{"id":755246,"date":"2026-01-29T06:58:11","date_gmt":"2026-01-29T06:58:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/755246\/"},"modified":"2026-01-29T06:58:11","modified_gmt":"2026-01-29T06:58:11","slug":"ukraine-krieg-historische-verluste-us-denkfabrik-zieht-drastische-bilanz-des-ukraine-kriegs-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/755246\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Historische Verluste \u2013 US-Denkfabrik zieht drastische Bilanz des Ukraine-Kriegs ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Der Kreml hat den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zu einem m\u00f6glichen Treffen mit Wladimir Putin nach Moskau eingeladen. Nach Angaben von Putins Berater Juri Uschakow war ein solches Treffen bereits mehrfach Thema in Telefonaten zwischen Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump. W\u00e4hrenddessen beziffert ein US-Bericht die russischen Verluste auf ein historisches Ausma\u00df.<\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die internationale Sicherheitspolitik im Liveticker:<\/p>\n<p>07:40 Uhr \u2013 US-Bericht geht von 1,2 Millionen Verlusten f\u00fcr Russland aus<\/p>\n<p>Einer Analyse der US-Denkfabrik CSIS zufolge hat die russische Armee im fast vier Jahre andauernden Angriffskrieg gegen die Ukraine insgesamt rund 1,2 Millionen Verluste erlitten \u2013 darunter etwa 325.000 Tote. Das berichtet der <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukrainekrieg-russland-hat-laut-bericht-rund-1-2-millionen-soldaten-verloren-a-571f2eb9-3a40-411a-a136-607c1004a62c\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukrainekrieg-russland-hat-laut-bericht-rund-1-2-millionen-soldaten-verloren-a-571f2eb9-3a40-411a-a136-607c1004a62c&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">\u201eSpiegel\u201c<\/a>. F\u00fcr die Ukraine werden die gesamten Verluste auf 500.000 bis 600.000 Soldaten gesch\u00e4tzt, darunter 100.000 bis 140.000 Tote.<\/p>\n<p>Sollten die K\u00e4mpfe mit der derzeitigen Intensit\u00e4t weitergehen, werde der Verlust auf beiden Seiten zusammengerechnet voraussichtlich im April zwei Millionen Soldaten \u00fcbersteigen, hei\u00dft es in dem Bericht aus den USA. \u201eIn keinem Krieg seit dem Zweiten Weltkrieg hat eine Gro\u00dfmacht so hohe Verlust- und Todeszahlen erlitten\u201c, schreiben die Autoren \u00fcber die russische Seite. Kremlsprecher Dmitrij Peskow wies die Zahlen als nicht glaubhaft zur\u00fcck. <\/p>\n<p>02:38 Uhr \u2013 Tote nach Angriff auf Region Saporischschja<\/p>\n<p>Bei russischen Drohnenangriffen in der s\u00fcdukrainischen Region Saporischschja sind nach Angaben des Regionalgouverneurs drei Menschen get\u00f6tet worden. Zwei Frauen und ein Mann h\u00e4tten bei den Angriffen auf Wohnh\u00e4user in der Stadt Wilnjansk in der Nacht zum Donnerstag ihr Leben verloren, ein weiterer Mann sei verwundet worden, erkl\u00e4rte Regionalgouverneur Iwan Fedorow im Onlinedienst Telegram. Die Angriffe h\u00e4tten H\u00e4user zerst\u00f6rt und Br\u00e4nde ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Mittwoch, 28. Januar: 21:55 Uhr \u2013 Selenskyj kritisiert erneut Klitschko <\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die schwere Lage in Kiew mit der W\u00e4rme- und Stromversorgung nach den russischen Luftangriffen auch der Stadtverwaltung angelastet. \u201eDie Ausr\u00fcstung h\u00e4tte schon vor dem Winter besorgt und gekauft werden m\u00fcssen, und die Stadtverwaltung von Kiew sollte jetzt um ein Vielfaches schneller agieren, um den Menschen wenigstens im Februar das Leben zu erleichtern\u201c, forderte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Der B\u00fcrgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, gilt als politischer Konkurrent Selenskyjs.<\/p>\n<p>Russische Angriffe mit Drohnen, Raketen und Marschflugk\u00f6rpern zu Jahresbeginn haben die Energieversorgung Kiews hart getroffen. Die Heizung ist bei starken Frosttemperaturen in tausenden Wohnblocks ausgefallen, auch Strom gibt es nur stundenweise. Zeitweise fehlt in einigen Haushalten sogar flie\u00dfendes Wasser. Nach Angaben Selenskyjs gibt es Hinweise darauf, dass Moskau eine neue schwere Angriffswelle plant.<\/p>\n<p>20:45 Uhr \u2013 US-Au\u00dfenminister: Donezk-Frage letzter offener Punkt bei Ukraine-Gespr\u00e4chen<\/p>\n<p>Die Gebietsfragen rund um Donezk im Osten der Ukraine sind nach Worten von US-Au\u00dfenminister Marco Rubio der letzte verbliebene Streitpunkt bei den Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Es handele sich um ein \u201esehr schwieriges\u201c Thema, sagt \u2060Rubio vor einem US- Senatsausschuss. Bei den Folgegespr\u00e4chen werde es zwar m\u00f6glicherweise eine US-Pr\u00e4senz geben. Die bisherigen Gesandten von Pr\u00e4sident Donald Trump, Steve Witkoff und Jared Kushner, n\u00e4hmen daran aber nicht mehr teil.<\/p>\n<p>19:15 Uhr \u2013 Au\u00dfenminister wollen neue Iran-Sanktionen beschlie\u00dfen<\/p>\n<p>Die Au\u00dfenminister der EU-Staaten wollen an diesem Donnerstag bei einem Treffen in Br\u00fcssel neue Iran-Sanktionen beschlie\u00dfen. Mit den Strafma\u00dfnahmen gegen Personen und Organisationen soll auf die brutale Niederschlagung von Protesten und die fortgesetzte Unterst\u00fctzung des Irans f\u00fcr den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine reagiert werden. Insgesamt sollen etwa 30 Akteure betroffen sein. <\/p>\n<p>17:18 Uhr \u2013 USA kritisieren EU-Indien-Abkommen: Handel wichtiger als Ukraine<\/p>\n<p>US-Finanzminister Scott Bessent \u00fcbt Kritik an dem Handelsabkommen zwischen der EU und Indien. Die Einigung zeige, dass die Europ\u00e4er den Handel \u00fcber \u2060die Interessen der ukrainischen Bev\u00f6lkerung stellten, sagt Bessent dem Sender CNBC. Europa kaufe in Indien Raffinerieprodukte, die aus sanktioniertem russischen \u00d6l hergestellt w\u00fcrden. Zudem sei die EU nicht bereit gewesen, sich den US-Sanktionen gegen Indien anzuschlie\u00dfen, weil sie separat \u200d\u00fcber das Abkommen verhandelt habe. <\/p>\n<p>16:06 Uhr \u2013 Putin-Berater: Selenskyj kann f\u00fcr Treffen nach Moskau kommen<\/p>\n<p>Russland zeigt sich zum wiederholten Mal offen f\u00fcr ein Treffen des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj mit Kremlchef Wladimir Putin. Russland habe solche Kontakte nie abgelehnt, sagte Putins au\u00dfenpolitischer Berater, Juri Uschakow, dem kremlnahen Korrespondenten des Staatsfernsehens, Pawel Sarubin. Sarubin ver\u00f6ffentlichte ein Video des Interviews auf seinem Telegram-Kanal.<\/p>\n<p>Uschakow sagte weiter, wenn Selenskyj wirklich bereit zu einem Treffen sei, k\u00f6nne er in die russische Hauptstadt Moskau kommen, das habe Putin mehrfach gesagt. Auch in Telefonaten des Kremlchefs mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump sei so ein Treffen h\u00e4ufiger Thema gewesen.<\/p>\n<p>Wichtig sei, dass der Kontrakt gut vorbereitet und auf Ergebnisse ausgerichtet sei, sagte Uschakow. Russland garantiere dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Sicherheit. Dabei ist f\u00fcr die ukrainische Seite klar, dass eine Reise Selenskyjs in die Hauptstadt des Feindes aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht infrage kommt. <\/p>\n<p>15:00 Uhr \u2013 Gespr\u00e4che zwischen Russland, Ukraine und USA am Sonntag<\/p>\n<p>Die Gespr\u00e4che zwischen Russland, der Ukraine und den USA \u00fcber einen Waffenstillstand sollen am Sonntag \u2060dieser Woche fortgesetzt werden. Gastgeber f\u00fcr die Beratungen sei erneut Abu Dhabi, meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das Pr\u00e4sidialamt in Moskau.<\/p>\n<p>Am Freitag und Samstag vergangener Woche fand die erste \u200dRunde dieser trilateralen Gespr\u00e4che in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, statt. Diese Beratungen wurden auf Expertenebene abgehalten.<\/p>\n<p>14:52 Uhr \u2013 Wadephul: Ukraine braucht realistische Chance auf EU-Beitritt<\/p>\n<p>F\u00fcr einen dauerhaften Frieden in Europa braucht die Ukraine aus Sicht von Au\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU) eine realistische Perspektive auf einen EU-Beitritt. Eine solche faire Chance sei eine entscheidende Sicherheitsgarantie f\u00fcr die Ukraine, sagte Wadephul im Bundestag. Und es liege weiter im Kerninteresse Deutschlands und Europas, dass die Ukraine im Kampf gegen Russland nicht unterliege und der rechtswidrige V\u00f6lkerrechtsangriff keinen Erfolg habe.<\/p>\n<p>14:27 Uhr \u2013 Putin hat ein Treffen mit Selenskyj mit Trump besprochen<\/p>\n<p>Bei den Telefonaten zwischen \u2060dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist Russland zufolge mehrfach auch ein Treffen zwischen Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten \u200dWolodymyr Selenskyj Thema gewesen. Trump habe eine solche M\u00f6glichkeit vorgeschlagen, sagt Juri Uschakow, Putins au\u00dfenpolitischer Berater, im staatlichen russischen Fernsehen. Russland verweigere einen solchen Kontakt nicht.<\/p>\n<p>Ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj m\u00fcsse aber gut vorbereitet und ergebnisorientiert sein. Russland habe ein solches Treffen nie ausgeschlossen. Wenn Selenskyj dazu bereit sei, k\u00f6nne er nach Moskau kommen, und seine pers\u00f6nliche Sicherheit sei gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n<p>14:05 Uhr \u2013 Streit \u00fcber Wahlkampf: Ukraine bestellt Ungarns Botschafter ein<\/p>\n<p>Das ukrainische Au\u00dfenministerium hat den Budapester Botschafter einbestellt, um gegen Vorw\u00fcrfe \u2060der Einmischung in den ungarischen Wahlkampf zu protestieren. Das teilte das Ministerium \u200din Kiew am Donnerstag mit.<\/p>\n<p>Die ungarische Regierung beschuldigt die Ukraine, die Opposition bei der anstehenden Parlamentswahl im April zu unterst\u00fctzen. Man m\u00fcsse sich darauf einstellen, dass die Ukrainer ihre \u201eoffene und grobe Einmischung\u201c zugunsten \u2060der Oppositionspartei Tisza fortsetzen werde, \u2060kritisierte der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto auf Facebook.<\/p>\n<p>Der seit 2010 regierende Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban sieht sich erstmals einem starken Herausforderer gegen\u00fcber. In Umfragen liegt die Mitte-Rechts-Partei Tisza von Peter Magyar nach drei Jahren wirtschaftlicher Stagnation vor der rechtsnationalen Fidesz-Partei des Regierungschefs. <\/p>\n<p>13:36 Uhr \u2013 Beh\u00f6rden melden nun drei Tote nach russischen Angriffen in der Ukraine<\/p>\n<p>Bei Angriffen auf die Ukraine sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens drei Menschen get\u00f6tet und mehrere weitere verletzt worden. Ein Mann und eine Frau starben nach Angaben von Milit\u00e4rverwaltungschef Mykola Kalaschnyk bei einem Angriff auf den Ort Bilogorodska in der Region Kiew. Das vier Jahre alte Kind des Paares sowie drei weitere Menschen wurde bei dem Angriff verletzt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.<\/p>\n<p>In der Region Dnipropetrowsk starb nach Angaben der Milit\u00e4rverwaltung ein Mann bei einem Drohnenangriff, f\u00fcnf weitere Menschen wurden verletzt.<\/p>\n<p>12:16 Uhr \u2013 SPD bringt direkte Gespr\u00e4che mit Kreml ins Spiel <\/p>\n<p>Wegen der kaum vorankommenden Verhandlungen \u00fcber ein Ende des Krieges in der Ukraine bringen SPD-Politiker direkte Gespr\u00e4che von Kanzler Friedrich Merz (CDU) mit Russland ins Spiel. Der au\u00dfenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, forderte in der \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/spd-debatte-putin-gespraeche-ukraine-krieg-li.3376176\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/spd-debatte-putin-gespraeche-ukraine-krieg-li.3376176&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">S\u00fcddeutschen<\/a>\u201c eine neue Strategie im Umgang mit Russland: \u201eSo wie es jetzt l\u00e4uft, darf es nicht weiterlaufen.\u201c<\/p>\n<p>Zu einer neuen Strategie geh\u00f6re \u201eauch die Kl\u00e4rung der Frage, auf welcher Ebene und durch wen der diplomatische Kontakt zu Russland gesucht werden soll\u201c, sagte der SPD-Abgeordnete. Bundeskanzler Merz m\u00fcsse dabei insgesamt mehr Mut aufbringen. <\/p>\n<p>\u201eIch erwarte von der Bundesregierung, dass wir uns gemeinsam mit europ\u00e4ischen Staaten und B\u00fcndnispartnern Gedanken machen, wie eine Strategie aussehen kann, bei der wir wieder einen festen Platz am Verhandlungstisch erhalten\u201c, sagte Ahmetovic. Europa d\u00fcrfe die Kontakte zu Russland nicht einfach den USA \u00fcberlassen. Auch der langj\u00e4hrige SPD-Fraktionschef Rolf M\u00fctzenich forderte den Versuch direkter Gespr\u00e4che.<\/p>\n<p>10:58 Uhr \u2013 Selenskyj: An Abkommen zum Wiederaufbau muss noch gearbeitet werden<\/p>\n<p>In einem Abkommen mit den Vereinigten Staaten \u00fcber den Wiederaufbau nach dem Krieg gibt es dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge Punkte, \u2060die noch eingehender besprochen \u2060werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Das Wiederaufbauabkommen ist Teil eines umfassenderen Plans zur Beendigung des fast vierj\u00e4hrigen Krieges mit Russland. \u201eDie Zusammenarbeit mit der amerikanischen Seite schreitet aktiv voran, und auf ukrainischer Seite arbeiten wir mit \u200dmaximaler Effizienz\u201c, <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/x.com\/ZelenskyyUa\/status\/2016428630688063845\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/x.com\/ZelenskyyUa\/status\/2016428630688063845&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">schreibt Selenskyj auf der \u200dOnline-Plattform X.<\/a><\/p>\n<p>09:45 Uhr \u2013 \u201eWir sollten Russland nicht untersch\u00e4tzen\u201c, warnt Milit\u00e4rhistoriker Neitzel<\/p>\n<p>Milit\u00e4rhistoriker Professor S\u00f6nke Neitzel von der Uni Potsdam hat im Podcast von Paul Ronzheimer (\u201eBild\u201c, WELT) davor gewarnt, Russland als Milit\u00e4rmacht zu untersch\u00e4tzen. Auch wenn der Vormarsch in der Ukraine langsam und verlustreich erfolge, d\u00fcrfe die russische Bedrohung nicht kleingeredet werden, <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/militaerhistoriker-neitzel-wir-sollten-russland-nicht-unterschaetzen-69761f9b6ff4494b1f95c120\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/militaerhistoriker-neitzel-wir-sollten-russland-nicht-unterschaetzen-69761f9b6ff4494b1f95c120&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">hei\u00dft es bei \u201eBild\u201c.<\/a><\/p>\n<p>\u201eMeine Haltung ist immer: Wir sollten Russland nicht untersch\u00e4tzen\u201c. Wie Kriege verlaufen w\u00fcrden, sei zuvor nie abzusch\u00e4tzen, bewaffnete Konflikte entwickelten oft eine unabsehbare Eigendynamik. Dazu k\u00e4me die seiner Meinung nach mangelhafte Ausr\u00fcstung der Nato.<\/p>\n<p>Der 57-J\u00e4hrige machte in dem Gespr\u00e4ch <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/1rlJM1RwdZpnDLsar90jbc\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/open.spotify.com\/episode\/1rlJM1RwdZpnDLsar90jbc&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">bei \u201eRonzheimer\u201c<\/a> vor allem eine Schwachstelle der europ\u00e4ischen Verteidigung aus: die mangelhafte Drohnen-Abwehr. \u201eMan stelle sich mal vor: Ein Drohnenangriff auf Polen und das Gel\u00e4nde der Bundesrepublik Deutschland (&#8230;). So wie es die Ukraine jede Nacht erlebt\u201c, sagte der Historiker. Im weiteren Verlauf seines Gedankenspiels nannte er dann eine Zahl von 1000 Drohnen, die Russland im Fall eines Falles auf Europa abfeuern w\u00fcrde. \u201eDa h\u00e4tten wir in allen Nato-Staaten ein massives Problem\u201c, so sein Fazit.  <\/p>\n<p>09:35 Uhr \u2013 Russischer Angriff auf Hafen von Odessa <\/p>\n<p>Die \u2060Hafen-Infrastruktur in \u2060der Region Odessa ist nach Angaben der Beh\u00f6rden durch russische Drohnen besch\u00e4digt worden. Bei dem Angriff seien \u200ddrei Menschen verletzt \u200dworden, teilt Regionalgouverneur Oleh \u2060Kiper \u00fcber den Messaging-Dienst Telegram mit. Ein Wohnhaus \u200dund Geb\u00e4ude \u2060in \u200cder \u200cN\u00e4he \u200ceines orthodoxen Klosters seien ebenfalls \u200bbesch\u00e4digt worden. <\/p>\n<p>04:38 Uhr \u2013 Ukrainische Beh\u00f6rden: Zwei Tote bei russischen Angriffen in Region Kiew<\/p>\n<p>Bei russischen Angriffen in der Region Kiew sind nach ukrainischen Angaben zwei Menschen get\u00f6tet worden. Ein Mann und eine Frau seien bei den Angriffen auf das Dorf Bilohorodka s\u00fcd\u00f6stlich der russischen Hauptstadt get\u00f6tet worden, erkl\u00e4rte der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Region Kiew, Mykola Kalaschnyk, am Mittwochmorgen im Onlinedienst Telegram. Vier weitere Menschen seien medizinisch versorgt worden.<\/p>\n<p>01:00 Uhr \u2013\u00a0Umfrage: Russen f\u00fchlen sich von Feinden umzingelt \u2013 Deutschland auf Platz vier<\/p>\n<p>Viele Menschen in Russland sehen sich einer Umfrage zufolge von ausl\u00e4ndischen Feinden umzingelt. Dies sei eine Folge der unabl\u00e4ssigen antiwestlichen Propaganda, sagte der russische Soziologe Lew Gudkow vom unabh\u00e4ngigen Lewada-Zentrum Moskau in Berlin bei der Vorstellung seiner Ergebnisse. Im Auftrag der deutschen Sacharow-Stiftung hat das in Russland als Auslandsagent eingestufte Institut die Weltsicht der Russen nach vier Jahren Ukraine-Krieg erforscht.<\/p>\n<p>Unter den mehr als 1600 Befragten sahen 62 Prozent Polen und Litauen als feindselige L\u00e4nder, gefolgt von Gro\u00dfbritannien (57 Prozent), Deutschland (50 Prozent), Schweden (40 Prozent). Die USA wurden \u00fcberwiegend als Konkurrent eingestuft (53 Prozent). Auf die Frage nach f\u00fcnf befreundeten L\u00e4ndern wurden am h\u00e4ufigsten Belarus, China, Kasachstan, Indien und Nordkorea genannt.<\/p>\n<p>00:37 Uhr \u2013 Minister: Selenskyj zu Treffen mit Putin bereit<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj ist laut seines Au\u00dfenministers bereit direkt mit Wladimir Putin \u00fcber heikle Fragen zu verhandeln. Im Ringen um eine Friedensl\u00f6sung seien die sensibelsten Fragen noch nicht gekl\u00e4rt, sagte Chefdiplomat Andrij Sybiha in einem Interview mit dem ukrainischen Portal \u201eJewropejska Prawda\u201c. Dabei gehe es um Gebietsfragen und das russische besetzte Atomkraftwerk in Saporischschja. Schon in der Vergangenheit hatte Selenskyj mehrfach ein Treffen mit dem russischen Staatschef gefordert, w\u00e4hrend Moskau stets bremste.<\/p>\n<p>Dienstag, 27. Januar21:34 Uhr \u2013 Tote bei russischem Angriff auf Passagierzug<\/p>\n<p>Bei einem Drohnenangriff auf einen Passagierzug im Gebiet Charkiw im Osten der Ukraine sind laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mindestens vier Menschen get\u00f6tet worden. Nach vier weiteren werde noch gesucht, zwei seien verletzt worden, schrieb Selenskyj in sozialen Medien. \u201eEs gibt und es kann keine milit\u00e4rische Rechtfertigung geben, um Zivilisten in einem Zugwaggon zu t\u00f6ten\u201c, sagte er und warf Russland \u201eTerrorismus\u201c vor.<\/p>\n<p>Selenskyj zufolge waren mehr als 200 Passagiere in dem angegriffenen Zug. Zuvor hatte der ukrainische Minister f\u00fcr Regionalentwicklung, Olexij Kuleba, von 291 Passagieren gesprochen, die regionale Staatsanwaltschaft sprach von mehr als 155 Passagieren. Drei Drohnen der urspr\u00fcnglich iranischen Bauart Schahed schlugen Kuleba zufolge vor der Lokomotive und in einem Passagierwaggon ein. Der Zug war demnach auf der Strecke Barwinkowe-Lwiw-Tschop in Richtung Westen unterwegs.<\/p>\n<p>19:04 Uhr \u2013 Nach Urteil zur Krim-Br\u00fccken-Explosion: Acht Verurteilte fordern Freilassung<\/p>\n<p>Acht M\u00e4nner, die in Russland wegen der Explosion auf der Krim-Br\u00fccke 2022 zu lebenslanger Haft verurteilt wurden, haben in einem gemeinsamen Brief ihre Freilassung gefordert. In dem von der Menschenrechtsorganisation Memorial ver\u00f6ffentlichten Schreiben beteuern sie ihre Unschuld und erkl\u00e4rten, sie h\u00e4tten nichts von den Anschlagspl\u00e4nen gewusst. Man habe sie zu \u201eeinem langsamen Tod in den Betonk\u00e4figen der russischen Gef\u00e4ngnisse\u201c verurteilt. Die russische Justiz hatte die M\u00e4nner im November schuldig gesprochen, an einem Bombenanschlag auf die strategisch wichtige Br\u00fccke beteiligt gewesen zu sein, bei dem f\u00fcnf Menschen starben.<\/p>\n<p>18:57 Uhr \u2013 \u201eWeltuntergangsuhr\u201c so nah an Mitternacht wie nie<\/p>\n<p>Angesichts globaler Krisen haben Wissenschaftler die \u201eWeltuntergangsuhr\u201c erstmals auf 85 Sekunden vor Mitternacht gestellt und damit n\u00e4her an den symbolischen Abgrund als je zuvor. Als Gr\u00fcnde nannten die Forscher des \u201eBulletin of the Atomic Scientists\u201c unter anderem das aggressive Verhalten der Atomm\u00e4chte Russland, China und USA, die Klimakrise, die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten sowie diverse Risiken durch K\u00fcnstliche Intelligenz.<\/p>\n<p>18:22 Uhr \u2013 14 europ\u00e4ische Staaten schlie\u00dfen Ostsee f\u00fcr russische Schattenflotte<\/p>\n<p>Vierzehn europ\u00e4ische L\u00e4nder haben angek\u00fcndigt, die Ostsee f\u00fcr die sogenannte russische Schattenflotte zu schlie\u00dfen. In einer vom britischen Regierungssitz ver\u00f6ffentlichten gemeinsamen Erkl\u00e4rung warnen sie, dass Tanker, die ihre Herkunft verschleiern \u2013 etwa durch Flaggenwechsel, abgeschaltete Transponder oder fehlende Dokumente \u2013 als staatenlose Schiffe gelten und ohne rechtliche Risiken festgesetzt werden k\u00f6nnen. Unterzeichnet wurde die Erkl\u00e4rung von Belgien, D\u00e4nemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Island, Lettland, Litauen, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Schweden und Gro\u00dfbritannien.<\/p>\n<p>16:03 Uhr \u2013 Russische Unterh\u00e4ndler zeigen hinter den Kulissen mehr Flexibilit\u00e4t<\/p>\n<p>Russische Unterh\u00e4ndler sollen hinter den Kulissen ihre bislang harte Position bei den Gespr\u00e4chen abschw\u00e4chen. Das berichtet der \u201eKyiv Independent\u201c unter Berufung auf US-Beamte. Ein ukrainischer Regierungsvertreter d\u00e4mpfte jedoch die Hoffnung und erkl\u00e4rte, die US-Seite bewerte die Treffen sehr schlicht und deute bereits einfache H\u00f6flichkeit als \u201epositives Zeichen\u201c, ohne dass dies zwangsl\u00e4ufig auf inhaltliche Zugest\u00e4ndnisse hindeute.<\/p>\n<p>16:00 Uhr \u2013 Energiekrise in Kiew versch\u00e4rft sich: Experte attackiert Beh\u00f6rden scharf<\/p>\n<p>Angesichts der angespannten Energie- und Heizlage hat die Stadt Kiew in einzelnen Wohnh\u00e4usern die Warmwasserversorgung eingeschr\u00e4nkt, um Kapazit\u00e4ten f\u00fcr die Wiederherstellung der Heizung freizumachen. Die Stadtverwaltung verwies auf technische Schwierigkeiten bei niedrigen Temperaturen. Zugleich sorgt ein Vorschlag aus der Lokalpolitik f\u00fcr Emp\u00f6rung: Der Energieexperte Hennadij Rjabzew kritisierte die \u00dcberlegungen der Bezirksverwaltung, im Notfall Sickergruben auszuheben. Er sagte gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur Unian, man m\u00fcsse den Verantwortlichen selber \u201ein diese Sickergrube stecken\u201c. Stattdessen forderte er den Einsatz autonomer Generatoren und erkl\u00e4rte, wer keine realistischen L\u00f6sungen habe, m\u00fcsse \u201enoch heute zur\u00fccktreten\u201c.<\/p>\n<p>14:42 Uhr \u2013 Zunehmende Repression in Russland: Internetabschaltung nun jederzeit m\u00f6glich<\/p>\n<p>Das russische Parlament hat in erster Lesung ein Gesetz gebilligt, das dem Inlandsgeheimdienst FSB erlaubt, bei Sicherheitsbedrohungen nicht nur das mobile, sondern auch das station\u00e4re Internet sowie Telefonverbindungen zeitweise abzuschalten. Betreiber sollen auf Anordnung des FSB s\u00e4mtliche Kommunikationsdienste aussetzen und k\u00f6nnen daf\u00fcr nicht haftbar gemacht werden. Die Regierung begr\u00fcndet den Schritt mit Terrorabwehr und dem Schutz vor Drohnenangriffen.<\/p>\n<p>14:32 Uhr \u2013 Slowakei klagt gegen EU-Importstopp f\u00fcr russisches Gas<\/p>\n<p>Die Slowakei will den von der EU beschlossenen Stopp der Erdgasimporte aus Russland vor dem Europ\u00e4ischen Gerichtshof anfechten. Ministerpr\u00e4sident Robert Fico erkl\u00e4rte in Bratislava, die entsprechende EU-Verordnung versto\u00dfe gegen das Subsidiarit\u00e4tsprinzip, wonach Mitgliedstaaten selbst \u00fcber ihren Energiemix entscheiden d\u00fcrften. Der Importstopp, der sp\u00e4testens Ende 2027 greifen soll, war von einer Mehrheit der EU-Staaten beschlossen worden, w\u00e4hrend die Slowakei und Ungarn \u00fcberstimmt wurden. Auch Budapest hatte mit einer Klage gedroht.<\/p>\n<p>14:09 Uhr \u2013 Selenskyj will EU-Beitritt der Ukraine bis 2027<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj strebt einen Beitritt seines Landes zur Europ\u00e4ischen Union bereits bis 2027 an. Die EU-Mitgliedschaft sei Teil der Sicherheitsgarantien f\u00fcr die von Russland angegriffene Ukraine, schrieb Selenskyj nach einem Telefonat mit \u00d6sterreichs Bundeskanzler Christian Stocker auf der Plattform X und verwies auf die Unterst\u00fctzung der europ\u00e4ischen Partner f\u00fcr dieses Ziel.<\/p>\n<p>11:57 Uhr \u2013 Trump setzt Ukraine Ultimatum<\/p>\n<p>Die USA kn\u00fcpfen Sicherheitsgarantien \u200df\u00fcr die Ukraine einem Zeitungsbericht zufolge \u2060offenbar an einen \u200cGebietsverzicht. Die \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/8ca0d4fd-fdfd-4aa3-a3a2-90be00d55b9d\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.ft.com\/content\/8ca0d4fd-fdfd-4aa3-a3a2-90be00d55b9d&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Financial Times<\/a>\u201c berichtet unter Berufung auf \u200cacht mit den Gespr\u00e4chen vertraute Personen, \u200cdie US-Regierung habe der Regierung in Kiew signalisiert, dass ein Friedensabkommen wahrscheinlich die Abtretung der ostukrainischen Donbass-Region an Russland erfordern \u200bw\u00fcrde. Russland kontrolliert rund 90 Prozent der ostukrainischen Region. Putins Forderung, dass die Ukraine \u200ddie \u2060unter ihrer Kontrolle verbliebenen Teile der Region abtritt, ist ein Hauptstreitpunkt der Verhandlungen \u00fcber ein Kriegsende.<\/p>\n<p>10:59 Uhr \u2013\u00a0Mindestens zwei Tote und zahlreiche Verletzte bei russischen Angriffen in der Ukraine<\/p>\n<p>Bei russischen Angriffen sind nach Angaben der ukrainischen Beh\u00f6rden mindestens zwei Menschen get\u00f6tet worden. In Slowjansk in der \u00f6stlichen Region Donezk wurde ein Ehepaar bei einem russischen Angriff mit einer Gleitbombe get\u00f6tet, wie die \u00f6rtliche Staatsanwaltschaft mitteilte. Der 20 Jahre alte Sohn des Paares habe die Attacke verletzt \u00fcberlebt. Slowjansk liegt etwa 20 Kilometer von der Frontlinie entfernt und wird regelm\u00e4\u00dfig von russischen Streitkr\u00e4ften angegriffen. Neue russische Angriffe wurden auch aus dem S\u00fcden der Ukraine gemeldet. In der s\u00fcdukrainischen Stadt Odessa wurden nach Angaben des \u00f6rtlichen Gouverneurs Oleh Kiper fast zwei Dutzend Menschen bei einem russischen Drohnenangriff verletzt.<\/p>\n<p>08:30 Uhr \u2013 Ukraine sichert sich europ\u00e4ische Unterst\u00fctzung f\u00fcr Gask\u00e4ufe<\/p>\n<p>Angesichts der anhaltenden russischen Angriffe auf die Energieversorgung \u2060sichert sich die Ukraine finanzielle Unterst\u00fctzung aus Europa f\u00fcr Gask\u00e4ufe. \u00dcber Instrumente der Europ\u00e4ischen Bank f\u00fcr Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) sollen 85 Millionen Euro f\u00fcr die Beschaffung \u200dzus\u00e4tzlicher Gasmengen bereitgestellt werden, teilt Energieminister Denys Schmyhal auf der Online-Plattform X mit. Die Arbeiten zur Sicherung der entsprechenden Finanzhilfe von einem europ\u00e4ischen Land seien fast abgeschlossen, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p>08:12 Uhr \u2013 Russland: R\u00fcckzug aus Donbass \u201eWeg zum Frieden\u201c<\/p>\n<p>Russland hat einen Abzug der ukrainischen Truppen aus der Donbass-Region als M\u00f6glichkeit f\u00fcr ein Kriegsende bezeichnet. \u201eEin R\u00fcckzug aus dem Donbass ist der Weg zum Frieden f\u00fcr die Ukraine\u201c, schreibt der Sondergesandte des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, Kirill Dmitrijew, auf der Online-Plattform X. Russland kontrolliert rund 90 Prozent der ostukrainischen \u2060Donbass-Region. Ein Hauptstreitpunkt der Verhandlungen \u00fcber ein Kriegsende ist \u2060Putins Forderung, dass die Ukraine die unter ihrer Kontrolle verbliebenen Teile der Region abtritt. Putin hat wiederholt gedroht, Russland werde den Rest mit Gewalt einnehmen, sollte die Ukraine das Gebiet nicht aufgeben.<\/p>\n<p class=\"c-inline-teaser-list__headline\">Lesen Sie auch<\/p>\n<ul class=\"c-inline-teaser-list__content\">\n<li class=\"c-inline-teaser-list__element\">\n<p>Weltplus ArtikelAltkanzler<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>06:30 Uhr \u2013 \u201eTr\u00e4umen Sie weiter\u201c: Europa kann sich laut Rutte nicht ohne die USA verteidigen<\/p>\n<p>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte schlie\u00dft aus, dass Europa sich in absehbarer Zeit ohne Hilfe der USA verteidigen kann. \u201eTr\u00e4umen Sie weiter\u201c, sagte Rutte vor EU-Parlamentariern in Br\u00fcssel. \u201eWir k\u00f6nnen es nicht.\u201c In einem solchen Szenario w\u00fcrde Europa den US-Atomschirm verlieren, argumentierte der Nato-Generalsekret\u00e4r und f\u00fcgte mit ironischem Unterton hinzu: \u201eViel Gl\u00fcck\u201c.<\/p>\n<p>In Europa waren angesichts der Drohungen aus Washington im Streit um das zu D\u00e4nemark geh\u00f6rende Gr\u00f6nland die Rufe nach einem Ende der Abh\u00e4ngigkeit von den USA lauter geworden, auch im Verteidigungsbereich. Mit Ruttes Hilfe war der Streit mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos vorerst beigelegt worden. Rutte sagte, sollte Europa wirklich \u201ealleine weitergehen\u201c wollen, m\u00fcssten die Verteidigungsausgaben der L\u00e4nder auf zehn Prozent und nicht wie beim Nato-Gipfel im vergangenen Jahr vereinbart auf f\u00fcnf Prozent steigen. Der Aufbau eigener nuklearer F\u00e4higkeiten koste \u201eMilliarden und Abermilliarden Euro\u201c.<\/p>\n<p>Widerspruch erfuhr der Nato-Generalsekret\u00e4r aus Paris. \u201eNein, lieber Mark Rutte. Die Europ\u00e4er k\u00f6nnen und m\u00fcssen ihre Sicherheit selbst in die Hand nehmen\u201c, schrieb der franz\u00f6sische Au\u00dfenminister Jean-No\u00ebl Barrot auf X. Dem stimme sogar Washington zu. \u201eDas ist die europ\u00e4ische S\u00e4ule der Nato\u201c, erkl\u00e4rte der franz\u00f6sische Chefdiplomat.<\/p>\n<p>dpa\/rtr\/afp\/epd\/jho\/jm\/krott\/coh\/jac <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Kreml hat den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zu einem m\u00f6glichen Treffen mit Wladimir Putin nach Moskau eingeladen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":755247,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,114,13,188,14,15,110,111,115,12,116,113,317,112,117],"class_list":{"0":"post-755246","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-donald-geb-1946","11":"tag-headlines","12":"tag-liveticker","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-newsteam","16":"tag-putin","17":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-selenskyj","20":"tag-trump","21":"tag-ukraine","22":"tag-wladimir","23":"tag-wolodymyr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115977093327242644","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/755246","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=755246"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/755246\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/755247"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=755246"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=755246"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=755246"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}