{"id":74746,"date":"2025-05-01T02:27:10","date_gmt":"2025-05-01T02:27:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/74746\/"},"modified":"2025-05-01T02:27:10","modified_gmt":"2025-05-01T02:27:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2126-verschwommene-grenzen-kiew-warnt-vor-lockerungen-im-flugverkehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/74746\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:26 &#8222;Verschwommene Grenzen&#8220;: Kiew warnt vor Lockerungen im Flugverkehr +++"},"content":{"rendered":"<p>Der Stabschef von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, Andrij Jermak, warnt die Verb\u00fcndeten der Ukraine davor, die Sanktionen gegen die russische Luftfahrt zu lockern. &#8222;Der scheinbar humanit\u00e4re und wirtschaftliche Charakter der russischen Forderung verschleiert den politischen und milit\u00e4rischen Vorteil, den eine Lockerung der Luftverkehrssanktionen dem russischen Pr\u00e4sidenten und seiner Kriegsmaschinerie verschaffen w\u00fcrde&#8220;, schreibt Jermak in einem <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2025\/apr\/30\/russia-ukraine-ceasefire-putin-moscow-sanctions\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;Guardian&quot;\">Gastbeitrag f\u00fcr den britischen &#8222;Guardian&#8220;<\/a>. Denn die Sanktionen w\u00fcrden zum Beispiel die Einfuhr von Dual-Use-G\u00fctern blockieren, die f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke genutzt werden k\u00f6nnen. Jermak schreibt weiter: &#8222;Es muss klar sein, dass der sogenannte zivile Luftverkehrssektor Russlands zu einer Fassade f\u00fcr Transport, Logistik und Schmuggel im Auftrag des Milit\u00e4rs geworden ist.&#8220; Auch seien Fluggesellschaften nicht nur Kollateralopfer, sondern aktive Unterst\u00fctzer der russischen Invasion. &#8222;Die Grenzen zwischen dem privaten und dem \u00f6ffentlichen Sektor in der russischen Kriegswirtschaft sind verschwommen \u2013 insbesondere im Luftverkehr.&#8220; Nach Kriegsbeginn hatten die USA und die EU ihren Luftraum f\u00fcr russische Flugzeuge gesperrt. Ende Februar schlug Russland den USA vor, den Flugverkehr zwischen beiden L\u00e4ndern wiederaufzunehmen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:50 US-Finanzminister: K\u00f6nnten Rohstoffdeal noch heute unterzeichnen +++ <\/b><br \/>Besiegeln Kiew und Washington in den kommenden Stunden ein Rohstoffabkommen oder sind die Verhandlungen auf den letzten Metern erneut ins Stocken geraten? US-Finanzminister Scott Bessent sagt in Washington bei einer Kabinettssitzung, die amerikanische Seite sei bereit zur Unterzeichnung noch im Laufe des Mittwochs (Ortszeit), sofern Kiew dazu auch bereit sei. Die Ukrainer h\u00e4tten aber noch &#8222;\u00c4nderungen in letzter Minute&#8220; verlangt. &#8222;Wir sind sicher, dass sie das \u00fcberdenken werden&#8220;, betont Bessent. Der ukrainische Ministerpr\u00e4sident Denys Schmyhal hatte zuvor die Hoffnung auf eine Unterzeichnung binnen 24 Stunden ge\u00e4u\u00dfert. Diese k\u00f6nnte nach Angaben aus Kiew in Washington erfolgen, wohin die ukrainische Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko gereist sei.<\/p>\n<p><b>+++ 20:30 &#8222;Trump unterst\u00fctzt das Untergraben der Position der USA&#8220; +++ <\/b><br \/>Noch immer l\u00e4uft der Krieg in der Ukraine, ein Friedensvertrag ist noch nicht in Sicht. Zumindest eine dreit\u00e4gige Feuerpause k\u00fcndigt Putin an &#8211; &#8222;weil er kann, nicht weil er muss&#8220;, sagt Politologe Klemens Fischer. Derweil verunsichere Trump alle &#8211; allen voran die US-amerikanische Bev\u00f6lkerung selbst.<\/p>\n<p><b>+++ 20:10 Staatsschutz ermittelt wegen Vorfall nahe Sendemasten in Niedersachsen +++<\/b><br \/>Wegen m\u00f6glicher Drohnenfl\u00fcge \u00fcber eine Funkanlage der Bundeswehr in Niedersachsen ermittelt der Staatsschutz der Polizei. Der Vorfall habe sich im Bereich der Marine-Funksendestelle Saterland\/Ramsloh zugetragen, teilt eine Polizeisprecherin mit. In Ramsloh stehen 350 Meter hohe Sendemasten, die den Funkverkehr zu U-Booten der Nato herstellen. Demnach soll ein Wachmann der Bundeswehr drei unbekannte Personen au\u00dferhalb des Zauns der Anklage festgestellt haben, die mit Drohnen\u00fcberfl\u00fcgen in Verbindung gebracht worden seien. NDR und WDR melden, dass die Unbekannten mehrere Drohnen gesteuert h\u00e4tten. Eine davon soll auff\u00e4llig gro\u00df gewesen sein. Der Wachsoldat habe die Personen angesprochen, die etwas auf Russisch geantwortet haben sollen.<\/p>\n<p><b>+++ 19:47 Russland und Nordkorea bauen Grenzbr\u00fccke +++ <\/b><br \/>Im Zuge ihrer Ann\u00e4herung bauen Russland und Nordkorea eine Stra\u00dfenbr\u00fccke zwischen beiden L\u00e4ndern. Die Bauarbeiten an der Stra\u00dfenverbindung \u00fcber den Grenzfluss Tumen h\u00e4tten begonnen, sagt der russische Ministerpr\u00e4sident Michail Mischustin bei einer Videokonferenz mit seinem nordkoreanischen Amtskollegen Pak Thae Song. Die geplante Stra\u00dfenverbindung bezeichnet er als &#8222;echten Meilenstein f\u00fcr die russisch-koreanischen Beziehungen&#8220;. Die Br\u00fccke werde ein &#8222;ewiges historisches Denkmal sein, das die unzerbrechlichen koreanisch-russischen Beziehungen&#8220; symbolisiere, sagt Pak. Bislang gibt es \u00fcber den Tumen lediglich eine rostige Bahnbr\u00fccke aus Sowjet-Zeiten. Seit Beginn des Ukraine-Kriegs hat sich Pj\u00f6ngjang zu einem der wichtigsten Verb\u00fcndeten Moskaus entwickelt. Die Ukraine meldete bereits mehrfach, \u00dcberreste nordkoreanischer Waffen im Kampfgebiet gefunden zu haben. Zudem k\u00e4mpfen Tausende nordkoreanische Soldaten an der Seite Russlands. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25739149-1746034989000\/16-9\/750\/498408215.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Eine Bahnbr\u00fccke \u00fcber den Tumen verbindet Nordkorea und Russland.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/498408215.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Eine Bahnbr\u00fccke \u00fcber den Tumen verbindet Nordkorea und Russland.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/TASS)<\/p>\n<p><b>+++ 19:13 Politologe: Das hei\u00dft &#8222;Sieg&#8220; aus Sicht der Russen +++ <\/b><br \/>Die Ukraine kann sich mit Russland noch immer nicht auf eine Waffenruhe verst\u00e4ndigen. Daf\u00fcr scheint das Rohstoffabkommen mit den USA kurz vor der Unterzeichnung zu stehen. Das sei eine &#8222;gro\u00dfe Kr\u00f6te, die sie schlucken mussten&#8220;, so Politologe Andreas Heinemann-Gr\u00fcder im Gespr\u00e4ch mit ntv.<\/p>\n<p><b>+++ 18:21 Verz\u00f6gert sich Rohstoffdeal wegen Zusatzdokumenten? +++<\/b><br \/>Die Unterzeichnung eines Rohstoffabkommens zwischen der Ukraine und den USA k\u00f6nnte noch an diesem Mittwoch stattfinden, wie zwei Insider der Nachrichtenagentur Reuters sagen. Eine Quelle weist jedoch auf ein Problem in letzter Minute hin: Die USA dr\u00e4ngen die Ukraine, zwei zus\u00e4tzliche Dokumente zusammen mit dem Hauptabkommen zu unterzeichnen. Die Regierung in Kiew sei indes der Ansicht, dass diese Erg\u00e4nzungsdokumente noch nicht fertiggestellt seien. Ob dies die Unterzeichnung insgesamt verz\u00f6gern w\u00fcrde, ist bisher unklar. <\/p>\n<p><b>+++ 17:47 Oberst Reisner zu Poker mit Trump: &#8222;Russland sieht sich dem Sieg schon nahe&#8220; +++ <\/b><br \/>Russland intensiviert die Angriffe in der Ukraine. Zeitgleich finden die Verhandlungen mit Kiew unter Vermittlung der USA statt. Oberst Markus Reisner vom Bundesheer \u00d6sterreich ordnet die Vorst\u00f6\u00dfe ein, sieht einen Vorteil bei Russlands Verb\u00fcndeten und spricht \u00fcber die Siegesgewissheit Moskaus.<\/p>\n<p><b>+++ 17:21 US-Waffensysteme an Estland \u00fcbergeben +++<\/b><br \/>Estland hat bei einem der gr\u00f6\u00dften R\u00fcstungsgesch\u00e4fte seiner Geschichte sechs US-Mehrfachraketenwerfer vom Typ Himars erhalten. Die mobilen Raketensysteme mit einer Reichweite von 300 Kilometern wurden der Armee des an Russland grenzenden EU- und Nato-Landes auf einem Milit\u00e4rflugplatz \u00fcbergeben, wie das Estnische Zentrum f\u00fcr Verteidigungsinvestitionen mitteilt. Damit werde eine wichtige F\u00e4higkeitsl\u00fccke geschlossen. &#8222;Sie sind da!&#8220;, schreibt Au\u00dfenminister Margus Tsahkna auf der Plattform X. &#8222;Dies st\u00e4rkt nicht nur Estlands Verteidigung, sondern erh\u00f6ht auch die Sicherheit des gesamten Nato-B\u00fcndnisses.&#8220; Weil Estland den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine als direkte Gefahr f\u00fcr die nationale Sicherheit betrachtet, hat es seine Milit\u00e4rausgaben erh\u00f6ht und r\u00fcstet auf.<\/p>\n<p><b>+++ 16:56 Russland greift mit mehr als 100 Drohnen an +++ <\/b><br \/>Das russische Milit\u00e4r hat mit mehr als 100 Kampfdrohnen Ziele in der Ukraine angegriffen. &#8222;Den ganzen Morgen fliegen russische Drohnen im Himmel \u00fcber der Ukraine. Und so ist es jeden Tag&#8220;, schreibt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram. Seit Wochenbeginn seien es 375 Kampfdrohnen gewesen. Selenskyj fordert, den Druck auf Russland mit &#8222;starken zus\u00e4tzlichen Sanktionen&#8220; zu erh\u00f6hen. Moskau m\u00fcsse zu einem Kriegsende gezwungen werden. Gleichzeitig sei die Ukraine mit der Lieferung weiterer Flugabwehrsysteme zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p><b>+++ 16:56 Schmyhal \u00e4u\u00dfert sich zu Rohstoffdeal +++ <\/b><br \/>Der ukrainische Ministerpr\u00e4sident Denys Schmyhal \u00e4u\u00dfert sich im ukrainischen Nachrichtenfernsehen zur m\u00f6glicherweise kurz bevorstehenden Unterzeichnung eines Rohstoffabkommens mit den USA: &#8222;Sobald alle abschlie\u00dfenden Details ausgearbeitet sind, dann wird das Abkommen bald, wie ich hoffe, innerhalb der n\u00e4chsten 24 Stunden unterzeichnet und wir machen den ersten Schritt.&#8220; Zudem best\u00e4tigt Schmyhal, dass Vizeregierungschefin und Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko auf dem Weg nach Washington sei.<\/p>\n<p><b>+++ 16:30 Estland will Einheit f\u00fcr Friedenstruppe bereitstellen +++<\/b><br \/>Estland will sich mit Soldaten an einer m\u00f6glichen europ\u00e4ischen Friedenstruppe in der Ukraine beteiligen. Nach Angaben von Regierungschef Kristen Michal seien die Planungen f\u00fcr die &#8222;Koalition der Willigen&#8220; in vollem Gange und das baltische EU- und Nato-Land bereit, eine Einheit von Bodentruppen bis zu Kompaniest\u00e4rke sowie Ausbilder und Stabsoffiziere bereitzustellen. F\u00fcr deren Entsendung werde die Regierung selbstverst\u00e4ndlich das n\u00f6tige Mandat des Parlaments einholen, wurde der Ministerpr\u00e4sident in einer Mitteilung der Staatskanzlei in Tallinn zitiert. Die &#8222;Koalition der Willigen&#8220; ist eine Gruppe von L\u00e4ndern, die der Ukraine helfen wollen, einen gerechten und stabilen Frieden zu erreichen. Gro\u00dfbritannien und Frankreich hatten in den vergangenen Monaten die Bereitschaft signalisiert, gemeinsam mit Verb\u00fcndeten Truppen zur Absicherung eines Friedensabkommens in die Ukraine zu entsenden.<\/p>\n<p><b>+++ 16:07 F\u00fcllvorgaben f\u00fcr deutsche Gasvorr\u00e4te gesenkt +++<\/b><br \/>Das Wirtschaftsministerium verringert die F\u00fcllstandsvorgaben f\u00fcr Gasspeicher in Deutschland. Die Verordnung des scheidenden Wirtschaftsministers Robert Habeck passiert das Kabinett. Die F\u00fcllstandsvorgaben w\u00fcrden zum 1. November eines Jahres f\u00fcr alle Kavernenspeicher von 90 Prozent auf 80 Prozent abgesenkt, teilt sein Ministerium mit. Dies gelte auch f\u00fcr die vier s\u00fcddeutschen sogenannten Porenspeicher, die f\u00fcr die Versorgungssicherheit auch f\u00fcr \u00d6sterreich und die Schweiz von Bedeutung seien. F\u00fcr die \u00fcbrigen Porenspeicher w\u00fcrden die Vorgaben auf 45 Prozent gesenkt. Die Vorgaben waren nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 erh\u00f6ht worden, um eine ausreichende Gasversorgung in den Wintermonaten auch dann zu gew\u00e4hrleisten, wenn Gaslieferungen ausfallen sollten. Die Gasspeicher dienen auch als Puffer, um Verbrauchsschwankungen auszugleichen. Die Senkung der F\u00fcllvorgaben soll mehr Spielraum schaffen, das Gas kosteng\u00fcnstig einzuspeichern.<\/p>\n<p><b>+++ 15:22 &#8222;Region Dnipropetrowsk ger\u00e4t zunehmend ins Fadenkreuz&#8220; +++<\/b><br \/>ntv-Reporterin Kavita Sharma erlebt in Saporischschja die Nachwehen einer neuen russischen Angriffswelle. Die ukrainische Milit\u00e4rf\u00fchrung gibt an, dass sich die K\u00e4mpfe vor allem in Richtung der Region Dnipropetrowsk und bei Pokrowsk zuletzt intensivieren.<\/p>\n<p><b>+++ 15:05 Insider: Ukraines Wirtschaftsministerin fliegt nach Washington, um Rohstoffabkommen zu unterzeichnen +++<\/b><br \/>Die F\u00fchrung der Ukraine rechnet damit, dass das Rohstoffabkommen mit den USA an diesem Mittwoch unterzeichnet wird. Das verlautet aus Regierungskreisen in Kiew. \u00c4hnliches ist von einem Insider in Washington zu vernehmen. Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko sei auf dem Weg nach Washington, wo sie am Abend das Abkommen unterzeichnen solle, teilt ein hochrangiger Vertreter des Pr\u00e4sidialamts in Kiew mit. Unter anderem soll das Abkommen den USA im Gegenzug f\u00fcr ihre milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung Zugang zu Rohstoffen in der Ukraine wie etwa seltenen Erden sichern. Die endg\u00fcltige Fassung des Abkommens m\u00fcsse von der ukrainischen Regierung &#8222;noch abgesegnet&#8220; werden, hei\u00dft es weiter. Den Angaben zufolge sieht der Deal nun einen gemeinsamen Fonds jeweils zur H\u00e4lfte zwischen der Ukraine und den USA vor, der dem Wiederaufbau dienen soll. Anders als von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mehrmals gefordert, w\u00fcrden den Angaben zufolge &#8222;Schulden&#8220; der Ukraine wegen bisheriger US-Milit\u00e4rhilfen dabei nicht einberechnet werden. K\u00fcnftige US-Milit\u00e4rhilfen w\u00fcrden jedoch als Beitrag der USA f\u00fcr den Fonds gelten. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kiew-sieht-Rohstoff-Deal-kurz-vor-Abschluss-article25738967.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 14:31 Kreml sieht in Waffenruhe-Ruf Kiews Hindernis f\u00fcr Verhandlungen +++<\/b><br \/>Moskau hat das Dr\u00e4ngen Kiews auf eine l\u00e4ngere Waffenruhe als Forderung abgetan, die lediglich den Verhandlungsprozess f\u00fcr ein Ende des Krieges in der Ukraine behindere. Kiew erschwere die Verhandlungen durch Vorbedingungen wie eine Waffenruhe, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge. &#8222;Dies widerspricht der Position von Pr\u00e4sident (Wladimir) Putin.&#8220; Putin sei zu direkten Gespr\u00e4chen mit der Ukraine ohne Vorbedingungen bereit, sagt Peskow. Kiew habe allerdings bisher nicht auf ein entsprechendes Angebot geantwortet, sagt Peskow bei einem Auftritt auf einem Bildungsforum.<\/p>\n<p><b>+++ 14:00 Insider: Rohstoff-Abkommen zwischen Ukraine und USA kurz vor Abschluss +++<\/b><br \/>Die Ukraine steht kurz vor der Unterzeichnung eines Rohstoff-Abkommens mit den USA. &#8222;Ich denke, dass der Vertrag vielleicht am sp\u00e4ten Abend Kiewer Zeit unterzeichnet werden kann&#8220;, sagt ein ukrainischer Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters. US-Pr\u00e4sident Donald Trump dringt auf das Abkommen, durch das die USA exklusive Zugriffsrechte auf seltene Rohstoffe und Mineralien bekommen sollen. Nach Trumps Willen ist der Vertrag Bestandteil seiner Bem\u00fchungen um ein Ende der K\u00e4mpfe in der Ukraine. Urspr\u00fcnglich h\u00e4tte das Rohstoffabkommen schon Ende Februar unterzeichnet werden sollten, als der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zu Besuch in Washington war. Es kam jedoch zum Eklat, als Trump und sein Vizepr\u00e4sident JD Vance dem ukrainischen Staatschef vor laufenden Kameras Respektlosigkeit und fehlende Dankbarkeit f\u00fcr die US-Milit\u00e4rhilfen vorwarfen. <\/p>\n<p><b>+++ 13:32 Peskow: Russland muss in der Ukraine siegen +++<\/b><br \/>Russland muss nach den Worten von Pr\u00e4sidialamtssprecher Dmitri Peskow den Konflikt in der Ukraine gewinnen. &#8222;Was wir tun &#8211; die spezielle Milit\u00e4roperation, alle Entscheidungen (von Pr\u00e4sident Wladimir) Putin &#8211; sind absolut richtig. Und es ist unsere Pflicht, siegreich zu sein&#8220;, sagt Peskow in Moskau vor der Presse. Russland sei den USA dankbar f\u00fcr ihre Bem\u00fchungen um Frieden und bereit zu direkten Beratungen mit der Ukraine. Aus Kiew gebe es aber bislang keine Antwort. Putin sei offen f\u00fcr einen Frieden mit der Ukraine und arbeite intensiv mit den USA zusammen. Allerdings sei der Konflikt so kompliziert, dass die von den USA angestrebten schnellen Fortschritte nur schwer zu erreichen seien, sagt Peskow.<\/p>\n<p><b>+++ 13:09 Kiew macht Moskau nach Tod von Journalistin schwere Vorw\u00fcrfe +++<\/b><br \/>Nach der Obduktion der in russischer Gefangenschaft verstorbenen ukrainischen Journalistin Viktoria Roschtschyna erhebt Kiew schwerste Vorw\u00fcrfe gegen Moskau (siehe Eintrag 09:14). Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, greift den Fall auf X auf und schreibt: &#8222;So sieht russische Besatzung aus.&#8220; Das Recherche-Projekt Forbidden Stories, an dem unter anderem &#8222;Spiegel&#8220;, die &#8222;Washington Post&#8220; und die &#8222;Ukrainska Prawda&#8220; beteiligt sind, berichtete zuvor, die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft habe bei der Untersuchung der zur\u00fcckgegebenen Leiche Folterspuren entdeckt. Auch seien Organe entnommen worden, was darauf hindeute, dass die Todesursache vertuscht werden sollte. Die ukrainischen Beh\u00f6rden haben den Verdacht, dass die Frau erdrosselt wurde. Die genaue Todesursache habe wegen des Zustands der Leiche bislang nicht ermittelt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:28 Russische Fabrik brennt nach Drohnenangriff +++<\/b><br \/>Ein ukrainischer Drohnenangriff hat in der russischen Stadt Murom, knapp 300 Kilometer \u00f6stlich von Moskau, einen Betrieb in Brand gesetzt. Auf einem russischen <a href=\"https:\/\/t.me\/mod_russia\/51951\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram-Nachrichtenkanal<\/a> wurde mit Verweis auf Anwohner geschrieben, dass eine Fabrik f\u00fcr Z\u00fcndvorrichtungen angegriffen worden sei. Der Gouverneur der betroffenen Region Wladimir, <a href=\"https:\/\/t.me\/avdeev_o_vazhnom\/6793\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Alexander Awdejew,<\/a> schreibt bei Telegram lediglich vom Brand einer Lagerhalle. Ausgel\u00f6st worden sei das inzwischen gel\u00f6schte Feuer durch herabst\u00fcrzende Drohnen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:00 Russland: Haben weitere Ortschaft in Donezk eingenommen +++<\/b><br \/>Die russischen Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau eine weitere Ortschaft im Osten der Ukraine eingenommen. Das Dorf Nowe in der Region Donezk sei unter Kontrolle, zitiert die staatliche russische Nachrichtenagentur Interfax das Ministerium. Russland meldet seit einiger Zeit fast t\u00e4glich die Einnahme weiterer Ortschaften in der Ostukraine. Die Regierung in Kiew kommentiert das in der Regel nicht. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich solche Angaben zum Kampfgeschehen nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 11:27 Ukraine: Russische Truppen steigern Angriffskraft auf Pokrowsk +++<\/b><br \/>Die russischen Truppen verst\u00e4rken nach Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rs deutlich ihre Kampfhandlungen im Osten der Ukraine. Ihre Hauptsto\u00dfrichtung gelte der Stadt Pokrowsk, teilt Armeechef Olexandr Syrskij auf Telegram mit. &#8222;Trotz lautstarker Erkl\u00e4rungen \u00fcber die Bereitschaft, das Feuer \u00fcber die Maifeiertage einzustellen, haben die Besatzer die Intensit\u00e4t ihrer Kampfhandlungen deutlich erh\u00f6ht und ihre Hauptanstrengungen auf die Richtung Pokrowsk konzentriert.&#8220; Pokrowsk liegt in der Region Donezk und ist von Industrie und Bergbau gepr\u00e4gt. Seit Monaten ist die Stadt hart umk\u00e4mpft.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 11:09 Putin l\u00e4sst Bezeichnung Flughafen Stalingrad zu +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat dem Flughafen von Wolgograd als Zusatzbezeichnung wieder den fr\u00fcheren Namen der Stadt verliehen: Stalingrad. Damit solle an den Sieg des sowjetischen Volkes im Zweiten Weltkrieg erinnert werden, hei\u00dft es in dem Erlass, den Putin nach einem Besuch in Wolgograd unterzeichnete. Die Umbenennung des Flughafens sei eine Bitte von Weltkriegsveteranen wie von Teilnehmern am Krieg gegen die Ukraine, sagt Gouverneur Andrej Botscharow. &#8222;Deren Wort ist f\u00fcr mich Gesetz. So machen wir das&#8220;, sagt Putin der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS zufolge.<\/p>\n<p><b>+++ 10:42 Ukraine: Zahl der Opfer nach russischem Massenangriff steigt +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben nach ukrainischen Angaben die St\u00e4dte Charkiw und Dnipro mit Schw\u00e4rmen von Drohnen angegriffen. Mindestens ein Mensch sei bei dem Angriff am sp\u00e4ten Dienstagabend get\u00f6tet und fast 50 seien verletzt worden, teilen die Beh\u00f6rden mit (siehe Eintr\u00e4ge 06:41, 03:50 und 02:50). In Charkiw gebe es mindestens 45 Verletzte, darunter zwei Kinder und eine schwangere Frau, erkl\u00e4rt der Gouverneur der gleichnamigen Region, Oleh Synjehubow. Charkiw ist nach der Hauptstadt Kiew die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt der Ukraine und liegt nahe der Grenze zu Russland. <\/p>\n<p><b>+++ 10:05 Trump: Putin will Frieden in der Ukraine +++<\/b><br \/>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin will nach den Worten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump Frieden in der Ukraine. &#8222;Ich denke, er will das&#8220;, sagt Trump dem Sender ABC News auf die Frage, ob Putin ein Ende des Konflikts in der Ukraine m\u00f6chte. &#8222;Ich glaube, sein Traum war es, das ganze Land einzunehmen, aber meinetwegen wird ihm das nicht gelingen&#8220;, sagt der Republikaner, der am Dienstag den 100. Tag seiner zweiten Amtszeit im Wei\u00dfen Haus feierte. Auf die Frage, ob er dem Kremlchef vertraue, sagt Trump: &#8222;Ich vertraue nicht vielen Menschen.&#8220; Nach einem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in Rom hatte Trump am Samstag Zweifel an der russischen Bereitschaft zu einem Friedensschluss mit der Ukraine ge\u00e4u\u00dfert und mit Strafma\u00dfnahmen gegen Moskau gedroht, nachdem zuvor bei russischen Angriffen erneut zahlreiche Zivilisten ums Leben gekommen waren.<\/p>\n<p><b>+++ 09:47 UNO k\u00fcrzt Ukraine-Hilfen +++<\/b><br \/>Angesichts der Mittelk\u00fcrzungen f\u00fcr Hilfsleistungen durch Staaten wie die USA hat die UNO angek\u00fcndigt, ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine einzuschr\u00e4nken. Wegen der &#8222;starken Einschr\u00e4nkung&#8220; bei der humanit\u00e4ren Hilfe w\u00fcrden die Vereinten Nationen und ihre Partner neue Priorit\u00e4ten bei der Hilfe f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung in der Ukraine setzen, sagt Joyce Msuya, eine Vertreterin des UN-B\u00fcros f\u00fcr humanit\u00e4re Angelegenheiten (Ocha), vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. Ziel sei es, die Menschen zu erreichen, die am meisten gef\u00e4hrdet seien und die gr\u00f6\u00dfte Not litten, sagt Msuya. Die UNO werde sich auf Hilfe f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung in Frontn\u00e4he konzentrieren, auf Evakuierungen, die unmittelbare Hilfe nach Angriffen und auf Hilfe f\u00fcr die Schw\u00e4chsten unter den Binnenvertriebenen. &#8222;Ohne weitere Unterst\u00fctzung k\u00f6nnten aber auch die notwendigen lebensrettenden Ma\u00dfnahmen gef\u00e4hrdet sein&#8220;, sagt Msuya.<\/p>\n<p><b>+++ 09:14 Medien: Tote ukrainische Journalistin wurde in russischer Haft gefoltert +++<\/b><br \/>Die in russischer Gefangenschaft gestorbene ukrainische Journalistin Wiktorija Roschtschyna wurde gefoltert. Das berichtet das Recherche-Projekt Forbidden Stories, an dem unter anderem &#8222;Spiegel&#8220;, die &#8222;Washington Post&#8220; und die &#8222;Ukrainska Prawda&#8220; beteiligt sind. Nachdem Roschtschynas Leiche bei einem Gefangenenaustausch im Februar der Ukraine \u00fcbergeben wurde, seien bei einer Obduktion in der Ukraine Anzeichen von Folter und fehlenden Organen gefunden worden, so die Berichte unter Berufung auf ukrainische Ermittler. Bei der Obduktion fanden Mediziner &#8222;zahlreiche Zeichen von Folter und Misshandlung&#8220;, zitieren die Medien die Staatsanwaltschaft. Dazu geh\u00f6rten eine gebrochene Rippe, Nackenverletzungen und mutma\u00dfliche Spuren von Elektroschocks an den F\u00fc\u00dfen, sagt der Leiter der Abteilung f\u00fcr die Untersuchung von Kriegsverbrechen bei der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft, Juri Belussow laut der Berichte. Bei der Leiche fehlten die Aug\u00e4pfel, Teile des Kehlkopfes und das Gehirn, so hei\u00dft es demnach aus Ermittlerkreisen. M\u00f6glicherweise sollten mit ihrer Entfernung Folterspuren vertuscht werden. Die 27-j\u00e4hrige Journalistin war 2023 verschwunden, als sie in der von Russland besetzten s\u00fcdostukrainischen Region Saporischschja zu mutma\u00dflichen russischen Foltergef\u00e4ngnissen recherchierte. Im April 2024 best\u00e4tigte Russland ihre Verhaftung, im September folgte dann die Nachricht von ihrem Tod.<\/p>\n<p><b>+++ 08:46 Munz: Moskau nimmt mit Odessa das n\u00e4chste Ziel ins Visier +++<\/b><br \/>Die USA weisen Putins Vorschlag f\u00fcr eine dreit\u00e4gige Waffenruhe mit deutlichen Worten zur\u00fcck. Der Vorschlag sei absurd, man wolle 30 Tage f\u00fcr einen Waffenstillstand. Der Kreml jedoch weicht nicht von seinen Forderungen ab, hat nun sogar Odessa im Visier, berichtet ntv-Korrespondent Rainer Munz aus Moskau.<\/p>\n<p><b>+++ 08:02 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 951.960 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 1100. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem ein Panzer, elf Artilleriesysteme und 112 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 10.729 Panzer, 27.091 Artilleriesysteme und 370 Flugzeuge, 335 Hubschrauber, 34.289 Drohnen, 28 Schiffe und ein U-Boot verloren haben. <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1366829\/umfrage\/ukrainische-verluste-von-ausruestungen-im-krieg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Westliche Sch\u00e4tzungen<\/a> nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind.<\/p>\n<p><b>+++ 07:32 Medien: Russland zerst\u00f6rt 34 ukrainische Drohnen +++<br \/><\/b>Die russische Flugabwehr hat nach Regierungsangaben in der Nacht 34 ukrainische Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt. Das melden staatliche russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das Verteidigungsministerium.<\/p>\n<p><b>+++ 07:05 Geheimdienst: Etwa 600 nordkoreanische Soldaten im Ukraine-Krieg get\u00f6tet +++<\/b><br \/>\u00dcber 4000 nordkoreanische Soldaten, die an der Seite Russlands im Ukraine-Krieg k\u00e4mpften, seien laut Sch\u00e4tzungen verletzt worden, sagt der s\u00fcdkoreanische Abgeordnete Lee Seong-kweun vor Journalisten. Nach Angaben des s\u00fcdkoreanischen Abgeordneten liegt die Zahl der im Ukraine-Krieg gefallenen nordkoreanischen Soldaten bei etwa 600. Das Mitglied des Geheimdienstausschusses des s\u00fcdkoreanischen Parlaments hatte zuvor an einem Geheimdienst-Briefing teilgenommen. Die Leichen der Gefallenen seien in der russischen Grenzregion Kursk einge\u00e4schert worden und nach Nordkorea \u00fcberf\u00fchrt worden. Rund 2000 nordkoreanische Soldaten seien bereits wieder nach Nordkorea zur\u00fcckberufen worden. Sie w\u00fcrden sich an verschiedenen Orten im Land aufhalten und seien unter Isolation gestellt worden, f\u00fcgt Lee unter Berufung auf Berichte hinzu. Insgesamt habe Pj\u00f6ngjang Moskau in Kursk &#8222;in zwei Phasen&#8220; mit 18.000 Soldaten unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><b>+++ 06:41 Ukraine: Explosionen und Br\u00e4nde in Charkiw nach russischem Massenangriff +++<\/b><br \/>Ungeachtet aller Diskussionen \u00fcber eine m\u00f6gliche Waffenruhe hat Russland die Ukraine in der Nacht mit schweren Drohnenangriffen \u00fcberzogen. Allein die Gro\u00dfstadt Charkiw im Osten, dicht an der russischen Grenze wird nach Beh\u00f6rdenangaben von mehr als 15 Kampfdrohnen attackiert. Kurz nach Mitternacht spricht B\u00fcrgermeister Ihor Terechow von mindestens 39 Verletzten. &#8222;In der Stadt sind Explosionen zu h\u00f6ren&#8220;, schreibt er auf Telegram. &#8222;Infolge massiver Drohnenangriffe auf Charkiw wurden Wohngeb\u00e4ude, Garagen und Infrastruktureinrichtungen zerst\u00f6rt und Autos besch\u00e4digt. In verschiedenen Teilen der Stadt brachen zehn Br\u00e4nde aus&#8220;, wie das Portal &#8222;Ukrajinska Prawda&#8220; unter Berufung auf den staatlichen Katastrophenschutz berichtet.<\/p>\n<p><b>+++ 06:10 Verletzte bei ukrainischen Angriffen in Kursk +++<\/b><br \/>In der russischen Grenzregion Kursk sind bei Drohnenangriffen in der N\u00e4he der Stadt Rylsk drei Menschen verletzt worden, von denen zwei ins Krankenhaus eingeliefert wurden, wie der Interimsgouverneur der Region erkl\u00e4rt. Die russische Armee hatte am vergangenen Wochenende erkl\u00e4rt, sie habe die Grenzregion vollst\u00e4ndig von den ukrainischen Streitkr\u00e4ften zur\u00fcckerobert, was die ukrainische Armee bestritt.<\/p>\n<p><b>+++ 05:44 Bericht: Putin stellt Maximalforderungen +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin besteht darauf, dass jedes Abkommen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine die vollst\u00e4ndige russische Kontrolle \u00fcber vier teilweise besetzten ukrainischen Regionen beinhalten m\u00fcsse. Das sagen drei in Moskau ans\u00e4ssige Quellen, die mit den Gespr\u00e4chen vertraut sind, gegen\u00fcber Bloomberg. Die Forderung versetzt den Bem\u00fchungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, einen Waffenstillstand auszuhandeln, einen schweren Schlag. Im Wei\u00dfen Haus w\u00e4chst die Frustration \u00fcber die mangelnden Fortschritte.<\/p>\n<p><b>+++ 04:53 Wadephul reist nach Br\u00fcssel +++<\/b><br \/>Der designierte CDU-Au\u00dfenminister Johann Wadephul reist am heutigen Mittwoch zu einem Treffen mit der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas nach Br\u00fcssel. Das Treffen werde um 14.00 Uhr stattfinden, teilt ein Sprecher der EU-Kommission mit. Eine Sprecherin der CDU-Fraktion im Bundestag best\u00e4tigt den Termin.<\/p>\n<p><b>+++ 03:50 Russischer Massenangriff: Zahl der Verletzten in Charkiw steigt +++<\/b><br \/>Nach einem russischen Massenangriff mit Drohnen steigt die Zahl der Verletzten in Charkiw auf 38, darunter zwei Kinder, wie Regionalgouverneur Oleh Syniehubov mitteilt. Charkiws B\u00fcrgermeister Ihor Terechow spricht von 39 Verletzten. &#8222;Es gab 16 Angriffe auf Charkiw&#8220;, schreibt Terechow im Nachrichtendienst Telegram. &#8222;Ein Hochhaus wurde getroffen sowie Privath\u00e4user, eine medizinische Einrichtung und zivile Infrastruktur.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 02:50 Ein Toter nach russischem Angriff auf Dnipro +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Angriff auf die zentralukrainische Stadt Dnipro ist nach Angaben regionaler Beh\u00f6rden mindestens ein Mensch get\u00f6tet worden. Der Gouverneur der betroffenen Region Dnipropetrowsk, Serhij Lysak, spricht im Onlinedienst Telegram von einem &#8222;massiven Drohnenangriff&#8220; auf die Stadt. &#8222;Derzeit wissen wir von einem Toten&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Auch der B\u00fcrgermeister der Stadt sprach von einem Toten. Angesichts der vorr\u00fcckenden russischen Truppen hatte die Milit\u00e4rverwaltung in der Region am Dienstag die Evakuierung von sieben D\u00f6rfern in Dnipropetrowsk angeordnet. Im Moment bef\u00e4nden sich nach Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rs jedoch keine russischen Truppen in der Region.<\/p>\n<p><b>+++ 01:59 Ukrainischer Au\u00dfenminister lobt Wadephul +++<\/b><br \/>Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha w\u00fcrdigt die &#8222;konsequente pers\u00f6nliche Haltung&#8220; des designierten Bundesau\u00dfenministers Johann Wadephul von der CDU. Er sch\u00e4tze Wadephuls Haltung und dessen &#8222;Bekr\u00e4ftigung, dass die n\u00e4chste Bundesregierung ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine fortsetzen und verst\u00e4rken wird&#8220;, schreibt Sybiha bei X. Zuvor habe er ein Telefonat mit Wadephul gef\u00fchrt und ihm zu dessen Nominierung f\u00fcr das Amt gratuliert. Wadephul war am Montag von der CDU f\u00fcr das Amt des Au\u00dfenministers in der wahrscheinlich k\u00fcnftigen schwarz-roten Koalition benannt worden. <\/p>\n<p><b>+++ 00:35 US-Sondergesandter Kellogg nennt Moskaus Vorschlag f\u00fcr dreit\u00e4gigen Waffenstillstand &#8222;absurd&#8220; +++<\/b><br \/>Der US-Sondergesandte f\u00fcr die Ukraine, Keith Kellogg, weist Moskaus Vorschlag f\u00fcr einen dreit\u00e4gigen Waffenstillstand mit deutlichen Worten zur\u00fcck. &#8222;Ein dreit\u00e4giger Waffenstillstand ist absurd. Der Pr\u00e4sident will einen dauerhaften, umfassenden Waffenstillstand &#8211; zu Wasser, in der Luft, zu Land und f\u00fcr die Infrastruktur &#8211; f\u00fcr mindestens 30 Tage, den wir dann verl\u00e4ngern k\u00f6nnen&#8220;, sagt Kellogg im Interview mit dem US-Sender Fox News. Der Kreml teilte gestern mit, dass Staatschef Wladimir Putin den vor\u00fcbergehenden Waffenstillstand vom 8. bis 11. Mai angeordnet habe, um an den 80. Jahrestag des sowjetischen Sieges \u00fcber Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg zu erinnern.<\/p>\n<p><b>+++ 23:05 Viele Verletzte durch russischen Angriff auf Charkiw +++<\/b><br \/>Durch einen russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Gro\u00dfstadt Charkiw sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens 20 Menschen verletzt worden. &#8222;In der Stadt sind Explosionen zu h\u00f6ren&#8220;, schreibt B\u00fcrgermeister Ihor Terechow am Abend auf Telegram. Mehrere Stadtteile seien von den Angriffen betroffen. Eine Kampfdrohne iranischer Bauart sei neben einem Krankenhaus eingeschlagen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:32 Selenskyj: Neue Sanktionen sollten &#8222;Moskaus Schmerzpunkte&#8220; treffen +++<\/b><br \/>Die Ukraine bereitet nach Worten von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit internationalen Partnern weitere Sanktionen gegen Russland vor. Diese zielten auf Handel und R\u00fcstungsindustrie des Angreiferlandes sowie auf &#8222;russische Einflussnetzwerke&#8220;. Dies geschehe in Abstimmung mit den europ\u00e4ischen L\u00e4ndern und den USA, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache, ohne Details zu nennen. &#8222;Wir w\u00e4hlen die Schmerzpunkte in Russland aus, die Moskau am ehesten dazu bewegen, sich auf Diplomatie einzulassen&#8220;, sagte er in Kiew.<\/p>\n<p><b>+++ 22:06 Ukraine: Russische Truppen versuchen, Fluss bei Kupjansk zu \u00fcberqueren +++<br \/><\/b>Die russischen Streitkr\u00e4fte versuchen nach ukrainischen Angaben verst\u00e4rkt, den Fluss Oskil im Sektor Kupjansk in der Oblast Charkiw zu \u00fcberqueren. Laut <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/3987449-russian-forces-amassing-manpower-attempting-to-cross-oskil-river-national-guard.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform<\/a> erkl\u00e4rte Ruslan Muzychuk, Sprecher der Nationalgarde, dies in einer Live-\u00dcbertragung. &#8222;Bereits Ende letzten Jahres beobachteten wir massive Panzerangriffe im Gebiet von Pischtschane und Kolisnykiwka&#8220;, so Muzychuk. Dort versuchten die russischen Truppen, so der Sprecher, &#8222;den Oskil zu \u00fcberqueren und die Stellung am rechten Ufer auszubauen \u2013 insbesondere in den Gebieten von Dworitschna und Fyholiwka.&#8220; <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 21:14 US-Au\u00dfenminister droht mit R\u00fcckzug aus Vermittlungen zwischen Moskau und Kiew +++<br \/><\/b>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio droht mit einem Ende der Vermittlungsbem\u00fchungen der US-Regierung im Ukraine-Krieg. Russland und die Ukraine m\u00fcssten &#8222;konkrete Vorschl\u00e4ge&#8220; f\u00fcr ein Ende des Krieges auf den Tisch legen, sagte Au\u00dfenministeriumssprecherin Tammy Bruce. Sollte es weiterhin &#8222;keinen Fortschritt&#8220; geben, &#8222;werden wir uns als Vermittler in diesem Prozess zur\u00fcckziehen.&#8220; Bereits am Sonntag hatte Rubio gesagt, die Bem\u00fchungen um eine Waffenruhe in der Ukraine st\u00fcnden vor einer m\u00f6glicherweise &#8222;sehr entscheidenden Woche&#8220;, und einen R\u00fcckzug aus den Verhandlungen angedeutet. Die US-Regierung stehe vor einer Entscheidung dar\u00fcber, &#8222;ob dies eine Bem\u00fchung ist, in die wir weiter involviert sein wollen, oder ob es an der Zeit ist, uns auf andere Themen zu konzentrieren, die genau so wichtig oder sogar noch wichtiger sind&#8220;, sagte der Au\u00dfenminister.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-14-Rubio-hievt-unerfahrenen-Vertrauten-auf-Diplomatenposten-fuer-Russland-und-Europa--article25728139.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-06-Ukraine-Russische-Truppen-versuchen-Fluss-bei-Kupjansk-zu-ueberqueren--article25736272.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Stabschef von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, Andrij Jermak, warnt die Verb\u00fcndeten der Ukraine davor, die Sanktionen gegen die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-74746","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114430217147944055","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74746","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=74746"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74746\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=74746"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=74746"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=74746"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}