{"id":74900,"date":"2025-05-01T03:54:13","date_gmt":"2025-05-01T03:54:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/74900\/"},"modified":"2025-05-01T03:54:13","modified_gmt":"2025-05-01T03:54:13","slug":"usa-wirtschaft-schrumpft-ueberraschend-im-ersten-quartal-habt-geduld-bittet-trump","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/74900\/","title":{"rendered":"USA: Wirtschaft schrumpft \u00fcberraschend im ersten Quartal \u2013 \u201eHABT GEDULD!!\u201c, bittet Trump"},"content":{"rendered":"<p>Diese Zahlen d\u00fcrften auch US-Pr\u00e4sident Trump nicht gefallen: Die US-Wirtschaft hat einen unerwarteten D\u00e4mpfer erlitten. Das Bruttoinlandsprodukt sank \u00fcberraschend zu Beginn des Jahres. US-Pr\u00e4sident Trump reagierte umgehend mit einer Durchhaltebotschaft.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">U S-Pr\u00e4sident Donald Trump hat wegen der schrumpfenden US-Wirtschaft zu Jahresbeginn zur Geduld aufgerufen. Der Abschwung der US-Wirtschaft habe nichts mit seinen Zollkriegen zu tun, erkl\u00e4rte Trump am Mittwoch in einem Beitrag in den sozialen Medien. Der Republikaner prognostizierte vielmehr einen Aufschwung in den USA: \u201eWenn der Boom beginnt, wird er beispiellos sein. HABT GEDULD!!!\u201c<\/p>\n<p>Zuvor hatte das US-Handelsministerium mitgeteilt, dass die US-Wirtschaft in den ersten drei Monaten des Jahres \u00fcberraschend geschrumpft sei. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank im ersten Quartal aufs Jahr hochgerechnet um 0,3 Prozent. Im Schlussquartal 2024 wuchs die Wirtschaft noch um 2,4 Prozent.<\/p>\n<p>US-Wachstumszahlen werden auf das Jahr hochgerechnet, also annualisiert. Sie sind daher nicht direkt mit Wachstumsdaten aus Europa vergleichbar, wo auf ein Annualisieren verzichtet wird. Um n\u00e4herungsweise auf eine mit Europa vergleichbare Wachstumsrate zu kommen, m\u00fcsste man die US-Rate durch vier teilen.<\/p>\n<p>Die wirtschaftspolitischen Zahlen zu den ersten Monaten in der Amtszeit von Trump waren mit Spannung erwartet worden, besonders angesichts der radikalen Zollpolitik, die Trump seit seinem Amtsantritt im Januar verfolgt. Der Republikaner hat in den vergangenen Monaten im gro\u00dfen Stil Z\u00f6lle auf Einfuhren aus aller Welt verh\u00e4ngt. Besonders betroffen davon ist China.<\/p>\n<p>IWF senkt Prognose f\u00fcr USA ab<\/p>\n<p>Auch die Prognose ist eingetr\u00fcbt: Der Handelskrieg wird sich laut dem <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.imf.org\/en\/Home\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.imf.org\/en\/Home&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Internationalem W\u00e4hrungsfonds<\/a> nicht f\u00fcr die USA auszahlen. Im Gegenteil: Der IWF korrigierte j\u00fcngst seine Prognosen f\u00fcr die US-Wirtschaft drastisch nach unten.<\/p>\n<p>Demnach d\u00fcrfte die US-Wirtschaft 2025 zwar noch um 1,8 Prozent und 2026 um 1,7 Prozent zulegen. Damit liegt die gesch\u00e4tzte Wachstumsrate aber 0,9 beziehungsweise 0,4 Prozentpunkte unter der IWF-Prognose vom Januar.<\/p>\n<p>Auch die US-Notenbank Fed schaut sich genau an, wie sich die Zollpolitik des US-Pr\u00e4sidenten auf die Wirtschaft auswirkt und will dies bei ihrer Geldpolitik ber\u00fccksichtigen. Die W\u00e4hrungsh\u00fcter um <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/plus256011726\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/plus256011726&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fed-Chef Jerome Powell<\/a> haben zuletzt ihren <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/leitzins\/\" title=\"News und Hintergr\u00fcnde rund um den Leitzins finden Sie in unserem Themenspecial.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/leitzins\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;News und Hintergr\u00fcnde rund um den Leitzins finden Sie in unserem Themenspecial.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;News und Hintergr\u00fcnde rund um den Leitzins finden Sie in unserem Themenspecial.&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Leitzins<\/a> bei 4,25 bis 4,50 Prozent belassen, aber auch erkl\u00e4rt, notfalls zu handeln.<\/p>\n<p>Reuters\/dpa\/ll\/krott<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Diese Zahlen d\u00fcrften auch US-Pr\u00e4sident Trump nicht gefallen: Die US-Wirtschaft hat einen unerwarteten D\u00e4mpfer erlitten. 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