{"id":756796,"date":"2026-01-29T21:21:11","date_gmt":"2026-01-29T21:21:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/756796\/"},"modified":"2026-01-29T21:21:11","modified_gmt":"2026-01-29T21:21:11","slug":"giftstoff-verdacht-danone-ruft-babynahrung-in-deutschland-zurueck-news","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/756796\/","title":{"rendered":"Giftstoff-Verdacht: Danone ruft Babynahrung in Deutschland zur\u00fcck | News"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><b>Der franz\u00f6sische Lebensmittelkonzern Danone ruft in Deutschland mindestens drei Chargen seiner Babynahrung der Marke Aptamil zur\u00fcck. Dies geht aus einem Schreiben des Unternehmens an einen Gro\u00dfh\u00e4ndler vom Donnerstag hervor. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Das Bundesamt f\u00fcr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit best\u00e4tigte am Donnerstag, dass bestimmte Chargen von Danone-Produkten zur\u00fcckgezogen w\u00fcrden. Betroffen sind dem Schreiben zufolge Produkte, die zwischen Mai und August 2025 hergestellt wurden. <\/b><\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Der R\u00fcckruf ist Teil eines gr\u00f6\u00dferen Skandals um eine m\u00f6gliche Verunreinigung mit einem Giftstoff, der bei Produkten des Konkurrenten Nestl\u00e9 begonnen hatte. Der Giftstoff hei\u00dft Cereulid und kann \u00dcbelkeit und Erbrechen ausl\u00f6sen. Er wurde in einer Zutat von einem Lieferanten aus China nachgewiesen. Der Skandal hatte im Januar begonnen, als Nestl\u00e9 in etwa 60 L\u00e4ndern Chargen seiner S\u00e4uglingsnahrung zur\u00fcckrief. Es bestand der Verdacht, dass diese mit Cereulid verunreinigt waren. Laut Foodwatch \u201ewusste der Konzern jedoch schon Wochen zuvor von der Gefahr\u201c. In Deutschland und \u00d6sterreich habe es nur einen \u201estillen R\u00fcckruf\u201c gegeben, ohne \u00f6ffentliche Warnung. <\/p>\n<p>Inzwischen sind auch andere franz\u00f6sische Hersteller wie Lactalis und Danone betroffen. In Frankreich pr\u00fcfen Ermittler einen m\u00f6glichen Zusammenhang zwischen dem Tod von zwei S\u00e4uglingen und zur\u00fcckgerufenen Babynahrungsprodukten. Acht franz\u00f6sische Familien und Foodwatch in Frankreich haben Klage eingereicht. <\/p>\n<p>Auch in Deutschland haben sich laut Foodwatch inzwischen zahlreiche besorgte Eltern gemeldet, deren Kinder nach dem Verzehr von Flaschenmilch Verdauungsst\u00f6rungen hatten. \u201eAnstatt besorgte Eltern schnell und umfassend zu warnen, r\u00e4umten Unternehmen und Beh\u00f6rden die verunreinigten Produkte oft still und heimlich aus den Regalen\u201c erkl\u00e4rte Chris Methmann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Foodwatch Deutschland. Hersteller von S\u00e4uglingsnahrung seien \u201egesetzlich verpflichtet, die Sicherheit ihrer Produkte zu garantieren\u201c.<\/p>\n<p>Danone hatte bereits am Freitag einen R\u00fcckruf f\u00fcr bestimmte M\u00e4rkte angek\u00fcndigt, ohne jedoch L\u00e4nder oder Marken zu nennen. Die Aktie von Danone verlor in den vergangenen zwei Wochen fast 13 Prozent.<\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Der franz\u00f6sische Lebensmittelkonzern Danone ruft in Deutschland mindestens drei Chargen seiner Babynahrung der Marke Aptamil&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":756797,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1773],"tags":[1290,1737,117619,1738,29,6520,214,1736,30,40750,46341,37250,471,1780,138370,45,215],"class_list":{"0":"post-756796","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-serien","8":"tag-baby","9":"tag-breaking-news","10":"tag-danone","11":"tag-desk-delta","12":"tag-deutschland","13":"tag-durchfall","14":"tag-entertainment","15":"tag-fb-instantarticles","16":"tag-germany","17":"tag-giftstoffe","18":"tag-nestle","19":"tag-rueckrufaktion","20":"tag-serien","21":"tag-series","22":"tag-team-first","23":"tag-texttospeech","24":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115980486857908378","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/756796","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=756796"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/756796\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/756797"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=756796"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=756796"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=756796"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}