{"id":75122,"date":"2025-05-01T05:56:11","date_gmt":"2025-05-01T05:56:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/75122\/"},"modified":"2025-05-01T05:56:11","modified_gmt":"2025-05-01T05:56:11","slug":"rockstar-und-hier-endet-endlich-das-grosse-missverstaendnis-um-billy-idol","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/75122\/","title":{"rendered":"Rockstar: Und hier endet endlich das gro\u00dfe Missverst\u00e4ndnis um Billy Idol"},"content":{"rendered":"<p>43 Jahre ist Billy Idol nun als Solok\u00fcnstler t\u00e4tig. F\u00fcr viele Menschen galt er lange als Inkarnation des rebellischen Punks. Ein Image, das ihm mehr schadete als half. Das scheint er nun auch aufzukl\u00e4ren.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Geschichte von Billy Idol l\u00e4sst sich auch als die Geschichte eines ziemlich gro\u00dfen Missverst\u00e4ndnisses schreiben. Ein Missverst\u00e4ndnis, das den geb\u00fcrtigen Briten nicht nur zum Weltruhm, sondern auch in schwere Lebens- und Identit\u00e4tskrisen st\u00fcrzte, am Ende sogar bis zu den Abgr\u00fcnden der eigenen Existenz trug. Aber es kann sein, dass mit diesem Missverst\u00e4ndnis nach all den Jahren endlich aufger\u00e4umt wird. Denn jetzt ist Idols achtes Soloalbums mit dem Titel \u201eDream Into It\u201c herausgekommen, ein Album, auf dem Idol den Versuch unternimmt, die eigene Karriere zu reflektieren, mehr noch, ihre merkw\u00fcrdigen Br\u00fcche vielleicht sogar endlich zu akzeptieren. Aber der Reihe nach. <\/p>\n<p>Das gro\u00dfe Missverst\u00e4ndnis begann bereits vor ziemlich genau 43 Jahren, als Idol sich von seiner Band Generation X trennte und 1982 mit einem nach ihm selbst benannten Album die Charts eroberte. Seine Plattenfirma entschied sich, seine Musik als das zu vermarkten, was sie bei wohlwollender Betrachtung schon lange nicht mehr war, in konservativer Perspektive aber auch nie gewesen ist: <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/punk\/\" title=\"News, Rezensionen, Bilder und Videos zu Punk finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/punk\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;News, Rezensionen, Bilder und Videos zu Punk finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;News, Rezensionen, Bilder und Videos zu Punk finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Punk<\/a>. Billy Idol war zwar in den 1970er-Jahren Teil der Subkultur, bewegte sich in der Szene, hatte aber schon immer versucht, einen massentauglicheren, melodi\u00f6seren Ansatz f\u00fcr Punk zu finden, der bei den Gatekeepern schwer verp\u00f6nt war. Hochglanz ging da gar nicht. Idol wollte aber genau das.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens mit dem Ende von Generation X machte er einen radikalen Cut und entschied sich f\u00fcr satte Produktionen, zunehmenden Synthesizer-Sound, Majorlabel-Money, Radio-Airplay und die ganz gro\u00dfe Pose. Und dennoch verfing die Erz\u00e4hlung. Billy Idol blieb in der Rolle des Punks gefangen. Sie passte zu seinen Lederjacken und dem Irokesen-Look, sie passte zu seiner Attit\u00fcde eines ewigen Rebellen, der gegen alles aufbegehrte. Sie passte nur nicht zu der Musik, die er machte. Aber irgendwie schien das die breite Masse gar nicht zu st\u00f6ren. F\u00fcr den Mainstream war der energetische, gitarrenlastige <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/pop\/\" title=\"News, Rezensionen, Bilder und Videos zu Pop und Popmusik finden Sie in unserem Special.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/pop\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;News, Rezensionen, Bilder und Videos zu Pop und Popmusik finden Sie in unserem Special.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;News, Rezensionen, Bilder und Videos zu Pop und Popmusik finden Sie in unserem Special.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pop<\/a>, f\u00fcr den er nun stand, verzerrt und rotzig genug, sodass man die Erz\u00e4hlung aufgriff und das Gesamtkonstrukt Billy Idol irgendwie weiterhin als Punk akzeptierte. <\/p>\n<p>Der Ballast der Erwartungen hinderte ihn, wahre Gr\u00f6\u00dfe zu finden<\/p>\n<p>Vielleicht war der Aufstieg von Billy Idol ja wirklich das Ende des Punkrock. Denn ab jetzt verlor man sich in Phrasen, dass Punk ja alles sein k\u00f6nnte, selbst die bewusste Entscheidung, keinen Punk mehr zu machen, w\u00e4re noch irgendwie Punk, weil, na ja, keiner verstand, was dieses Wort eigentlich einmal bedeutet hat. Billy Idol selbst wusste es. Er gestand einmal,<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/print-welt\/article559721\/No-Future-Ich-war-ein-Futurist.html%20\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/print-welt\/article559721\/No-Future-Ich-war-ein-Futurist.html%20&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> dass seine Musik vielleicht kein Punk mehr war, daf\u00fcr dann aber zumindest Sex. <\/a>Nun ja. Es konnte ihm auch ziemlich egal sein. Mit Songs wie \u201eRebel Yell\u201c oder \u201eWhite Wedding\u201c wurde er zu einem gefeierten <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/rock\/\" title=\"News, Rezensionen, Bilder und Videos zu Rock finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/rock\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;News, Rezensionen, Bilder und Videos zu Rock finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;News, Rezensionen, Bilder und Videos zu Rock finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rockstar<\/a>.<\/p>\n<p>In den 1980ern feierte er seine gro\u00dfen Erfolge, aber es lag der Ballast auf ihm, seiner Punk-Klischeerolle gerecht zu werden. In den 1990ern schrieb er mit \u201eCharmed Life\u201c sein wohl bestes und mit \u201eCyberpunk\u201c sein bis heute interessantestes Album. Aber das war ein so gewaltiger Flop, dass er sich davon viele Jahre kaum erholen konnte, es war auch in nur sehr wenigen Aspekten ein wirklich gutes Album, aber es war etwas Neues. Gewagtes. Zumindest hier war das Punk-Suffix im allerweitesten Sinne gerechtfertigt. Dennoch: Idol wurde nicht mehr dem Bild gerecht, dass er selbst von sich entworfen hatte, st\u00fcrzte ab, verlor sich in Alkohol, Heroin und sonstigen Eskapaden. Und verschwand.<\/p>\n<p>Mit \u201eDevils Playground\u201c (2005) und \u201eKings &amp; Queens of the Underground\u201c brachte er zwei ganz passable Comeback-Alben heraus, die von der Kritik zwar gemocht wurden, aber keine tiefen Spuren in der Geschichtsschreibung der modernen Popkultur hinterlassen haben. Zu sehr lag jetzt der Ballast auf seinen Schultern, seinen Sound f\u00fcr eine ganz neue Generation, die ihn noch gar nicht kannte zu gestalten. Vielleicht hat Billy Idol es nie geschafft, einer der ganz Gro\u00dfen des <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/rock\/\" title=\"News, Rezensionen, Bilder und Videos zu Rock finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/rock\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;News, Rezensionen, Bilder und Videos zu Rock finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;News, Rezensionen, Bilder und Videos zu Rock finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rock<\/a>\u2018N\u2018Roll zu werden, weil er nie ganz das sein konnte, was er wollte. Immer versuchte er den Erwartungen seiner Zeit gerecht zu werden. Rebell hin, Rebell her.<\/p>\n<p>Und jetzt, 45 Jahre nach seinem Solodeb\u00fct, bringt Billy Idol sein gerade einmal achtes Studioalbum auf den Markt. Und macht sich endlich wieder frei von all den Erwartungen, Bildern und Rollen, in denen er sich mal verfangen hat. Er macht einfach Musik, die kein Anspruch mehr hat, irgendwem gerecht zu werden. Sein Fake-Punk-Image ist Idol heute so egal wie der krampfhafte Versuch, einen Hit zu produzieren oder einem Sound zu entsprechen. <\/p>\n<p>Mal gibt er sich synthetisch-poppig vertr\u00e4umt auf dem Titeltrack des Albums, mal huldigt er dem Punk-Pop-Revial auf \u201eToo Much Fun\u201c, dann gelingt ihm mit \u201eStill Dancing\u201c eine grandiose Selbstreferenz auf \u201eDancing With Myself\u201c, seinem ersten gro\u00dfen Hit. Mit \u201eGimme the weight\u201c gelingt ihm eine gro\u00dfartige Pophymne. Nicht alle Songs sitzen, auf einigen der Produktionen wirkt Idols Stimme m\u00fcde und kraftlos, aber das m\u00f6ge dem Mann verziehen sein, der in seinen nunmehr 69 Lebensjahren so einige K\u00e4mpfe, Exzesse, Unf\u00e4lle und eine schwere Heroinsucht \u00fcberstanden hat. Billy Idol legt auf dem Album jede verbliebene Attit\u00fcde eines Punks ab, mit der er noch so lange kokettiert hat. <\/p>\n<p>Musikalisch ungezwungen setzt sich das Album inhaltlich mit seinem bisherigen Karriereweg auseinander, ist eine nicht sonderlich tiefe, aber doch gelungene Reflexion eines Lebens zwischen den St\u00fchlen, gewidmet der Revolution, dem st\u00e4ndigen Aufbegehren und dem Wunsch, dabei massentauglich zu bleiben. Seine Reflexion illustriert er, in dem er sich Avril Lavigne als Featuregast f\u00fcr die Single \u201e77\u201c ausgesucht hat. <\/p>\n<p>Avril Lavigne, die sich in den fr\u00fchen Nullerjahren auf dem H\u00f6hepunkt des Alternative-Rock-Hypes als Punk-Prinzessin feiern lie\u00df, auf Popstars wie Britney Spears herabblickte, sich aber ihr komplettes Deb\u00fctalbum vom Hitproduzenten-Trio The Matrix schreiben, einspielen und produzieren lie\u00df. Auch Avril Lavigne war so ein perfektes Missverst\u00e4ndnis der Popindustrie. Eine inszenierte Rebellin, ein zurechtgemachtes, kamerataugliches Contra, ein vom Mainstream vermarktetes St\u00fcck Anti-Mainstream. \u201e77\u201c wird so zu einem H\u00f6hepunkt des Albums.<\/p>\n<p>Das Beste an \u201eDream Into It\u201c ist aber, dass Idol hier alle Zw\u00e4nge ablegt. Er will hier keinem Bild mehr gerecht werden. Sondern einfach nur noch Musik machen. Die gelingt ihm mal mehr und mal weniger gut, f\u00fchlt sich aber so frei an wie schon lange nicht mehr. <\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/dennis-sand\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/autor\/dennis-sand\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dennis Sand<\/a> schreibt \u00fcber Zeitgeist, Popkultur und au\u00dfergew\u00f6hnliche Geschichten und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/biografien\/\" title=\"News, Hintergr\u00fcnde und Rezensionen zu Biografien finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/biografien\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;News, Hintergr\u00fcnde und Rezensionen zu Biografien finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;News, Hintergr\u00fcnde und Rezensionen zu Biografien finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Biografien<\/a>. Er ver\u00f6ffentlichte B\u00fccher gemeinsam mit Jan Ullrich, Bushido und anderen, die sich monatelang in der \u201eSpiegel\u201c-Bestsellerliste hielten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"43 Jahre ist Billy Idol nun als Solok\u00fcnstler t\u00e4tig. 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