{"id":7471,"date":"2025-04-04T10:52:10","date_gmt":"2025-04-04T10:52:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/7471\/"},"modified":"2025-04-04T10:52:10","modified_gmt":"2025-04-04T10:52:10","slug":"berater-warnen-trump-offenbar-vor-gespraech-mit-putin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/7471\/","title":{"rendered":"Berater warnen Trump offenbar vor Gespr\u00e4ch mit Putin"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspB5mp tspB5mq\">Seit mehr als drei Jahren <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/ukraine-invasion-tag-1135-eu-einigt-sich-auf-regelmassigen-kontakt-zu-putin-13484848.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">greift Russland die Ukraine an<\/a>, besetzen die Invasionstruppen von Moskaus Machthaber Wladimir Putin Teile des Nachbarlandes. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte im Wahlkampf mehrfach behauptet, er k\u00f6nne den Krieg in der Ukraine binnen k\u00fcrzester Zeit beenden. Dieses Versprechen konnte er nicht halten. <\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Zu Beginn seiner Amtszeit hatten sich Trump und seine Top-Berater dann vorgenommen, bis April oder Mai einen vollst\u00e4ndigen Waffenstillstand zu erreichen. Sie hofften, in den darauffolgenden Monaten ein dauerhaftes Friedensabkommen aushandeln zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/abo.tagesspiegel.de\/tagesspiegel-app?icid=single-topic_13486141___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCSou\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die Tagesspiegel-App Aktuelle Nachrichten, Hintergr\u00fcnde und Analysen direkt auf Ihr Smartphone. Dazu die digitale Zeitung. Hier gratis herunterladen.  <\/a><\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Doch auch dies wird immer unwahrscheinlicher. Weder Waffenstillstand noch Friedensabkommen scheinen absehbar. Nachdem Trump am Sonntag im US-Sender NBC News angek\u00fcndigt hatte, er wolle in dieser Woche mit Putin sprechen, raten ihm seine Berater nun offenbar sogar von einem Telefonat mit dem Kreml-Chef ab. <a href=\"https:\/\/www.nbcnews.com\/politics\/trump-administration\/live-blog\/trump-tariffs-china-doge-musk-immigration-live-updates-rcna199420#rcrd76218\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">Dies berichtet der Sende<\/a>r unter Berufung auf zwei Quellen in der Regierung.\u00a0Putin solle sich erst zu einem vollst\u00e4ndigen Waffenstillstand verpflichten.<\/p>\n<p class=\"tspQck\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. 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Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p> Putin verhandelt mit Trump \u00fcber Aufhebung von Sanktionen <\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">W\u00e4hrend sich die US-Administration offenbar mit Blick auf direkte Gespr\u00e4che sehr vorsichtig verh\u00e4lt und auch <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/kann-er-nicht-trump-soll-den-finnischen-prasidenten-gefragt-haben-ob-er-putin-vertrauen-kann-13460278.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Trump selbst an Putins Zuverl\u00e4ssigkeit zweifeln soll<\/a>, warb erstmals seit Beginn des russischen Angriffskrieges ein Vertrauter von Putin in Washington bei Treffen mit US-Spitzenbeamten um eine teilweise Aufhebung der Sanktionen. <\/p>\n<p class=\"tspQck\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. 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Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/russian-negotiator-kirill-dmitriev-press-conference.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-13486318\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBJjt\"\/> Der Sondergesandte des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, Kirill Dmitrijew, war zu Gespr\u00e4chen in Washington. <\/p>\n<p class=\"tspA0ia\"> \u00a9 Imago\/Zuma Press Wire\/Mehmet Eser <\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Der Chef des staatlichen Russischen Fonds f\u00fcr Direktinvestitionen (RFDI), Kirill Dmitrijew, teilte nach seiner Ankunft in den USA in seinem Telegram-Kanal einen Medienbericht, nach dem Moskau Trump gebeten habe, \u201eeinige der Sanktionen aufzuheben \u2013 im Rahmen der Verhandlungen \u00fcber eine Waffenruhe unter Vermittlung der USA\u201c.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCRos\">\n<p>Wir sehen eine positive Dynamik in unseren Beziehungen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCRot\"><strong>Kirill Dmitrijew<\/strong>, der Sondergesandte von <strong>Wladimir Putin<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Putin hatte sich bei einem Telefonat mit Trump im M\u00e4rz zu einer Waffenruhe bereit erkl\u00e4rt \u2013 er stellte aber Bedingungen, darunter auch die Aufhebung einiger Sanktionen. \u201eWir sehen eine positive Dynamik in unseren Beziehungen\u201c, sagte Dmitrijew am Donnerstag (Ortszeit) einem Bericht der Agentur AFP zufolge zu russischen Medien in Washington.<\/p>\n<p> Putins Sondergesandter hofft auf Fortschritte <\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Zwar gebe es Meinungsverschiedenheiten in verschiedenen Bereichen. \u201eAber es gibt einen Prozess, einen Dialog, der nach unserem Verst\u00e4ndnis dazu beitragen wird, diese Meinungsverschiedenheiten zu \u00fcberwinden.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Beide Seiten h\u00e4tten \u00fcber eine \u201em\u00f6gliche Zusammenarbeit in der Arktis, bei Seltenen Erden und in anderen Bereichen\u201c gesprochen. Dmitrijew sagte, dass \u201eaktiv\u201c an der Wiederherstellung des Flugverkehrs gearbeitet werde. \u201eWir hoffen, dass wir in dieser Angelegenheit Fortschritte erzielen.\u201c Es seien noch weitere Treffen n\u00f6tig, um alle Differenzen beizulegen. Den Dialog bezeichnete Dmitrijew als \u201epositiv und konstruktiv\u201c.<\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">In westlichen Regierungskreisen wird immer h\u00e4ufiger gewarnt, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/bereit-fur-ein-jahrhundert-krieg-putin-geht-wohl-von-keinem-schnellen-ukraine-frieden-aus-13448062.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Putin spiele bei der Frage eines Waffenstillstands lediglich auf Zeit<\/a>, um sich und seinen Truppen eine bessere Ausgangsposition zu verschaffen. So berichtet das Institut for the Study of War (ISW) aus Washington <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-april-3-2025\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">in seinem aktuellen Bericht<\/a>, Russland versuche, die Lage auszunutzen, um gro\u00dfe Teile des ukrainischen Territoriums zu erobern und eine prorussische Marionettenregierung in Kiew statt der des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj\u00a0zu installieren. <\/p>\n<p> Scharfe Kritik an Putin <\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Mehrere europ\u00e4ische Nato-L\u00e4nder haben dem <strong>russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin <\/strong>vorgeworfen, die Bem\u00fchungen der USA f\u00fcr eine Waffenruhe zu torpedieren. <strong>Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock<\/strong> sagte am Freitag beim Nato-Treffen in Br\u00fcssel, Putins Angebote f\u00fcr Verhandlungen seien \u201enichts als leere Versprechungen\u201c. Sie warf ihm vor, \u201eauf Zeit zu spielen, indem er immer neue Forderungen stellt\u201c.<\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Auch <strong>der britische Au\u00dfenminister David Lammy<\/strong> betonte, Putin \u201everschleiert weiterhin die Lage und verz\u00f6gert den Prozess\u201c. Russlands Pr\u00e4sident k\u00f6nnte einer Waffenruhe zustimmen, \u201ebombardiert jedoch weiterhin die Ukraine, ihre Zivilbev\u00f6lkerung und ihre Energieversorgung. Wir durchschauen Sie, Wladimir Putin, wir wissen, was Sie tun\u201c.<\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Die <strong>kanadische Au\u00dfenministerin Melanie Joly<\/strong> forderte, eine Frist f\u00fcr Russlands Antwort auf das Waffenstillstandsangebot festzulegen.\u00a0(dpa)<\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Moskau werde wahrscheinlich seine milit\u00e4rischen Operationen in der Ukraine fortsetzen, wenn der Kreml nicht in der Lage ist, auf diplomatischem Wege eine vollst\u00e4ndige Kapitulation der Ukraine zu erreichen, so die amerikanische Non-Profit-Organisation weiter. <\/p>\n<p> Welche Strategie verfolgt Putin in der Ukraine? <\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Das ISW bezieht sich dabei auf <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-04-03\/putin-bets-trump-delivers-on-ukraine-while-priming-for-more-war\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">einen Bericht der Agentur Bloomberg<\/a>. Diese schrieb am Donnerstag (Ortszeit) unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen in Moskau, dass der Kreml \u201eauf US-Pr\u00e4sident Donald Trump z\u00e4hlt, um ein akzeptables Friedensabkommen in der Ukraine zu erzielen\u201c, aber bereit ist, den Krieg fortzusetzen, wenn er nicht in der Lage ist, seine Ziele durch Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten zu erreichen.<\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Das ISW bezieht sich zudem auf die j\u00e4hrliche Bedrohungsanalyse 2025 des US Office of the Director of National Intelligence (ODNI). Darin hei\u00dfe es, dass Russland seine Kontrolle \u00fcber die laufenden politischen und informationellen Bem\u00fchungen inmitten der Verhandlungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine nutze, um erhebliche Zugest\u00e4ndnisse von der Ukraine und dem Westen zu erreichen. <\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Dem ODNI-Bericht zufolge sei Putin \u201ewahrscheinlich\u201c eher bereit, die Risiken eines l\u00e4ngeren Krieges einzugehen, als einem f\u00fcr Russland ung\u00fcnstigen Kriegsende zuzustimmen. Der ODNI-Bericht kam demnach ferner zu dem Schluss, dass Putin \u201eentschlossen und bereit zu sein scheint, einen sehr hohen Preis zu zahlen, um sich in einer Zeit durchzusetzen, die er als entscheidend f\u00fcr Russlands strategischen Wettbewerb mit den Vereinigten Staaten, die Weltgeschichte und sein pers\u00f6nliches Erbe ansieht\u201c.<\/p>\n<p> Russland soll 4000 Panzer verloren haben <\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Die Einsch\u00e4tzung des ODNI, dass Putin weiterhin entschlossen ist, die ukrainische Kapitulation sowohl mit diplomatischen als auch mit milit\u00e4rischen Mitteln anzustreben, stehe im Einklang mit der Einsch\u00e4tzung des ISW, dass Putin die laufenden Verhandlungen nutze, um sich im Rahmen seines langfristigen Strebens nach einer vollst\u00e4ndigen Kapitulation der Ukraine weitere Zugest\u00e4ndnisse von der Ukraine und dem Westen zu sichern.<\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Putin scheint den Einsch\u00e4tzungen zufolge bereit zu sein, trotz offenbar enormer Verluste an Truppen und Material, den Krieg gegen die Ukraine weiterzuf\u00fchren, sofern seine Bedingungen nicht erf\u00fcllt werden \u2013 oder er milit\u00e4risch enorm unter Druck ger\u00e4t.<\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Russland hat nach US-Angaben im Krieg gegen die Ukraine bislang mehr als 4000 Panzer verloren. Die Zahl zerst\u00f6rter Panzer entspreche beinahe dem US-Kontingent an Panzern, sagte der oberste US-General in Europa, Christopher Cavoli, am Donnerstag in einer Anh\u00f6rung im Streitkr\u00e4fteausschuss des US-Senats in Washington.  Cavoli erkl\u00e4rte, Russland habe den Krieg mit insgesamt 13.000 Panzern begonnen und n\u00e4here sich nun \u201edem Ende\u201c der eingelagerten Panzer an.<\/p>\n<p>250.000<\/p>\n<p><strong>russische Sodaten<\/strong> sind nach Nato-Einsch\u00e4tzung in der Ukraine gefallen.<\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Der Offizier wurde von den Senatoren gefragt, welche Konsequenzen es f\u00fcr die ukrainische Armee haben w\u00fcrde, wenn die USA ihre Milit\u00e4rhilfe und ihre Unterst\u00fctzung mit Geheimdienstinformationen weiter herunterfahren w\u00fcrden. \u201eDas w\u00fcrde sicherlich einen schnellen und sch\u00e4dlichen Effekt hinsichtlich ihrer Kampfkraft haben\u201c, sagte Cavoli.<\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte seien auf die US-Unterst\u00fctzung angewiesen, um russische Raketen abzufangen, und br\u00e4uchten die Geheimdienstinformationen, um russische Kommandoposten und Logistik zu treffen.<\/p>\n<p> Mehr zu Russland und der Ukraine bei Tagesspiegel Plus: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/der-text-ist-ein-grauen-was-in-trumps-neuem-entwurf-fur-den-ukraine-rohstoffdeal-steht-13471933.html?icid=topic-list_13486141___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCSou\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eDer Text ist ein Grauen\u201c Was in Trumps neuem Entwurf f\u00fcr den Ukraine-Rohstoffdeal steht <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/als-verteidigung-gegen-putin-warum-russlands-nachbarn-wieder-auf-landminen-setzen-13474675.html?icid=topic-list_13486141___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCSou\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Als Verteidigung gegen Putin? Warum Russlands Nachbarn wieder auf Landminen setzen <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/nach-der-ruckeroberung-von-kursk-was-wird-aus-den-nordkoreanern-in-putins-armee-13452112.html?icid=topic-list_13486141___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCSou\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nach der R\u00fcckeroberung von Kursk Was wird aus den Nordkoreanern in Putins Armee? <\/a><\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Cavoli wies \u2013 wie auch das ISW schreibt \u2013 darauf hin, dass Russland seine Kapazit\u00e4ten zur Herstellung von Granaten, Marschflugk\u00f6rpern und Drohnen erweitert habe und sich darauf vorbereite, entweder seine Offensivoperationen in der Ukraine fortzusetzen oder eine k\u00fcnftige Kampagne gegen einen Nato-Mitgliedstaat zu starten.<\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Die russischen Verluste im Angriffskrieg gegen die Ukraine sind nach Einsch\u00e4tzung der Nato zuletzt weiter erheblich gestiegen. Ein ranghoher Nato-Beamter sprach der dpa zufolge am Donnerstag in Br\u00fcssel am Rande eines Au\u00dfenministertreffens von bis zu 250.000 Toten. Insgesamt bezifferte er die Zahl der get\u00f6teten oder verletzten russischen Soldaten auf etwa 900.000.<\/p>\n<p class=\"tspB5mp\">Allein f\u00fcr Februar wird von mehr als 35.100 russischen Verlusten ausgegangen. Mit Verluste sind immer get\u00f6tete oder verletzte Soldaten gemeint. Ende Oktober 2024 hatte die Nato noch von mehr als 600.000 Verlusten gesprochen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit mehr als drei Jahren greift Russland die Ukraine an, besetzen die Invasionstruppen von Moskaus Machthaber Wladimir Putin&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7472,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,106,13,14,1159,15,307,12,317,64,306,107],"class_list":{"0":"post-7471","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-donald-trump","11":"tag-headlines","12":"tag-nachrichten","13":"tag-nato","14":"tag-news","15":"tag-russland","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-ukraine","18":"tag-usa","19":"tag-wladimir-putin","20":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114279320283218842","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7471","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7471"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7471\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7472"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7471"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7471"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7471"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}