{"id":753531,"date":"2026-01-28T14:59:13","date_gmt":"2026-01-28T14:59:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/753531\/"},"modified":"2026-01-28T14:59:13","modified_gmt":"2026-01-28T14:59:13","slug":"mhh-nutzt-total-body-pet-ct-system-erstes-geraet-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/753531\/","title":{"rendered":"MHH nutzt Total-Body-PET\/CT-System \u2013 Erstes Ger\u00e4t in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Top-Technik&#8220; <\/p>\n<p>Dieses Diagnoseger\u00e4t hat in ganz Deutschland nur die MHH<\/p>\n<p>28.01.2026 &#8211; 15:19 UhrLesedauer: 2 Min.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-0\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img fetchpriority=\"high\" data-testid=\"Opener.Image\" style=\"--lqipURL:url('https:\/\/images.t-online.de\/2026\/01\/HJw61w5iIUVs\/0x183:3511x1975\/fit-in\/150x0\/filters:blur(25)\/blick-von-hinten-in-die-roehre-wirtschaftsminister-falko-mohrs-simuliert-einen-patienten.jpg')\"   loading=\"eager\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/blick-von-hinten-in-die-roehre-wirtschaftsminister-falko-mohrs-simuliert-einen-patienten.jpg\" alt=\"Blick von hinten in die R\u00f6hre: Wirtschaftsminister Falko Mohrs simuliert einen Patienten.\" title=\"Blick von hinten in die R\u00f6hre: Wirtschaftsminister Falko Mohrs simuliert einen Patienten.\" width=\"3511\" height=\"1975\" class=\"bg-[url:var(--lqipURL)] bg-cover bg-center flex h-full w-full max-w-full\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/hannover.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/><\/a><\/p>\n<p>Blick von hinten in die R\u00f6hre: Wirtschaftsminister Falko Mohrs simuliert einen Patienten. (Quelle: IMAGO\/Bernhard Herrmann)<\/p>\n<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Das erste Total-Body-PET\/CT-System Deutschlands steht neuerdings in der MHH. Die moderne Bildgebungstechnologie soll f\u00fcr die Medizin &#8222;bahnbrechend&#8220; sein.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Es ist das erste Ger\u00e4t in Deutschland, das vierte weltweit: Die Klinik f\u00fcr Nuklearmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat ein sogenanntes Total-Body-PET\/CT-System in Betrieb genommen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">&#8222;Wir k\u00f6nnen mit einer Aufnahme dreidimensionale Bilder des menschlichen K\u00f6rpers vom Scheitel bis zum Oberschenkel erstellen&#8220;, sagt Prof. Dr. Sibylle Ziegler von der MHH. Gro\u00dfe Vorteile seien neben der genauen Darstellung, dass das Ger\u00e4t schneller und strahlungs\u00e4rmer arbeiten soll.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die PET\/CT-Technik ist ein wichtiger Bestandteil der onkologischen, immunologischen, kardiologischen und neurologischen Diagnostik. Bei dieser Technik werden zwei Bildgebungsverfahren miteinander kombiniert: die Positronen-Emissions-Tomografie (PET) und die Computertomografie (CT). Funktionelle und anatomische Informationen w\u00fcrden so zusammengebracht.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">&#8222;Das hei\u00dft, wir erfassen die molekularen Prozesse in nahezu dem ganzen K\u00f6rper gleichzeitig&#8220;, erkl\u00e4rt Professorin Ziegler. Dies erm\u00f6gliche eine Betrachtung des K\u00f6rpers als Gesamtsystem und sei etwa wichtig bei der Darstellung von verstreuten Metastasen. Tumore oder auch Entz\u00fcndungen k\u00f6nnten genau lokalisiert werden. Die herk\u00f6mmliche PET\/CT-Anlage der Klinik f\u00fcr Nuklearmedizin kann nur ein Sichtfeld von etwa 25 Zentimetern erfassen, das neue Ger\u00e4t hat ein Sichtfeld von bis zu 150 Zentimeter.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Das Total-Body-PET\/CT-System ist das erste seiner Art in Deutschland und das vierte weltweit. Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs besuchte die MHH zum Start der Anlage. Er erkl\u00e4rte, Niedersachsen werde mit dem neuen Ger\u00e4t seine Rolle in der Nuklearmedizin weiter ausbauen. &#8222;Das Ger\u00e4t \u00f6ffnet auch neue M\u00f6glichkeiten in der Erforschung bestimmter Krankheiten und ihrer Zusammenh\u00e4nge&#8220;, sagte er. &#8222;Zudem profitieren die medizinischen Nachwuchskr\u00e4fte von dieser bahnbrechenden Infrastruktur, die von Beginn an auf dem neuesten Stand der Technik arbeiten k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">&#8222;Die M\u00f6glichkeit, molekulare Vorg\u00e4nge zeitgleich im fast ganzen K\u00f6rper darzustellen, bringt die bildgebende Diagnostik nach vorn&#8220;, hei\u00dft es in einer Pressemitteilung der MHH. So k\u00f6nne nun der Erfolg einer Krebstherapie fr\u00fcher und besser erkannt und die Therapie genauer angepasst werden. Das Team der Klinik wird an dem neuen Total-Body-PET\/CT mehr Patientinnen und Patienten pro Tag untersuchen k\u00f6nnen. Die neue &#8222;Top-Technik&#8220;, wie die MHH sie nennt, gebe zudem Forschenden zahlreicher Fachrichtungen neue M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Top-Technik&#8220; Dieses Diagnoseger\u00e4t hat in ganz Deutschland nur die MHH 28.01.2026 &#8211; 15:19 UhrLesedauer: 2 Min. 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