{"id":749785,"date":"2026-01-27T03:15:21","date_gmt":"2026-01-27T03:15:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/749785\/"},"modified":"2026-01-27T03:15:21","modified_gmt":"2026-01-27T03:15:21","slug":"nach-us-drohungen-daenische-regierung-gibt-im-groenland-einsatz-scharfe-munition-und-schiessbefehle-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/749785\/","title":{"rendered":"Nach US-Drohungen: D\u00e4nische Regierung gibt im Gr\u00f6nland-Einsatz scharfe Munition und Schie\u00dfbefehle aus"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/35b6981e-3f0e-4ad9-8304-99ae7896d9f9.jpeg\" style=\"max-height:100%\"\/>D\u00e4nische Soldaten auf Gr\u00f6nland, Juni 2020  [Photo: fmn.dk Forsvarsministeriet\/Ministry of Defece]<\/p>\n<p>Als Reaktion auf die Drohung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Gr\u00f6nland mit milit\u00e4rischen Mitteln an sich zu rei\u00dfen, hat die d\u00e4nische sozialdemokratische Regierung die Anfang des Monats auf der Insel stationierten Soldaten mit scharfer Munition ausger\u00fcstet und ihnen befohlen, im Falle eines Angriffs den Kampf aufzunehmen. Der Bericht des \u00f6ffentlich-rechtlichen d\u00e4nischen Senders DR, der diese Details enth\u00fcllte, verdeutlicht das Ausma\u00df des Zusammenbruchs des transatlantischen B\u00fcndnisses. Auch Trumps vorl\u00e4ufiger R\u00fcckzieher beim Thema Gr\u00f6nland auf dem Weltwirtschaftsforum vergangene Woche wird dies nicht wieder r\u00fcckg\u00e4ngig machen.<\/p>\n<p>Trump begann das Jahr mit dem Einmarsch in Venezuela und der Entf\u00fchrung von Pr\u00e4sident Nicolas Maduro. Zudem drohte er wiederholt mit Bombenangriffen auf den Iran, um das b\u00fcrgerlich-klerikale Regime in Teheran zu st\u00fcrzen. Laut dem Bericht von DR sahen sich die d\u00e4nischen Beh\u00f6rden unter diesen Umst\u00e4nden gezwungen, sich \u201eauf das schlimmste vorstellbare Szenario vorzubereiten\u201c.<\/p>\n<p>Am 14. Januar wurden zivile und Milit\u00e4r-Flugzeuge von D\u00e4nemark nach Gr\u00f6nland entsandt, um die milit\u00e4rischen Kapazit\u00e4ten auf der Insel so schnell wie m\u00f6glich zu verst\u00e4rken. An dieser als \u201eArctic Endurance\u201c bezeichneten Operation beteiligten sich auch kleine Truppenkontingente aus Deutschland, Frankreich, Norwegen, Schweden, Gro\u00dfbritannien, den Niederlanden und Finnland. Sie fuhren als Teil einer \u201eSondierungsmission\u201c nach Gr\u00f6nland, um Pl\u00e4ne f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere Nato-Milit\u00e4rpr\u00e4senz in der Arktis auszuarbeiten. Trump reagierte auf die Operation mit der Drohung, Z\u00f6lle gegen die acht beteiligten L\u00e4nder zu verh\u00e4ngen \u2013 er r\u00fcckte jedoch nach einem Treffen mit Nato-Generalsekret\u00e4r Marc Rutte in Davos am letzten Mittwoch wieder von dieser Drohung ab.<\/p>\n<p>Laut DR umfasste die Milit\u00e4roperation \u201emehrere Phasen\u201c, \u00fcber die der Sender nicht im Detail berichtete. Allerdings wies er darauf hin, dass die Soldaten angewiesen wurden, \u201eihre Pr\u00e4senz und ihr Aktivit\u00e4tsniveau in Gr\u00f6nland zu verst\u00e4rken, um den Willen und die F\u00e4higkeit zu demonstrieren, die Souver\u00e4nit\u00e4t und territoriale Integrit\u00e4t des K\u00f6nigreichs [D\u00e4nemark] zu verteidigen\u201c.<\/p>\n<p>Weiter hie\u00df es, die d\u00e4nischen Soldaten seien mit so genannter \u201eKUP-Munition\u201c ausger\u00fcstet gewesen, die sie stets bei sich trugen, um jederzeit den Kampf aufnehmen zu k\u00f6nnen. An der Operation war das Heer, die Marine und die Luftwaffe beteiligt. D\u00e4nemark setzte erstmals F-35-Kampfjets \u00fcber Gr\u00f6nland ein und entsandte eine Fregatte zur Patrouille der eisfreien Gebiete des Nordatlantiks um Gr\u00f6nland. Am Samstag schlossen sich franz\u00f6sische Kampfjets den d\u00e4nischen F-35 bei Langstreckenpatrouillen \u00fcber dem S\u00fcdosten Gr\u00f6nlands und den F\u00e4r\u00f6er-Inseln an.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ai.wsws.org\/?utm_source=wsws&amp;utm_medium=in-article-ad&amp;utm_campaign=socialism-ai-launch&amp;utm_content=de-top-third-banner\" class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1767922334_437_25ec0a66-6196-494a-b37c-21128d5af4ea.png\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1767922335_5_757eb3bc-3c41-4c7f-a951-5eff14906863.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>Ungeachtet der Behauptungen der Medien und f\u00fchrender europ\u00e4ischer Politiker, die Gefahr eines milit\u00e4rischen Konflikts um Gr\u00f6nland sei durch den Deal zwischen Trump und Rutte aus der Welt geschafft, bleibt die Tatsache bestehen, dass zwei angebliche Nato-Verb\u00fcndete kurz vor einem umfassenden Krieg standen. Dar\u00fcber hinaus ist klar, dass \u2013 unabh\u00e4ngig von den Details des Abkommens \u2013 die Grundlage f\u00fcr eine massive Eskalation der milit\u00e4rischen Aktivit\u00e4ten in Gr\u00f6nland und der gesamten Arktis geschaffen wurden. Dies wiederum schafft die Voraussetzungen f\u00fcr noch heftigere Zusammenst\u00f6\u00dfe beim Ringen der Gro\u00dfm\u00e4chte um Einfluss.<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Union (EU) hielt am Donnerstagabend einen au\u00dferordentlichen Gipfel der Staats- und Regierungschefs ab. Obwohl das Treffen vor Trumps R\u00fcckzieher bei den Z\u00f6llen einberufen worden war, konzentrierte sich die Diskussion unter den europ\u00e4ischen Imperialisten auf die Frage, wie sie sich als unabh\u00e4ngiger Akteur, der in der Lage ist, den USA als Rivale entgegenzutreten, behaupten k\u00f6nnen. Politico nannte das Treffen eine Art \u201eTotenwache\u201c f\u00fcr die \u201ejahrzehntelange Weltordnung\u201c, die auf dem transatlantischen B\u00fcndnis basierte.<\/p>\n<p>Die Pr\u00e4sidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, erkl\u00e4rte nach dem Treffen, die europ\u00e4ischen M\u00e4chte m\u00fcssten ihre Milit\u00e4rpr\u00e4senz in der Arktis ausweiten. Sie f\u00fcgte hinzu, ein Teil der 150 Milliarden Euro, welche die Kommission letztes Jahr f\u00fcr Aufr\u00fcstungsprogramme zur Verf\u00fcgung gestellt habe, werde f\u00fcr die Beschaffung von Ausr\u00fcstung f\u00fcr den Einsatz unter arktischen Bedingungen aufgewandt.<\/p>\n<p>In einer Situation, in der Trump und andere f\u00fchrende Vertreter seiner Regierung wiederholt das Recht f\u00fcr den US-Imperialismus beanspruchen, die westliche Hemisph\u00e4re zu dominieren und alle Konkurrenten auszuschlie\u00dfen, wird die europ\u00e4ische Aufr\u00fcstung in der Arktis, ob sie nun unter dem Schirm der Nato stattfindet oder nicht, unweigerlich zu noch sch\u00e4rferen Konflikten f\u00fchren. Nur einen Tag nach dem EU-Gipfel ver\u00f6ffentlichte die Trump-Regierung ihre j\u00fcngste Nationale Verteidigungsstrategie, in der sie die Absicht Washingtons bekundete, sich auf Milit\u00e4roperationen \u201eim nahen Ausland\u201c und in der Indopazifik-Region gegen China zu konzentrieren.<\/p>\n<p>Gr\u00f6nland wurde in dem Dokument f\u00fcnfmal erw\u00e4hnt, und fast immer im Zusammenhang mit der Entschlossenheit der USA, die Hemisph\u00e4re von der Arktis bis zum \u00e4u\u00dfersten Ende von S\u00fcdamerika zu kontrollieren. In einer typischen Passage hei\u00dft es, das US-Milit\u00e4r wird \u201eden milit\u00e4rischen und kommerziellen Zugang der USA zu wichtigem Terrain gew\u00e4hrleisten, besonders dem Panamakanal, dem Golf von Amerika und Gr\u00f6nland\u201c. Trump k\u00f6nnte die Ank\u00fcndigung von letzter Woche, keine milit\u00e4rische Gewalt in Gr\u00f6nland anzuwenden, sehr schnell wieder r\u00fcckg\u00e4ngig machen, wenn der US-Imperialismus die europ\u00e4ischen M\u00e4chte als Hindernisse bei diesem Vorhaben erachten sollte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-30-jahre-krieg\/00.html\" class=\"no-underline pointer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/19b71883-5de1-401a-8f7f-7226c4b24a37\" style=\"max-height:100%\"\/><\/p>\n<p>David North<\/p>\n<p>30 Jahre Krieg: Amerikas Griff nach der Weltherrschaft 1990\u20132020<\/p>\n<p>Seit dem ersten Golfkrieg 1990\u20131991 f\u00fchren die Vereinigten Staaten ununterbrochen Krieg.\u00a0Gest\u00fctzt auf ein marxistisches Verst\u00e4ndnis der Widerspr\u00fcche des US- und des Weltimperialismus analysiert David North die Milit\u00e4rinterventionen und geopolitischen Krisen der letzten 30 Jahre.<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Die treibende Kraft hinter der zunehmenden transatlantischen Rivalit\u00e4t ist die ausufernde Krise des Weltkapitalismus, die sich in Trumps aggressiven Drohungen und unberechenbaren Kurswechseln manifestiert. Die Beziehungen zwischen den Gro\u00dfm\u00e4chten erinnern immer deutlicher an die interimperialistischen Spannungen, die sich im 20. Jahrhundert zweimal, 1914 und 1939, in Weltkriegen entluden. Trumps \u201eAmerica First\u201c-Agenda betrachtet die Vorherrschaft \u00fcber die westliche Hemisph\u00e4re nicht als eine Art R\u00fcckzug des amerikanischen Imperialismus, sondern als Grundlage f\u00fcr Kriege gegen seine Rivalen im Weltma\u00dfstab, darunter China, Russland und die europ\u00e4ischen M\u00e4chte.<\/p>\n<p>Dass die europ\u00e4ischen Imperialisten ebenso r\u00e4uberisch sind, machte die Rede des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz letzte Woche deutlich. Der ehemalige BlackRock-Vorstand erkl\u00e4rte vor seinem wohlhabenden Publikum in Davos, seine rechte Koalition aus CDU und Sozialdemokraten strebe die Militarisierung Europas unter deutscher F\u00fchrung an. Dieses Programm hat die deutsche Bourgeoisie im 20. Jahrhundert beim Griff nach der Weltmacht in zwei Kriege gef\u00fchrt. Wenn Merz beim Thema Gr\u00f6nland vers\u00f6hnlichere T\u00f6ne angeschlagen und die Notwendigkeit betont hat, dass die Nato, einschlie\u00dflich der USA, die milit\u00e4rische F\u00fchrungsrolle in der Arktis \u00fcbernimmt, dann nur weil die europ\u00e4ische herrschende Klasse das Gef\u00fchl hat, sie brauche mehr Zeit, um wieder aufzur\u00fcsten, um unabh\u00e4ngig von den USA zu agieren, von denen sie noch immer den Gro\u00dfteil ihrer milit\u00e4rischen Ausr\u00fcstung bezieht. Diese Strategie erfordert einen Angriff auf die verbliebenen \u00f6ffentlichen Leistungen und die sozialen Bedingungen der Arbeiterklasse, um aufgebl\u00e4hte und weiterwachsende Milit\u00e4retats zu finanzieren.<\/p>\n<p>Die kleineren Staaten wie D\u00e4nemark hoffen, sich durch B\u00fcndnisse mit den Gro\u00dfm\u00e4chten ihren Anteil an der imperialistischen Beute zu sichern. Niemand sollte sich von den wiederholten Beteuerungen von Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen und Au\u00dfenminister Lars L\u00f8kke Rasmussen t\u00e4uschen lassen, Kopenhagen verteidige die \u201eSouver\u00e4nit\u00e4t\u201c und \u201eterritoriale Integrit\u00e4t\u201c Gr\u00f6nlands, oder von ihren Behauptungen, nur die Gr\u00f6nl\u00e4nder k\u00f6nnten \u00fcber ihre Zukunft bestimmen. D\u00e4nemark hat Gr\u00f6nland mehr als zwei Jahrhunderte lang als Kolonie regiert und dessen \u201eSouver\u00e4nit\u00e4t\u201c und \u201eterritoriale Integrit\u00e4t\u201c 1951 geopfert, als es im Rahmen des B\u00fcndnisses mit Washington w\u00e4hrend des Kalten Kriegs ein bilaterales Verteidigungsabkommen mit den USA schloss. Das Abkommen erlaubte den USA, praktisch nach eigenem Gutd\u00fcnken Milit\u00e4rbasen zu errichten und sie f\u00fcr fast alles zu nutzen, einschlie\u00dflich der Lagerung von Atomwaffen. Auf dem H\u00f6hepunkt des Kalten Kriegs hatte Washington etwa 10.000 Soldaten auf der Insel stationiert.<\/p>\n<p>Heute hofft die d\u00e4nische herrschende Klasse, eine Art \u00dcbereinkunft mit den USA zu erzielen, die Kopenhagen zumindest die nominelle Kontrolle \u00fcber Gr\u00f6nland geben wird. Gleichzeitig sind sie durchaus bereit, eine massive milit\u00e4rische Aufr\u00fcstung der europ\u00e4ischen Imperialisten in der Region zu erm\u00f6glichen, solange in Nuuk die d\u00e4nische Flagge wehen darf. Auf diese Weise hoffen sie, den Zugang des d\u00e4nischen Kapitalismus zu den reichen Natursch\u00e4tzen Gr\u00f6nlands und den potenziell lukrativen Reicht\u00fcmern in der Arktis zu sichern, die er aufgrund seiner Anspr\u00fcche auf Hoheitsgew\u00e4sser in der gesamten Arktis kontrollieren k\u00f6nnte. Diese Reicht\u00fcmer beziehen sich nicht nur auf unerschlossene \u00d6l- und Gasvorkommen auf dem Meeresboden, sondern auch auf die Er\u00f6ffnung neuer Schifffahrtsrouten, wenn das Meereseis schmilzt.<\/p>\n<p>Nur die internationale Arbeiterklasse kann den immer sch\u00e4rferen interimperialistischen Konflikten in der Arktis und anderen Teilen der Welt entgegentreten und das Abgleiten in einen weiteren Weltkrieg stoppen. Arbeiter auf beiden Seiten des Atlantiks, darunter auch diejenigen, die den Kampf gegen Trumps diktatorische Herrschaft in den USA und den massenhaften Stellenabbau und die Lohnsenkungen in Europa aufnehmen, mit denen die Aufr\u00fcstung des Kontinents finanziert werden soll, m\u00fcssen sich in einer gemeinsamen Antikriegsbewegung vereinen, um der kapitalistischen Ausbeutung ein Ende zu bereiten. Sie m\u00fcssen dem Programm von Krieg und Austerit\u00e4t, das alle Regierungen vertreten, die Perspektive der sozialistischen Weltrevolution entgegensetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"D\u00e4nische Soldaten auf Gr\u00f6nland, Juni 2020 [Photo: fmn.dk Forsvarsministeriet\/Ministry of Defece] Als Reaktion auf die Drohung von US-Pr\u00e4sident&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":749786,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-749785","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115964892305490427","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/749785","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=749785"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/749785\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/749786"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=749785"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=749785"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=749785"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}