{"id":756031,"date":"2026-01-29T14:18:17","date_gmt":"2026-01-29T14:18:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/756031\/"},"modified":"2026-01-29T14:18:17","modified_gmt":"2026-01-29T14:18:17","slug":"stadt-stuttgart-in-verzug-aussenstaende-in-millionenhoehe-weitere-traeger-teilen-kritik-der-lebenshilfe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/756031\/","title":{"rendered":"Stadt Stuttgart in Verzug: Au\u00dfenst\u00e4nde in Millionenh\u00f6he \u2013 Weitere Tr\u00e4ger teilen Kritik der Lebenshilfe"},"content":{"rendered":"<p>R\u00fcckendeckung f\u00fcr die Lebenshilfe: Alle angefragten Tr\u00e4ger der Eingliederungshilfe f\u00fcr Menschen mit Behinderung warten auf Geld von der Stadt. Schafft ein \u201eKl\u00e4rungsgipfel\u201c Abhilfe?<\/p>\n<p>Zum Hintergrund: Die Tr\u00e4ger der Eingliederungshilfe erbringen ihre Leistungen nach eigener Aussage in einem Art Dreiecksverh\u00e4ltnis. Menschen mit Behinderung haben einen (Unterst\u00fctzungs-)Bedarf und beantragen die Leistung. Die Stadt stellt den Bedarf fest und bestimmt Art und Umfang der Leistung. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.reaktionen-auf-ob-nopper-behindertenbeauftragte-welsch-realitaet-weit-weg-vom-schlaraffenland.d2fc580a-36b8-462e-bc1d-b315f582cd44.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Auf der Basis des Leistungs- und Kostenbescheids erbringen die Tr\u00e4ger die Sachleistungenen<\/a> und rechnen diese mit der Stadt nach dokumentierter Leistungserbringung ab. <\/p>\n<p>BHZ: Personalkosten laufen auf <\/p>\n<p>Beim BHZ Stuttgart, einer der Tr\u00e4ger der Eingliederungshilfe, stellt sich die Problematik bei den station\u00e4ren Wohnangeboten. Hier sei Umstellung auf die Leistungen nach dem BTHG noch nicht erfolgt, erkl\u00e4rt Sprecherin Tina Dressel: \u201eWir arbeiten weiterhin mit Pauschalen aus dem Jahr 2023.\u201c Mehrmals und sehr differenziert habe man Einstufungsempfehlungen der Menschen mit Behinderungen bei der Stadt eingereicht und auch Austauschrunden mit dem Sozialamt gehabt: \u201eAllerdings warten wir hier weiterhin auf fundierte R\u00fcckmeldungen zu diesen Empfehlungen.\u201c Transparente und nachvollziehbare Leistungsbescheide und Gesamtpl\u00e4ne liegen noch nicht vor \u2013 das hei\u00dft, die Bedarfe der Menschen mit Behinderung sind noch nicht \u201efestgestellt, beschieden und finanziert\u201c, sagt die Sprecherin. <\/p>\n<p>Um die individuellen Bedarfe decken zu k\u00f6nnen, habe man den Personalbestand aufgebaut. Die noch zu deckenden Kosten beziffert das BHZ auf rund eine Million Euro. Die Vorstandsvorsitzende des BHZ, Irene Kolb-Specht, dringt, wie die Lebenshilfe, auf rasche Kl\u00e4rung: \u201eWir w\u00fcnschen uns von der Stadt Stuttgart eine z\u00fcgige Bearbeitung der Antr\u00e4ge und Leistungsbescheide, damit wir wissen, auf welcher Grundlage wir unsere Leistungen erbringen und abrechnen k\u00f6nnen.\u201c <\/p>\n<p>Evangelische Gesellschaft: \u201eReserven aufgebraucht\u201c <\/p>\n<p>Der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart (Eva) fehlen hohe Summen: Es gebe derzeit innerhalb der Eva-Gruppe ausstehende Forderungen an das Sozialamt von mindestens vier Millionen Euro, hei\u00dft es auf Anfrage. Die Eva betreue im sozialpsychiatrischen Wohnverbund rund 500 Menschen, die Leistungen nach dem BTHG erhalten, dazu kommen knapp 30 Pl\u00e4tze im Wohnheim Christoph-Ulrich-Hahn-Haus. Im Rudolf-Sophien-Stift, einer Tochter der Eva, erhalten mehr als 500 Menschen Assistenzleistungen in den Bereichen Wohnen und Arbeit. <\/p>\n<p>F\u00fcr das Fachpersonal, das die Klienten betreut, sowie Sachkosten flie\u00dfe allerdings bislang \u201eentweder kein Geld oder nicht in ausreichender H\u00f6he\u201c. Grund auch hier: Das Sozialamt Stuttgart hat die Leistungsbescheide noch nicht erstellt oder \u00fcbermittelt. \u201eWir erbringen die Leistung, aber der Kostentr\u00e4ger bezahlt nicht oder nur unvollst\u00e4ndig\u201c, sagt Dirk M\u00fcller, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Rudolf-Sophien-Stifts. \u201eDas hat f\u00fcr uns dramatische Auswirkungen, diese Au\u00dfenst\u00e4nde haben unsere Liquidit\u00e4tsreserven aufgebraucht.\u201c<\/p>\n<p>Nicht nur das Rudolf-Sophien-Stift, auch die Eva h\u00e4tten R\u00fccklagen aufgel\u00f6st, um offene Forderungen auszugleichen. Dadurch gehen Zinsen verloren. Die K\u00fcrzungen im st\u00e4dtischen Doppelhaushalt versch\u00e4rften die finanzielle Lage zudem massiv. Sabine Henniger, Vorst\u00e4ndin der Eva, zeigt aber Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten des Sozialamts: \u201eWir gehen davon aus, dass sie ihr Bestes geben, doch der gravierende Personalmangel im Sozialamt f\u00fchrt zu extremen Zeitverz\u00f6gerungen und somit zu diesen hohen Au\u00dfenst\u00e4nden bei uns Tr\u00e4gern.\u201c<\/p>\n<p> Caritas: Wir bleiben auf Kosten f\u00fcr notwendige Leistungen sitzen <\/p>\n<p>Das sieht auch die Caritas so. \u201eEs sind einfach zu wenige Personen. Hier braucht es einen klaren politischen Willen, dass gen\u00fcgend Personal zur Verf\u00fcgung gestellt wird, um die dringend erforderlichen Bescheide auszustellen\u201c, betont Andrea Bartsch, Bereichsleiterin der Behindertenhilfe. Beim Caritasverband in Stuttgart betreffe das Thema nicht nur die Behindertenhilfe, sondern auch den Bereich Sucht- und Sozialpsychiatrische Hilfen. In beiden Bereichen sei die Stadt bei der Erstellung der Bescheide im Verzug: \u201eDaraus resultieren sehr viele offene und ungekl\u00e4rte Fragen, die sich auch auf die Rechnungslegung auswirken\u201c, erkl\u00e4rt Bartsch. <\/p>\n<p>Seit vielen Monaten fehlten Bescheide f\u00fcr neu aufgenommene Menschen in den Wohnangeboten. \u201eDie Stadt zahlt f\u00fcr sie daher bisher auch kein Geld.\u201c Die Caritas bleibe damit auf den Kosten f\u00fcr die notwendigen Leistungen f\u00fcr diese Menschen sitzen. \u201eZeitgleich laufen bei uns hohe Kosten auf f\u00fcr Personal, Miete, Heizung, Verpflegung weiter\u201c, sagt Bartsch. Menschen, die neu in der Betreuung oder in unseren Wohnangeboten seien, erhielten ihre gesetzlich zugesagten Leistungen aktuell also nur, weil die Tr\u00e4ger in Vorleistung gingen. Die Summe der \u201e\u00fcberf\u00e4lligen Forderungen\u201c lie\u00df die Caritas-Bereichsleiterin offen. Das sei aufgrund der Komplexit\u00e4t des Themas und der Vielzahl der betroffenen Einrichtungen und Dienste nicht ohne weiteres beziffern.<\/p>\n<p> K\u00f6rperbehindertenverein: Stuttgart hinkt hinterher <\/p>\n<p>Vor \u00e4hnlichen Problemen steht der K\u00f6rberbehindertenverein Stuttgart. Achim Hoffer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Vorstand, berichtet von neun jungen Erwachsenen, die in eine neu er\u00f6ffnete Anlage f\u00fcr betreutes Wohnen aufgenommen worden seien. Aufgrund ihrer komplexen Beeintr\u00e4chtigungen ben\u00f6tigten sie rund um die Uhr Betreuung. Seit nunmehr einem Jahr warte man auf die Bedarfsermittlung und entsprechende Bescheide durch die Stadt. \u201eAls kleinerer Tr\u00e4ger, der in Stuttgart rund 60 Menschen mit Behinderung betreut, k\u00f6nnen wir das daf\u00fcr notwendige Personal nicht lange vorfinanzieren\u201c, sagt Hoffer. Nach seinem Eindruck \u201ehinkt Stuttgart bei der Umstellung auf das Bundesteilhabegesetz im Landesvergleich hinterher\u201c. Es sei dringend notwendig, sich zusammenzusetzen und die offenen Fragen zu kl\u00e4ren.<\/p>\n<p> Auch ein weiterer kleiner Tr\u00e4ger, die Wohnanlage Fasanenhof, sendet eine Art Hilfefruf. Brigitte G\u00f6ltz, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin dieser Kurzzeit- und Notfalleinrichtung mit zw\u00f6lf Pl\u00e4tzen, erkl\u00e4rt: \u201eMonat f\u00fcr Monat haben wir einen Liquidit\u00e4tsengpass. Unsere R\u00fccklagen sind fast aufgebraucht.\u201c Die offenen Forderungen beim Sozialamt beliefen sich aktuell auf 500\u2009000 Euro \u2013 \u201ebei einem Jahresumsatz von 4,5 Millionen Euro\u201c. Dazu k\u00e4me das Problem fehlender Kostenzusagen durch die Stadt. Wenn Menschen in einer Notsituation k\u00e4men, m\u00fcsse man handeln und k\u00f6nne nicht monatelang auf einen Bescheid warten. Die Stadt habe hier ganz offensichtlich ein gro\u00dfes organisatorisches Problem.<\/p>\n<p> Diakonie Stetten: Tr\u00e4ger sp\u00fcren die Auswirkungen der Au\u00dfenst\u00e4nde <\/p>\n<p>Das Problem der Au\u00dfenst\u00e4nde stellt sich jedoch nicht nur in Stuttgart. Steffen Wilhelm, Sprecher der Diakonie Stetten, erkl\u00e4rt, als \u00fcberregionaler Einrichtungstr\u00e4ger mit Angeboten in verschiedenen Stadt- und Landkreisen habe man bei mehreren Leistungstr\u00e4gern mit Zahlungsau\u00dfenst\u00e4nden zu tun \u2013 auch bei der Landeshauptstadt: \u201eIm Falle Stuttgarts sprechen wir aktuell von Au\u00dfenst\u00e4nden im niedrigen siebenstelligen Bereich. Das hat \u2013 auch f\u00fcr einen gr\u00f6\u00dferen Tr\u00e4ger wie uns \u2013 sp\u00fcrbare finanzielle und organisatorische Auswirkungen.\u201c <\/p>\n<p>Dietmar Prexl, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten, kann nachvollziehen, \u201ewenn auch andere Tr\u00e4ger die aktuelle Situation als belastend schildern\u201c. Umso wichtiger sei jetzt ein pragmatischer Weg, der die Abrechnung und Auszahlung verl\u00e4sslich mache: \u201eWir sind jederzeit bereit, mit der Stadt Stuttgart Standards und digitale Abl\u00e4ufe so weiterzuentwickeln, dass R\u00fcckst\u00e4nde abgebaut und k\u00fcnftige Abrechnungen schneller bearbeitet werden.\u201c<\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/media.media.12fb7b8c-5268-4c1a-82f4-d5ed301a65cf.original1024.media.jpeg\"\/>     Sozialb\u00fcrgermeisterin Alexandra Su\u00dfmann hat die Tr\u00e4ger zur Kl\u00e4rung eingeladen.       <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.halbe-million-euro-offen-stadt-stuttgart-wehrt-sich-gegen-lebenshilfe-vorwuerfe.845f04ec-3e12-45ab-9bd7-5dcd7f7369d3.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sozialb\u00fcrgermeisterin Alexandra Su\u00dfmann hatte die Kritik der Lebenshilfe an der Stadt energisch zur\u00fcckgewiesen<\/a> \u00a0und erkl\u00e4rt, deren Aussage, wonach die Stadt R\u00fcckst\u00e4nde in der H\u00f6he von rund 500 000 Euro bei der Lebenshilfe habe, \u201eentbehre jeder sachlichen Grundlage\u201c. Die Lebenshilfe bleibt indes bei ihrer Darstellung: \u201eWir sind von der Korrektheit unserer Zahlen \u00fcberzeugt, denn sie beruhen auf einer belastbaren und nachvollziehbaren Datenbasis.\u201c Man sei sich bewusst, dass unterschiedliche Bewertungsans\u00e4tze zu leicht abweichenden Ergebnissen f\u00fchren k\u00f6nnen, \u201eaber nicht in den von Frau Dr. Su\u00dfmann skizzierten Dimensionen\u201c, betonen die Vorst\u00e4nde Andreas Galts und Markus Schropp. In einem Linkedin-Beitrag schreibt Schropp: \u201eEs handelt sich nicht um Einzelf\u00e4lle, sondern um ein strukturelles Problem, das die gesamte soziale Infrastruktur in Stuttgart gef\u00e4hrdet.\u201c<\/p>\n<p> Der Oberb\u00fcrgermeister hat sich eingeschaltet <\/p>\n<p>Lobend erw\u00e4hnt Schropp, dass sich Oberb\u00fcrgermeister Frank Nopper eingeschaltet hat und die Initiative der Lebenshilfe \u201ein einem pers\u00f6nlichen Telefonat ausdr\u00fccklich begr\u00fc\u00dft hat\u201c. Die Lebenshilfe lud inzwischen zu einem \u201eKl\u00e4rungsgipfel\u201c mit der Sozialb\u00fcrgermeisterin, der neuen Amtsleiterin Daniela Burmeister und den anderen Tr\u00e4gern ein. Dort sollten die Zahlen gemeinsam betrachtet und \u201edie allgemeine Schieflage in der Zusammenarbeit mit dem Sozialamt Stuttgart diskutiert werden\u201c, sagte Vorstand Galts. Der Termin ist noch offen.<\/p>\n<p>Ein anderer Termin zeichnet sich dagegen schon ab: F\u00fcr 4. M\u00e4rz hat die Sozialb\u00fcrgermeisterin die Tr\u00e4ger zu einem Treffen ins Rathaus eingeladen. Im Vorfeld betonte Sven Matis, Sprecher der Stadt: \u201eWir wollen, dass Menschen, die Anspruch auf Leistungen des BTHG haben, diese auch erhalten.\u201c Das BTHG stelle einen Paradigmenwechsel dar, der die Menschen mit Behinderungen in den Mittelpunkt stellt. \u201eDies stellt uns in der Umsetzung vor immense Herausforderungen, strukturell und personell. Das wissen die Tr\u00e4ger.\u201c Mit der Lebenshilfe und allen anderen Stuttgarter Tr\u00e4gern der Eingliederungshilfe versuche man, \u00fcber einen laufenden Mediationsprozess tragf\u00e4hige L\u00f6sungen zu finden.<\/p>\n<p> Das BTHG <\/p>\n<p class=\"infobox\"> <strong>Das Gesetz<\/strong><br \/>Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist laut Bundessozialministerium \u201eein umfassendes Gesetzespaket, das in vier zeitversetzten Reformstufen bis 2023 in Kraft getreten ist und das f\u00fcr Menschen mit Behinderungen viele Verbesserungen vorsieht\u201c. Es soll mehr M\u00f6glichkeiten der Teilhabe und mehr Selbstbestimmung f\u00fcr Menschen mit Behinderungen erm\u00f6glichen. Kommunen und L\u00e4nder sollten dadurch entlastet werden, da Grundsicherungs- und Eingliederungshilfeleistungen getrennt sowie teilweise vom Bund \u00fcbernommen werden. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass die Kosten durch eine st\u00e4rkere Individualisierung der Leistungen steigen. Zweifel gibt es auch daran, ob die erw\u00fcnschten Verbesserungen tats\u00e4chlich bei den Menschen mit Behinderung ankommen, weil aus Sicht von Tr\u00e4gern ein erh\u00f6hter Verwaltungsaufwand besteht. red <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"R\u00fcckendeckung f\u00fcr die Lebenshilfe: Alle angefragten Tr\u00e4ger der Eingliederungshilfe f\u00fcr Menschen mit Behinderung warten auf Geld von der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":756030,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1830],"tags":[172551,1634,170757,3364,29,153155,30,1229,39049,20598,1441,92814,5329],"class_list":{"0":"post-756031","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-stuttgart","8":"tag-aussenstaende","9":"tag-baden-wuerttemberg","10":"tag-bundesteilhabegesetz","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-eingliederungshilfe","14":"tag-germany","15":"tag-kritik","16":"tag-lebenshilfe","17":"tag-menschen-mit-behinderung","18":"tag-stuttgart","19":"tag-topt","20":"tag-video"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115978823765315023","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/756031","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=756031"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/756031\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/756030"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=756031"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=756031"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=756031"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}