{"id":755430,"date":"2026-01-29T08:42:23","date_gmt":"2026-01-29T08:42:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/755430\/"},"modified":"2026-01-29T08:42:23","modified_gmt":"2026-01-29T08:42:23","slug":"braune-banane-wer-sie-keinesfalls-mehr-essen-sollte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/755430\/","title":{"rendered":"Braune Banane: Wer sie keinesfalls mehr essen sollte"},"content":{"rendered":"<p>Erst sind es nur ein paar braune Flecken, doch wenn man Bananen zu lange liegen l\u00e4sst, kann man fast zusehen, wie sie im Nu komplett braun ist. Das empfinden die einen als Makel und schaudern sich, andere denken: Macht doch nichts, wenn ich sie zu Brei zerquetsche oder verbacke, geht sie noch.<\/p>\n<p>Braune Bananen: Keinesfalls an Babys verf\u00fcttern<\/p>\n<p>Doch verf\u00e4rbte Bananen sind nicht f\u00fcr alle vertr\u00e4glich. Sollten Babys sie zerdr\u00fcckt zu Brei noch essen? &#8222;Auf gar keinen Fall&#8220;, sagt Daniela Krehl von der Verbraucherzentrale Bayern.\u00a0<\/p>\n<p>Verf\u00e4rbt sich die Banane von gelb nach braun <strong>entsteht durch nat\u00fcrliche G\u00e4rung Alkohol<\/strong> \u2013 je l\u00e4nger die Banane reift, desto mehr. Wie viel Alkohol wann in einer Banane steckt, hat das Bayerische Landesamt f\u00fcr Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gemessen.<\/p>\n<p>\u00dcberreife Banane bringt es pro Kilo auf \u00fcber 7 Gramm Alkohol\u00a0<\/p>\n<p>Demnach enthalten <strong>gr\u00fcne Bananen keinen Alkohol<\/strong>. Reife Bananen bilden zwar Alkohol aus, jedoch nicht immer. Falls doch, entstehen nur geringe Mengen bis 1,4 Gramm pro Kilogramm. In \u00fcberreifen Bananen allerdings, also solchen die von au\u00dfen braun verf\u00e4rbt sind, ist in jedem Fall Alkohol enthalten.<\/p>\n<p>&#8222;Der h\u00f6chste hier ermittelte Wert lag bei 7,37 Gramm pro Kilogramm&#8220;, meldet das LGL und warnt vor Promille-Folgen: &#8222;Vulnerable Gruppen wie S\u00e4uglinge und Kleinkinder, aber auch Menschen, die auf eine Alkoholaufnahme verzichten m\u00f6chten, sollten daher \u00fcberreife Bananen meiden.&#8220;<\/p>\n<p>Die bayerischen Verbraucherzentrale machen allerdings eine <strong>Einschr\u00e4nkung<\/strong>: Beim <strong>Backen und Kochen verfl\u00fcchtigt sich der Alkohol<\/strong>. Also lassen sich \u00fcberreife Bananen doch noch retten, etwa in Bananenbrot oder in Muffins oder Pancakes, wo sie auch als Ei-Ersatz dienen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gr\u00fcne Banane wirkt durch viel St\u00e4rke wie Ballaststoff<\/p>\n<p>Das Wissen um die Bananenfarbe l\u00e4sst sich auch gesundheitlich nutzen. Denn auch die N\u00e4hrstoffzusammensetzung variiert je nach Farbe. <strong>Unreife, gr\u00fcne Bananen<\/strong> enthalten laut Verbraucherzentrale <strong>viel resistente St\u00e4rke<\/strong>. Diese werde im D\u00fcnndarm nicht verdaut und wirke wie ein Ballaststoff. &#8222;Sie kann die Darmgesundheit f\u00f6rdern und l\u00e4sst den Blutzucker langsamer ansteigen&#8220;, sagt Daniela Krehl.\u00a0<\/p>\n<p>Mit zunehmender Reife werde diese St\u00e4rke jedoch durch Enzyme in Zucker umgewandelt. <strong>Gelbe Bananen<\/strong>\u00a0schmecken daher\u00a0s\u00fc\u00dfer und\u00a0<strong>liefern\u00a0schnell verf\u00fcgbare Energie<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Erst sind es nur ein paar braune Flecken, doch wenn man Bananen zu lange liegen l\u00e4sst, kann man&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":755431,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1834],"tags":[3364,29,3688,30,1209],"class_list":{"0":"post-755430","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-essen","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-essen","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115977502400646463","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/755430","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=755430"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/755430\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/755431"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=755430"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=755430"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=755430"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}