{"id":754938,"date":"2026-01-29T04:00:13","date_gmt":"2026-01-29T04:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/754938\/"},"modified":"2026-01-29T04:00:13","modified_gmt":"2026-01-29T04:00:13","slug":"beim-roboterbauer-kuka-in-augsburg-konnten-knapp-100-arbeitsplaetze-gerettet-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/754938\/","title":{"rendered":"Beim Roboterbauer Kuka in Augsburg konnten knapp 100 Arbeitspl\u00e4tze gerettet werden"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Nach dem <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/organisationen\/aa-kuka\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">Kuka<\/a>-Kompromiss f\u00fcr die rund 3200 Besch\u00e4ftigten des Augsburger Standortes erfolgt der Stellenabbau sozialvertr\u00e4glich. Der in chinesichen H\u00e4nden befindliche Roboter- und Anlagenbauer schlie\u00dft demnach betriebsbedingte K\u00fcndigungen bis zum 31. Juli 2029 aus. Es sollen keine weiteren Verlagerungen vorgenommen werden, die zu zus\u00e4tzlichem Personalabbau f\u00fchren. Doch wie viele Arbeitspl\u00e4tze nach der Vereinbarung zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite genau gestrichen werden, wurde bisher nicht genannt. Recherchen unserer Redaktion zeigen jetzt: Unter dem Strich fallen nach Berechnungen der Gewerkschaft IG Metall knapp 100 Stellen weniger weg, als es die urspr\u00fcnglichen Pl\u00e4ne der Gesch\u00e4ftsleitung vorgesehen haben.\u00a0Exakt sind es 99.\n  <\/p>\n<p>            Die IG Metall hat bei Kuka nachgerechnet<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Matti Riedlinger, zweiter Bevollm\u00e4chtigter der IG Metall Augsburg, betreut Kuka f\u00fcr die Gewerkschaft. Er hat nachgerechnet und kommt auf diese \u201eknapp 100 Arbeitspl\u00e4tze, die gerettet werden konnten\u201c. <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/wirtschaft\/interview-kuka-betriebsrat-kuka-will-638-arbeitsplaetze-abbauen-112805354\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">Demnach hat sich das Engagement von Betriebsrat, IG Metall und Politik mit der bayerischen Staatsregierung an der Spitze ausgezahlt.<\/a> Und so kommt der Gewerkschafter Riedlinger auf die 99 Stellen: Zun\u00e4chst verweist er darauf, dass Kuka urspr\u00fcnglich angek\u00fcndigt hatte, die Belegschaft in der Roboterproduktion um 300 Arbeitspl\u00e4tze und in der Holding um weitere 100 in Augsburg zu verringern. Riedlinger erinnert sich: \u201eBis zum Beginn der Verhandlungen waren hiervon bereits 340 Stellen einvernehmlich mit dem Betriebsrat vereinbart.\u201c\u00a0\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Doch dann sah sich der Betriebsrat nach eigener Darstellung mit der zus\u00e4tzlichen Forderung konfrontiert, \u201edass weitere 219 Arbeitspl\u00e4tze gestrichen werden sollen\u201c. Dies h\u00e4tte den geplanten Abbau nach der Rechnung der Arbeitnehmervertreter auf 559 Stellen erh\u00f6ht, was 169 mehr gewesen w\u00e4ren als urspr\u00fcnglich verk\u00fcndet. Dabei sollte es nicht bleiben, denn nach Darstellung der IG Metall verfolgten die Kuka-Verantwortlichen den Plan, in Augsburg die Halle 10, also die mechanische Fertigung, mit 49 Stellen im Laufe der n\u00e4chsten Jahre auszugliedern und k\u00fcnftig extern zu betreiben. Riedlinger macht das Ausma\u00df deutlich: \u201eIn der Summe standen wir zwischenzeitlich vor einem m\u00f6glichen Gesamtstellenabbau von 608 Stellen.\u201c Im Verlauf der Verhandlungen konnte der Wert immerhin auf 509 Arbeitspl\u00e4tze zur\u00fcckgeschraubt werden. Die Arbeitgeberseite kommt, was letztere Zahl betrifft, auf eine \u00e4hnliche Gr\u00f6\u00dfenordnung.\u00a0\n  <\/p>\n<p>            \u201eDie Wochen harter Verhandlungen haben sich ausgezahlt\u201c<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    IG-Metall-Vertreter Riedlinger sagte zu dem Ergebnis: \u201eAuch wenn dieser Umfang weiterhin deutlich \u00fcber den urspr\u00fcnglichen Planungen von 400 Stellen liegt, konnten wir dennoch einen deutlichen R\u00fcckgang gegen\u00fcber dem zwischenzeitlich angedrohten Abbau erreichen.\u201c F\u00fcr ihn haben sich \u201edie Wochen harter Verhandlungen ausgezahlt\u201c. Die IG-Metall-Mitglieder bei Kuka stimmten der Vereinbarung mit 83,6 Prozent zu. Der Kompromiss wurde mit diversen finanziellen Zugest\u00e4ndnissen durch die Arbeitnehmer erkauft. Das Urlaubsgeld wird laut IG Metall gedeckelt, was einem teilweisen Verzicht gleichkommt. Besch\u00e4ftigte m\u00fcssen auch Einbu\u00dfen bei weiteren ihnen nach dem Tarifvertrag zustehenden Leistungen hinnehmen. So w\u00fcrden Mitarbeitende etwa ab 1. April eine Tariferh\u00f6hung von 3,1 Prozent bekommen, die jedoch auf November verschoben wird.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/img5833mattiriedlinger.jpg\" alt=\"Matti Riedlinger ist zweiter Bevollm\u00e4chtigter der IG Metall Augsburg. Er hat sich in die Verhandlungen um die Zukunft des Kuka-Standortes Augsburg intensiv eingebracht. \" title=\"Matti Riedlinger ist zweiter Bevollm\u00e4chtigter der IG Metall Augsburg. Er hat sich in die Verhandlungen um die Zukunft des Kuka-Standortes Augsburg intensiv eingebracht. \" loading=\"lazy\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Matti Riedlinger ist zweiter Bevollm\u00e4chtigter der IG Metall Augsburg. Er hat sich in die Verhandlungen um die Zukunft des Kuka-Standortes Augsburg intensiv eingebracht.<br \/>\n    Foto: Rudolf Langemann<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Matti Riedlinger ist zweiter Bevollm\u00e4chtigter der IG Metall Augsburg. Er hat sich in die Verhandlungen um die Zukunft des Kuka-Standortes Augsburg intensiv eingebracht.<br \/>\n    Foto: Rudolf Langemann<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    In der Summe m\u00fcssen Kuka-Besch\u00e4ftigte nach einer IG-Metall-Berechnung Abschl\u00e4ge von vier bis sechs Prozent des Lohns hinnehmen. Was viele Mitarbeitende besonders schmerzt und ein Knackpunkt bei den Verhandlungen war: Mit der Vereinbarung wird nach Darstellung der IG Metall ein flexibles Arbeitszeitkonto geschaffen, auf dem bis zu 50 \u00dcberstunden geparkt werden k\u00f6nnen. Die Besch\u00e4ftigten d\u00fcrften allerdings, anders als bei jetzigen Gleitzeitkonten, nicht mehr bestimmen, wann sie die Stunden nach R\u00fccksprache mit ihren Bereichs-Verantwortlichen abbauen. Jetzt entscheidet der Arbeitgeber mit Zustimmung des Betriebsrats. <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/wirtschaft\/kuka-baut-560-arbeitsplaetze-in-augsburg-ab-112792184\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">So k\u00f6nnen Auftragsschwankungen besser abgefedert werden.<\/a> Kuka-Chef Christoph Schell will das Unternehmen flexibler aufstellen, was ihm durch den mit den Arbeitnehmern geschlossenen Kuka-Pakt auch gelungen ist. So werden etwa Vertriebsmitarbeiter k\u00fcnftig leistungsorientierter bezahlt.\u00a0\n  <\/p>\n<p>            Kuka investiert kr\u00e4ftig in den Standort Augsburg<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Der Augsburger Pakt f\u00fcr die Kuka-Zukunft sieht nach Darstellung der Arbeitnehmervertreter auch vor, dass der Automatisierungsspezialist rund 70 Millionen Euro in den Produktions- und Logistikbereich und noch einmal etwa 40 Millionen in Entwicklungsprojekte investiert. F\u00fcr Riedlinger steht fest: \u201eDer Produktionsstandort Augsburg ist damit f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre gesichert.\u201c Das sei ein wichtiger Erfolg, der nur durch das Engagement der Belegschaft, der Augsburger \u00d6ffentlichkeit und der bayerischen Landespolitik m\u00f6glich wurde. Entsprechend zeigt er sich mit dem Kuka\u2011Deal \u201erelativ zufrieden\u201c.\n  <\/p>\n<p>            IG Metall und Betriebsrat bedanken sich f\u00fcr S\u00f6ders Kuka-Engagement<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Bayerns Ministerpr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/personen\/aa-markus-soeder\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">Markus S\u00f6der<\/a> hatte sich nachdr\u00fccklich f\u00fcr den Kuka-Hauptsitz in Augsburg und den Erhalt m\u00f6glichst vieler Arbeitspl\u00e4tze eingesetzt, nachdem bekannt wurde, dass es zu harten Einschnitten kommen k\u00f6nnte. Gegen\u00fcber unserer Redaktion sagte er jetzt: \u201eKuka steht f\u00fcr Hightech aus Bayern. Wir haben uns auf Bitten der Belegschaft sehr f\u00fcr den Standort Augsburg und jeden einzelnen Arbeitsplatz eingesetzt.\u201c <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/wirtschaft\/kampf-um-arbeitsplaetze-bei-kuka-in-augsburg-jetzt-schaltet-sich-soeder-ein-112715346\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">Der Ministerpr\u00e4sident gew\u00e4hrte Einblicke, wie die Staatsregierung sich f\u00fcr den Roboter- und Anlagenbauer engagierte<\/a>: \u201eDurch unsere internationale Strategie von Kooperation statt Konfrontation hatten wir einen Gespr\u00e4chskanal und konnten auch etwas erreichen.\u201c Konkreter wurde er nicht.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.mgpd.de\/img\/113248379\/crop\/c16_9-w100\/1325677105\/543100779\/fortsetzung-winterklausur-csu-landtagsfraktion.jpg\" alt=\"Bayerns Ministerpr\u00e4sident S\u00f6der hat sich f\u00fcr die Kuka-Besch\u00e4ftigten eingesetzt. \" title=\"Bayerns Ministerpr\u00e4sident S\u00f6der hat sich f\u00fcr die Kuka-Besch\u00e4ftigten eingesetzt. \" loading=\"lazy\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Bayerns Ministerpr\u00e4sident S\u00f6der hat sich f\u00fcr die Kuka-Besch\u00e4ftigten eingesetzt.<br \/>\n    Foto: Pia Bayer, dpa<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Bayerns Ministerpr\u00e4sident S\u00f6der hat sich f\u00fcr die Kuka-Besch\u00e4ftigten eingesetzt.<br \/>\n    Foto: Pia Bayer, dpa<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    S\u00f6der r\u00e4umte im Fall \u201eKuka\u201c ein, dass der Abbau von Arbeitspl\u00e4tzen leider immer noch sehr hoch sei, \u201eaber zumindest konnten wir ihn durch unseren gemeinsamen Einsatz etwas abmildern\u201c. Und er machte deutlich: \u201eAls Ministerpr\u00e4sident k\u00e4mpfe ich ganz pers\u00f6nlich um jeden Arbeitsplatz. Augsburg und Schwaben sind eine moderne Zukunftsregion, die wir aus voller \u00dcberzeugung unterst\u00fctzen.\u201c Riedlinger und der Augsburger Betriebsrats-Vorsitzende Armin Kolb bedankten sich gegen\u00fcber unserer Redaktion f\u00fcr den Einsatz S\u00f6ders und auch f\u00fcr das Engagement der Augsburger Oberb\u00fcrgermeisterin Eva Weber.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Dabei steht Kuka vor gro\u00dfen Herausforderungen. Die wirtschaftliche Situation sei weiterhin sehr angespannt, sagte Kuka-Sprecher Wolfgang Meisen auf Anfrage. Er r\u00e4umte ein: \u201eAlle in Deutschland und Europa angesiedelten Unternehmensbereiche schlie\u00dfen das abgelaufene Jahr in den roten Zahlen ab.\u201c Als Investitionsausr\u00fcster ist Kuka eben auf Investitionen der Kunden angewiesen. Doch die halten sich vielfach zur\u00fcck. Die Roboter-Sparte hat das Jahr 2025 nach Angaben des Unternehmens trotz extremer Sparanstrengungen mit einem Verlust beendet. Wie in den Kuka-Mitarbeiterveranstaltungen einger\u00e4umt, fehlen im Auftragseingang \u00fcber 100 Millionen Euro allein im Vergleich zu 2024.\u00a0\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Was wichtig ist: Der Gro\u00dfteil des Kuka-Gewinns stammt aus den USA und aus China. Meisen verwies darauf, dass Augsburg der mit Abstand teuerste Standort in Europa sei, aber derzeit nicht positiv zum Ergebnis von Kuka beitrage. In dieser Situation die Investitionen in den n\u00e4chsten Jahren nach Augsburg zu lenken und im gleichen Zeitraum die Lohnkosten stetig weiter zu erh\u00f6hen, sei im globalen Kuka-Verbund nicht zu rechtfertigen gewesen. Der Unternehmenssprecher betonte: \u201eDeshalb war es wichtig, zu kl\u00e4ren, wie wir uns wettbewerbsf\u00e4higer am Standort aufstellen k\u00f6nnen. Die D\u00e4mpfung von zus\u00e4tzlichen Belastungen durch Lohnerh\u00f6hungen war hierf\u00fcr ein wichtiger Baustein.\u201c\n  <\/p>\n<p>            Immer mehr Wettbewerber setzen Kuka zu <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Immer mehr Wettbewerber, vor allem aus dem asiatischen Raum, setzen dem Augsburger Unternehmen mit Kampfpreisen zu. Somit buhlen eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl von Anbietern um einen Markt, der nicht oder nur langsam w\u00e4chst. Dadurch sinken die Preise \u2013 bei \u201eauf breiter Basis steigender Kosten f\u00fcr Personal, Material und Energie\u201c, wie das Kuka-Management hervorhebt. Meisen sagte: \u201eDeshalb ist es entscheidend, dass Kuka in neue, zukunftsf\u00e4hige Technologien und Produkte investiert, um sich im Wettbewerb zu differenzieren.\u201c Kuka-Chef Schell setzt auf K\u00fcnstliche Intelligenz und damit Roboter, die dank KI lernen und sich quasi selbst programmieren. Und Gewerkschafter Riedlinger machte deutlich: \u201eOb die Ma\u00dfnahmen ausreichen, um Kuka langfristig wieder auf Erfolgskurs zu bringen, muss das Management nun zeigen.\u201c Eine entscheidende Rolle spiele dabei auch die zuk\u00fcnftige Marktentwicklung und die allgemeine wirtschaftliche Lage. Das sind Faktoren, die Unternehmen wie Kuka schwerlich beeinflussen k\u00f6nnen.\u00a0\n  <\/p>\n<ul data-module-id=\"DragDropModule\" class=\"flex flex-wrap justify-start group-[.no-bookmarks]:hidden\">\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Stefan Stahl<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    KUKA<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Augsburg<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach dem Kuka-Kompromiss f\u00fcr die rund 3200 Besch\u00e4ftigten des Augsburger Standortes erfolgt der Stellenabbau sozialvertr\u00e4glich. 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