{"id":755681,"date":"2026-01-29T11:06:13","date_gmt":"2026-01-29T11:06:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/755681\/"},"modified":"2026-01-29T11:06:13","modified_gmt":"2026-01-29T11:06:13","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1150-litauen-beschafft-panzerbruecken-von-deutschem-hersteller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/755681\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:50 Litauen beschafft Panzerbr\u00fccken von deutschem Hersteller +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 11:50 Litauen beschafft Panzerbr\u00fccken von deutschem Hersteller +++ TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Litauen wird zur St\u00e4rkung seiner Verteidigungsf\u00e4higkeit zw\u00f6lf Br\u00fcckenlegepanzer vom Typ Leguan im Wert von rund 210 Millionen Euro kaufen. Dies sei vertraglich mit dem Hersteller KNDS Deutschland vereinbart worden, teilen das Verteidigungsministerium des baltischen EU- und Nato-Landes und das Unternehmen mit. &#8222;Die gepanzerten Fahrzeuge k\u00f6nnen bei Bedarf nat\u00fcrliche und k\u00fcnstliche Hindernisse schnell \u00fcberwinden, was in der modernen Kriegsf\u00fchrung von entscheidender Bedeutung ist. Diese Anschaffung st\u00e4rkt die Verteidigung sowohl Litauens als auch der gesamten Nato-Ostflanke&#8220;, sagt Verteidigungsminister Robertas Kaunas. Litauen grenzt an die russische Exklave Kaliningrad und an Russlands Verb\u00fcndeten Belarus. Der Krieg in der Ukraine wird in dem baltischen Staat als direkte Gefahr f\u00fcr die nationale Sicherheit gesehen. Die Regierung in Vilnius r\u00fcstet daher die Armee massiv auf und wird unter anderem Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 aus Deutschland beziehen. In Litauen wird k\u00fcnftig auch eine gepanzerte Brigade der Bundeswehr fest stationiert sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:20 Ha\u00dfelmann an Merz: Wo bleibt Ihr Engagement f\u00fcr die Ukraine? +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gr\u00fcnen-Fraktionschefin Britta Ha\u00dfelmann hat Bundeskanzler Friedrich Merz davor gewarnt, die Ukraine angesichts vieler au\u00dfenpolitischer Herausforderungen aus den Augen zu verlieren. Dass Merz sich in seiner Regierungserkl\u00e4rung nur in einem Satz mit der Ukraine solidarisiert habe, habe ihr keine Hoffnung gegeben, &#8222;dass das nicht einfach auf der Tagesordnung vor sich hin l\u00e4ppert&#8220;, sagte sie im Bundestag. Als Oppositionsf\u00fchrer habe Merz jede Woche mehr Unterst\u00fctzung, st\u00e4rkere Waffensysteme wie den Marschflugk\u00f6rper Taurus und Sanktionen gegen die russische Schattenflotte gefordert. Jetzt stelle die Union jedoch die Regierungsfraktion, &#8222;die uns jede Woche ermahnt hat, mehr zu tun f\u00fcr die Ukraine&#8220;, sagte die Gr\u00fcnen-Politikerin. Dort zeichne sich eine humanit\u00e4re Katastrophe ab. &#8222;Wo bleibt Ihr Engagement?&#8220;, fragte sie in Richtung von Merz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:50 Kallas: Russland meint es nicht ernst mit dem Frieden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas hat Russland ernsthafte diplomatische Bem\u00fchungen um einen Frieden in der Ukraine abgesprochen. Moskau habe zu den aktuellen Gespr\u00e4chen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Milit\u00e4rangeh\u00f6rige gesandt, die kein Mandat f\u00fcr bedeutsame Vereinbarungen h\u00e4tten, sagte Kallas vor Beratungen der EU-Au\u00dfenminister. &#8222;Sie meinen es definitiv nicht ernst mit dem Frieden.&#8220; Das Gegenteil sei der Fall: Russland bombardiere die Ukraine weiter und wolle die Bev\u00f6lkerung mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur zur Kapitulation zwingen. Angesichts der fortgesetzten Angriffe auf das ukrainische Energienetz drohe &#8222;eine humanit\u00e4re Katastrophe&#8220;, warnte Kallas. &#8222;Es ist ein sehr harter Winter und die Ukrainer leiden sehr.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:20 Ballons aus Belarus dringen in polnischen Luftraum ein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehrere Flugobjekte aus Richtung Belarus sind nach Angaben der polnischen Armee nachts in den Luftraum \u00fcber Polen eingedrungen. Nach Analysen des Flugverhaltens und der Geschwindigkeit habe es sich dabei h\u00f6chstwahrscheinlich um Ballons gehandelt, die vom Wind getragen wurden, wie das Oberkommando der Streitkr\u00e4fte auf X mitteilt. Der Grenzschutz best\u00e4tigte, dass es sich bei den ersten untersuchten Objekten um Schmugglerballons handele. In der \u00f6stlichen Region Podlachien gab es vor\u00fcbergehend Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr die zivile Luftfahrt. Das EU- und Nato-Mitglied Polen hat seit Jahren ein angespanntes Verh\u00e4ltnis zu seinem \u00f6stlichen Nachbarn Belarus. Das autorit\u00e4r regierte Land ist ein Verb\u00fcndeter Russlands. Polen und die EU beschuldigen den belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko, in organisierter Form Migranten aus Krisenregionen an die EU-Au\u00dfengrenze gebracht zu haben, um Druck auf den Westen auszu\u00fcben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:55 Merz: Europa muss Sprache der Machtpolitik sprechen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kanzler Friedrich Merz fordert von Europa angesichts einer sich neu herausbildenden Welt der Gro\u00dfm\u00e4chte mehr machtpolitisches Selbstbewusstsein. Die Europ\u00e4er w\u00fcrden ihre Vorstellungen nur dann jedenfalls zum Teil durchsetzen k\u00f6nnen, &#8222;wenn wir auch selbst die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen. Wenn wir selbst eine europ\u00e4ische Macht werden&#8220;, sagt der CDU-Chef. Europa sei in den vergangenen Jahrzehnten die politische Kraft gewesen, die auf der Geltung des Rechts als der Grundlage der Beziehungen zwischen Staaten und V\u00f6lkern bestanden habe. &#8222;All das wollen wir bewahren und auch in Zukunft sch\u00fctzen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:25 Kreml l\u00e4dt Selenskyj zu Gespr\u00e4chen nach Moskau ein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml schl\u00e4gt \u00fcberraschend neue T\u00f6ne an: Selenskyj k\u00f6nne &#8222;gerne nach Moskau kommen&#8220;, berichtet ntv-Russland-Korrespondent Rainer Munz aus dem Kreml. Diese Einladung sei &#8222;interessant&#8220;, sagt Munz und zieht eine Parallele zum syrischen Staatsoberhaupt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:55 ISW: China bleibt wichtiger Lieferant f\u00fcr russischen Angriffskrieg +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">China leistet weiterhin entscheidende Unterst\u00fctzung f\u00fcr die russische Waffenproduktion, darunter Oreschnik-Raketen und Shahed-Langstrecken-Drohnen. Das &#8222;Institute for the Study of War&#8220; (ISW) beruft sich bei dieser Einsch\u00e4tzung auf einen Bericht des &#8222;Telegraph&#8220;, wonach Journalisten der Zeitung Technologie und fortschrittliches Ger\u00e4t im Wert von 10,3 Milliarden US-Dollar identifizierten, die die Volksrepublik China innerhalb eines nicht n\u00e4her genannten Zeitraums nach Russland geliefert habe. Die chinesischen Lieferungen erm\u00f6glichen es Russland laut ISW, die Produktion von Drohnen auszuweiten, die von den russischen Streitkr\u00e4ften unter anderem f\u00fcr Langstreckenangriffe auf das ukrainische Hinterland eingesetzt werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:34 Atomkraft: Greenpeace kritisiert Frankreichs Abh\u00e4ngigkeit von Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft Frankreich vor, trotz des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine weiterhin atomares Material aus Russland zu beziehen. Eine Auswertung von Zolldokumenten sowie Daten zu Uran-Lieferungen wiesen darauf hin, dass Russland weiterhin von gro\u00dfer Bedeutung f\u00fcr den franz\u00f6sischen Stromkonzern EDF, das Atomunternehmen Orano und das Kerntechnikunternehmen Framatome sei. Eine Schl\u00fcsselrolle bei den Lieferungen von angereichertem Uran spiele der russische Nuklearkonzern Rosatom, teilt Greenpeace mit. Von den vielf\u00e4ltigen Sanktionen gegen Russland ist der Kernkraftsektor bislang aber ausgenommen. Frankreich sei aufgrund seiner energiepolitischen Entscheidungen &#8222;von der russischen Atomindustrie abh\u00e4ngig, die mittlerweile zu einem kriminellen Kriegsunternehmen geworden ist&#8220;, sagt Greenpeace-Atomexpertin Pauline Boyer. Das franz\u00f6sische Wirtschaftsministerium beteuert, dass die Regierung entschlossen sei, die Abh\u00e4ngigkeit von Russland weiter zu verringern. Der Anteil der franz\u00f6sischen Importe von angereichertem Uran aus Russland an den Gesamtimporten ist in den vergangenen Jahren bereits deutlich gesunken.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:04 Neue Rufe nach deutschen Atomwaffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts wachsender Zweifel an der Verl\u00e4sslichkeit der USA und der russischen Aggression in Osteuropa werden erneut Forderungen nach einer nuklearen Bewaffnung Deutschlands laut. &#8222;Deutschland braucht eigene taktische Atomwaffen&#8220;, sagt Frank Pieper, Brigadegeneral der Bundeswehr, im &#8222;stern&#8220;. Mit konventionellen Waffen lasse sich der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin nicht abschrecken, der immer wieder die &#8222;nukleare Keule&#8220; gegen\u00fcber den Europ\u00e4ern heraushole. Pieper, der auch Direktor Strategie an der F\u00fchrungsakademie der Bundeswehr ist, betonte, die \u00c4u\u00dferungen wegen der Sensibilit\u00e4t des Themas als Privatperson und Staatsb\u00fcrger zu machen. &#8222;Die nukleare Frage ist der Kern der nationalen Souver\u00e4nit\u00e4t eines Staates. Auch Deutschland muss sich dieser Frage stellen&#8220;, fordert auch Harald Biermann, Pr\u00e4sident der Stiftung Haus der Geschichte in Bonn. &#8222;Es geht hier um die Existenz der Bundesrepublik&#8220;, so der Historiker. Der fr\u00fchere Au\u00dfenminister Joschka Fischer und Carlo Masala von der Bundeswehruniversit\u00e4t M\u00fcnchen sind strikt gegen einen deutschen Sonderweg. Eine deutsche Atombombe sei v\u00f6lkerrechtlich kaum durchsetzbar, meint Fischer. Gro\u00dfbritannien und Frankreich sind derzeit die einzigen westlichen europ\u00e4ischen L\u00e4nder mit Atomwaffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:34 Bundesregierung will milit\u00e4risch relevante Pipelines kaufen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der US-\u00d6lkonzern Sunoco muss nach der \u00dcbernahme des deutschen Tanklagerbetreibers TanQuid milit\u00e4risch genutzte Pipeline-Anteile an den Bund abgeben. Dem &#8222;Spiegel&#8220; liegt ein entsprechender Bericht des Wirtschaftsministeriums vor. TanQuid verwaltet rund 20 Prozent aller deutschen Tanklagerkapazit\u00e4ten und h\u00e4lt 49 Prozent an der Fernleitungs-Betriebsgesellschaft. Diese betreibt den deutschen Anteil der Nato-Pipeline-Systeme und versorgt mehrere Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze mit Kerosin. Experten sch\u00e4tzen diese Infrastruktur als wichtig f\u00fcr die Einsatzf\u00e4higkeit der Luftwaffen ein. Laut Ministeriumsbericht ist TanQuid nun verpflichtet, die milit\u00e4risch relevanten Pipeline-Anteile &#8222;zeitnah an den Bund, vertreten durch das Bundesverteidigungsministerium, zu ver\u00e4u\u00dfern&#8220;, schreibt das Magazin. Die \u00fcbrigen 51 Prozent befinden sich bereits in staatlicher Hand. Die \u00dcbernahme von TanQuid durch Sunoco steht in der Kritik, weil Sunoco zum Energiekonzern Energy Transfer geh\u00f6rt. Dessen Chef Kelcy Warren gilt als Unterst\u00fctzer und enger Vertrauter von US-Pr\u00e4sident Donald Trump.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:04 &#8222;Wegwerf-Agenten&#8220; sollen k\u00fcnftig h\u00e4rter bestraft werden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesjustizministerin Stefanie Hubig wirbt f\u00fcr eine \u00c4nderung im Strafgesetzbuch, die sich gegen sogenannte Wegwerf-Agenten richtet. &#8222;Wir stellen uns den autorit\u00e4ren Kr\u00e4ften und ihren Handlangern entschlossen entgegen&#8220;, sagt Hubig. Dabei geht es unter anderem um die Anpassung des Strafrahmens bei geheimdienstlicher Agentent\u00e4tigkeit. Laut einem diese Woche im Rechtsausschuss beschlossenen \u00c4nderungsantrag soll k\u00fcnftig derjenige, der im Auftrag einer fremden Macht in Deutschland &#8222;eine vors\u00e4tzliche rechtswidrige Tat begeht&#8220;, mit Freiheitsstrafe bis zu f\u00fcnf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden. Ebenso soll bestraft werden, wer f\u00fcr eine solche Tat einen Auftrag erteilt. Dass jetzt der neue Straftatbestand geschaffen werden soll, h\u00e4ngt mit Ermittlungen zu mehreren Sabotagef\u00e4llen zusammen, bei denen vermutet wird, dass der Auftrag dazu jeweils aus Russland kam. Dazu z\u00e4hlt etwa eine Serie von Sachbesch\u00e4digungen an Autos in vier Bundesl\u00e4ndern w\u00e4hrend des Bundestagswahlkampfes. Dabei wurden Auspuffrohre mit aush\u00e4rtendem Bauschaum verstopft. Am Tatort hinterlie\u00dfen die T\u00e4ter jeweils Aufkleber mit einem Bild des damaligen Bundeswirtschaftsministers Robert Habeck und der Aufschrift &#8222;SEI GR\u00dcNER!&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:39 Tote bei russischen Drohnenangriffen in der Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Drohnenangriffen in der s\u00fcdukrainischen Region Saporischschja sind nach Angaben des Regionalgouverneurs drei Menschen get\u00f6tet worden. Zwei Frauen und ein Mann h\u00e4tten bei den Angriffen auf Wohnh\u00e4user in der Stadt Wilnjansk in der Nacht ihr Leben verloren, ein weiterer Mann sei verwundet worden, erkl\u00e4rt Regionalgouverneur Iwan Fedorow bei Telegram. Die Angriffe h\u00e4tten H\u00e4user zerst\u00f6rt und Br\u00e4nde ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:39 Litauische Regierungschefin zu Antrittsbesuch bei Merz +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz empf\u00e4ngt heute die litauische Ministerpr\u00e4sidentin Inga Ruginiene in Berlin. Nach der Begr\u00fc\u00dfung mit milit\u00e4rischen Ehren (ab 13.00 Uhr) ist ein Gespr\u00e4ch im Bundeskanzleramt vorgesehen. Neben bilateralen und europapolitischen Fragen werden dabei nach Angaben der Bundesregierung auch die Ukraine und die euroatlantische Sicherheit zu den Themen z\u00e4hlen. Auch die Stationierung der Panzerbrigade 45 der Bundeswehr in Litauen wird bei dem Treffen Thema sein. Im Anschluss an das Gespr\u00e4ch ist gegen 14.00 Uhr eine gemeinsame Pressekonferenz geplant.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:12 Merz: Deutschland hilft Ukraine &#8222;in diesen besonders schweren Tagen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kanzler Friedrich Merz hat der Ukraine &#8222;in diesen besonders schweren Tagen&#8220; weitere Unterst\u00fctzung im Abwehrkampf gegen Russland zugesagt. &#8222;Im Rahmen eines Winterpakets haben wir zum Jahreswechsel 2025\/2026 zus\u00e4tzliche 160 Millionen Euro f\u00fcr die Ukraine eingezahlt, in den Ukraine Energy Support Fund&#8220;, sagt Merz. Damit k\u00f6nnten dringend ben\u00f6tigte Technologien f\u00fcr die W\u00e4rmeversorgung beschafft werden, weil Russland systematisch versuche, die Energieversorgung f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung zu zerst\u00f6ren. Au\u00dferdem liefere Deutschland Blockheizkraftwerke und modulare Kesselanlagen f\u00fcr Kitas, Gesundheitszentren und Schulen, &#8222;die in der Ukraine vollkommen r\u00fccksichtslos durch Russland attackiert werden&#8220;. Die Bundesrepublik sende zudem Luftverteidigungssysteme, Abfangdrohnen, gepanzerte Fahrzeuge und Munition. &#8222;Wir wollen, dass die K\u00e4mpfe aufh\u00f6ren. Wir wollen, dass Russland am Verhandlungstisch bleibt und dort auch bereit ist, diesen Angriffskrieg im Wege eines verhandelten Friedens zu beenden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:43 Angebliche Terrorplanung: Teenager in Russland verurteilt +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein russisches Gericht hat einen Jugendlichen wegen angeblicher Vorbereitung eines Terroranschlags zu einer Haftstrafe von sieben Jahren verurteilt. Dem 2011 geborenen Teenager wurde nach Angaben des russischen Inlandsgeheimdienst FSB vorgeworfen, einen Brandanschlag auf ein Verwaltungsgeb\u00e4ude des Verteidigungsministeriums vorbereitet zu haben. Medienberichten zufolge soll es sich um ein Kreiswehrersatzamt handeln. Der Teenager soll laut FSB Kontakt mit einer in Russland verbotenen ukrainischen Terrororganisation aufgenommen und Anweisungen angenommen haben. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig pr\u00fcfen. Das Urteil ist demnach noch nicht rechtskr\u00e4ftig.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:12 Bundeskanzler Merz: &#8222;Wir sind hier kein Vermittler&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz erteilt Forderungen nach direkten Gespr\u00e4chen mit Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg eine Absage. &#8222;Die Gespr\u00e4che sind vor allen Dingen zwischen der Ukraine und Russland notwendig&#8220;, sagt er nach Beratungen im Koalitionsausschuss. Das seien die beiden Kriegsparteien. &#8222;Wir sind hier kein Vermittler.&#8220; Vizekanzler Lars Klingbeil erg\u00e4nzt, derzeit w\u00fcrden die Verhandlungen in der Tat vor allem zwischen der Ukraine und Russland gef\u00fchrt. &#8222;Ob und wann der Zeitpunkt kommt, wo europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs mit Putin wieder direkt reden, das wird man dann zu entscheiden haben&#8220;, sagt Klingbeil. &#8222;Aber gerade sehe ich den Zeitpunkt nicht.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:36 Selenskyj: Russland plant neuen gro\u00dfen Angriff +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj warnt, dass die russische Seite einen neuen massiven Angriff vorbereite. &#8222;Das geht aus unseren Geheimdienstinformationen hervor. Die Vereinigten Staaten, Europa und alle unsere Partner m\u00fcssen verstehen, wie sehr dies die diplomatischen Gespr\u00e4che diskreditiert. Das gilt f\u00fcr jeden einzelnen russischen Angriff.&#8220; In Kiew sollen die Temperaturen am Wochenende wieder stark fallen. Arbeiter aus der Energieindustrie konnten zudem gerade erst wieder viele Wohnblocks an die Netze anschlie\u00dfen (siehe Eintrag von 17:00 Uhr). Dennoch leben weiterhin auch Menschen komplett ohne Strom und Heizung. Selenskyj kritisiert die Stadtverwaltung: &#8222;Die Ausr\u00fcstung h\u00e4tte schon vor dem Winter besorgt und gekauft werden m\u00fcssen, und die Stadtverwaltung von Kiew sollte jetzt um ein Vielfaches schneller agieren, um den Menschen wenigstens im Februar das Leben zu erleichtern.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:59 USA: Nur noch Gebietsfrage offener Punkt bei Verhandlungen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Gebietsfragen rund um Donezk im Osten der Ukraine sind nach Worten von US-Au\u00dfenminister Marco Rubio der letzte verbliebene Streitpunkt bei den Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Es handele sich um ein &#8222;sehr schwieriges&#8220; Thema, sagt Rubio vor einem Senatsausschuss. Bei den Folgegespr\u00e4chen werde es zwar m\u00f6glicherweise eine US-Pr\u00e4senz geben. Die bisherigen Gesandten von Pr\u00e4sident Donald Trump, Steve Witkoff und Jared Kushner, n\u00e4hmen daran aber nicht mehr teil.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:28 Schreckliche Bilder: Russischer Angriff setzt Personenzug in Brand +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Immer wieder greift Russland den Schienenverkehr in der Ukraine an. In Charkiw treffen Drohnen einen Personenzug und setzen in Brand. An Bord sollen sich weit mehr als 100 Personen befinden, darunter auch Soldaten. Selenskyj verurteilt den Angriff scharf:<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-43-Angebliche-Terrorplanung-Teenager-in-Russland-verurteilt-id30298175.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier nachverfolgen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 11:50 Litauen beschafft Panzerbr\u00fccken von deutschem Hersteller +++ TeilenFolgen auf: Litauen wird zur St\u00e4rkung seiner&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-755681","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115978068659187869","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/755681","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=755681"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/755681\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=755681"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=755681"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=755681"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}