{"id":750096,"date":"2026-01-27T06:27:10","date_gmt":"2026-01-27T06:27:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/750096\/"},"modified":"2026-01-27T06:27:10","modified_gmt":"2026-01-27T06:27:10","slug":"gedenkarbeit-unter-druck-wie-bremen-an-den-holocaust-erinnert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/750096\/","title":{"rendered":"Gedenkarbeit unter Druck: Wie Bremen an den Holocaust erinnert"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"image -image-with-fallback -image-rounded  lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhEAAJAIAAAP\/\/\/\/\/\/\/yH5BAEKAAEALAAAAAAQAAkAAAIKjI+py+0Po5yUFQA7\"   alt=\"Ein Schild mit der Aufschrift &quot;Gedenken hei\u00dft: Nicht vergessen!&quot; wird hinter eine brennende Kerze gehalten\" data-image-owner=\"IMAGO | Martin M\u00fcller\" data-image-title=\"Ein Schild mit der Aufschrift &quot;Gedenken hei\u00dft: Nicht vergessen!&quot; wird hinter eine brennende Kerze gehalten\" data-image-src=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/gedenken-erinnern-januar-100~_v-800x450_c-1769492439726.jpg\" data-image-rights-src=\"\/bilder\/gedenken-erinnern-januar-100~_v-640x360_c-1769492439726.jpg\"\/><\/p>\n<p>Was m\u00fcssen wir tun, damit das Gedenken nicht vergessen wird?<\/p>\n<p>Bild: IMAGO | Martin M\u00fcller<\/p>\n<p class=\"article-intro\">Am 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust \u2013 doch das Erinnern wird immer herausfordernder. Wie Bremen die Erinnerungskultur lebendig h\u00e4lt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/thomas-koecher-landeszentrale-politische-bildung-bremen-100~_v-512x512_c-1769492429311.jpg\" data-gallery-entry-for=\"interview-thomas-koecher-holocaust-gedenktag-bremen-100\" data-size=\"1600x1600\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image -image-with-fallback -image-rounded  lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAP\/\/\/wAAACH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAICRAEAOw==\"   alt=\"Thomas K\u00f6cher, der Leiter der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung in Bremen, schaut in die Kamera. Er ist ein Mann mit drei-Tage-Bart und hellbrauchen Haaren. Seine Augen sind blau.\" title=\"Bild: Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung\" data-image-owner=\"Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung\" data-image-title=\"Thomas K\u00f6cher, der Leiter der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung in Bremen, schaut in die Kamera. Er ist ein Mann mit drei-Tage-Bart und hellbrauchen Haaren. Seine Augen sind blau.\" data-image-src=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/thomas-koecher-landeszentrale-politische-bildung-bremen-100~_v-512x512_c-1769492429311.jpg\" data-image-rights-src=\"\/bilder\/thomas-koecher-landeszentrale-politische-bildung-bremen-100~_v-640x360_c-1769492429311.jpg\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Thomas K\u00f6chter leitet die Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung in Bremen. Sie ist unter anderem f\u00fcr den Gedenkort Bunker Valentin zust\u00e4ndig. <\/p>\n<p>Bild: Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung<\/p>\n<p>In Bremen gibt es rund um den Internationalen Tag zum Gedenken an die Opfer des Holocaust jede Menge Veranstaltungen. Thomas K\u00f6cher, Leiter der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Bremen, spricht \u00fcber sie, den notwendigen Generationenwechsel in der Aufarbeitung und die Strategien, mit denen sich die politische Bildung gegen wachsenden Druck von Rechts wappnen muss. <\/p>\n<p><strong>Das Programm rund um den 27. Januar existiert in Bremen bereits seit 30 Jahren. <\/strong><strong>Wie hat sich die Arbeit \u00fcber die Jahrzehnte ver\u00e4ndert? <\/strong><\/p>\n<p class=\"questions-and-answers-answers\">Zu Beginn ging es prim\u00e4r darum, Grundlagenwissen zu vermitteln und die Bedeutung des Nationalsozialismus sowie den Gedenktag selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Eine wirkliche Aufarbeitungspolitik gab es in Deutschland erst ab den 80er Jahren. <\/p>\n<p>Heute leisten wir einen st\u00e4rkeren Transfer: Wir schauen nicht nur, was vor 80 Jahren passierte, sondern was das f\u00fcr die heutige Situation verfolgter Gruppen und aktuelle Ausgrenzungsmechanismen bedeutet.<\/p>\n<p>Auch die Formate haben sich gewandelt: Da Zeitzeugen des Nationalsozialismus verstorben sind, folgte erst eine Phase der wissenschaftlichen Aufarbeitung. Mittlerweile r\u00fccken Vertreter und Vertreterinnen in den Fokus, die heute ein gesellschaftliches Anliegen haben. <\/p>\n<p>Ein aktuelles Beispiel, welches auch als thematischer Schwerpunkt f\u00fcr den diesj\u00e4hrigen Gedenktag gew\u00e4hlt wurde, ist die Verfolgung queerer Menschen, wobei wir sowohl die historische Perspektive als auch die heutige Lage beleuchten.<\/p>\n<p>Information zum Thema<br \/>\nHistorischer Kontext zum 27. Januar <\/p>\n<p>Der 27. Januar ist seit 1996 der Tag des Gedenkens an die Millionen Menschen, die w\u00e4hrend der Zeit des Nationalsozialismus entrechtet, verfolgt und ermordet wurden. An diesem Tag, 1945, befreite die Rote Armee das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. In dem Lagerkomplex wurden \u00fcber eine Million Menschen ermordet \u2013 mehr als in jedem anderen Konzentrations- oder Vernichtungslager. Auschwitz gilt bis heute als das Symbol f\u00fcr den Holocaust \u2013 dem singul\u00e4ren, systematischen Mord an Juden und J\u00fcdinnen, Sinti und Roma und anderen verfolgten Gruppen des Nazi-Regimes in Europa. <\/p>\n<p>Ende der Information zum Thema<\/p>\n<p><strong>Nehmen Sie Ver\u00e4nderungen bei den Menschen wahr, die Ihre Veranstaltungen besuchen? Wie sprechen Sie gezielt j\u00fcngere Leute an? <\/strong><\/p>\n<p class=\"questions-and-answers-answers\">Entgegen unseren Bef\u00fcrchtungen ist das Interesse in den letzten Jahren eher gestiegen. Die Veranstaltungen sind oft richtig voll. <\/p>\n<p>Wir merken, dass j\u00fcngere Menschen mit anderen Geschichten und neuen Fragen an die Erinnerungskultur kommen \u2013 oft auch mit eigenen Flucht- oder Verfolgungserfahrungen, die sich dann auf die Gegenwart beziehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/landeszentrale-politische-bildung-comics-bremen-100~_v-512x288_c-1769492428506.jpg\" data-gallery-entry-for=\"interview-thomas-koecher-holocaust-gedenktag-bremen-100\" data-size=\"2240x1260\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image -image-with-fallback -image-rounded  lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhEAAJAIAAAP\/\/\/\/\/\/\/yH5BAEKAAEALAAAAAAQAAkAAAIKjI+py+0Po5yUFQA7\"   alt=\"Auf dem Foto sind Ausschnitte einer Graphic Novle zu sehen. Unter anderem die Zeichnung eines Trompetenspielers mit Totenk\u00f6pfen, die aus Rauchfahnen aufsteigen.\" title=\"Bild: Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Bremen | Sake Elzinga\" data-image-owner=\"Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Bremen | Sake Elzinga\" data-image-title=\"Auf dem Foto sind Ausschnitte einer Graphic Novle zu sehen. Unter anderem die Zeichnung eines Trompetenspielers mit Totenk\u00f6pfen, die aus Rauchfahnen aufsteigen.\" data-image-src=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/landeszentrale-politische-bildung-comics-bremen-100~_v-512x288_c-1769492428506.jpg\" data-image-rights-src=\"\/bilder\/landeszentrale-politische-bildung-comics-bremen-100~_v-640x360_c-1769492428506.jpg\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Die Graphic Novel-Ausstellung &#8222;Das Unfassbare zeigen&#8220; pr\u00e4sentiert zehn Zeichner und Zeichnerinnen, die sich mit Geschichten aus Konzentrationslagern auseinandergesetzt haben.<\/p>\n<p>Bild: Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Bremen | Sake Elzinga<\/p>\n<p>Um alle zu erreichen, setzen wir auf Vielfalt: Klassische wissenschaftliche Vortr\u00e4ge ziehen eher ein \u00e4lteres Publikum an. Digitale Formate, Filme oder Graphic Novels dienen als &#8222;Br\u00fcckenformate&#8220; f\u00fcr J\u00fcngere. Projekte wie &#8222;Rock gegen Rechts&#8220; oder Ausstellungen wie &#8222;Comics gegen das Vergessen&#8220; in der B\u00fcrgerschaft sprechen gezielt ein junges Publikum an. <\/p>\n<p><strong>Sie erw\u00e4hnten die stabile Lage in Bremen. Dennoch w\u00e4chst der Druck von rechts. Wie resilient ist die Erinnerungsarbeit gegen\u00fcber einem m\u00f6glichen Rechtsruck? <\/strong><\/p>\n<p class=\"questions-and-answers-answers\">Das ist ein gro\u00dfes Thema, denn wir sehen an Beispielen wie den USA, wie schnell sich Dinge \u00e4ndern k\u00f6nnen. Als Institution ist die Landeszentrale schwach aufgestellt: Ein parteipolitisch motiviertes Ressort k\u00f6nnte uns theoretisch mit einem Federstrich erledigen. Wir streben daher eine gesetzliche Absicherung der Landeszentrale an, um zumindest eine parlamentarische Befassung und \u00d6ffentlichkeit zu erzwingen. <\/p>\n<p>Besonders besorgt bin ich \u00fcber die Angriffe auf die Gemeinn\u00fctzigkeit von Vereinen unter dem Vorwand eines &#8222;Neutralit\u00e4tsgebots&#8220;. Es gibt kein gesetzliches Gebot zur Neutralit\u00e4t: Man muss auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, aber man ist niemals neutral. <\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen Vereine juristisch unterst\u00fctzen und sie darin best\u00e4rken, ihre Satzungen so anzupassen, dass sie auch gegen Gef\u00e4hrdungen der Demokratie positioniert sind, ohne ihre Existenz zu riskieren. In einigen \u00f6stlichen Bundesl\u00e4ndern ist der politische Konsens bereits weggebrochen: Dort trauen sich Kollegen und Kolleginnen teilweise nicht mehr, bestimmte Veranstaltungen durchzuf\u00fchren. <\/p>\n<p><strong>Sie sprachen den Verlust von Zeitzeugen an. Betrifft dieser Wandel auch die Menschen, die die Erinnerungsarbeit selbst tragen? <\/strong><\/p>\n<p class=\"questions-and-answers-answers\">Ja, das ist eine riesige Herausforderung. Wir verlieren momentan die &#8222;Zeitzeugen der Aufarbeitung&#8220; \u2013 also die Generation, die in den 70er und 80er Jahren die Initiativen und Vereine gegr\u00fcndet hat. Diese Menschen waren politisch exzellent vernetzt. Wenn wir hier keinen Wechsel hin zu einer j\u00fcngeren Generation gew\u00e4hrleisten k\u00f6nnen, droht ein extremer Qualit\u00e4tsverlust. Das hei\u00dft, dass wir die Erinnerungsarbeit an eine j\u00fcngere Arbeitsweise anpassen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die j\u00fcngere Generation arbeitet anders: Sie hat oft keine Lust auf klassische Vereinssitzungen am sp\u00e4ten Donnerstagabend. Wir m\u00fcssen daher schauen, wie wir die Inhalte auf die J\u00fcngeren \u00fcbertragen, Material digitalisieren und Strukturen schaffen, die dieses Engagement unterst\u00fctzen. Bei dem Projekt &#8222;Spurensuche&#8220; und dem Verein &#8222;Erinnern f\u00fcr die Zukunft&#8220; ist uns dieser Verj\u00fcngungsprozess bereits erfolgreich gelungen. <\/p>\n<p><strong>Wo muss Bremen in den n\u00e4chsten Jahren noch ansetzen, um die Qualit\u00e4t der Arbeit zu sichern? <\/strong><\/p>\n<p class=\"questions-and-answers-answers\">Wir brauchen mehr staatliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr die \u00fcberwiegend ehrenamtlich getragene Arbeit, au\u00dferdem bei der Veranstaltungsplanung oder der Digitalisierung von Nachl\u00e4ssen. Wie kann man also Strukturen schaffen, die Vereine und Initiativen unterst\u00fctzen? <\/p>\n<p>Zudem fehlt uns in Bremen ein zentraler Ort in der Stadtmitte, an dem die nationalsozialistische Geschichte der Stadt dauerhaft repr\u00e4sentiert wird. <\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen uns, wie schon erw\u00e4hnt, fragen, was wir machen, wenn eine totalit\u00e4re Partei an die Macht kommt. Wie sind wir darauf eingestellt? Welche Instrumente haben wir dagegen? Wie k\u00f6nnen wir gew\u00e4hrleisten, dass auch weiterhin an den 27. Januar gedacht wird. <\/p>\n<p>Im Gro\u00dfen und Ganzen l\u00e4uft es zwar gut, aber es besteht die Gefahr, dass man schnell vergisst, dass es eben auch nicht so laufen kann. Ich denke, dass unsere Arbeit eine wichtige Plattform ist, die mithilfe der Erfahrungen aus dem Nationalsozialismus viele gesellschaftliche Probleme erkl\u00e4ren und verstehen kann. Wenn man das als wichtig erachtet, dann muss man daf\u00fcr auch etwas tun.<\/p>\n<p>Information zum Thema<br \/>\nDas Programm um den 27. Januar<\/p>\n<p>Heutzutage finden am 27. Januar deutschlandweit Gedenkveranstaltungen statt \u2013 auch in Bremen. Im ganzen Land gibt es verschiedene Programmpunkte an diesem Tag: <\/p>\n<ul>\n<li>Im Rosenak-Haus in der Kolpingstra\u00dfe 7 findet die Veranstaltung &#8222;Schweigen ist verboten \u2013 Sprechen ist unm\u00f6glich&#8220; statt. Mit Texten und Musik wird an die Opfer der Shoa erinnert. .<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven l\u00e4dt zu der Veranstaltung &#8222;Erinnern&#8220; ein. Neben einem Museumsrundgang zur Frage, wie Migration und Nationalsozialismus zusammenh\u00e4ngen, gibt es auch eine Gespr\u00e4chsrunde mit Mircea Ionescu. Sie ist im Vorstand der liberalen j\u00fcdischen Gemeinde Bremen\/Bremerhaven &#8222;Menorah&#8220;. .<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Der Bremer Senat l\u00e4dt ebenfalls am 27. Januar zur zentralen Gedenkveranstaltung ins Bremer Rathaus ein. Neben B\u00fcrgermeister Bovenschulte gibt es Beitr\u00e4ge von Karoline K\u00fchn vom &#8222;NS-Dokumentationszentrum M\u00fcnchen&#8220;, Christian Linker von &#8222;Rat &amp; Tat \u2013 Zentrum f\u00fcr queeres Leben e.V.&#8220; und eine musikalische Untermalung vom &#8222;Namu Ensemble&#8220;. Um Anmeldung wird gebeten. .<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine Bremer Besonderheit: Bis in den M\u00e4rz hinein bieten verschiedene Initiativen und Vereine eine breite Auswahl an Veranstaltungen an. Ausstellungen, F\u00fchrungen, Lesungen, Vortr\u00e4ge und digitale Angebote finden sie <a target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/www.politische-bildung-bremen.de\/assets\/27_Januar_2026\/6_27Januar-26_Broschuere.pd\" class=\"text-link\">hier<\/a>. <\/p>\n<p>Ende der Information zum Thema<\/p>\n<p class=\"article-legal-agencies\"><strong>Quelle<\/strong>:<br \/>\nbuten un binnen.\n<\/p>\n<p class=\"article-legal-broadcast-reference\"><strong>Dieses Thema im Programm:<\/strong><br \/>\nbutenunbinnen.de, &#8222;Gedenken in Bremen: Zwischen Tradition, Wandel und neuen Gefahren&#8220;, 27. Januar 2026, 6:00 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Was m\u00fcssen wir tun, damit das Gedenken nicht vergessen wird? Bild: IMAGO | Martin M\u00fcller Am 27. 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