{"id":756224,"date":"2026-01-29T16:08:11","date_gmt":"2026-01-29T16:08:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/756224\/"},"modified":"2026-01-29T16:08:11","modified_gmt":"2026-01-29T16:08:11","slug":"kulturtipps-fuer-die-kommenden-tage-in-den-regionen-aachen-heinsberg-dueren-sowie-die-angrenzenden-niederlande-und-belgien-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/756224\/","title":{"rendered":"Kulturtipps f\u00fcr die kommenden Tage in den Regionen Aachen, Heinsberg, D\u00fcren sowie die angrenzenden Niederlande und Belgien"},"content":{"rendered":"<p>Konzerte<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__fI0_V Paragraph_paragraph--default-lg-default__8Bwnp articleParagraph\">Die belgische Bluesszene ist ohne <strong>Guy Verlinde<\/strong> kaum vorstellbar. In 15 Jahren nahm der Gitarrist aus West-Flandern 16 Alben auf und spielte in renommierten Clubs und auf internationalen Festivals. Mittlerweile bildet er ein Duo mit dem Pianisten Tom Eylenbosch, Gewinner der Belgian Blues Challenge 2025. Gemeinsam laden sie das Publikum ihrer Konzerte ein zu einer Reise voller Geschichten \u00fcber Liebe, Hoffnung und Auferstehung. Am 30. Januar spielen sie um 19.30 Uhr eine Show im Kloster-Kultur-Keller in Vossenack, am 2. Februar folgt um 20 Uhr ein Auftritt im Domkeller in Aachen.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__fI0_V Paragraph_paragraph--default-lg-default__8Bwnp articleParagraph\">Als \u201ewunderbar organisch funktionierende Musikmaschine, die auf Hochtouren l\u00e4uft\u201c charakterisiert die finnische Kontrabassistin Kaisa M\u00e4ensivu ihre Jazzband <strong>Kaisa\u2019s Machine<\/strong>, die ihre musikalische Vision nach \u2013 manchmal schwungvoll und groovig, ein anderes Mal nachdenklich und r\u00e4tselhaft. \u201eIch habe das Gef\u00fchl, dass diese Musik die Magie von New York einf\u00e4ngt, wo die Atmosph\u00e4re offen f\u00fcr Neues ist\u201c, kommentiert M\u00e4ensivu. Sie gr\u00fcndete ihr Ensemble im Jahr 2015 und deb\u00fctierte 2017 mit der Gruppe auf dem Album \u201eIn the Key of K\u201c. Seitdem lebt sie in New York.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__fI0_V Paragraph_paragraph--default-lg-default__8Bwnp articleParagraph\">Einmal im Monat findet sonntags ein Matineekonzert im Alten Schlachthof in Eupen statt. In diesem Monat ist <strong>Mand\u00e9 Sila<\/strong> am 1. Februar um 11 Uhr zu Gast, das neue akustische Projekt, das um den westafrikanischen Musiker Habib Koit\u00e9 herum entstanden ist. Er wird begleitet von Aly Ke\u00efta (Balafon) und Lamine Cissokho (Kora). Gemeinsam feiern sie die Vielfalt und den musikalischen Reichtum Westafrikas. Habib Koit\u00e9 war 2010 zu Gast beim Eupen Musik Marathon, 2019 ist er schon einmal im Alten Schlachthof aufgetreten. Am selben Tag gibt es um 19.30 Uhr ein weiteres Konzert im Theater Heerlen.<\/p>\n<p>Mittags in Eupen, abends in Heerlen: Am 1. Februar ist die afrikanische Band Mand\u00e9 Sila in doppeltem Einsatz.\u00a0Foto: Miguel Rivas<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__fI0_V Paragraph_paragraph--default-lg-default__8Bwnp articleParagraph\">In \u201eFalsche Wimpern \u2013 Echte Musik\u201c demonstrieren die <strong>Zucchini Sistaz<\/strong>, wie man aus drei Musikerinnen eine ganze Big Band macht. Das Repertoire umfasst Swing, Jazz, Chansons und Couplets, pr\u00e4sentiert mit mehrstimmigem Close-Harmony-Gesang. Jule Balandat setzt am Kontrabass das Fundament, Tina Werzinger sorgt an der Schlaggitarre und Ukulele f\u00fcr den Rhythmus. Sinje Schnittker bringt mit Trompete, Klarinette, Posaune und anderen Instrumenten zus\u00e4tzliche Klangfarben ins Spiel. Am 1. Februar sind die Zucchini Sistaz um 17 Uhr in der Area 28 der Mufab in Aachen zu erleben.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__fI0_V Paragraph_paragraph--default-lg-default__8Bwnp articleParagraph\"><strong>Thomas Stieger<\/strong> hat sich als Bassist, Produzent und Komponist einen Namen gemacht. Als Session-Musiker und Sideman arbeitet er mit national und international renommierter K\u00fcnstler zusammen und bewegt sich zwischen den Genres Pop, Rock, Soul und Jazz. Nach zwei Alben mit seiner Band Marriage Material ver\u00f6ffentlichte Stieger 2024 sein erstes Album \u201eChoices\u201c unter eigenem Namen. Auf der B\u00fchne wird er unterst\u00fctzt von Simon Oslender an der Orgel, Schlagzeuger Peter Gall, Marc Doffey am Saxofon und Gitarrist Igor Osypov. Am 1. Februat gibt es um 20 Uhr ein Konzert im Aachener Dumont.<\/p>\n<p>Bassist Thomas Stieger tritt am 1. Februar mit seiner Band im Dumont in Aachen auf.  \u00a0Foto: Dovile Sermokas<\/p>\n<p>Lesung<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__fI0_V Paragraph_paragraph--default-lg-default__8Bwnp articleParagraph\">Mit seinem Roman \u201eDeath Valley\u201c kommt der Schriftsteller <strong>Steven Uhly<\/strong> am 4. Februar um 19.30 Uhr in die Buchhandlung Das Worthaus nach Aachen. Ein gewisser Steven Uhly erf\u00e4hrt vom t\u00f6dlichen Absturz seiner Mutter im Death Valley und macht sich auf den Weg in die USA, um sie zu beerdigen. Zeitgleich f\u00e4hrt der Sohn ihres Lebensgef\u00e4hrten an denselben Ort \u2013 denn das Paar ist gemeinsam abgest\u00fcrzt. Da kein Testament existiert, ist fraglich, wer der beiden das heimliche Wettrennen zur\u00fcck ins elterliche Haus gewinnt, das voller wertvoller Antiquit\u00e4ten und versteckter Goldbarren stecken soll.<\/p>\n<p>Comedy &amp; Kabarett<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__fI0_V Paragraph_paragraph--default-lg-default__8Bwnp mh-align-pre articleParagraph\"><strong>Atze Schr\u00f6der<\/strong> will seinen Fans etwas zur\u00fcckzugeben: das Echte, das Vertraute, das sch\u00f6nste Gef\u00fchl der Welt. In seinem neuen Programm \u201eLovemachine\u201c nimmt\u00a0Schr\u00f6der\u00a0das auseinander, was man heute Liebe nennt \u2013 live am 30.\u00a0Januar um 20 Uhr in der Arena Kreis D\u00fcren. \u201eLovemachine\u201c soll ein Programm \u00fcber N\u00e4he, Ehrlichkeit und die R\u00fcckkehr zum Menschlichen sein. Denn der Mensch tippt, wischt, liked \u2013 aber er wei\u00df kaum noch, wie eine echte Ber\u00fchrung geht. Das Programm sieht sich als Absage an den digitalen Beziehungsschwindel und als warmherzige Liebeserkl\u00e4rung ans Analoge.<\/p>\n<p>Mit seinem Programm \u201eLovemachine\u201c ist Comedian Atze Schr\u00f6der am 30. Januar zu Gast in der Arena Kreis D\u00fcren.\u00a0Foto: Boris Breuer<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__fI0_V Paragraph_paragraph--default-lg-default__8Bwnp mh-align-post articleParagraph\" aria-hidden=\"true\"><strong>Atze Schr\u00f6der<\/strong> will seinen Fans etwas zur\u00fcckzugeben: das Echte, das Vertraute, das sch\u00f6nste Gef\u00fchl der Welt. In seinem neuen Programm \u201eLovemachine\u201c nimmt\u00a0Schr\u00f6der\u00a0das auseinander, was man heute Liebe nennt \u2013 live am 30.\u00a0Januar um 20 Uhr in der Arena Kreis D\u00fcren. \u201eLovemachine\u201c soll ein Programm \u00fcber N\u00e4he, Ehrlichkeit und die R\u00fcckkehr zum Menschlichen sein. Denn der Mensch tippt, wischt, liked \u2013 aber er wei\u00df kaum noch, wie eine echte Ber\u00fchrung geht. Das Programm sieht sich als Absage an den digitalen Beziehungsschwindel und als warmherzige Liebeserkl\u00e4rung ans Analoge.<\/p>\n<p>Theater<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__fI0_V Paragraph_paragraph--default-lg-default__8Bwnp articleParagraph\">Die Figurentheater-Reihe \u201eAnimationen\u201c im Space des Ludwig Forums in Aachen geht im Januar weiter. Am 30. Januar pr\u00e4sentiert das Theater Rosenfisch um 19.30 Uhr das Erwachsenenst\u00fcck <strong>\u201eDie Windsbraut. Die Visionen der Leonora Carrington<\/strong>\u201c, das Schauspiel mit Figurentheater verbindet. Die Malerin, Magierin und Autorin Leonora Carrington schlie\u00dft sich in Paris den Surrealisten an und erleidet einen psychischen Zusammenbruch, als ihr Lebensgef\u00e4hrte, der Maler Max Ernst, 1940 in S\u00fcdfrankreich interniert wird. Tiere beginnen zu sprechen, Gegenst\u00e4nde erwachen zum Leben, die Realit\u00e4t ger\u00e4t aus den Fugen.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__fI0_V Paragraph_paragraph--default-lg-default__8Bwnp articleParagraph\">Die Frauen\u00e4rztin Beate m\u00f6chte in den Ruhestand gehen und sucht eine Nachfolgerin f\u00fcr ihre Praxis in einer Provinz-Kleinstadt. Die junge \u00c4rztin Hanna scheint genau dem zu entsprechen, was Beate sucht, doch als Hanna sich bei einem Beratungsgespr\u00e4ch \u00fcber einen Schwangerschaftsabbruch einmischt und offenbart, dass sie rigoros gegen Abtreibung ist, kommt es zum Bruch. W\u00e4hrend Beate den Vorfall sacken lassen will, tritt Hanna unter Mithilfe rechter Lebenssch\u00fctzer-Initiativen eine Hass- und Schmutzkampagne gegen Beate und ihre Praxis los. Das Schauspiel <strong>\u201eFrauensache\u201c<\/strong> von Lutz H\u00fcbner und Sarah Nemitz feiert am 30. Januar um 20 Uhr Premiere im Grenzlandtheater Aachen zu sehen und ist danach fast t\u00e4glich zu sehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/wenn-eine-frauensache-zur-zerstoererischen-hass-kampagne-mutiert\/126910681.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__AVygU RelatedTeaser_related-teaser--image__56kQy read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"126910681\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Wenn eine \u201eFrauensache\u201c zur zerst\u00f6rerischen Hass-Kampagne mutiert<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__fI0_V Paragraph_paragraph--default-lg-default__8Bwnp articleParagraph\">Nach einer schlaflosen Nacht mit der Lekt\u00fcre von Puschkins Roman \u201eEugen Onegin\u201c war das Konzept f\u00fcr\u00a0Pjotr Iljitsch\u00a0Tschaikowskis neue Oper geboren. Der russische Komponist verwandelte das Buch in ein lyrisches Kammerspiel, in dem eine unb\u00e4ndige Liebe, scharfe Zur\u00fcckweisung und ein t\u00f6dliches Duell die Gef\u00fchlswelten junger Menschen ersch\u00fcttern: Die junge Tatjana verliebt sich in den draufg\u00e4ngerischen Onegin, doch dieser weist sie schroff zur\u00fcck. Nach Jahren des Umherirrens begreift Onegin seine verpasste\u00a0Chance. Gibt es ein Zur\u00fcck? Bevor die Produktion <strong>\u201eEugen Onegin\u201c<\/strong> am 7. Februar Premiere im Gro\u00dfen Haus des Theaters Aachen feiert, gibt es am 3. Februar um 19 Uhr im Spiegelfoyer die M\u00f6glichkeit zu einem kostenlosen Probenbesuch.<\/p>\n<p>Ausstellungen<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__fI0_V Paragraph_paragraph--default-lg-default__8Bwnp articleParagraph\">Eine Einzelausstellung des K\u00fcnstlers <strong>Michael Beutler<\/strong>, Tr\u00e4ger des Kunstpreises der Kunststiftung NRW und seit vergangenem Jahr Professor f\u00fcr K\u00fcnstlerische Gestaltung an die Architektur-Fakult\u00e4t der RWTH Aachen, zeigt das Museum Z33 in Hasselt. Es ist die gr\u00f6\u00dfte Schau mit Arbeiten des deutschen Installationsk\u00fcnstlers seit zehn Jahren. Zu sehen sind fr\u00fchere Werke und neue Kreationen. Beutler schafft monumentale Installationen aus einfachen Materialien und entwickelt eigene Werkzeuge, um Papier, Pappe oder Textilien in skulpturale Elemente zu verwandeln, die f\u00fcr den Bau seiner raumf\u00fcllenden Installationen verwendet werden. (bis 22.2.)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/warum-die-rwth-aachen-ein-toller-ort-ist-um-kunst-zu-machen\/114859335.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__AVygU RelatedTeaser_related-teaser--image__56kQy read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"114859335\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Warum die RWTH Aachen ein toller Ort ist, um Kunst zu machen<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__fI0_V Paragraph_paragraph--default-lg-default__8Bwnp articleParagraph\"><strong>Ronny Delrue<\/strong> z\u00e4hlt zu den renommiertesten K\u00fcnstlern der belgischen zeitgen\u00f6ssischen Kunstszene. In den letzten f\u00fcnf Jahren begeisterte er unter anderem mit gro\u00dfen Einzelausstellungen im S.M.A.K. in Gent und in der Centrale for Contemporary Art Brussels. Nun zeigt die Schau \u201eJeder Strich ein lauter Raum\u201c Delrue erstmals konsequent als Zeichner und nicht wie gewohnt als Maler. Die Ausstellung l\u00e4dt ein, die politische Dimension des Zeichnens neu zu entdecken \u2013 nicht als stillen Akt der Verinnerlichung, sondern als laute, sichtbare Vergewisserung von Menschlichkeit.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/einer-der-wichtigsten-zeitgenoessischen-kuenstler-belgiens-stellt-in-eupen-aus\/111006770.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__AVygU RelatedTeaser_related-teaser--image__56kQy read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"111006770\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Einer der wichtigsten zeitgen\u00f6ssischen K\u00fcnstler Belgiens stellt in Eupen aus<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__fI0_V Paragraph_paragraph--default-lg-default__8Bwnp articleParagraph\">La Boverie in L\u00fcttich zeigt eine umfassende Retrospektive, die <strong>Robert Doisneau<\/strong>, einem der gr\u00f6\u00dften Meister der Fotografie des 20. Jahrhunderts, gewidmet ist. Rund 400 Aufnahmen \u2013 von seinen Anf\u00e4ngen in den 1930er Jahren bis zum Ende seiner Karriere \u2013 werden in der Ausstellung pr\u00e4sentiert. Diese vereint sowohl seine ikonischsten Werke als auch zahlreiche bisher unver\u00f6ffentlichte Fotografien und bietet so einen umfassenden und neuen Blick auf sein \u0152uvre. Nach dem gro\u00dfen Erfolg in Paris markiert diese Station in L\u00fcttich den Beginn einer internationalen Tournee und wird von einer speziellen belgischen Auswahl bereichert. (bis 16.4.)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/fotos-von-robert-doisneau-in-luettich-groesste-retrospektive\/100986146.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__AVygU RelatedTeaser_related-teaser--image__56kQy read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"100986146\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Fotos von Robert Doisneau in L\u00fcttich: Gr\u00f6\u00dfte Retrospektive<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Konzerte Die belgische Bluesszene ist ohne Guy Verlinde kaum vorstellbar. 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