{"id":746696,"date":"2026-01-25T21:43:14","date_gmt":"2026-01-25T21:43:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/746696\/"},"modified":"2026-01-25T21:43:14","modified_gmt":"2026-01-25T21:43:14","slug":"muenchens-aeltestes-hochhaus-hat-seltene-besonderheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/746696\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchens \u00e4ltestes Hochhaus hat seltene Besonderheit"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/lokales\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_lokales\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Lokales<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/lokales\/muenchen\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"3_muenchen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00fcnchen<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 25.01.2026, 20:33 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/benedikt-strobach-vc2f6pl1i.html\" title=\"Zur Autorenseite von Benedikt Strobach\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" strobach=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Benedikt Strobach<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Unweit des Sendlinger Tors steht M\u00fcnchens \u00e4ltestes Hochhaus. Es ist beinahe 100 Jahre alt. Im Geb\u00e4ude gibt es einen seltenen und besonderen Aufzug.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">M\u00fcnchen \u2013 In der M\u00fcnchner Innenstadt steht ein Geb\u00e4ude, das bald ein besonderes Jubil\u00e4um feiert: M\u00fcnchens \u00e4ltestes Hochhaus wird 2028\/2029 100 Jahre alt. Das Backsteinhaus an der Blumenstra\u00dfe birgt eine Besonderheit, die heute kaum noch zu finden ist.<\/p>\n<ul class=\"id-StoryElement-list id-StoryElement-list--unordered\">\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">Das st\u00e4dtische Hochhaus an der Blumenstra\u00dfe wurde 1928\/1929 erbaut und war das erste Hochhaus in M\u00fcnchen.<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">Der 45 Meter hohe Bau beherbergt heute das Referat f\u00fcr Stadtplanung und Bauordnung.<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">Im Geb\u00e4ude befindet sich ein Paternosteraufzug \u2013 das letzte \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Geb\u00e4ude in M\u00fcnchen mit dieser seltenen Aufzugsart.<\/li>\n<\/ul>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/41175735-das-staedtische-planungshochhaus-an-der-blumenstrasse-in-muenchen-2hWRW5FBccBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"1649\" width=\"1100\" alt=\"Das st&#xE4;dtische Planungshochhaus an der Blumenstra&#xDF;e in M&#xFC;nchen.\"\/>Das st\u00e4dtische Planungshochhaus ist M\u00fcnchens \u00e4ltestes Hochhaus. (Archivfoto) \u00a9\u00a0IMAGO \/ PanthermediaM\u00fcnchens \u00e4ltestes Hochhaus ist 45 Meter hoch \u2013 und fast 100 Jahre alt<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Das Hochhaus an der Blumenstra\u00dfe 28b f\u00e4llt bei einem Spaziergang entlang des s\u00fcdlichen Altstadtrings sofort ins Auge. Der markante Backsteinbau \u00fcberragt die umliegenden Geb\u00e4ude deutlich. Mit seinen 45 Metern erf\u00fcllt er die Definition eines Hochhauses, bei der der h\u00f6chste Aufenthaltsraum mehr als 22 Meter \u00fcber der Gel\u00e4ndeoberfl\u00e4che liegen muss. Das Geb\u00e4ude wurde zwischen 1928 und 1929 vom M\u00fcnchner Architekten Hermann Leitenstorfer errichtet. Es war das erste Hochhaus, das in <a href=\"https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"M&#xFC;nchen\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;M&#xFC;nchen&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:14,&quot;storyElementCount&quot;:27}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00fcnchen<\/a> realisiert wurde.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\"><strong>Hallo, ich bin Benedikt Strobach, Online-Lokalredakteur bei tz.de.<\/strong><br \/>\n<br \/>Als geb\u00fcrtiger Untergiesinger \u2013 der auch immer noch im Viertel lebt \u2013 durfte ich die Vorz\u00fcge und den Charme des M\u00fcnchner S\u00fcdostens jahrzehntelang aus n\u00e4chster N\u00e4he erleben und lieben lernen. F\u00fcr tz.de berichte ich \u00fcber die Themen, die M\u00fcnchen und M\u00fcnchner bewegen. Umso mehr freue ich mich, f\u00fcr Sie k\u00fcnftig die aktuellen Entwicklungen aus Ihrem (und meinem) Teil der Stadt im neuen <strong>Newsletter \u201eM\u00fcnchen-S\u00fcdost\u201c <\/strong>zusammenzufassen und erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen, was bei Ihnen (und bei mir) vor der Haust\u00fcr stattfindet. <a href=\"https:\/\/www.tz.de\/sso\/register?redirect_uri=https%3A%2F%2Faccounts.user.id%2Faccount%2Fnewsletter%2Fsubscribe%2FSKU-00001703&amp;source=mt_newsletter-textasset_pers_web\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;FactBox&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;FactBox InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Hier k&#xF6;nnen Sie sich nach kurzer Registrierung kostenlos anmelden.&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.tz.de\/sso\/register?redirect_uri=https%3A%2F%2Faccounts.user.id%2Faccount%2Fnewsletter%2Fsubscribe%2FSKU-00001703&amp;source=mt_newsletter-textasset_pers_web&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:15,&quot;storyElementCount&quot;:27}}\">Hier k\u00f6nnen Sie sich nach kurzer Registrierung kostenlos anmelden.<\/a> <strong>Ich freue mich auf Sie!<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1769377391_231_40763784-benedikt-strobach-OlBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"1100\" width=\"1100\" alt=\"Benedikt Strobach\"\/>Benedikt Strobach ist Redakteur bei tz.de und merkur.de. \u00a9\u00a0privat<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Das Bauwerk gliedert sich in einen steinernen Sockel, acht Haupt- und vier Obergeschosse. Urspr\u00fcnglich diente es als \u201eTechnisches Rathaus\u201c der Stadt. Alle wichtigen technischen \u00c4mter der wachsenden Stadt sollten in einem gro\u00dfen Verwaltungsgeb\u00e4ude zusammengefasst werden. Nach Angaben der Stadt M\u00fcnchen gilt der Bau \u201eals wichtigstes M\u00fcnchner Bauwerk im Stil des M\u00fcnchner Sonderwegs im Neuen Bauen\u201c.<\/p>\n<p>M\u00fcnchens \u00e4ltestes Hochhaus ist heute Sitz des Planungsreferats \u2013 und hat Paternosteraufzug<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Heute dient das 45-Meter-Geb\u00e4ude nicht mehr als \u201eTechnisches Rathaus\u201c. Es ist manchen M\u00fcnchnern aber immer noch als \u201eAltes Technisches Rathaus\u201c bekannt. Das Neue Technische Rathaus der Stadt befindet sich mittlerweile an der Friedenstra\u00dfe und ist mit 63 Metern deutlich h\u00f6her. Das alte Geb\u00e4ude dient aber weiterhin der M\u00fcnchner Verwaltung. Es ist heute Sitz des Referats f\u00fcr Stadtplanung und Bauordnung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/31849076-der-mit-ketten-betriebene-paternoster-im-stadtplanungsreferat-an-der-blumenstrasse-28b-war-.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"1465\" width=\"1100\" alt=\"Der mit Ketten betriebene Paternoster im Stadtplanungsreferat an der Blumenstra&#xDF;e 28b war bis 2015 auch f&#xFC;r die &#xD6;ffentlichkeit zug&#xE4;nglich.\"\/>Der mit Ketten betriebene Paternoster im Stadtplanungsreferat an der Blumenstra\u00dfe 28b war bis 2015 auch f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich. \u00a9\u00a0Patricia St\u00fccher<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Eine Besonderheit zeichnet das Hochhaus an der Blumenstra\u00dfe noch heute aus: Laut Stadt M\u00fcnchen ist es das letzte \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Geb\u00e4ude, das einen Paternosteraufzug betreibt. Bei einem Paternoster handelt es sich um einen Aufzug mit offenen T\u00fcren. Die Kabinen fahren kontinuierlich auf und ab \u2013 im Kreis. Sie halten nicht in jedem Stockwerk, sondern fahren langsam daran vorbei. Wer ein- oder aussteigen m\u00f6chte, muss in oder aus der Kabine treten oder springen. Alternativ kann man eine weitere Runde drehen oder auf die n\u00e4chste Kabine warten.<\/p>\n<p>Seltene Besonderheit in M\u00fcnchens \u00e4ltestem Hochhaus: Nur noch wenige Paternoster in der Stadt<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Aufzugsart ist mittlerweile extrem selten geworden. In ganz M\u00fcnchen gibt es noch knapp zehn Paternoster. Der Grund: Seit 1974 d\u00fcrfen sie in Deutschland nicht mehr neu gebaut werden. Der Altbestand schrumpft zudem kontinuierlich.<\/p>\n<p>Jeder hat eigene Wahrzeichen: M\u00fcnchen teilt sich in 25 Stadtbezirke, die sehr unterschiedlich sind<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/36904665-bezirke-in-muenchen-1fe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"1350\" width=\"2400\" alt=\"Bezirke in M&#xFC;nchen\"\/><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/lokales\/muenchen\/stadtbezirke-die-sehr-unterschiedlich-sind-muenchen-teilt-sich-in-25-zr-93548510.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_25_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Jeder hat eigene Wahrzeichen: M&#xFC;nchen teilt sich in 25 Stadtbezirke, die sehr unterschiedlich sind\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die besondere Aufzuganlage in der Blumenstra\u00dfe darf zwar noch betrieben werden. Allerdings kann sie nicht mehr von jeder beliebigen Person genutzt werden. Seit 2015 d\u00fcrfen nur noch eingewiesene Mitarbeiter mit dem Personen-Umlaufaufzug fahren. (Quellen: Stadt M\u00fcnchen, eigene Recherche) (bes)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Lokales M\u00fcnchen Stand: 25.01.2026, 20:33 Uhr Von: Benedikt Strobach DruckenTeilen Unweit des Sendlinger Tors steht M\u00fcnchens \u00e4ltestes&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":746697,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1827],"tags":[772,29,30,1268],"class_list":["post-746696","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-muenchen","tag-bayern","tag-deutschland","tag-germany","tag-muenchen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115957924298011624","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/746696","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=746696"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/746696\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/746697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=746696"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=746696"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=746696"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}