{"id":753502,"date":"2026-01-28T14:42:14","date_gmt":"2026-01-28T14:42:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/753502\/"},"modified":"2026-01-28T14:42:14","modified_gmt":"2026-01-28T14:42:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1538-russland-verschiebt-verfahren-gegen-deutschen-bildhauer-jacques-tilly","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/753502\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 15:38 Russland verschiebt Verfahren gegen deutschen Bildhauer Jacques Tilly +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 15:38 Russland verschiebt Verfahren gegen deutschen Bildhauer Jacques Tilly +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Justiz verschiebt das umstrittene Strafverfahren gegen den deutschen Karnevalisten und Bildhauer Jacques Tilly erneut &#8211; dieses Mal auf den 26. Februar. Das Gericht m\u00fcsse einen neuen Termin ansetzen, weil Zeugen in dem Verfahren nicht erschienen seien, sagte ein Gerichtssprecher. Das Verfahren geht demnach am 26. Februar, 11.00 Uhr Ortszeit (9.00 Uhr MEZ), weiter. Laut Gericht muss sich Tilly wegen Verunglimpfung der russischen Staatsorgane verantworten, dazu geh\u00f6rt neben der russischen Armee auch Pr\u00e4sident Wladimir Putin. &#8222;Ich bin von der russischen Justiz nach wie vor nicht \u00fcber das Verfahren informiert worden. Kein Brief, keine Info &#8211; nichts&#8220;, sagt Tilly auf Anfrage. Der Bildhauer hatte mehrere Karnevalswagen f\u00fcr den D\u00fcsseldorfer Rosenmontagszug mit Karikaturen von Kremlchef Putin gebaut.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Rosenmontagszug-in-Duesseldorf-Mottowagen-von-Wagenbauer-Jacques-Tilly-Nationalismus-und-grosse-Egos-der-Politiker-Putin-Trump-und-Xi-Jinping-Dicke-Eier-NRW-Deutschland\"\/>Eine Auswahl der Werke &#8230; (Foto: picture alliance \/ Jochen Tack)<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Rosenmontagszug-in-Duesseldorf-Mottowagen-von-Wagenbauer-Jacques-Tilly-Putin-und-Trump-geben-sich-die-Hand-und-zerquetschen-dabei-den-Ukraine-Praesidenten-Selenskyj-NRW-Deutschland\"\/>&#8230; von Jacques Tilly. (Foto: picture alliance \/ Jochen Tack)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:07 Russland: Putin hat \u00fcber m\u00f6gliches Selenskyj-Treffen mit Trump gesprochen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den Telefonaten zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist Russland zufolge mehrfach auch ein Treffen zwischen Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj Thema gewesen. Trump habe eine solche M\u00f6glichkeit vorgeschlagen, sagt Juri Uschakow, Putins au\u00dfenpolitischer Berater, im staatlichen russischen Fernsehen. Russland verweigere einen solchen Kontakt nicht, behauptet er. Ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj m\u00fcsse aber gut vorbereitet und ergebnisorientiert sein. Wenn Selenskyj dazu bereit sei, k\u00f6nne er nach Moskau kommen, und seine pers\u00f6nliche Sicherheit sei gew\u00e4hrleistet. Daran gibt es jedoch erhebliche Zweifel, da Russland seit Jahren erfolglos versucht, die Regierung von Selenskyj zu entfernen. Der ukrainische Staatschef lehnte im vergangenen Jahr die Idee eines Treffens in Moskau ab und schlug stattdessen vor, Putin solle nach Kiew kommen:<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:19 Ukraine bestellt Ungarns Botschafter ein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ukrainische Au\u00dfenministerium bestellt den Budapester Botschafter ein, um gegen Vorw\u00fcrfe der Einmischung in den ungarischen Wahlkampf zu protestieren. Das teilt das Ministerium in Kiew mit. Die ungarische Regierung beschuldigt die Ukraine, die Opposition bei der anstehenden Parlamentswahl im April zu unterst\u00fctzen. Man m\u00fcsse sich darauf einstellen, dass die Ukrainer ihre &#8222;offene und grobe Einmischung&#8220; zugunsten der Oppositionspartei Tisza fortsetzen werde, kritisierte der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto auf Facebook. Der seit 2010 regierende Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban sieht sich erstmals einem starken Herausforderer gegen\u00fcber. In Umfragen liegt die Mitte-Rechts-Partei Tisza von Peter Magyar nach drei Jahren wirtschaftlicher Stagnation vor der rechtsnationalen Fidesz-Partei des Regierungschefs. Orban hatte seine Kritik an der Ukraine zuletzt versch\u00e4rft und versucht, Magyar in die N\u00e4he von Kiew und der EU-Kommission zu r\u00fccken.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:52 Ukraine: Russland greift Hafen in der Region Odessa an +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte haben den Hafen von Piwdenne in der s\u00fcdukrainischen Region Odessa angegriffen. Das teilt die Verwaltung der <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/ampu_uspa\/448\" target=\"_blank\">Seeh\u00e4fen der Ukraine auf Telegram<\/a> mit. &#8222;Infolge des Angriffs wurden Sch\u00e4den an Produktions- und Eisenbahninfrastruktureinrichtungen festgestellt&#8220;, schreibt die Seehafen-Verwaltung. &#8222;Es kam zu einem Brand, der von den Kr\u00e4ften des Unternehmens schnell gel\u00f6scht wurde.&#8220; Der Hafen sei weiter in Betrieb. Menschen sollen demnach nicht verletzt worden sein. Russland erh\u00f6he seine Angriffe auf Seeh\u00e4fen der Ukraine seit einiger Zeit, berichtet &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/epravda.com.ua\/infrastruktura\/rosiya-atakuvala-port-pivdenniy-poshkodzheno-infrastrukturu-zhertv-nemaye-817181?_gl=1*1il28we*_ga*Mjg5NDg1MDUwLjE3NTI4OTY5NjM.*_ga_6ELQ7YCNBS*czE3Njk1OTYyODQkbzExMiRnMSR0MTc2OTYwMDU4NSRqNTckbDAkaDA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukrainska Prawda<\/a>&#8222;. Demnach hat es w\u00e4hrend der ersten Kriegsjahre nur wenige Dutzend Angriffe auf Seeh\u00e4fen gegeben. Im vergangenen Jahr soll die Zahl der russischen Attacken auf ukrainische H\u00e4fen auf mehr als dreihundert gestiegen sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:12 Ukrainisches Milit\u00e4r meldet Treffer auf russisches \u00d6ldepot in Woronesch +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstab hat eigenen Angaben zufolge das \u00d6llager Chocholska in der russischen Oblast Woronesch angegriffen. Dabei h\u00e4tten sich \u00d6lprodukte entz\u00fcndet, teilt das Milit\u00e4r in einer Erkl\u00e4rung in den sozialen Medien mit. Es sei dichter Rauch zu beobachten. Die Folgen des Angriffs werden derzeit gepr\u00fcft.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:55 Ukrainische Luftabwehr schie\u00dft 103 von 146 russischen Drohnen ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Luftwaffe der Ukraine hat 103 von 146 Drohnen zerst\u00f6rt, mit denen Russland in den vergangenen Stunden die Ukraine angegriffen hat. Das teilen die ukrainischen Streitkr\u00e4fte auf <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/web.telegram.org\/a\/#-1001223955273\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Telegram <\/a>mit. Etwa 90 der russischen Drohnen waren vom Typ Shahed, so die ukrainische Luftwaffe. Bei den russischen Luftangriffen wurden demnach zwei Menschen get\u00f6tet und mindestens sechs weitere verletzt (siehe Eintrag 05:15). <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:05 Bericht: Pro-ukrainische Partisanen legen russisches Umspannwerk lahm +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die pro-ukrainische Partisanengruppe &#8222;Atesh&#8220; hat eine Umspannstation in der russischen Republik Udmurtien sabotiert. Das berichtet <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/pro-ukrainian-partisans-sabotage-electrical-substation-in-russias-udmurt-republic-disrupt-power-supply-to-military-industrial-plant-group-claims\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;The Kyiv Independent<\/a>&#8220; unter Berufung auf Angaben der &#8222;Atesh&#8220;-Gruppe. Ein Mitglied der Gruppe soll Ger\u00e4te in der Umspannstation am n\u00f6rdlichen Ende der Stadt Ischewsk, der Hauptstadt der Republik Udmurtien, besch\u00e4digt haben, so der Bericht. Der darauf folgende Stromausfall soll zu einer &#8222;teilweisen Unterbrechung der Stromversorgung&#8220; einer Fabrik gef\u00fchrt haben, die vom russischen milit\u00e4risch-industriellen Komplex zur Herstellung von unter anderem Stahl- und Metallprodukten genutzt wird. &#8222;The Kyiv Independent&#8220; konnte diese Behauptungen nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Das Ausma\u00df der Sch\u00e4den oder die Schwere der verursachten Stromausf\u00e4lle sind demnach noch unklar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:22 Ukrainischer Geheimdienst ver\u00f6ffentlicht Video mit erfolgreichen Treffern auf russische Flugpl\u00e4tze aus dem vergangenen Jahr +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/SBUkr\/16662\" target=\"_blank\">Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) <\/a>ver\u00f6ffentlicht eine Videocollage, in der der Inlandsgeheimdienst Ausschnitte der erfolgreichen Angriffe auf russische Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze sowie russische Flugzeuge und Helikopter dokumentiert. Demnach hat die SBU-Spezialeinheit &#8222;Alpha&#8220; f\u00fcnf russische Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze und f\u00fcnfzehn Flugzeuge im vergangenen Jahr zerst\u00f6rt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:01 Selenskyj: An Abkommen zum Wiederaufbau muss noch gearbeitet werden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In einem Abkommen mit den Vereinigten Staaten \u00fcber den Wiederaufbau nach dem Krieg gibt es dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge Punkte, die noch eingehender besprochen werden m\u00fcssen. Das Wiederaufbauabkommen ist Teil eines umfassenderen Plans zur Beendigung des fast vierj\u00e4hrigen Krieges mit Russland. &#8222;Die Zusammenarbeit mit der amerikanischen Seite schreitet aktiv voran, und auf ukrainischer Seite arbeiten wir mit maximaler Effizienz&#8220;, schreibt Selenskyj auf der Online-Plattform X.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:18 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.236.570 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 690. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem 22 Artilleriesysteme und 1012 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 11.609 Panzer, 36.713 Artilleriesysteme, 1286 Flugabwehrsysteme und 434 Flugzeuge, 347 Hubschrauber, 117.724 Drohnen, 28 Schiffe sowie zwei U-Boote verloren haben. Westliche Sch\u00e4tzungen nennen geringere Verlustzahlen \u2013 wobei das auch nur Mindestwerte sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:34 Drohnen-Szene zeigt mit Novum, wie sich Krieg ver\u00e4ndert hat +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Video aus der Ukraine belegt offenbar erstmals, wie sich russische Soldaten einer bewaffneten Bodendrohne ergeben. \u00dcber den einzelnen Vorfall hinaus zeigt die Szene einmal mehr eine grunds\u00e4tzliche Entwicklung, wie die K\u00e4mpfe in der Ukraine die Kriegsf\u00fchrung wom\u00f6glich f\u00fcr immer ver\u00e4ndert haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:50 Bericht: Heftige Explosionen in Sewastopol +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Sewastopol soll es w\u00e4hrend eines Luftalarms zu heftigen Explosionen gekommen sein. Das berichtet &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2026\/01\/28\/8018213\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukrainska Prawda<\/a>&#8220; unter Berufung auf Medienberichte aus der Region. Sewastopol ist die gr\u00f6\u00dfte Stadt auf der ukrainischen Halbinsel Krim, die seit 2014 von Russland besetzt ist. Die russische Luftabwehr soll 75 &#8222;ukrainische Drohnen&#8220;, mindestens 23 davon \u00fcber der besetzten Krim und sechs \u00fcber dem Schwarzen Meer, neutralisiert haben, schreibt &#8222;Ukrainska Prawda&#8220; unter Berufung auf Angaben des russischen Verteidigungsministeriums. Die staatliche Nachrichtenagentur Russland,<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/tass.ru\/proisshestviya\/26269421\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Tass<\/a>, berichtet von einem Verletzten nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf die Stadt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:11 ISW: Russen r\u00fccken bei Kostjantyniwka und bei Slowjansk weiter vor +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Streitkr\u00e4fte sind k\u00fcrzlich im taktischen Gebiet Kostjantyniwka-Druschkiwka sowie im Gebiet um Slowjansk in der Region Donezk vorger\u00fcckt. Das schreiben die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-january-27-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Analysten des Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:36 Umfrage: Viele Russen f\u00fchlen sich von Feinden umzingelt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Viele Menschen in Russland sehen sich<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/sacharow.de\/lewada-studie-2026\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> einer Umfrage <\/a>zufolge von ausl\u00e4ndischen Feinden umzingelt, w\u00e4hrend sie ihr eigenes Land als Opfer betrachten. Dies sei eine Folge der unabl\u00e4ssigen antiwestlichen Propaganda, sagt der russische Soziologe Lew Gudkow vom unabh\u00e4ngigen Lewada-Zentrum Moskau in Berlin. Im Auftrag der deutschen Sacharow-Stiftung hat das in Russland als Auslandsagent eingestufte Institut die Weltsicht der Russen nach vier Jahren Ukraine-Krieg erforscht. In den mehr als 30 Jahren seit dem Ende der Sowjetunion habe Russland nur sechs Jahre lang keinen Krieg gef\u00fchrt, sagt Gudkow. Er spricht von einer &#8222;Militarisierung des Bewusstseins&#8220;. Den Ukraine-Krieg sehen die Russen als vom Westen aufgezwungen an. Russland sei nie ein Aggressor oder Initiator von Konflikten mit anderen L\u00e4ndern gewesen &#8211; im Jahr 1998 bejahten 36 Prozent der Russen diese Aussage. Bis 2024 wuchs dieser Anteil sogar auf 65 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:01 &#8222;Mafia-Staat&#8220; Russland versteht keinen Humor: Prozess gegen deutschen Bildhauer Jacques Tilly geht weiter +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Justiz will im umstrittenen Strafverfahren gegen den deutschen Karnevalisten und Bildhauer Jacques Tilly an diesem Mittwoch einen neuen Anlauf unternehmen. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/mos-gorsud.ru\/rs\/basmannyj\/services\/cases\/criminal\/details\/2adb9cc0-d9bc-11f0-9eb3-8111b8be86d6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Richter Konstantin Otschirow<\/a> hatte den Prozess Ende Dezember verlegt und dies mit der Abwesenheit der Pflichtverteidigerin Tillys begr\u00fcndet, die auf Dienstreise sei. Der Prozess findet in Abwesenheit des Angeklagten statt. &#8222;Humor tut anscheinend doch weh&#8220;, sagt Tilly. Das Verfahren sei l\u00e4cherlich. &#8222;Russland ist ein Mafia-Staat mit einer entsprechenden Gerichtsbarkeit.&#8220; Er werde als Karnevalist auf das Verfahren reagieren und bewusst keinen eigenen Anwalt entsenden. Er hatte mehrere Karnevalswagen f\u00fcr den D\u00fcsseldorfer Rosenmontagszug mit Karikaturen von Kremlchef Wladimir Putin gebaut. Laut Gericht muss er sich nun wegen Verunglimpfung der russischen Staatsorgane verantworten, dazu geh\u00f6rt neben der russischen Armee auch Pr\u00e4sident Putin. Nach diesem sehr weit gefassten Gesetz drohen daf\u00fcr eine Geldstrafe oder Freiheitsentzug bis zu zehn Jahren. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Putin-in-der-Blutbadewanne-heisst-dieses-Modell-des-deutschen-Bildhauers-Jacques-Tilly\"\/>&#8222;Putin in der Blutbadewanne&#8220;, hei\u00dft dieses Modell des deutschen Bildhauers Jacques Tilly. (Foto: IMAGO\/Uwe Kraft)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:38 Russland will wichtigen Knotenpunkt in Charkiw erobert haben +++<\/b> <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Verteidigungsministerium erkl\u00e4rt in seinem j\u00fcngsten Bericht, dass seine Streitkr\u00e4fte in den vergangenen 24 Stunden den wichtigen Logistikknotenpunkt Kupjansk-Wuslowyj im Nordosten der Region Charkiw in der Ukraine sowie das Dorf Novoyakovlivka s\u00fcd\u00f6stlich der Stadt Saporischschja eingenommen h\u00e4tten. Die russischen Streitkr\u00e4fte f\u00fchrten au\u00dferdem Angriffe auf 154 Ziele mit taktischen Flugzeugen, Angriffsdrohnen, Raketentruppen und Artillerie durch. Zu diesen Zielen geh\u00f6rten laut Ministerium die Energieinfrastruktur der Ukraine sowie Lager- und Startpl\u00e4tze f\u00fcr unbemannte Langstreckenflugzeuge.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:06 SPD bringt direkte Gespr\u00e4che von Merz und Putin ins Spiel +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wegen der kaum vorankommenden Verhandlungen \u00fcber ein Ende des Krieges in der Ukraine und der dramatischen Folgen durch den Ausfall von Strom und Heizungen bringen SPD-Politiker eine neue Strategie ins Spiel: &#8222;Wir sehen, dass sich in den Gespr\u00e4chen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs wenig bewegt und, dass wir als Europ\u00e4er nicht mit am Tisch sitzen&#8220;, sagt der au\u00dfenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220;. &#8222;So wie es jetzt l\u00e4uft, darf es nicht weiterlaufen.&#8220; Man m\u00fcsse neue Wege gehen: &#8222;Dazu geh\u00f6rt auch die Kl\u00e4rung der Frage, auf welcher Ebene und durch wen der diplomatische Kontakt zu Russland gesucht werden soll.&#8220; Merz m\u00fcsse insgesamt mehr Mut aufbringen. &#8222;Ich erwarte von der Bundesregierung, dass wir uns gemeinsam mit europ\u00e4ischen Staaten und B\u00fcndnispartnern Gedanken machen, wie eine Strategie aussehen kann, bei der wir wieder einen festen Platz am Verhandlungstisch erhalten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:15 Tote und Verletzte bei russischen Luftangriffen in der Nacht +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Luftangriffen sind in der Nacht zwei Menschen get\u00f6tet und mindestens sechs weitere verletzt worden. In der Region Kiew starben ein Mann und eine Frau, als in einem mehrst\u00f6ckigen Wohngeb\u00e4ude nach einem Drohnenangriff ein Brand ausbrach. Auch in Saporischschja stand ein Haus in Flammen, \u00fcber m\u00f6gliche Opfer ist noch nichts bekannt. Am fr\u00fchen Morgen setzten die russischen Streitkr\u00e4fte ihre Angriffe auf Krywyj Rih fort, ballistische Raketen trafen eine Infrastruktureinrichtung. Eine Frau und ein Mann wurden verletzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:56 US-Denkfabrik: Mindestens 400.000 Soldaten im Ukraine-Krieg get\u00f6tet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Verteidigungsexperten gehen von mindestens 400.000 get\u00f6teten Soldaten im Ukraine-Krieg aus. Mit mindestens 325.000 toten Soldaten habe die russische Seite die deutlich h\u00f6heren Verluste, hei\u00dft es in einem Bericht der US-Denkfabrik Center for Strategic and International Studies (CSIS). Auf ukrainischer Seite wurden demnach bis zum Ende des vergangenen Jahres mindestens 100.000 Soldaten get\u00f6tet. Hinzu k\u00e4men Hunderttausende Verletzte und Vermisste: Auf russischer Seite sind es den CSIS-Sch\u00e4tzungen zufolge mindestens 900.000 Menschen. Mindestens 400.000 Menschen wurden demnach auf ukrainischer Seite verletzt oder werden vermisst. Bis zum Fr\u00fchling w\u00fcrden vermutlich Zehntausende weitere Soldaten auf beiden Seiten get\u00f6tet und verletzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:52 Ukrainischer Au\u00dfenminister: Selenskyj ist zu Treffen mit Putin bereit +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj ist laut seinem Au\u00dfenminister bereit, mit Blick auf ein Ende des russischen Angriffskriegs direkt mit Kremlchef Putin \u00fcber heikle Fragen zu verhandeln. Im Ringen um eine Friedensl\u00f6sung seien die sensibelsten Fragen noch nicht gekl\u00e4rt, so Chefdiplomat Andrij Sybiha in einem Interview mit dem ukrainischen Portal &#8222;Jewropejska Prawda&#8220;. Dabei gehe es um Gebietsfragen und das russisch besetzte Atomkraftwerk in Saporischschja. Um diese Fragen zu kl\u00e4ren, sei Selenskyj bereit, sich mit Putin zu treffen, sagt Sybiha. Schon in der Vergangenheit hatte Selenskyj mehrfach ein Treffen mit dem russischen Staatschef gefordert, w\u00e4hrend Moskau stets bremste.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:37 Polens Au\u00dfenminister: Musk soll Starlink f\u00fcr russische Armee sperren +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Polens Au\u00dfenminister Radoslaw Sikorski ruft den US-Milliard\u00e4r Elon Musk dazu auf, das zu seinem Raumfahrtunternehmen SpaceX geh\u00f6rende Satellitennetzwerk Starlink f\u00fcr Russland zu sperren. &#8222;Weshalb verhindern Sie nicht, dass die Russen Starlink nutzen, um ukrainische St\u00e4dte anzugreifen?&#8220;, schreibt Sikorski bei X an Musk gerichtet. &#8222;Mit Kriegsverbrechen Geld zu verdienen, schadet Ihrer Marke&#8220;, f\u00fcgt der Minister hinzu. Starlink wird vom US-Raumfahrtunternehmen SpaceX betrieben und erm\u00f6glicht auch abgelegenen Regionen, in denen die Kommunikationsinfrastruktur nicht funktioniert, einen Zugang zum Internet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:40 Angriff auf Zug in Charkiw: Zahl der Todesopfer steigt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Beim russischen Drohnenangriff auf einen Zug in Charkiw (siehe Eintrag von 20:57 Uhr) sind laut dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj mindestens vier Menschen get\u00f6tet worden. Zun\u00e4chst war von drei Todesopfern die Rede. Selenskyj zufolge bef\u00f6rderte der angegriffene Zug rund 200 Passagiere. &#8222;Es gibt keine und kann keine milit\u00e4rische Rechtfertigung daf\u00fcr geben, Zivilisten in einem Zug zu t\u00f6ten&#8220;, so der Pr\u00e4sident. Die Attacken w\u00fcrden die derzeit laufende Diplomatie &#8222;untergraben&#8220;, erkl\u00e4rte er. Insgesamt starben am Dienstag elf Zivilisten bei russischen Angriffen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"HANDOUT-27-01-2026-Ukraine-Charkiw-Auf-diesem-vom-ukrainischen-Katastrophenschutz-zur-Verfuegung-gestellten-Foto-bekaempfen-Feuerwehrleute-das-Feuer-nachdem-russische-Drohnen-einen-Personenzug-in-der-Region-Charkiw-Ukraine-getroffen-und-in-Brand-gesetzt-haben\"\/>Die ukrainischen Rettungskr\u00e4fte ver\u00f6ffentlichten Fotos von dem Einsatz an dem brennenden Zug. (Foto: dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">++ 22:46 Mehr als 700.000 Menschen immer noch ohne Strom +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach den massiven russischen Angriffen auf das ukrainische Energienetz sind mehr als 700.000 Menschen in Kiew weiterhin von der Stromversorgung abgeschnitten. Das gab der erste stellvertretende Ministerpr\u00e4sident und Energieminister der Ukraine, Denys Schmyhal, am Abend bei Facebook bekannt. &#8222;Aktuell sind 710.000 Verbraucher in Kiew ohne Strom. Wir verstehen, dass das Leben in dieser Ungewissheit ohne klare Versorgungspl\u00e4ne sehr belastend ist. Die dringende Aufgabe der Experten besteht nun darin, die planm\u00e4\u00dfige Stromversorgung wiederherzustellen&#8220;, so Schmyhal.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:08 Lukaschenko zur Rechenschaft ziehen? Minsk &#8222;nicht besorgt&#8220; \u00fcber Ukraine-Pl\u00e4ne +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Minsk nimmt die belarussische Regierung die Absicht der Ukraine, Staatschef Alexander Lukaschenko zur Rechenschaft zu ziehen, offenbar gelassen zur Kenntnis. Minsk sei &#8222;nicht besorgt&#8220;, sagte Natallia Eismant, Sprecherin des belarussischen Staatschefs, wie &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/01\/27\/8018169\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukrainska Pravda<\/a>&#8220; meldet unter Berufung auf eine Mitteilung der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Novosti. &#8222;Das besorgt uns nicht. Wir wissen nichts von irgendwelchen angeblichen Gespr\u00e4chen und Absichten&#8220;, so die Sprecherin. Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha hatte zuvor in einem Interview mit der Zeitung &#8222;European Pravda&#8220; gesagt, Kiew plane, Lukaschenko f\u00fcr seine Unterst\u00fctzung Russlands in dessen Angriffskrieg zur Rechenschaft zu ziehen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:27 Selenskyj verurteilt Angriff auf Zug als &#8222;Terrorismus&#8220; &#8211; Zahl der Toten auf vier gestiegen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem Drohnenangriff auf einen Zug im Gebiet Charkiw sind nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj vier Menschen get\u00f6tet worden. Er wirft Russland deswegen &#8222;Terrorismus&#8220; vor. &#8222;In jedem Land w\u00fcrde ein Drohnenangriff auf einen zivilen Zug genauso bewertet werden \u2013 als reiner Terrorismus&#8220;, schreibt er auf Telegram.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:57 Drei Tote nach russischem Angriff auf Passagierzug in Charkiw +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Zug in der Region Charkiw sind mindestens drei Menschen get\u00f6tet und zwei weitere verletzt worden. Das teilt die Staatsanwaltschaft der Region Charkiw via <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/prokuratura_kharkiv\/26686?single\" target=\"_blank\">Telegram <\/a>mit. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:12 Milit\u00e4rgeheimdienst: Belarussische Spionin in Kiew enttarnt und festgenommen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst DIU meldet die Festnahme einer belarussischen Spionin in Kiew. Wie der DIU bei Facebook mitteilt, hat die Frau seit 2015 f\u00fcr den belarussischen Geheimdienst KGB gearbeitet und war 2020 als Agentin in die Ukraine entsandt worden. Dabei habe die 35 Jahre alte Frau zur Tarnung ihre T\u00e4tigkeit als Journalistin genutzt und versucht, eine Einheit des Milit\u00e4rgeheimdienstes zu infiltrieren. &#8222;Bei einer mehrmonatigen Spezialoperation (&#8230;) wurden ihr als geheime Daten getarnte Desinformationen zugespielt&#8220;, hei\u00dft es in der Mitteilung. So sei die Frau \u00fcberf\u00fchrt worden. Urspr\u00fcnglich hat die Belarussin der Mitteilung zufolge f\u00fcr den sanktionierten Sender 112 gearbeitet. Dieser hat Verbindungen zum ehemaligen Abgeordneten Viktor Medwedtschuk, einem ukrainischen Gesch\u00e4ftsmann und prorussischen Politiker, dessen Tochter den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin als Taufpaten hat. Danach soll sie bei einem f\u00fchrenden Medienunternehmen der Ukraine t\u00e4tig gewesen sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-40-Angriff-auf-Zug-in-Charkiw-Zahl-der-Todesopfer-steigt-id30293247.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 15:38 Russland verschiebt Verfahren gegen deutschen Bildhauer Jacques Tilly +++TeilenFolgen auf: Die russische Justiz verschiebt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-753502","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115973255923497394","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/753502","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=753502"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/753502\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=753502"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=753502"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=753502"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}