{"id":750579,"date":"2026-01-27T10:58:11","date_gmt":"2026-01-27T10:58:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/750579\/"},"modified":"2026-01-27T10:58:11","modified_gmt":"2026-01-27T10:58:11","slug":"007-bond-james-bond-an-connerys-leistung-mussten-sich-alle-nachfolger-messen-lassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/750579\/","title":{"rendered":"007: \u201eBond. James Bond.\u201c \u2013 An Connerys Leistung mussten sich alle Nachfolger messen lassen"},"content":{"rendered":"<p>Am 25. Januar 1963 startete der erste James-Bond-Film \u201eDr. No\u201c in der Bundesrepublik: der Auftakt einer jahrzehntelangen Erfolgsgeschichte. In der Rolle des Geheimagenten 007 wurde Sean Connery zum Superstar. \u00dcber die Zukunft der einst so gloriosen Filmreihe wird aktuell viel spekuliert.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Manchmal erweist sich eine eher abwegige Wahl als absoluter Volltreffer. Ein Beispiel daf\u00fcr ereignete sich 1961, als sich die Filmproduzenten Albert R. Broccoli und Harry Saltzman daran machten, die erfolgreichen Spionage-Romane von Ian Fleming zu verfilmen. In diesen spielt ein gewisser britischer Geheimagent namens James Bond, Codename Agent 007, die Hauptrolle. Ein trinkfester Womanizer, der im Auftrag ihrer Majest\u00e4t t\u00f6ten darf, wenn es daran geht, die freie Welt vor d\u00fcsteren M\u00e4chten zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Diese Rolle zu besetzen, war alles andere als leicht, denn sie erforderte eine diffizile Balance mehrerer Eigenschaften: Maskulinit\u00e4t und Durchsetzungsverm\u00f6gen, ohne grobschl\u00e4chtig zu sein; Charisma und Selbstbewusstsein, ohne allzu sehr in Arroganz abzugleiten; Attraktivit\u00e4t, ohne zu \u201esch\u00f6nlich\u201c zu wirken. Und das Ganze mit l\u00e4ssigem Witz und Upper-Class-Stil, der \u201every british\u201c sein musste.<\/p>\n<p>Die Produzenten zogen mehrere Darsteller in Betracht, um sich schlie\u00dflich auf den 31-j\u00e4hrigen Sean Connery zu einigen. Das soll nicht nur beim Autor der Buchvorlage Fleming f\u00fcr ungl\u00e4ubig hochgezogene Augenbrauen gesorgt haben; schlie\u00dflich hatte Connery einen deutlichen schottischen Akzent, war als Schauspieler unbekannt und verdingte sich zeitweise als Milchmann und Lkw-Fahrer, um \u00fcber die Runden zu kommen. <\/p>\n<p>Viel zu bodenst\u00e4ndig also f\u00fcr die Rolle des distinguierten britischen Super-Spions. Und doch erkannten Broccoli und Saltzman Connerys Potenzial bei dessen Vorsprechen, zu dem er in eher unpassend schlunziger Kleidung erschien, daf\u00fcr aber ansonsten zu \u00fcberzeugen wusste. Die Produzenten sahen in ihm einen Rohdiamanten, den man nur noch etwas schleifen musste, um ihn zu einem gro\u00dfen Star als Bond zu machen. Sie sollten recht behalten.<\/p>\n<p>Das Schleifen \u00fcbernahm der Regisseur des geplanten ersten Bond-Films \u201eDr. No\u201c: Terence Young. Er lie\u00df Connery bei seinem Lieblingsausstatter einen stylischen Anzug auf den Leib schneidern, brachte dem Schauspieler die richtigen Manieren und die passende Haltung bei, f\u00fchrte ihn in die gehobene Gesellschaft Londons ein.  <\/p>\n<p>Mit eher \u00fcberschaubarem Budget starteten die Dreharbeiten, welche die Crew unter anderem nach Jamaika f\u00fchrten. Neben dem Regisseur und Hauptdarsteller waren bei \u201eDr. No\u201c bereits weitere Akteure pr\u00e4sent, die bei Bond zu \u201eWiederholungst\u00e4tern\u201c werden und die Filmreihe zu einer enormen, jahrzehntelangen Erfolgsgeschichte machen sollten: darunter der Filmarchitekt Ken Adam, der diverse ikonische Designs und Bauten f\u00fcr Bond erschuf, und der Designer der legend\u00e4ren Bond-Titelvorsp\u00e4nne Maurice Binder. Cutter Peter Hunt schnitt \u201eDr. No\u201c (wie auch folgende Bond-Filme) in damals neuartiger, rasanter Weise. <\/p>\n<p>\u201eGesch\u00fcttelt, nicht ger\u00fchrt\u201c<\/p>\n<p>Das \u201eJames Bond Theme\u201c, komponiert von Monty Norman und arrangiert von John Barry, der fast einem Dutzend Bond-Filme eine unverkennbare musikalische Note gab, wurde ebenso Bonds sofortiges Markenzeichen wie die Dienstwaffe Walther PPK (verwendet wurde bei \u201eDr. No\u201c in Wahrheit eine Walther PP), die Vorstellung \u201eBond. James Bond.\u201c und der Wodka-Martini, \u201egesch\u00fcttelt, nicht ger\u00fchrt\u201c.<\/p>\n<p>Wie auch in folgenden Abenteuern erh\u00e4lt Bond seinen Auftrag im B\u00fcro seines Chefs \u201eM\u201c (Bernard Lee), wird von Waffenmeister \u201eQ\u201c ausgestattet (hier noch gespielt von Peter Burton, in der Folge von Desmond Llewelyn), flirtet mit Sekret\u00e4rin Moneypenny (Lois Maxwell), arbeitet mit seinem CIA-Kollegen Felix Leiter zusammen (dessen Darsteller oft wechselten), und trifft ein \u201eBond-Girl\u201c, das ihm nicht lange widerstehen kann \u2013 in diesem Falle Ursula Andress, deren erster Auftritt im wei\u00dfen Bikini Kino-Geschichte schrieb.<\/p>\n<p>Am 5. Oktober 1962 hatte der Film in Gro\u00dfbritannien Premiere, am 25. Januar 1963 startete er in der Bundesrepublik und erwies sich als globaler Hit an den Kinokassen. Erneut unter der Regie von Young legten die Macher mit \u201eLiebesgr\u00fc\u00dfe aus Moskau\u201c nach, der unter anderem spannende Verwicklungen in Istanbul und einen legend\u00e4ren Kampf auf Leben und Tod in einem fahrenden Zug aufbot. <\/p>\n<p>1964 folgte dann der vielleicht gr\u00f6\u00dfte Klassiker unter den Bond-Filmen: \u201eGoldfinger\u201c. Als Regisseur fungierte hier Guy Hamilton, der neue Akzente setzte, welche neben Terence Youngs Einfl\u00fcssen die Reihe im Folgenden stark pr\u00e4gen sollte: mehr l\u00e4ssiger Humor, mehr comic-hafte \u00dcberdrehtheit etwa in Form von einer F\u00fclle an Gadgets wie Bonds ikonisches, mit einem Schleudersitz ausgestattetes Auto der Marke Aston Martin.<\/p>\n<p>\u201eGoldfinger\u201c wurde ein gro\u00dfer Hit und l\u00f6ste eine wahre \u201eBond-Mania\u201c aus, die mit den immer aufwendiger gestalteten Folgeproduktionen \u201eFeuerball\u201c von 1965 unter Youngs Regie (mit epischen Unterwasser-Schlachten in der Karibik) und Lewis Gilberts \u201eMan lebt nur zweimal\u201c von 1967 (mit Ken Adams gewaltigem Vulkan-Set, aus dem im Film in Japan Raketen starten) immer schwindelerregendere H\u00f6hen erreichte. Connery war nun ein weltweit bekannter Superstar, dem der Wirbel um Bond allerdings zu viel wurde. St\u00e4ndig verfolgt von Fans und Paparazzi sowie nach seiner Meinung finanziell unzureichend am Bond-Erfolg beteiligt, trat er von der Rolle zur\u00fcck.<\/p>\n<p>S\u00e4mtliche seiner Nachfolger mussten sich mit seinem langen Schatten befassen, wurden an Connerys ikonischer Verk\u00f6rperung der Rolle gemessen. Ob ihm sp\u00e4tere Bond-Darsteller dabei je das Wasser reichen konnten, bleibt unter Fans umstritten. Als ersten w\u00e4hlten die Produzenten erneut einen Au\u00dfenseiter: das australische Werbemodel George Lazenby. Dabei kam zwar mit \u201eIm Geheimdienst ihrer Majest\u00e4t\u201c 1969 unter der Regie von Peter Hunt ein hervorragender Bond-Film heraus (mit spektakul\u00e4ren Ski-Verfolgungsjagden), aber Lazenby <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article245625738\/James-Bond-Nach-nur-einem-Agenten-Einsatz-warf-Lazenby-hin.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article245625738\/James-Bond-Nach-nur-einem-Agenten-Einsatz-warf-Lazenby-hin.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">warf dennoch nach nur einem Film das Handtuch<\/a>. Nachdem Broccoli und Saltzman danach Connery zu einer einmaligen Zugabe \u00fcberreden konnten (\u201eDiamantenfieber\u201c, 1971, Regie: Guy Hamilton), bekam ab 1973 Roger Moore den Zuschlag.<\/p>\n<p>Der als TV-Held Simon Templar ber\u00fchmt gewordene Londoner legte die Rolle deutlich ironischer und leichter als Connery an \u2013 mit gro\u00dfem Erfolg an den Kinokassen. Insgesamt <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article253553420\/Connerys-langer-Schatten-verfolgte-ihn-aber-Roger-Moore-nahm-es-mit-Humor.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article253553420\/Connerys-langer-Schatten-verfolgte-ihn-aber-Roger-Moore-nahm-es-mit-Humor.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sieben Filme absolvierte Moore bis 1985 als Bond<\/a>, wobei es 1983 zu einem Kuriosum kam: Connery kehrte ein allerletztes Mal als Bond zur\u00fcck, allerdings in einem Film au\u00dferhalb der \u201eoffiziellen\u201c Bond-Reihe, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article244665560\/James-Bond-1983-Als-Sean-Connery-den-offiziellen-007-herausforderte.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article244665560\/James-Bond-1983-Als-Sean-Connery-den-offiziellen-007-herausforderte.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in Konkurrenz zu Moores Film jenes Jahres<\/a>. Hintergrund war ein komplizierter Urheberrechtsstreit.<\/p>\n<p>Nach Moore kam Timothy Dalton zum Zug, der in zwei Filmen 1987 bis 1989 die Rolle <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article252709494\/Agent-007-Rambond-Timothy-Dalton-polarisierte-als-James-Bond-und-blieb-ein-Unvollendeter.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article252709494\/Agent-007-Rambond-Timothy-Dalton-polarisierte-als-James-Bond-und-blieb-ein-Unvollendeter.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zu ihren ernsten Wurzeln zur\u00fcckf\u00fchrte<\/a>. Dann folgte die \u00c4ra von Pierce Brosnan, der Bond mit vier Filmen nach dem Ende des Kalten Kriegs in den 1990ern modernisierte; inzwischen produziert von Albert R. Broccolis Tochter Barbara und seinem Stiefsohn Michael G. Wilson. <\/p>\n<p>Schlie\u00dflich verk\u00f6rperte ab 2006 Daniel Craig die Rolle, der nach Meinung vieler Fans furios startete, um jedoch nach insgesamt f\u00fcnf Filmen ein desastr\u00f6ses Erbe zu hinterlassen, weil er sich in \u201eKeine Zeit zu sterben\u201c 2021 an den woke-feministischen Zeitgeist anbiederte und die Rolle in mehrerlei Hinsicht zu Grabe trug.<\/p>\n<p>Seither schien es, als sei die legend\u00e4re Filmreihe damit irreparabel besch\u00e4digt und kein neuer Film mehr m\u00f6glich. Dennoch erwarb der Streaming-Gigant Amazon von den Broccoli-Nachkommen die Bond-Rechte und bereitet aktuell einen neuen Film vor. Ob dabei ein neuer Filmklassiker entstehen wird, oder nur \u00e4rgerlicher, unauthentischer Streaming-\u201eContent\u201c herauskommt, sorgt f\u00fcr rege Spekulationen. Fans der alten Stunde gehen aufgrund der Erfahrungen mit Craig und mit anderen einst gro\u00dfartigen Franchises, die heute in beklagenswertem Zustand sind (<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article254745266\/Star-Wars-Die-Ur-Trilogie-war-fuer-George-Lucas-ein-enormer-Kraftakt.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article254745266\/Star-Wars-Die-Ur-Trilogie-war-fuer-George-Lucas-ein-enormer-Kraftakt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eStar Wars\u201c<\/a>, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article253477886\/Star-Trek-Picard-und-Riker-statt-Kirk-und-Spock-Warum-der-Start-der-neuen-Enterprise-so-holprig-war.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article253477886\/Star-Trek-Picard-und-Riker-statt-Kirk-und-Spock-Warum-der-Start-der-neuen-Enterprise-so-holprig-war.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eStar Trek\u201c<\/a>), schonmal in Deckung \u2013 und holen lieber einen der alten, verl\u00e4sslichen Bond-Klassiker aus dem DVD-Regal.<\/p>\n<p><b>F\u00fcr WELTGeschichte blickt <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/martin-klemrath\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/martin-klemrath\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Martin Klemrath<\/b><\/a><b> neben klassischen historischen Themen auch regelm\u00e4\u00dfig auf popkulturelle Ph\u00e4nomene vergangener Jahrzehnte zur\u00fcck. Darunter eine weitere Film-Ikone: <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article253885890\/Rambo-Als-Rambo-wurde-Sylvester-Stallone-zum-Inbegriff-der-Ein-Mann-Armee.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article253885890\/Rambo-Als-Rambo-wurde-Sylvester-Stallone-zum-Inbegriff-der-Ein-Mann-Armee.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Rambo<\/b><\/a><b>.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am 25. 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