{"id":749021,"date":"2026-01-26T20:03:10","date_gmt":"2026-01-26T20:03:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/749021\/"},"modified":"2026-01-26T20:03:10","modified_gmt":"2026-01-26T20:03:10","slug":"us-flugzeugtraeger-angekommen-laeuft-trumps-angriffs-countdown-gegen-iran-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/749021\/","title":{"rendered":"US-Flugzeugtr\u00e4ger angekommen: L\u00e4uft Trumps Angriffs-Countdown gegen Iran? | Politik"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Washington \u2013\u00a0<b>Greifen die USA demn\u00e4chst doch gegen das islamische Regime im Iran durch? Die regierenden Islamisten haben ihre B\u00fcrger von der Kommunikation abgeschnitten und zu Zehntausenden massakriert! Und Amerika r\u00fcstet am Golf massiv auf.  <\/b><\/p>\n<p>Der US-Flugzeugtr\u00e4ger \u201eAbraham Lincoln\u201c ist im Nahen Osten eingetroffen. Der von drei Zerst\u00f6rern begleitete Tr\u00e4ger befinde sich im Indischen Ozean und solle \u201edie regionale Sicherheit und Stabilit\u00e4t f\u00f6rdern\u201c, teilte das US-Zentralkommando am Montag im Internet mit. <\/p>\n<p>Zerst\u00f6rer tragen Hunderte Raketen<\/p>\n<p>Auf der USS Abraham Lincoln sind Tausende Besatzungsmitglieder und mehrere Flugzeugstaffeln stationiert, darunter Kampfmaschinen vom Typ F-35 Lightning II und F\/A-18 Super Hornet. Die Zerst\u00f6rer tragen Hunderte Raketen, darunter auch Dutzende Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper zum Angriff auf Landziele. Dar\u00fcber hinaus hat die US-Regierung weitere Kampfflugzeuge in die Region beordert. Experten, die Flugverfolgungsdaten analysieren, haben auch Dutzende Frachtflugzeuge des US-Milit\u00e4rs beobachtet, die ebenfalls dorthin unterwegs sind.<\/p>\n<p>Das Vorgehen \u00e4hnelt dem des vergangenen Jahres, als die USA in Erwartung eines iranischen Gegenangriffs nach der Bombardierung dreier wichtiger Nuklearanlagen Flugabwehrwaffen verlegten. Wenige Tage nach den Angriffen feuerte der Iran dann mehr als ein Dutzend Raketen auf den US-Luftwaffenst\u00fctzpunkt Al-Udeid ab. Es gab aber keine Verletzten.<\/p>\n<p>H\u00e4lt Trump sein Versprechen an die Iraner doch ein?<\/p>\n<p>Rund um den Iran bringt das US-Milit\u00e4r also Flugzeugtr\u00e4ger, Kampfjets und personellen Nachschub in Stellung. Ein Hinweis darauf, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) sein Versprechen vom 13. Januar, dem Aufstand gegen die brutalen Mullah-Herrscher im Iran unter die Arme zu greifen, doch noch wahrmachen k\u00f6nnte? <\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst ruderte der US-Pr\u00e4sident zur\u00fcck und nannte als Grund, die Mullahs h\u00e4tten 800 geplante Hinrichtungen gestoppt \u2013\u00a0eine Darstellung, der selbst das iranische Regime widersprach. <\/p>\n<p>Mittlerweile scheint klar, dass die herrschenden Islamisten den Aufstand der Iraner, die ein Land ohne Scharia wollen, so blutig niederschlugen, dass ihre Schergen (Revolutionsgarden und Basidsch-Miliz) die Stra\u00dfen mit Leichens\u00e4cken s\u00e4umten. Laut internen Quellen des Regimes, die dem Time-Magazin zugespielt wurden, t\u00f6teten sie allein vom 8. bis zum 10. Januar 30.000 Menschen. Damit h\u00e4tten sie eines der gr\u00f6\u00dften Massaker der Neuzeit angerichtet. <\/p>\n<p>Flugzeugtr\u00e4ger in der Golfregion eingetroffen<\/p>\n<ul class=\"unordered-list\">\n<li>Neben dem US-Flugzeugtr\u00e4ger USS Abraham Lincoln mit rund 5700 Soldaten und mehreren Kriegsschiffen liegen laut Euronews drei amerikanische Zerst\u00f6rer vor der spanischen K\u00fcste und ein U-Boot s\u00fcdlich von Griechenland. Diese Schiffe sind mit Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern bewaffnet \u2013 Pr\u00e4zisionswaffen mit hoher Reichweite. Im Ernstfall k\u00f6nnten sie innerhalb k\u00fcrzester Zeit iranische Ziele angreifen.<\/li>\n<li>Bereits am vergangenen Donnerstag wurden auf dem Luftwaffenst\u00fctzpunkt Mafraq Al Khadim in Jordanien 17 US-Kampfjets vom Typ F-15 stationiert. In sozialen Medien verbreitete Satellitenbilder zeigen die Maschinen auf dem St\u00fctzpunkt, rund 850 bis 900 Kilometer von der iranischen Grenze entfernt. Die F-15 ist ein schwerer Mehrzweck-Kampfjet f\u00fcr Angriffe auf andere Flugzeuge und Ziele am Boden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Transportflugzeuge und \u201eTankstelle\u201c in der Luft<\/p>\n<p>Auf denselben Satellitenbildern sind zudem vier C-17-Transportflugzeuge zu sehen, die den Nachschub f\u00fcr die eingesetzten Kampfjets sicherstellen. Die C-17-Flieger k\u00f6nnen Soldaten, Munition und schweres Milit\u00e4rger\u00e4t transportieren. Sie gilt als R\u00fcckgrat der US-Milit\u00e4rlogistik. Daten der Flugtracking-Website \u201eFlightradar24\u201c zeigten zudem bereits in den fr\u00fchen Stunden des Donnerstags ein ungew\u00f6hnlich hohes Aufkommen an C-17-Transportfl\u00fcgen in den Nahen Osten. Die Maschinen pendelten nahezu ununterbrochen zwischen westlichen St\u00fctzpunkten und der Region.<\/p>\n<p>Daten desselben Portals zeigen auch, dass am Mittwochvormittag zehn US-Tankflugzeuge vom Typ KC-135 im Nahen Osten eintrafen. Die KC-135 betankten Kampfjets w\u00e4hrend des Flugs. Sie verl\u00e4ngern die Einsatzdauer der Kampfjets erheblich. Ohne derlei \u201eTankstellen in der Luft\u201c sind Langstrecken- und Dauereins\u00e4tze weit entfernt von Basen oder Flugzeugtr\u00e4gern kaum m\u00f6glich.<\/p>\n<p> An dieser Stelle findest du Inhalte aus Twitter <\/p>\n<p> Um mit Inhalten aus Twitter und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung. <\/p>\n<p> soziale Netzwerke aktivieren  Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (\u00fcber den Schalter oder \u00fcber &#8220; <a class=\"embed-placeholder__text-link\" href=\"#\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"Tracking widerrufen\"> Widerruf Tracking und Cookies<\/a> &#8220; am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten n\u00f6tig.  Dabei k\u00f6nnen Daten in Drittl\u00e4nder wie die USA \u00fcbermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie <a class=\"embed-placeholder__text-link\" href=\"#\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"Zu den Privatsph\u00e4re Einstellungen\"> hier<\/a>. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Washington \u2013\u00a0Greifen die USA demn\u00e4chst doch gegen das islamische Regime im Iran durch? Die regierenden&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":749022,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,1016,345,411,14,15,12,45,10,8,9,11,1017,64,103,104],"class_list":{"0":"post-749021","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-irak","10":"tag-iran","11":"tag-israel","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-texttospeech","16":"tag-top-news","17":"tag-top-meldungen","18":"tag-topmeldungen","19":"tag-topnews","20":"tag-trump-donald","21":"tag-usa","22":"tag-welt","23":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115963193207332444","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/749021","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=749021"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/749021\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/749022"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=749021"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=749021"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=749021"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}