waffen auszustatten. Ziel sei es, eine m\u00f6gliche russische Aggression abzuschrecken und Verluste unter Nato-Soldaten zu minimieren, sagte Nato-Heeresgeneral Thomas Lowin der Welt am Sonntag. Die sogenannte \u201eAbschreckungslinie an der Ostflanke\u201c soll auf vernetzte Sensoren am Boden, in der Luft, im All und im digitalen Raum setzen, die Daten in Echtzeit liefern \u2013 die zentrale Rolle in der Verteidigung sollen jedoch weiterhin Nato-Truppen \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>14:20 Uhr \u2013 Russland-Ukraine-Gespr\u00e4che in Abu Dhabi \u201ekonstruktiv\u201c<\/p>\n<p>Die Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine in Abu Dhabi haben nach Angaben der Vereinigten Arabischen Emirate in einer \u201ekonstruktiven und positiven Atmosph\u00e4re\u201c stattgefunden. Der direkte Austausch habe sich auf offene Punkte des von den USA vorgeschlagenen Friedensplans konzentriert, w\u00e4hrend Moskau laut Au\u00dfenministerium offen f\u00fcr eine Fortsetzung des Dialogs etwa in Istanbul bleibt.<\/p>\n<p>13:54 Uhr \u2013 Polen plant Vertrag f\u00fcr \u201ewichtigstes Drohnenabwehrsystem Europas\u201c<\/p>\n<p>Polen will bis Ende des Monats einen Vertrag zur Installation des nach Angaben der Regierung \u201ewichtigsten Drohnen-Abwehrsystems in Europa\u201c unterzeichnen. Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz zufolge handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt mit internationalen Partnern, an dem vor allem polnische Firmen beteiligt sind, aber auch ausl\u00e4ndische Konzerne wie die US-Gruppe Anduril und der norwegische R\u00fcstungskonzern Kongsberg. Angaben zu den Kosten machte er nicht. Polen reagiert damit auf die zunehmende Bedrohung durch russische Drohnenangriffe in der Region.<\/p>\n<p>13:36 Uhr \u2013 Verhandlungen laut russischer Medien vorerst beendet<\/p>\n<p>Die trilateralen Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine, den USA und Russland in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind beendet worden, berichten russische Medien. Offizielle Angaben zu Ergebnissen oder m\u00f6glichen Fortschritten der Verhandlungen liegen zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p>11:29 Uhr \u2013 Russland greift Kiew mit selten eingesetzten Ch-22-Raketen an<\/p>\n<p>Russland hat Kiew nach ukrainischen Angaben erstmals seit langer Zeit mit Anti-Schiffs-Raketen vom Typ Ch-22 angegriffen. Wie Luftwaffensprecher Jurij Ihnat erkl\u00e4rte, wurden zw\u00f6lf Raketen von Tu-22M3-Bombern abgefeuert, neun davon abgefangen von der Luftabwehr. Der Einsatz der eigentlich zur Zerst\u00f6rung von Flugzeugtr\u00e4gern entwickelten Ch-22 mit fast einer Tonne Sprengkopf und ballistischer Flugbahn sei beispiellos f\u00fcr Kiew. Abfangen lie\u00dfen sich solche Raketen nur mit Patriot-Systemen. <\/p>\n<p>10:48 Uhr \u2013 Ukraine-Russland-Gespr\u00e4che in Abu Dhabi fortgesetzt<\/p>\n<p>Die Friedensgespr\u00e4che zwischen der Ukraine und Russland in Abu Dhabi sind fortgesetzt worden, wie eine mit den Verhandlungen vertraute Quelle der Nachrichtenagentur Reuters mitteilte. Im Fokus der bisherigen Gespr\u00e4che standen demnach Pufferzonen und Kontrollmechanismen, ein Durchbruch gilt jedoch weiterhin als unwahrscheinlich.<\/p>\n<p>10:20 Uhr \u2013 Wohl kein Kompromiss bei Gespr\u00e4chen in Abu Dhabi am ersten Tag<\/p>\n<p>Bei den Gespr\u00e4chen in Abu Dhabi ist kein Durchbruch erzielt worden, berichtet Reuters. Russland halte weiter an der Forderung fest, dass die Ukraine den gesamten Donbass abtreten m\u00fcsse, w\u00e4hrend Kiew territoriale Zugest\u00e4ndnisse ablehnt und keine Gebiete aufgeben will, die Moskau milit\u00e4risch bislang nicht erobern konnte.<\/p>\n<p>09:41 Uhr \u2013 Ukraine wirft Putin \u201ezynischen\u201c Angriff w\u00e4hrend Friedensgespr\u00e4chen vor<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der von den USA vermittelter Friedensgespr\u00e4che in Abu Dhabi hat Russland nach ukrainischen Angaben massive Luftangriffe auf die Ukraine geflogen. Au\u00dfenminister Andrij Sybiha warf Pr\u00e4sident Wladimir Putin vor, die Angriffe \u201ezynisch\u201c w\u00e4hrend der Verhandlungen angeordnet zu haben. Raketen und Drohnen hatten Kiew und Charkiw getroffen und Energieinfrastruktur besch\u00e4digt. Es gab Tote und Verletzte.<\/p>\n<p>09:17 Uhr \u2013 Selenskyj dr\u00e4ngt auf Umsetzung von Trump-Zusagen zur Luftabwehr<\/p>\n<p>Nach schweren russischen Angriffen auf ukrainische Energieanlagen hat Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die vollst\u00e4ndige Umsetzung der mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Davos getroffenen Absprachen zur Luftabwehr gefordert. Die vereinbarten Ma\u00dfnahmen m\u00fcssten \u201evollst\u00e4ndig umgesetzt\u201c werden, sagte Selenskyj, Details zu den zugesagten Unterst\u00fctzungsleistungen nannte er nicht.<\/p>\n<p>08:30 Uhr \u2013\u00a06000 Geb\u00e4ude in Kiew nach Angriff ohne Heizung<\/p>\n<p>In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind nach einem russischen Angriff in der Nacht fast 6000 Geb\u00e4ude von der W\u00e4rmeversorgung abgeschnitten. \u2060Dies teilte B\u00fcrgermeister \u2060Vitali Klitschko mit. Laut des ehemaligen ukrainischen Au\u00dfenministers Dmytro Kuleba sind 800.000 Menschen in Kiew ohne Strom. Die Au\u00dfentemperatur liegt am Morgen bei minus 12 Grad. <\/p>\n<p>02:57 Uhr \u2013 \u201eKiew wird vom Feind massiv angegriffen\u201c <\/p>\n<p>Bei russischen Angriffen auf Kiew und die Region Charkiw im Osten des Landes sind Beh\u00f6rden zufolge mindestens 15 Menschen verletzt worden. \u201eKiew wird vom Feind massiv angegriffen. Verlassen Sie die Schutzr\u00e4ume nicht\u201c, erkl\u00e4rte Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko am fr\u00fchen Samstagmorgen auf Telegram. Es seien mehrere Geb\u00e4ude getroffen worden, bei denen es sich jedoch nicht um Wohngeb\u00e4ude handele.  In einem sp\u00e4teren Beitrag f\u00fcgte Klitschko hinzu: \u201eVier Verletzte in der Hauptstadt. Drei von ihnen wurden ins Krankenhaus eingeliefert\u201c. <\/p>\n<p>Der B\u00fcrgermeister von Charkiw meldete einen Angriff mit Schahed-Drohnen, der mehrere Wohngeb\u00e4ude in zwei Stadtteilen nahe der russischen Grenze besch\u00e4digt habe. Es gebe \u201emehr als elf Verletzte\u201c, erkl\u00e4rte Ihor Terechow auf Telegram.<\/p>\n<p>01:39 Uhr \u2013 Russland greift w\u00e4hrend Verhandlungen weiter an <\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Gespr\u00e4che der Ukraine mit den USA und \u2060Russland in \u2060Abu Dhabi weitergehen sollen, hat es in der Nacht nach ukrainischen Angaben einen erneuten russischen Luftangriff auf Kiew gegeben. Drohnen greifen die Stadt \u200dweiterhin an, teilte \u200dder Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Hauptstadt, \u2060Tymur Tkatschenko, mit. Es bestehe zudem die Gefahr von \u200drussischen Raketenangriffen. Die Luftabwehr \u2060sei \u200cim \u200cEinsatz. Tkatschenko zufolge \u200cist nach einem Einschlag \u200bin einem Stadtbezirk \u200dein \u2060Feuer ausgebrochen. <\/p>\n<p>dpa\/rtr\/afp\/epd\/cvb\/sebe\/saha\/doli\/nw\/lay\/jac\/jf<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die trilateralen Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine, USA und Russland in Abu Dhabi sind vorerst abgeschlossen. 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