{"id":74987,"date":"2025-05-01T04:42:07","date_gmt":"2025-05-01T04:42:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/74987\/"},"modified":"2025-05-01T04:42:07","modified_gmt":"2025-05-01T04:42:07","slug":"neuer-druck-auf-den-fed-chef-trump-ich-verstehe-viel-mehr-von-zinsen-als-powell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/74987\/","title":{"rendered":"Neuer Druck auf den Fed-Chef: Trump: &#8222;Ich verstehe viel mehr von Zinsen als Powell&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>                    Neuer Druck auf den Fed-Chef<br \/>\n                Trump: &#8222;Ich verstehe viel mehr von Zinsen als Powell&#8220;<\/p>\n<p>\t\t\t\t              01.05.2025, 05:25 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Erneut wird der Fed-Chef zur Zielscheibe des US-Pr\u00e4sidenten. Vor dem Zinsentscheid in einer Woche macht Trump Druck, um eine Zinssenkung durchzusetzen. Angesichts der Turbulenzen an den B\u00f6rsen h\u00e4lt er seinen Ton allerdings vergleichsweise moderat. <\/strong><\/p>\n<p>Eine Woche vor dem n\u00e4chsten Zinsentscheid der US-Notenbank hat Pr\u00e4sident Donald Trump deren Chef Jerome Powell erneut aufgefordert, den Leitzins zu senken. &#8222;Er sollte die Zinsen senken. Ich glaube, ich verstehe viel mehr von Zinsen als er&#8220;, sagte Trump bei einem Auftritt im Wei\u00dfen Haus. &#8222;Es w\u00e4re positiv, aber es wird keine gro\u00dfe Rolle spielen, denn letztendlich hat das, was wir schaffen, viel mehr mit anderen Dingen zu tun als mit den reinen Zinss\u00e4tzen.&#8220; Niedrige Zinsen w\u00e4ren aber gut f\u00fcr potenzielle Hausk\u00e4ufer, erg\u00e4nzte er.<\/p>\n<p>Er sei kein gro\u00dfer Fan des Fed-Pr\u00e4sidenten Powell, sagte Trump &#8211; und schob scherzend nach: &#8222;Verratet es ihm nicht.&#8220; In der Vergangenheit hatte sich Trump noch deutlich absch\u00e4tziger und teils beleidigend \u00fcber Powell ge\u00e4u\u00dfert. Trump hatte Powell 2017 selbst f\u00fcr dessen erste Amtszeit als Fed-Chef nominiert, ihn sp\u00e4ter jedoch wegen aus seiner Sicht zu z\u00f6gerlicher Zinssenkungen \u00f6ffentlich attackiert. Trump forderte in den vergangenen Wochen auch noch vehementer als zuvor eine Zinssenkung und bezeichnete Powell als &#8222;Mr. Zu Sp\u00e4t&#8220; sowie als &#8222;gro\u00dfen Loser&#8220;.<\/p>\n<p>Powell d\u00fcrfte die Zinsen wegen Inflationsrisiken nach Trumps Zoll-Rundumschlag aber vorerst nicht senken. Experten gehen davon aus, dass die US-Notenbank den Leitzins in der kommenden Woche nicht antasten wird. Wegen der tr\u00fcben Wirtschaftslage w\u00e4chst allerding an der Wall Street die Hoffnung, dass die Notenbank einschreiten wird. <\/p>\n<p>Demokraten scheitern mit Zollblockade im Kongress<\/p>\n<p> Die Demokraten im US-Kongress scheiterten derweil mit dem Versuch, die von Trump verh\u00e4ngten pauschalen Z\u00f6lle von zehn Prozent auf Wareneinfuhren aus aller Welt auszusetzen. Eine Abstimmung dar\u00fcber im US-Senat fiel knapp aus, drei Republikaner stimmten mit den Demokraten. F\u00fcr die n\u00f6tige Mehrheit in der Parlamentskammer brauchte es am Ende die Stimme von Vizepr\u00e4sident JD Vance, der ein Patt aufl\u00f6ste. Die Republikaner haben im Senat eine knappe Mehrheit. <\/p>\n<p>Die Abstimmung kann trotz des knappen Ergebnisses als Erfolg f\u00fcr Trump gewertet werden, da auch etliche Mitglieder seiner republikanischen Partei Zweifel an der radikalen Zollpolitik des Pr\u00e4sidenten ge\u00e4u\u00dfert hatten. Allerdings war das Votum ohnehin nur symbolischer Natur, da Trump gegen einen solchen Beschluss ohnehin ein Veto eingelegt h\u00e4tte. Auch im Repr\u00e4sentantenhaus h\u00e4tte die Resolution keine Chancen gehabt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Neuer Druck auf den Fed-Chef Trump: &#8222;Ich verstehe viel mehr von Zinsen als Powell&#8220; 01.05.2025, 05:25 Uhr Artikel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":74988,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,106,11397,30,19654,171,174,173,172,55,5025,32499,26022,211],"class_list":{"0":"post-74987","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-donald-trump","13":"tag-fed","14":"tag-germany","15":"tag-jerome-powell","16":"tag-markets","17":"tag-maerkte","18":"tag-unternehmen","19":"tag-unternehmen-maerkte","20":"tag-wirtschaft","21":"tag-zinsen","22":"tag-zinsentscheidungen","23":"tag-zinspolitik","24":"tag-zoelle"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114430747863366826","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74987","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=74987"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74987\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/74988"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=74987"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=74987"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=74987"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}