{"id":755669,"date":"2026-01-29T11:00:11","date_gmt":"2026-01-29T11:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/755669\/"},"modified":"2026-01-29T11:00:11","modified_gmt":"2026-01-29T11:00:11","slug":"dortmund-jetzt-gegen-leverkusen-dortmund-mit-daempfer-in-die-playoffs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/755669\/","title":{"rendered":"Dortmund | Jetzt gegen Leverkusen? Dortmund mit D\u00e4mpfer in die Playoffs"},"content":{"rendered":"<p>Dortmund (dpa) &#8211; Bayer oder Bergamo &#8211; einen Wunschgegner hat Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl f\u00fcr die Playoffs der Champions League nicht. \u00abEhrlich gesagt ist es mir egal\u00bb, sagte der 45-J\u00e4hrige. Nach einem z\u00e4hen und fu\u00dfballerisch erneut sehr biederen Auftritt beim 0:2 gegen Inter Mailand ist klar: Will der BVB ins Achtelfinale, muss er sich deutlich steigern. Und zwar unabh\u00e4ngig davon, ob es gegen die Leverkusener oder die Italiener geht. Der Trend in der Champions League ist alarmierend.<\/p>\n<p>Erst Leverkusen, dann die Bayern?<\/p>\n<p>Aus den letzten drei Partien der Ligaphase holten die Westfalen einen Punkt &#8211; beim entt\u00e4uschenden 2:2 gegen Bod\u00f6\/Glimt. Dortmund gab eine gute Ausgangsposition f\u00fcr die Auslosung an diesem Freitag um 12.00 Uhr in Nyon relativ leichtfertig aus der Hand. Der BVB muss nun im Playoff-R\u00fcckspiel ausw\u00e4rts ran.<\/p>\n<p>\u00abWenn du ins Achtelfinale willst, musst du egal wo und egal gegen wen gewinnen\u00bb, sagte Niko Kovac in erwartbarer Trainer-Manier. Gegen den FC Br\u00fcgge oder Karabach Agdam und mit dem R\u00fcckspiel vor mehr als 80.000 Fans im eigenen Stadion w\u00e4re es aber beispielsweise wohl leichter. Kommt die Borussia weiter, geht es im Achtelfinale gegen den FC Bayern M\u00fcnchen oder den englischen Tabellenf\u00fchrer FC Arsenal.<\/p>\n<p>Beim Blick auf die aktuelle Spielweise des BVB ist schwer vorstellbar, wie da das Viertelfinale m\u00f6glich sein soll. Die neue Herangehensweise mit dem Fokus auf defensive Stabilit\u00e4t gen\u00fcgt in der Bundesliga f\u00fcr eine richtig starke Bilanz. Dortmund hat nach 19 Spielen 42 Punkte und wird wohl souver\u00e4n erneut in die K\u00f6nigsklasse einziehen. Gegen internationale Gr\u00f6\u00dfen reicht es aber offenbar nicht.<\/p>\n<p>Ausnahmek\u00f6nner im Formtief<\/p>\n<p>Seine Siege feierte die Borussia gegen Bilbao, Kopenhagen und Villarreal. Das sind der 29., 31. und 35. der Abschlusstabelle der Champions League mit 36 Teams. Gegen Manchester City und Tottenham Hotspur war der BVB chancenlos, gegen Inter erspielte man sich eine einzige Gro\u00dfchance, die Mittelst\u00fcrmer Serhou Guirassy kl\u00e4glich vergab.<\/p>\n<p>Dem Revierclub fehlen derzeit Spieler, die international den Unterschied machen, eine Partie alleine entscheiden k\u00f6nnen. Guirassy kann so einer sein, steckt aber seit Wochen in der Formkrise. \u00abIch glaube, in dieser Situation hat man wirklich gesehen, dass er nachdenkt\u00bb, sagte Kehl zur Mega-Chance des 29-J\u00e4hrigen. \u00abIm letzten Jahr h\u00e4tte er den Ball einfach angenommen und eiskalt reingemacht.\u00bb<\/p>\n<p>Wohl keine Neuzug\u00e4nge mehr<\/p>\n<p>Auch Karim Adeyemi und Julian Brandt waren schon mal besser drauf. Zu oft fehlen in dieser Saison Kreativit\u00e4t und \u00dcberraschungsmomente.<\/p>\n<p>Hinzu kommen Personalprobleme. Gegen Inter hatte Kovac nur vier fitte Feldspieler als Einwechseloptionen zur Verf\u00fcgung. Sorgen mit Blick auf die Kadergr\u00f6\u00dfe hat Kehl aber nicht. \u00abDer Kader wird am Wochenende wieder deutlich gr\u00f6\u00dfer aussehen\u00bb, sagte der fr\u00fchere Nationalspieler vor der Partie gegen den 1. FC Heidenheim (Sonntag, 17.30 Uhr\/DAZN) und erg\u00e4nzte mit Blick auf die laufende Transferphase: \u00abWir haben im Moment keinen absoluten Bedarf, noch etwas machen zu m\u00fcssen.\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dortmund (dpa) &#8211; Bayer oder Bergamo &#8211; einen Wunschgegner hat Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl f\u00fcr die Playoffs&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":755670,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1841],"tags":[1605,888,468,3364,29,663,347,30,9007,355,1209],"class_list":{"0":"post-755669","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bielefeld","8":"tag-bielefeld","9":"tag-borussia-dortmund","10":"tag-champions-league","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-europa","14":"tag-fussball","15":"tag-germany","16":"tag-inter-mailand","17":"tag-italien","18":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115978044980523948","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/755669","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=755669"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/755669\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/755670"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=755669"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=755669"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=755669"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}