{"id":754384,"date":"2026-01-28T22:46:12","date_gmt":"2026-01-28T22:46:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/754384\/"},"modified":"2026-01-28T22:46:12","modified_gmt":"2026-01-28T22:46:12","slug":"ukraine-krieg-selenskyj-kritisiert-nach-blackout-kiews-stadtverwaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/754384\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: Selenskyj kritisiert nach Blackout Kiews Stadtverwaltung"},"content":{"rendered":"<p>Wolodymyr Selenskyj hat die schwere Lage in Kiew mit der W\u00e4rme- und Stromversorgung nach den russischen Luftangriffen auch der Stadtverwaltung angelastet. \u00abDie Ausr\u00fcstung h\u00e4tte schon vor dem Winter besorgt und gekauft werden m\u00fcssen, und die Stadtverwaltung von Kiew sollte jetzt um ein Vielfaches schneller agieren, um den Menschen wenigstens im Februar das Leben zu erleichtern\u00bb, forderte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Der B\u00fcrgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, gilt als politischer Konkurrent Selenskyjs.<\/p>\n<p>Russische Angriffe mit Drohnen, Raketen und Marschflugk\u00f6rpern zu Jahresbeginn haben die Energieversorgung Kiews hart getroffen. Die Heizung ist bei starken Frosttemperaturen in tausenden Wohnblocks ausgefallen, auch Strom gibt es nur stundenweise. Zeitweise fehlt in einigen Haushalten sogar flie\u00dfendes Wasser. Nach Angaben Selenskyjs gibt es Hinweise darauf, dass Moskau eine neue schwere Angriffswelle plant.<\/p>\n<p>Der Staatschef dankte dabei f\u00fcr die Hilfe, die aus dem ganzen Land in die Hauptstadt ging, sei es mit Brigaden von Elektrikern oder der Lieferung warmer Mahlzeiten an Bed\u00fcrftige. Der ukrainische Staatschef versprach, die Hilfe auszubauen, wenn n\u00f6tig, erinnerte zugleich aber daran, dass auch in anderen Regionen die Lage schwierig sei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wolodymyr Selenskyj hat die schwere Lage in Kiew mit der W\u00e4rme- und Stromversorgung nach den russischen Luftangriffen auch&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":754385,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-754384","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115975158855367103","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/754384","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=754384"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/754384\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/754385"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=754384"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=754384"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=754384"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}