{"id":746341,"date":"2026-01-25T18:22:13","date_gmt":"2026-01-25T18:22:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/746341\/"},"modified":"2026-01-25T18:22:13","modified_gmt":"2026-01-25T18:22:13","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1914-tanker-aus-putins-schattenflotte-frankreich-nimmt-indischen-kapitaen-fest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/746341\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 19:14 Tanker aus Putins Schattenflotte? Frankreich nimmt indischen Kapit\u00e4n fest +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 19:14 Tanker aus Putins Schattenflotte? Frankreich nimmt indischen Kapit\u00e4n fest +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kapit\u00e4n eines von der franz\u00f6sischen Marine abgefangenen \u00d6ltankers wurde festgenommen. Gegen ihn wird ermittelt, ob das Schiff unter falscher Flagge operierte, teilt die Staatsanwaltschaft Marseille mit. Das Schiff mit dem Namen &#8222;Grinch&#8220; war am Donnerstag im Mittelmeer festgesetzt und ankert inzwischen vor der franz\u00f6sischen Hafenstadt Marseille. Das Schiff steht im Verdacht, Teil der Schattenflotte zu sein, die Russland trotz Sanktionen \u00d6lexporte erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:41 &#8222;Entsetzlich&#8220; &#8211; Estlands Au\u00dfenminister emp\u00f6rt \u00fcber Schr\u00f6der-\u00c4u\u00dferungen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Estlands Au\u00dfenminister Margus Tsahkna kritisiert die j\u00fcngsten \u00c4u\u00dferungen von Altkanzler Gerhard Schr\u00f6der und Warnungen vor einer &#8222;D\u00e4monisierung&#8220; Russlands scharf. Aufrufe, ein Land, das den brutalsten Krieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg f\u00fchrt, nicht zu d\u00e4monisieren, seien &#8222;schlichtweg entsetzlich&#8220;, schreibt Tsahkna bei X. Gleiches gelte f\u00fcr die Andeutungen auf eine erneute Zusammenarbeit im Energiebereich mit Russland. Schr\u00f6der hatte zuvor Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine in einem Gastbeitrag f\u00fcr die &#8222;Berliner Zeitung&#8220; als v\u00f6lkerrechtswidrig bezeichnet, aber zugleich nachgeschoben: <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Altkanzler-Gerhard-Schroeder-gegen-Daemonisierung-Russlands-id30279003.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Ich bin aber auch gegen die D\u00e4monisierung Russlands als ewiger Feind<\/a>&#8222;. Auch pl\u00e4dierte der SPD-Politiker, der seit Jahren wegen seiner langj\u00e4hrigen Freundschaft zum russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und T\u00e4tigkeiten f\u00fcr russische \u00d6l- und Gaskonzerne in der Kritik steht, f\u00fcr die Wiederaufnahme von Energielieferungen aus dem Land.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:07 Selenskyj: Dokument zu US-Sicherheitsgarantien ist fertig +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Dokument der USA \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine ist nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj vollst\u00e4ndig ausgearbeitet und unterzeichnungsreif. &#8222;F\u00fcr uns sind Sicherheitsgarantien zuallererst Garantien der Sicherheit von den Vereinigten Staaten&#8220;, sagt Selenskyj in der litauischen Hauptstadt Vilnius bei einem Treffen mit Pr\u00e4sident Gitanas Nauseda. &#8222;Das Dokument ist zu 100 Prozent fertig, und wir warten darauf, dass unsere Partner den Termin und den Ort best\u00e4tigen, an dem wir es unterzeichnen werden.&#8220; Das Dokument werde anschlie\u00dfend zur Ratifizierung an den US-Kongress und das ukrainische Parlament weitergeleitet. Nauseda wirft Russland vor, sich einer Verpflichtung zu einem dauerhaften und gerechten Frieden in der Ukraine zu entziehen. Die Regierung Moskau akzeptiere zudem keinen Waffenstillstand.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:32 Litauens Pr\u00e4sident wirft Russland Blockade von Friedensl\u00f6sung vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Litauens Pr\u00e4sident Gitanas Nauseda wirft Russland vor, sich einer Verpflichtung zu einem dauerhaften und gerechten Frieden in der Ukraine zu entziehen. Die Regierung Moskau akzeptiere zudem keinen Waffenstillstand in dem Krieg, sagt Nauseda nach einem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in Wilnius.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:10 Russisches Milit\u00e4r greift Energieanlage in der Region Mykolajiw an &#8211; Arbeiter verletzt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der ukrainische Region Mykolajiw haben russische Truppen die Energieinfrastruktur angegriffen und dabei einen Mitarbeiter des Energieversorgers verletzt. Dies berichtet Ukrinform unter Berufung auf das Versorgungsunternehmen mit. &#8222;Heute wurde unser Kollege, ein Elektriker, bei feindlichem Beschuss verletzt&#8220;, hei\u00dft es. Der Mann erlitt demnach Splitterverletzungen an den Gliedma\u00dfen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Explosionen h\u00e4tten zudem erhebliche Sch\u00e4den an den Energieanlagen des Unternehmens verursacht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:31 Gr\u00fcnen-Chefin fordert mehr Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kiew aus Berlin +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Gr\u00fcnen-Vorsitzende Franziska Brantner hat die Bundesregierung angesichts der trilateralen Ukraine-Gespr\u00e4che und gleichzeitiger russischer Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur zum Handeln aufgefordert. Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin &#8222;will keinen Frieden, er will Unterwerfung&#8220;, sagt Brantner der Deutschen Presse-Agentur. &#8222;Wer Menschen im Winter die W\u00e4rme nimmt, f\u00fchrt keinen Krieg gegen Soldaten, sondern gegen Familien, Alte und Kinder.&#8220; Sie warf Putin Kriegsverbrechen vor. Die Angriffe auf zivile Ziele und Infrastruktur in der Ukraine seien kein Kollateralschaden, sondern Kalk\u00fcl, sagt die Gr\u00fcnen-Chefin. Die Ukraine habe daher zu Recht um weitere Unterst\u00fctzung bei der Flugabwehr gebeten. Die Bundesregierung m\u00fcsse nun mit europ\u00e4ischen Partnern pr\u00fcfen, wer noch weitere Abwehrsysteme liefern k\u00f6nne. Die Regierung solle au\u00dferdem pr\u00fcfen, &#8222;inwieweit europ\u00e4ische L\u00e4nder mit eigenen F\u00e4higkeiten einen Beitrag leisten k\u00f6nnten&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:54 Appell von Papst Leo: Anstrengungen f\u00fcr Kriegsende verst\u00e4rken +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Papst Leo fordert ein Ende des Krieges in der Ukraine. Die anhaltenden russischen Angriffe setzten die Zivilbev\u00f6lkerung der Winterk\u00e4lte aus, sagt das Oberhaupt der katholischen Kirche nach seinem w\u00f6chentlichen Angelus-Gebet. &#8222;Ich appelliere an alle, ihre Bem\u00fchungen zur Beendigung dieses Krieges zu verst\u00e4rken.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:11 &#8222;Viel Arbeit erledigt&#8220;: Ukraine und Russland wollen weiter direkt verhandeln +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine und Russland haben bei ihren Verhandlungen in Abu Dhabi nach US-Angaben &#8222;viel Arbeit&#8220; erledigt &#8211; und sie wollen weiter direkt miteinander sprechen. Die n\u00e4chste Verhandlungsrunde solle am kommenden Sonntag stattfinden, erkl\u00e4rt ein US-Regierungsvertreter nach dem Ende der ersten trilateralen Gespr\u00e4che in Abu Dhabi. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u00e4u\u00dferte sich positiv \u00fcber den Gespr\u00e4chsverlauf. \u00dcberschattet wurden die Verhandlungen am Wochenende von erneuten heftigen russischen Angriffen auf mehrere Regionen der Ukraine. Wie der US-Regierungsvertreter zu Journalisten sagte, soll auch die n\u00e4chste Gespr\u00e4chsrunde in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate stattfinden. Die Einigung auf weitere Gespr\u00e4che sei ein &#8222;gutes Zeichen&#8220;, f\u00fcgte er an. Bei den zweit\u00e4gigen Unterredungen sei bereits &#8222;viel Arbeit&#8220; erledigt worden. Es sei &#8222;viel diskutiert worden&#8220;, erkl\u00e4rte Selenskyj bei X: &#8222;Es ist wichtig, dass die Gespr\u00e4che konstruktiv waren.&#8220; Die Ukraine sei bereit, die Unterredungen fortzuf\u00fchren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:38 Kreml schlie\u00dft Verhandlungen mit &#8222;inkompetenter&#8220; EU-F\u00fchrung aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml hat vor dem Hintergrund der Suche nach einer diplomatischen L\u00f6sung des Ukraine-Kriegs die politische F\u00fchrung der EU als inkompetent kritisiert und Verhandlungen mit der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas ausgeschlossen. Der EU-F\u00fchrung fehle es an vorausschauenden Vision\u00e4ren, beklagte Kremlsprecher Dmitri Peskow im russischen Staatsfernsehen. &#8222;Das sind irgendwelche ungebildeten inkompetenten Funktion\u00e4re, die nicht in Zukunft schauen und das heute existierende Koordinatensystem verstehen k\u00f6nnen.&#8220; Darunter leide das gesamte System der internationalen Beziehungen, sagte er. So habe sich die EU von einer ausgedachten Abh\u00e4ngigkeit von russischem \u00d6l und Gas nun in die Abh\u00e4ngigkeit von den USA begeben, argumentierte er. Bei dem Rundumschlag gegen die EU-Funktion\u00e4re musste insbesondere die aus Estland stammende Au\u00dfenbeauftragte Kallas Kritik einstecken. &#8222;Mit ihr werden wir nie auch nur irgendetwas besprechen, auch die Amerikaner werden das nicht tun&#8220;, behauptete Peskow. Moskau werde einfach abwarten, bis sie ihren Posten r\u00e4ume.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:55 Ukraine meldet Gro\u00dfbrand eines Getreidehangars in Tschernihiw nach russischen Raketenangriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In einem Dorf in der Region Tschernihiw sind nach russischen Angriffen mit Raketen und Drohnen mehrere Br\u00e4nde ausgebrochen. Das teilt die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/web.telegram.org\/a\/#-1001709025077\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Regionalverwaltung von Tschernihiw auf Telegram <\/a>mit. Demnach soll ein Getreidehangar in Brand geraten sein und auch mehrere Fahrzeuge sollen auf dem Gel\u00e4nde der landwirtschaftlichen Genossenschaft Feuer gefangen haben. Auch ein Wohnhaus soll gebrannt haben. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:17 Bericht: Ukrainische Streitkr\u00e4fte melden &#8222;pr\u00e4zisen Schlag&#8220; gegen russisches Milit\u00e4r in Kursk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Drohnenpiloten, die an der Grenze zur russischen Region Kursk stationiert sind, sollen nach eigenen Angaben ein Sch\u00fctzenpanzerfahrzeug, zwei Unterst\u00e4nde und sechs russische Soldaten getroffen haben. In den<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=xZrRWiUwu50\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> sozialen Medien<\/a> teilt die Einheit ein Video, das die Aktion zeigen soll. In dem Post schreibt die ukrainische Grenzschutzbeh\u00f6rde von einem &#8222;pr\u00e4zisen Schlag&#8220; im &#8222;perfekten Moment&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\"> +++ 12:44 Russland ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu ukrainischen Verlusten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Verteidigungsministerium ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den ukrainischen Truppen in der Ukraine. Das berichtet die<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/tass.ru\/armiya-i-opk\/26244131\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> staatliche Nachrichtenagentur Tass<\/a> unter Berufung auf Angaben des russischen Verteidigungsministeriums. Demnach sollen die ukrainischen Streitkr\u00e4fte allein innerhalb der letzten 24 Stunden mindestens 1335 Soldaten verloren haben. Dem Tass-Bericht zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem zwei Panzer sowie mindestens 50 weitere Milit\u00e4rfahrzeuge zerst\u00f6rt worden sein. Westliche Sch\u00e4tzungen nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\"> +++ 12:21 Selenskyj besucht zum 163. Jahrestag des Januaraufstandes Vilnius +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist in Vilnius eingetroffen. Dort nimmt Selenskyj an den Feierlichkeiten zum 163. Jahrestag des Januaraufstandes teil. 1863 erhoben sich Teile der adeligen, aber auch b\u00fcrgerlichen und b\u00e4uerlichen Bev\u00f6lkerung im heutigen Polen, Litauen, Belarus und der Ukraine gegen die zaristische Herrschaft. Der einj\u00e4hrige Aufstand, der gr\u00f6\u00dftenteils mit Guerillakrieg gef\u00fchrt wurde, endete mit seiner gewaltt\u00e4tigen Zerschlagung, wobei viele Anf\u00fchrer von den Truppen des Zaren in Vilnius hingerichtet wurden. Zum Jahrestag nimmt Selenskyj an einem Gedenkgottesdienst in der litauischen Hauptstadt teil. Danach wird Selenskyj dort mit dem polnischen Pr\u00e4sidenten Karol Nawrocki und dem litauischen Pr\u00e4sidenten <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/x.com\/GitanasNauseda\" target=\"_blank\">Gitanas Nauseda<\/a> \u00fcber die weitere Unterst\u00fctzung der L\u00e4nder im Ukraine-Krieg sprechen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:53 Britischer Geheimdienst: Russland versch\u00e4rft staatliche Kontrolle \u00fcber ausl\u00e4ndische digitale Plattformen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit Januar 2025 haben die russischen Beh\u00f6rden den Druck auf den Onlinenachrichtendienst Whatsapp verst\u00e4rkt. Das schreibt das britische Verteidigungsministerium in dem <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/x.com\/DefenceHQ\/status\/2015039928304902510\" target=\"_blank\">aktuellen Geheimdienstbericht<\/a>. Die Analysten des britischen Verteidigungsministeriums sehen darin umfassende Bem\u00fchungen Russlands, die staatliche Kontrolle \u00fcber ausl\u00e4ndische digitale Plattformen und das inl\u00e4ndische Informationsumfeld zu versch\u00e4rfen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:09 Russland: Ukraine \u00fcberzieht russische Grenzregion Belgorod mit Drohnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte sollen in den vergangenen 24 Stunden Siedlungen in der Region Belgorod mit 64 Drohnen angegriffen und 53 Munitionsteile abgefeuert haben. Das berichtet <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/tass.ru\/voennaya-operaciya-na-ukraine\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die staatliche Nachrichtenagentur Tass <\/a>unter Berufung auf einen Telegram-Post des regionalen Einsatzstabes. Zuvor hatte der regionale Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow in den sozialen Medien von dem &#8222;massivsten&#8220; Angriff auf die Stadt Belgorod geschrieben (siehe Eintrag 05:42). <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:48 Selenskyj: Russland greift Ukraine binnen einer Woche mit mehr als 1700 Drohnen an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Allein in dieser Woche sollen die Russen mehr als 1700 Angriffsdrohnen, \u00fcber 1380 gelenkte Luftbomben und 69 Raketen verschiedener Typen auf die Ukraine abgefeuert haben. Das schreibt der ukrainische Pr\u00e4sident auf der Plattform X. Russlands Hauptziele seien der ukrainische Energiesektor, die kritischen Infrastrukturen sowie Wohngeb\u00e4ude gewesen, so Selenskyj. Gemeinsam mit Europa und den USA arbeite die Ukraine weiter daran, ihren Luftraum st\u00e4rker zu sch\u00fctzen. Heute sei er zu Gespr\u00e4chen mit Litauen und Polen in die litauische Hauptstadt Vilnius gereist. &#8222;Jeder muss sich der Bedrohung durch Russland klar bewusst sein, und unsere Nationen verstehen dies am besten. Ich danke allen, die uns helfen, stark zu bleiben&#8220;, so Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:59 ISW: Russische Milit\u00e4rblogger erkennen Widerspr\u00fcche in offiziellen Kreml-Behauptungen zum Schlachtfeld +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Milit\u00e4rblogger weisen auf die Diskrepanz zwischen den Behauptungen des russischen Milit\u00e4rkommandos \u00fcber Fortschritte und der Realit\u00e4t auf dem Schlachtfeld hin, insbesondere in Richtung Kupjansk. Das schreiben die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-January-24-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Analysten des Institute for the Study of War (ISW) <\/a>in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Russische Milit\u00e4rblogger lehnen zunehmend die alternative Realit\u00e4t auf dem Schlachtfeld ab, die der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin und hochrangige russische Milit\u00e4rkommandeure zu schaffen versuchen, so das ISW. Das russische Milit\u00e4rkommando hingegen h\u00e4lt weiterhin an dieser alternativen Realit\u00e4t fest. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:17 Ukraine: Rund 1700 H\u00e4user in Kiew weiterhin ohne Heizung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"> In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind nach einer Serie russischer Luftangriffe laut Beh\u00f6rdenangaben noch immer rund 1700 Wohngeb\u00e4ude ohne Heizung. Seit dem Vorabend sei die W\u00e4rmeversorgung in mehr als 1600 H\u00e4usern wiederhergestellt worden, schreibt<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/vitaliy_klitschko\/6079\" target=\"_blank\"> B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko <\/a>auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Die Reparaturarbeiten dauerten an. Russland hatte das ukrainische Energiesystem mit Raketen und Drohnen angegriffen, was bei derzeitigen Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt zu weitreichenden Ausf\u00e4llen f\u00fchrte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"People-warm-themselves-at-a-bonfire-at-a-party-with-DJ-and-food-at-a-sports-ground-in-a-neighborhood-left-without-electricity-after-recent-Russian-strikes-on-the-capital-s-civilian-infrastructure-amid-Russia-s-attack-on-Ukraine-during-sub-zero-temperatures-in-Kyiv-Ukraine-January-24-2026-The-party-was-organized-by-a-local-DJ-who-said-that-people-would-rather-dance-with-their-neighbors-in-the-street-than-sit-in-their-cold-and-dark-apartments-to-lift-the-mood-during-frequent-heating-and-power-outages\"\/>Bei Temperaturen von um die minus zehn Grad w\u00e4rmen sich Anwohner an einem Lagerfeuer auf einem Sportplatz in Kiew auf. (Foto: REUTERS)<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Residents-stand-in-line-to-fill-up-bottles-with-fresh-drinking-water-during-a-power-blackout-after-critical-civil-infrastructure-was-hit-by-recent-Russian-missile-and-drone-attacks-amid-Russia-s-attack-on-Ukraine-in-Kyiv-Ukraine-January-24-2026\"\/>Kiewer stehen Schlange, um w\u00e4hrend eines Stromausfalls Flaschen mit frischem Trinkwasser zu f\u00fcllen. (Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:33 Bericht: Ukrainischer Grenzschutz schnappt russischen Soldaten in Charkiw +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Soldaten des ukrainischen Grenzschutzes sollen in der ukrainischen Region Charkiw einen russischen Soldaten festgenommen haben. Das berichtet<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4084017-border-guards-use-drone-to-capture-russian-soldier-in-kharkiv-region.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Ukrinform<\/a> unter Berufung auf ein Video, das der Grenzschutz in den sozialen Medien ver\u00f6ffentlichte. Die Drohnenpiloten des Grenzschutzes kontrollieren demnach die Grenzen mit Drohnen aus der Luft. Dabei haben sie den russischen Soldaten entdeckt und mit Beschuss aus seinem Versteck gelockt. Der Russe signalisierte, dass er sich ergeben wolle, und wurde von den Grenzschutz-Soldaten festgenommen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:41 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.234.040 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 1020. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem zwei Panzer, 32 Artilleriesysteme und 847 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 11.605 Panzer, 36.612 Artilleriesysteme, 1286 Flugabwehrsysteme und 434 Flugzeuge, 347 Hubschrauber, 114.896 Drohnen, 28 Schiffe sowie zwei U-Boote verloren haben. Westliche Sch\u00e4tzungen nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:04 ISW: Russen r\u00fccken bei Kostjantyniwka weiter vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte sind k\u00fcrzlich im taktischen Gebiet Kostjantyniwka-Druschkiwka und in der Slowjansk in der Region Donezk vorger\u00fcckt. Das schreiben die Analysten des <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-January-24-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Institute for the Study of War (ISW<\/a>) in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Geolokalisierte Aufnahmen zeigten eine mutma\u00dfliche russische Infiltration in der Ostrovskoho-Stra\u00dfe im Osten von Kostjantyniwka, so die ISW-Analysten. Zudem gibt es geolokalisierte Aufnahmen, die laut ISW russische Gebietsgewinne im S\u00fcdosten der Industriestadt im Donezk zeigen sollen. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:25 Ukraine: Experten entsch\u00e4rfen russische Iskander-Rakete in Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sprengstofftechniker der Kiewer Polizei haben den Sprengkopf einer russischen ballistischen Rakete vom Typ Iskander-M entsch\u00e4rft, die im Stadtteil Dniprovskyi in Kiew nicht detoniert war. Das berichtet <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4084015-kyiv-specialists-neutralize-warhead-of-russian-iskanderm-missile.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukrinform<\/a> unter Berufung auf Angaben der Kiewer Polizei, die die Entsch\u00e4rfungsaktion auf den sozialen Medien bekannt gibt. In der Nacht zum Samstag hatte Russland die Ukraine mit rund 370 Drohnen und mindestens 20 Raketen angegriffen. Fragmente der russischen Iskander-M-Rakete mit einem etwa eine halbe Tonne schweren Sprengkopf wurden danach in einem Kiewer Wohngebiet im Stadtteil Dniprovskyi gefunden. Sie stellten eine erhebliche Gefahr dar. Nun gibt die Polizei der ukrainischen Hauptstadt Entwarnung. Nach Angaben der Polizei wird die Rakete auf einem Schie\u00dfplatz entsorgt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:42 Russland: Massiver Angriff auf Belgorod +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Belgorod soll von einem ukrainischen Angriff getroffen worden sein, den der regionale Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow als den &#8222;massivsten&#8220; Angriff auf die Stadt bezeichnet. Angeblich waren US-amerikanische HIMARS-Systeme beteiligt, zitiert der &#8222;Kyiv Independent&#8220; den Gouverneur. Nach ersten Erkenntnissen gebe es keine Opfer, schreibt Gladkow, aber es habe Sch\u00e4den an der Energieinfrastruktur gegeben. Eine Best\u00e4tigung f\u00fcr den Angriff gibt es derzeit nicht. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:50 Wadephul fordert Ende der Debatte \u00fcber Zerfall der Nato +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach der Ann\u00e4herung zwischen den USA und Europa im Gr\u00f6nland-Konflikt fordert Au\u00dfenminister Johann Wadephul ein Ende der Debatte \u00fcber einen m\u00f6glichen Zerfall der Nato und betont, das Band sei &#8222;felsenfest&#8220;. Die Europ\u00e4er sollten &#8222;nicht Diskussionen \u00fcber ein Ende dieses B\u00fcndnisses beginnen, die in Washington \u00fcberhaupt nicht gef\u00fchrt werden&#8220;, sagt der CDU-Politiker der &#8222;Welt am Sonntag&#8220;. Die Alliierten sollten sich nun wieder auf die Verteidigungsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber Russland konzentrieren, sagt Wadephul der Zeitung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:50 Witkoff bewertet Gespr\u00e4che in Abu Dhabi als &#8222;sehr konstruktiv&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der kommenden Woche sind nach US-Angaben weitere Gespr\u00e4che zur Beendigung des Ukraine-Kriegs in den Vereinigten Arabischen Emiraten geplant. Zu den am vergangenen Freitag und Samstag abgehaltenen trilateralen Gespr\u00e4chen zwischen Kiew, Moskau und Washington schreibt der US-Sondergesandte Steve Witkoff auf der Plattform X, diese seien &#8222;sehr konstruktiv&#8220; gewesen. Es seien Pl\u00e4ne gemacht worden, &#8222;die Gespr\u00e4che n\u00e4chste Woche in Abu Dhabi fortzusetzen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:22 Russland meldet Einnahme von Dorf Staryzja in Region Charkiw +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland meldet die Einnahme des Dorfes Staryzja in der nordostukrainischen Region Charkiw. Der ukrainische Generalstab best\u00e4tigt dies nicht, spricht aber von sechs russischen Angriffen in dem Gebiet. Das russische Verteidigungsministerium meldet zudem n\u00e4chtliche Angriffe auf ukrainische Drohnen-Standorte und Energieanlagen. Die Angaben lassen sich zun\u00e4chst nicht \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:45 Spionage: EU-Meldepflicht f\u00fcr russische Diplomaten in Kraft getreten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zur Abwehr vor Spionage und Desinformation gilt in der EU ab heute eine Meldepflicht f\u00fcr russische Diplomaten und Konsularbeamte sowie f\u00fcr ihre Mitarbeiter und Familienangeh\u00f6rigen. Sie m\u00fcssen ab nun ihre Reisen zwischen Mitgliedstaaten mindestens 24 Stunden vorab in den Ziel- und Durchreisel\u00e4ndern anmelden. Letztere k\u00f6nnen zudem auch eine Genehmigungspflicht f\u00fcr die Einreise oder Durchreise einf\u00fchren, um Reisen im Zweifelsfall verbieten zu k\u00f6nnen. Als Begr\u00fcndung f\u00fcr die Einschr\u00e4nkung der Bewegungsfreiheit hei\u00dft es, die betroffenen Personen w\u00fcrden zum Teil eingesetzt, um nachrichtendienstliche Operationen zur Verteidigung der russischen Aggression gegen die Ukraine durchzuf\u00fchren. Solche Ma\u00dfnahmen umfassten in erster Linie die Beteiligung an geheimen Aktivit\u00e4ten wie Spionage und die Verbreitung von Desinformation \u00fcber den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, um die \u00f6ffentliche Meinung zu verzerren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:51 Kiew: 41 mobile K\u00fcchen versorgen B\u00fcrger ohne Gas +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Kiew richtet der staatliche Katastrophenschutzdienst der Ukraine (SES) auf Anweisung der Regierung 41 mobile K\u00fcchen ein, um Bewohner von Geb\u00e4uden ohne Gasversorgung mit warmen Mahlzeiten zu versorgen. Das berichtet die ukrainische Premierministerin Julia Swyrdenko auf Facebook. &#8222;Da in Geb\u00e4uden ohne Gasanschluss die Heizung ausf\u00e4llt, k\u00f6nnen die Menschen keine warmen Mahlzeiten zubereiten.\u201c Innerhalb einer Woche seien mehr als 26.000 Portionen warmes Essen ausgegeben worden, f\u00fcgt Swrydenko laut Ukrinform hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:24 Schmyhal: Russlands st\u00e4ndige Angriffe verhindern Stabilisierung des ukrainischen Stromnetzes +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die anhaltenden russischen Angriffe verhindern die Stabilisierung der ukrainischen Stromversorgung, berichtet Energieminister Denys Schmyhal bei <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/Denys_Smyhal\/12211\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>. &#8222;\u00dcber Nacht wurde die Ukraine erneut Opfer eines massiven russischen Angriffs. Der Feind griff Energieanlagen, Fernw\u00e4rmenetze und andere zivile Infrastruktur in den Regionen Kiew, Charkiw, Tschernihiw und weiteren Gebieten an&#8220;, so Schmyhal.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:45 Beh\u00f6rden melden Raketenangriff auf russische Grenzregion +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die westrussische Gro\u00dfstadt Belgorod nahe der Grenze zur Ukraine ist nach Beh\u00f6rdenangaben von einem schweren Raketenangriff getroffen worden. &#8222;Unseren Informationen nach war es der massivste Raketenbeschuss Belgorods (seit Kriegsbeginn)&#8220;, schrieb der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, bei Telegram. Demnach wurden Energieanlagen getroffen. Tote und Verletzte habe es ersten Informationen nach aber nicht gegeben, f\u00fcgte er hinzu. Russland beschie\u00dft seit Kriegsbeginn systematisch die Infrastruktur der benachbarten Ukraine. Das Energienetz dort ist inzwischen so geschw\u00e4cht, dass vielerorts die Menschen t\u00e4glich stundenlang ohne Strom und Heizung auskommen m\u00fcssen. Aber auch die Russen selbst sp\u00fcren zunehmend die Folgen des Kriegs. Belgorod ist in Russland eine der am st\u00e4rksten betroffenen Regionen. Wegen ukrainischer Angriffe ist dort ebenfalls die Stromversorgung eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:08 Wasserversorgung in Kiew nach russischem Angriff wieder hergestellt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Wasserversorgung in Kiew ist nach den schweren russischen Angriffen vollst\u00e4ndig wiederhergestellt. Dies teilt das Wasserversorgungsunternehmen Kyivvodokanal laut Ukrinform mit. Demnach haben Spezialisten die Wasserversorgung im nahezu gesamten rechten Teil der Stadt wiederhergestellt. Im Petscherskyj-Bezirk ist jedoch weiterhin ein reduzierter Wasserdruck zu verzeichnen. &#8222;Das st\u00e4dtische Wasserversorgungssystem wird in K\u00fcrze wieder voll funktionsf\u00e4hig sein&#8220;, hei\u00dft es darin.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-08-Wasserversorgung-in-Kiew-nach-russischem-Angriff-wieder-hergestellt-id30281258.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 19:14 Tanker aus Putins Schattenflotte? Frankreich nimmt indischen Kapit\u00e4n fest +++TeilenFolgen auf: Der Kapit\u00e4n eines&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-746341","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115957134020759547","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/746341","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=746341"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/746341\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=746341"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=746341"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=746341"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}