{"id":755838,"date":"2026-01-29T12:33:13","date_gmt":"2026-01-29T12:33:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/755838\/"},"modified":"2026-01-29T12:33:13","modified_gmt":"2026-01-29T12:33:13","slug":"so-soll-der-bevoelkerungsrueckgang-aufgehalten-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/755838\/","title":{"rendered":"So soll der Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang aufgehalten werden"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Itaru Watanabe stapft mit gro\u00dfen Schritten in einen kleinen, kahlen Raum voller F\u00e4sser. \u201eHier brauen wir jetzt unser Bier\u201c, ruft er. 6000 Liter k\u00f6nne er mit seinem Team pro Jahr herstellen. Mit seiner j\u00fcngst ausgebauten Mikrobrauerei hat Watanabe, ein schlanker Mann mit schmalem Kinnbart, gro\u00dfe Pl\u00e4ne \u2013 nicht nur f\u00fcr sein Gesch\u00e4ft, sondern auch f\u00fcr seinen Ort. Aus Chizu macht er eine kleine Bierstadt.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Und das wirkt auf den ersten Blick unglaublich. Denn wer sich in Itaru Watanabes Wahlheimat Chizu umsieht, w\u00fcrde kaum erwarten, dass hier noch jemand investiert. Am Bahnhof rosten Z\u00e4une, an der T\u00fcr der einstigen Karaokebar h\u00e4ngt ein alter Brief, der \u00fcber die Schlie\u00dfung informiert. Menschen sieht man im Stadtkern nur alle paar Minuten. In den vergangenen 15 Jahren sank die Bev\u00f6lkerung um fast 25 Prozent. Noch rund 6000 Menschen leben hier. Tendenz: weiter rasant abnehmend.\n  <\/p>\n<p>            Die Menschen k\u00f6nnen expandieren, weil Immobilien sehr g\u00fcnstig sind<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Itaru Watanabe kommt trotzdem nicht aus dem Schw\u00e4rmen heraus: \u201eUnsere Biere basieren auf nat\u00fcrlicher Hefe, die wir aus Fr\u00fcchten z\u00fcchten. Mit der Hefe backen wir in unserer B\u00e4ckerei nebenan auch Brot, das die G\u00e4ste in unserem Restaurant und unserer Herberge bestellen.\u201c Mit nachhaltiger Produktion sei sein Betrieb namens Talmary einer der gr\u00f6\u00dften im Ort. Wobei Watanabe, zwischen Braukesseln stehend, betont: \u201eWir konnten hier auch deshalb expandieren, weil leer stehende Immobilien sehr g\u00fcnstig sind.\u201c\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Der Tokioter zog vor zehn Jahren mit seiner Frau Mariko und zwei Kindern in den ruhigen Bergort. Dass das Paar mit Brauerei, B\u00e4ckerei, Restaurant und Herberge sowie Wohnhaus schon vier Immobilien besitzt, l\u00e4sst sich aber kaum dadurch erkl\u00e4ren, dass ihr Betrieb passabel l\u00e4uft. Eher durch Niedrigpreise: F\u00fcr die vier Geb\u00e4ude mussten sie insgesamt nur gut 50.000 Euro bezahlen. Denn an Geb\u00e4uden besteht in Chizu ein \u00dcberangebot: Jedes vierte steht leer.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Es ist eine Entwicklung, die sich in ganz Japan zeigt: <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/panorama\/japan-hilfe-unsere-stadt-schrumpft-japan-verliert-seine-bevoelkerung-id70825036.html\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">Niedrige Geburtenraten und eine eher restriktive Zuwanderungspolitik<\/a> lie\u00dfen die Bev\u00f6lkerungszahl seit 2009 um f\u00fcnf Millionen Menschen fallen. Allein 2024 nahm sie um 900.000 ab. Eine Folge: Leerstand. Um die 14 Prozent aller Wohngeb\u00e4ude sind betroffen. Bis 2030 k\u00f6nnte es laut Prognosen schon ein Drittel sein. Doch was f\u00fcr die Watanabes eine unternehmerische Chance bot, ist f\u00fcr das Land eine riesige Herausforderung.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251105163306.jpg\" alt=\"Verfall \u00fcberall: Menschen sieht man in Chizu nur sporadisch.\" title=\"Verfall \u00fcberall: Menschen sieht man in Chizu nur sporadisch.\" loading=\"lazy\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Verfall \u00fcberall: Menschen sieht man in Chizu nur sporadisch.<br \/>\n    Foto: Felix Lill<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Verfall \u00fcberall: Menschen sieht man in Chizu nur sporadisch.<br \/>\n    Foto: Felix Lill<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Unter dem Schlagwort \u201eakiya mondai\u201c \u2013 auf Deutsch: Leerstandsproblem \u2013 diskutieren Japans Politik und Gesellschaft seit Jahren \u00fcber das zunehmende Sicherheitsrisiko bei <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/schlagworte\/aa-erdbeben\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">Erdbeben<\/a> sowie ein wachsendes Hygieneproblem, da leer stehende H\u00e4user auch Ratten anziehen. Im Winter fordern Lokalpolitiker Hilfen aus Tokio, um einsturzgef\u00e4hrdete Geb\u00e4ude vor der Schneelast zu sch\u00fctzen. Auch die Forderung, Renovierungen gegen\u00fcber Neuimmobilien steuerlich zu bevorzugen, ist wiederholt zu h\u00f6ren.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Viele Vorschl\u00e4ge unterst\u00fctzt die Regierung der rechtsgerichteten Liberaldemokratischen Partei, mehrere wurden schon umgesetzt: Maklerb\u00fcros d\u00fcrfen f\u00fcr den Verkauf von \u201eakiya\u201c \u2013 leer stehenden H\u00e4usern \u2013 h\u00f6here Vermittlergeb\u00fchren berechnen. Nicht instand gehaltene Geb\u00e4ude werden steuerlich benachteiligt. Doch mit ein paar Handgriffen wird sich das \u201eakiya mondai\u201c h\u00f6chstens lindern lassen.\n  <\/p>\n<blockquote class=\"mb-4 typo-quotation md:mb-3\">\n<p>\u201eDer wesentliche Punkt ist, dass diese H\u00e4user in der Regel dann mit der Zeit verfallen.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"font-sans text-xs leading-xs md:text-m md:leading-xs lg:text-l lg:leading-xs\">\n      <strong class=\"font-semibold\">Sebastian Polak-Rottmann<\/strong>, St\u00e4dteforscher\n    <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Sieben Zugstunden \u00f6stlich von Chizu betont dies Sebastian Polak-Rottmann. Am Deutschen Institut f\u00fcr Japanstudien in Tokio forscht er zum Thema \u2013 und findet seine Untersuchungsgegenst\u00e4nde vor allem im l\u00e4ndlichen Raum, aber auch in gro\u00dfen St\u00e4dten wie Tokio: \u201eDer wesentliche Punkt ist, dass diese H\u00e4user in der Regel dann mit der Zeit verfallen. Sie sind ein Symptom von Wanderungsbewegungen, auch von einer gewissen Unattraktivit\u00e4t des l\u00e4ndlichen Raums f\u00fcr viele Leute.\u201c\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Ein Leerstandsproblem wie in Japan <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/neuburg\/geburtenrate-in-ingolstadt-erreicht-im-vergleich-bayerischer-staedte-spitzenwerte-113111144\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">kommt auch auf das alternde Europa zu<\/a>. Eine Untersuchung der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kam 2022 zum Ergebnis, dass in einigen EU-L\u00e4ndern \u2013 wie Spanien, Portugal oder Ungarn \u2013 schon heute mehr als jedes zehnte Wohnhaus leer steht. F\u00fcr Europa bietet Japan Polak-Rottman zufolge insofern auch einen Blick in die eigene Zukunft.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Aber es mangelt nicht an Versuchen, schrumpfende Orte anzupreisen, den Wegzug junger Menschen durch den Zuzug von au\u00dferhalb aufzufangen. So auch im von Bergen umgebenen Chizu. Im kleinen Rathaus, gegen\u00fcber vom Bahnhof, ist Keisuke Teratani f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsfragen zust\u00e4ndig: \u201eGegen den R\u00fcckgang haben wir eine Strategie\u201c, betont der 31-J\u00e4hrige, deutet auf einen Zettelstapel vor sich. \u201eWer hier ein leer stehendes Haus kauft, erh\u00e4lt von der Stadt und der Pr\u00e4fektur bis zu eine Million Yen Subvention.\u201c Das entspricht etwa 6000 Euro. F\u00fcr eine Renovierung gebe es weitere F\u00f6rdergelder.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u201eDie Stadt unterh\u00e4lt auch ein paar leere H\u00e4user zum Probewohnen\u201c, berichtet Teratani sichtlich stolz. \u201eDas richtet sich an Personen, die f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit in den Ort kommen und vielleicht herziehen wollen.\u201c Die H\u00e4user k\u00f6nne man dann g\u00fcnstig mieten. \u201eDieses Jahr haben sich zehn Menschen f\u00fcr das Programm angemeldet, und immerhin zwei sind zu uns gezogen.\u201c F\u00fcr einen so kleinen Ort ist schon dies ein Erfolg.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Dennoch: Knapp die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung ist hier heute 65 Jahre oder \u00e4lter. Nach dem Schulabschluss zieht es den Nachwuchs oft in die n\u00e4chsten gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dte: Osaka, Hiroshima oder, weiter im Osten, Tokio. Dieser landesweite Trend hat eine Entwicklung in Gang gesetzt, die f\u00fcr kleine Ortschaften Richtung Verfall deutet, gibt auch Teratani zu: \u201eVor zwei Monaten hat der Supermarkt hier um die Ecke dichtgemacht. Von den sechs Schulen, die es mal gab, ist noch eine \u00fcbrig.\u201c\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Was Keisuke Teratani in seinem Heimatort, der bis ins 19. Jahrhundert als wichtiger Lieferant f\u00fcr Holz fungierte, besonders Sorgen macht: \u201eIn meiner Kindheit hatten wir hier im Stadtzentrum immer Sommerfeste. Die gibt es jetzt auch kaum noch. Es mangelt ja an Kindern.\u201c Und den Bus m\u00fcsse man heute im Voraus rufen, damit er durch den Ort f\u00e4hrt. Aber die Wiederbelebung des Ortes hat sich nicht nur die Lokalregierung zum Ziel gesetzt.\n  <\/p>\n<p>            Das St\u00e4dtchen Chizu soll eine Art gro\u00dfes Erlebnishotel werden<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Einige Bewohner haben sie zu ihrer Lebensaufgabe gemacht. So zum Beispiel die Watanabes mit ihren vier umgestalteten Wohnh\u00e4usern. Itaru Watanabe spricht immer wieder von \u201emachidzukuri\u201c \u2013 dem \u201eOrtschaft machen\u201c: \u201eWir alle hier m\u00fcssen uns beteiligen, damit der Ort lebhaft bleibt, oder wird.\u201c\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Chance dabei ist Gestaltungshoheit, f\u00fcgt Itaru Watanabes Frau Mariko hinzu, f\u00fchrt durch ihr Restaurant, das Jahrzehnte zuvor mal eine Weberei war. \u201eAnwohner haben auch einen Waldkindergarten gegr\u00fcndet, wo die Kinder in der Natur spielen k\u00f6nnen.\u201c Ein von Mariko Watanabe gegr\u00fcndeter Rat formulierte zudem die Strategie, Chizu zu einer Art gro\u00dfem Erlebnishotel zu machen: Mit Herbergen hier und da, Restaurants mit frischen Speisen, ortstypischen Souvenirs.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    In einem der neuen Restaurants, es hei\u00dft Tanoshi, isst zur Mittagszeit der Rentner Masahito Miki aus Tokio, der f\u00fcr zwei Wochen in einem der leer stehenden H\u00e4user zur Probe wohnt. Begleitet wird er von einer Stadtoffiziellen, die ihn durch den Ort f\u00fchrt. K\u00f6nnte in Miki ein k\u00fcnftiger Einwohner von Chizu stecken?\n  <\/p>\n<p>            Eine kleine Insel in Japan setzt auf Mangas<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Der Rentner l\u00e4chelt etwas betreten, er m\u00f6ge den Ort ja. \u201eVon der M\u00f6glichkeit, eine Weile in Chizu zu wohnen und einen Teil der Miete auch noch subventioniert zu kriegen, habe ich in der Zeitung erfahren\u201c, erkl\u00e4rt er. \u201eIch gehe hier jetzt viel Wandern, die Gegend ist wundersch\u00f6n.\u201c Herziehen werde er aber eher nicht. \u201eDass es kaum Einkaufsm\u00f6glichkeiten gibt, macht das Leben hier etwas schwierig.\u201c\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Auch andere Kommunen in Japan, wo die Herausforderungen \u00e4hnliche sind, machen zumindest mit originellen Ideen Schlagzeilen. Die Tokioter Metropolregierung unterh\u00e4lt eine Hotline f\u00fcr Einwohnerinnen und Einwohner, die vor dem Erbe einer Immobilie stehen \u2013 und ber\u00e4t Anrufende zu Renovierungs- oder Verkaufsoptionen.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Ein anderer Ort wurde von Medien zuletzt \u201eMangainsel\u201c getauft: Auf der Insel Takaikamishima, wo von einst rund 300 Menschen heute noch elf \u00fcbrig sind, lie\u00dfen die Einwohner leer stehende H\u00e4user mit Mangamotiven bemalen \u2013 sodass Touristen kommen, um Fotos zu machen. Einige besuchen zudem die blockweise angebotenen Manga-Zeichenkurse im einstigen Schulgeb\u00e4ude. Anderswo bieten Plattformen die \u201eakiya\u201c Ausl\u00e4ndern zum Verkauf an.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Doch auch solche Initiativen werden den Trend des Schrumpfens nicht aufhalten, glaubt Itaru Watanabe. Aber sie k\u00f6nnten Orte so lebenswert gestalten wie nur m\u00f6glich: \u201eMir gef\u00e4llt es in Chizu heute besser als in Tokio\u201c, sagt er, streichelt einen der Braukessel. Zu den sch\u00f6nen Dingen hier geh\u00f6rten auch die kurzen fu\u00dfl\u00e4ufigen Entfernungen, die Ruhe und die frischen Essenszutaten, wie Gem\u00fcse vom Feld, so Watanabe.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Am Abend haben sich im Restaurant Tanoshi ein paar Nahtouristen mit Bewohnerinnen zusammengefunden. Sie trinken Talmary-Bier, reden \u00fcber die Regierung, den schrumpfenden Ort, die Baseballergebnisse. Sie sind sich einig, dass Chizu weiter schrumpfen wird, wie so viele Orte in Japan. Aber dass hier, auch dank dem \u201eOrtschaftmachen\u201c, zumindest nicht nur Verfall herrscht.\n  <\/p>\n<ul data-module-id=\"DragDropModule\" class=\"flex flex-wrap justify-start group-[.no-bookmarks]:hidden\">\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Japan<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Europa<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Tokio<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Itaru Watanabe stapft mit gro\u00dfen Schritten in einen kleinen, kahlen Raum voller F\u00e4sser. \u201eHier brauen wir jetzt unser&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":755839,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,3464,82749,548,663,158,3934,3935,13,172514,372,172515,14,15,56295,1598,12,172516,3988],"class_list":{"0":"post-755838","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-baeckerei","11":"tag-bierstadt","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europaeische-union","15":"tag-europe","16":"tag-european-union","17":"tag-headlines","18":"tag-itaru-watanabe","19":"tag-japan","20":"tag-mariko-watanabe","21":"tag-nachrichten","22":"tag-news","23":"tag-oecd","24":"tag-restaurant","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-teratani","27":"tag-tokio"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115978410691358493","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/755838","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=755838"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/755838\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/755839"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=755838"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=755838"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=755838"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}