{"id":750256,"date":"2026-01-27T07:58:10","date_gmt":"2026-01-27T07:58:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/750256\/"},"modified":"2026-01-27T07:58:10","modified_gmt":"2026-01-27T07:58:10","slug":"leistungsbereit-aber-ausgebremst-generation-z-spuert-ihr-alter-als-verzerrungsfaktor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/750256\/","title":{"rendered":"Leistungsbereit, aber ausgebremst?: Generation Z sp\u00fcrt ihr Alter als Verzerrungsfaktor"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">27.01.2026 \u2013 08:54<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von berufundfamilie Service GmbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/130344\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">berufundfamilie Service GmbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Frankfurt\" title=\"News aus Frankfurt \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frankfurt<\/a> (ots)<\/p>\n<p> Bereits in Bewerbungsgespr\u00e4chen bemerkt die Generation Z eine Diskrepanz zwischen der eigenen Wahrnehmung ihres Know-hows sowie Leistungsverm\u00f6gens und der Einsch\u00e4tzung durch F\u00fchrungskr\u00e4fte. Auch in den ersten Berufsjahren beobachten die jungen Mitarbeitenden, dass ihnen deutlich weniger Kompetenzen zugeschrieben werden als lebenserfahrenen Kolleg*innen. Als besonders ungerecht empfindet die Generation Z dabei, dass sie vergleichsweise stark gefordert wird, ohne den &#8222;Lohn&#8220; daf\u00fcr zu erhalten. Sie bem\u00e4ngelt, dass sie f\u00fcr ihre Leistung nicht die ad\u00e4quate Anerkennung erh\u00e4lt. Dies zeigt sich in einem nach Alter hierarchisiertem Zugang zu Angeboten der zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben genauso wie in einem &#8211; nach eigenem Ermessen &#8211; unzureichenden Gehalt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Forschungsstudie der iba Internationale Berufsakademie in N\u00fcrnberg, die in Kooperation mit der berufundfamilie Service GmbH durchgef\u00fchrt wurde. Studierende der Betriebswirtschaftslehre um Prof. Dr. Brigitte Waffenschmidt befragten im Sommersemester 2025 27 Vertreter*innen der Generation Z mit mindestens drei Berufsjahren zu ihrem Erleben von Ungleichbehandlung. <\/p>\n<p><b>Entscheidende Kulturthemen f\u00fcr junge Mitarbeitende: Vereinbarkeit, Individualit\u00e4t und Zugeh\u00f6rigkeit <\/b><\/p>\n<p> Entgegen der verallgemeinernden Zuschreibung, die Generation Z sei nicht leistungsmotiviert, zeigt die qualitative Untersuchung: Ihre F\u00e4higkeiten m\u00f6chten die jungen Besch\u00e4ftigten stetig ausbauen, finden aber oft nicht die f\u00fcr sie passende fachliche Unterst\u00fctzung und Weiterbildungsangebote in den Organisationen. GenZ-Vertreter*innen, die weitere Karriereschritte gehen m\u00f6chten, m\u00fcssen diese aktiv einfordern. Die gleiche Herausforderung sieht die Generation Z bei Angeboten zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Diese haben bei den jungen Menschen einen hohen Stellenwert &#8211; als Zeichen des Respekts seitens des Arbeitgebers und als Basis f\u00fcr die ihnen wichtige Trennung von Beruflichem und Privatem. Die GenZ-Besch\u00e4ftigten haben jedoch das Gef\u00fchl, dass ihnen der Zugang zu den vorhandenen Vereinbarkeitsl\u00f6sungen aufgrund ihres Alters verwehrt bleibt. <\/p>\n<p> &#8222;Viele junge Besch\u00e4ftigte berichten, dass ihnen aufgrund ihres Alters nicht in dem Ma\u00dfe Verantwortung \u00fcbertragen wird, wie sie es sich w\u00fcnschen. Unternehmen k\u00f6nnen daher Potenziale besser nutzen, wenn sie Entwicklungsm\u00f6glichkeiten zug\u00e4nglich machen&#8220;, folgert Studienleiterin Prof. Dr. Brigitte Waffenschmidt, iba Internationale Berufsakademie. <\/p>\n<p> Die GenZ-Vertreter*innen m\u00f6chten mit ihrer jeweiligen Individualit\u00e4t zu einem Teil der Unternehmung werden. Sie streben ein Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl an &#8211; zur Organisation und zu ihrem Team. Gemeinsam mit ihren Kolleg*innen m\u00f6chten sie sich weiterentwickeln &#8211; als Teil eines funktionierenden, altersdiversen Teams, das reich ist an unterschiedlichen Kenntnissen und Erfahrungen. <\/p>\n<p><b>Ergebnisbericht und Tipps kostenfrei abrufbar<\/b><\/p>\n<p> Der  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.berufundfamilie.de\/images\/dokumente\/Ergebnisbericht_LeistungAlterGenZ_iba_Jan26.pdf\">18-seitige Ergebnisbericht zur Studie<\/a> ist auf der Website der berufundfamilie abrufbar. <\/p>\n<p> Zudem hat die berufundfamilie ein  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.berufundfamilie.de\/infoblatt-alters-und-leistungsgerechter-umgang-mit-der-generation-z-tipps-fuer-arbeitgeber\">Infoblatt mit Tipps zum alters- und leistungsgerechten Umgang mit der Generation Z<\/a> erstellt, die sie Arbeitgebern anbietet. Das Dokument kann ebenfalls \u00fcber die berufundfamilie-Website zum Download angefordert werden. <\/p>\n<p>Die berufundfamilie Service GmbH geht auf eine 1998 von der Gemeinn\u00fctzigen Hertie-Stiftung ins Leben gerufene Initiative zur\u00fcck und verf\u00fcgt nunmehr \u00fcber eine mehr als 25-j\u00e4hrige Expertise in der Prozessbegleitung und Organisationsentwicklung. Als Dienstleister und Think Tank unterst\u00fctzt sie Unternehmen, Institutionen und Hochschulen bei der Gestaltung einer attraktiven, modernen Arbeits- und Studienwelt, in der die individuellen Bed\u00fcrfnisse der Besch\u00e4ftigten\/ Studierenden, die Belange des Teams und die betrieblichen Anforderungen in Balance miteinander sind. Ihr zentrales etabliertes Angebot ist das audit berufundfamilie bzw. das audit familiengerechte hochschule, welche Organisationen nutzen, um ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik bzw. ihre familiengerechten Arbeits-, Forschungs- und Studienbedingungen systematisch und nachhaltig zu gestalten. Das audit berufundfamilie und das audit familiengerechte hochschule stehen unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Karin Prien. Gemeinsam mit der Charta der Vielfalt e.V. tr\u00e4gt sie das audit beruf&amp;vielfalt sowie das audit hochschule&amp;vielfalt &#8211; die Instrumente der Strategie- und Organisationsentwicklung f\u00fcr den Auf- und Ausbau eines ganzheitlichen und nachhaltigen Vielfaltsmanagements. Mit ihren qualifizierten Berater:innen zeigt sie sich f\u00fcr die Durchf\u00fchrung der Auditierungen verantwortlich. <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.berufundfamilie.de\">www.berufundfamilie.de<\/a><\/p>\n<p>Die iba | Internationale Berufsakademie ist Deutschlands gr\u00f6\u00dfte staatlich anerkannte Berufsakademie. Als Tochtergesellschaft der F+U Unternehmensgruppe, ein Bildungstr\u00e4ger mit \u00fcber 40 Jahren Erfahrung im Bildungssektor, elf Studienorten deutschlandweit, hochqualifiziertem Lehrpersonal und Professorinnen und Professoren, aktuellen Inhalten sowie einem umfassenden Praxispartnernetzwerk sind wir der ideale Bildungspartner f\u00fcr ein duales Bachelorstudium.  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.ibadual.com\">www.ibadual.com<\/a><\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Silke G\u00fcttler<br \/>Leitung Corporate Communications<br \/>berufundfamilie Service GmbH<br \/>Telefon: +49 69 7171 333-161<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/130344\/mailto: s.guettler@berufundfamilie.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> s.guettler@berufundfamilie.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: berufundfamilie Service GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"27.01.2026 \u2013 08:54 berufundfamilie Service GmbH Frankfurt (ots) Bereits in Bewerbungsgespr\u00e4chen bemerkt die Generation Z eine Diskrepanz zwischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":386213,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1829],"tags":[1140,630,29,2050,2051,9111,30,1724,2052,178,180,179,181,11748],"class_list":{"0":"post-750256","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankfurt-am-main","8":"tag-arbeit","9":"tag-beruf","10":"tag-deutschland","11":"tag-frankfurt","12":"tag-frankfurt-am-main","13":"tag-generation-z","14":"tag-germany","15":"tag-gesellschaft","16":"tag-hessen","17":"tag-presse","18":"tag-pressemeldung","19":"tag-pressemitteilung","20":"tag-pressemitteilungen","21":"tag-studie"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115966004811413781","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/750256","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=750256"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/750256\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/386213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=750256"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=750256"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=750256"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}