{"id":757076,"date":"2026-01-29T23:51:26","date_gmt":"2026-01-29T23:51:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/757076\/"},"modified":"2026-01-29T23:51:26","modified_gmt":"2026-01-29T23:51:26","slug":"tourismus-warum-reisen-die-demokratie-staerkt-und-wie-sich-hamburgs-hotels-dies-zunutze-machen-wollen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/757076\/","title":{"rendered":"Tourismus: Warum reisen die Demokratie st\u00e4rkt \u2013 und wie sich Hamburgs Hotels dies zunutze machen wollen"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fchrungen, Workshops, Cocktailschulungen \u2013 und ein Blick hinter die Kulissen, der sonst tabu ist. Die \u201eOpen Hotel Days\u201c zeigen, wie vielf\u00e4ltig sich Hamburgs Hotelszene sieht \u2013 und warum sie dennoch h\u00e4nderingend nach Fachkr\u00e4ften sucht.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Als Anton-Emil und Martha Langer 1906 einen Spaziergang in Hamburg machten, um den neuen Bahnhof zu besichtigen, entdeckten sie zuf\u00e4llig in direkter Nachbarschaft ein Baugrundst\u00fcck. Vier Jahre sp\u00e4ter er\u00f6ffnete das Ehepaar dort das Hotel Reichshof. Zu diesem Zeitpunkt war das Haus nicht nur das gr\u00f6\u00dfte Hotel Deutschlands, es verf\u00fcgte zudem \u00fcber moderne Annehmlichkeiten wie flie\u00dfendes Wasser, Elektrizit\u00e4t, Telefone in jedem Zimmer, private B\u00e4der in 50 Zimmern sowie hydraulische Aufz\u00fcge. Und nicht zuletzt war es das erste Hotel, das eine \u00dcbernachtungspauschale mit Fr\u00fchst\u00fcck einf\u00fchrte.\u00a0<\/p>\n<p>116 Jahre sp\u00e4ter z\u00e4hlt das Hotel nach wie vor zu den ersten Adressen der Stadt \u2013 und ist nun Teil einer neuen Aktion: Vom 6. bis 8. Februar \u00f6ffnen Reichshof und 45 weitere Hotels ihre T\u00fcren \u201enicht nur f\u00fcr G\u00e4ste, sondern auch f\u00fcr Nachbarn, Talente sowie alle Hamburgerinnen und Hamburger, die ihre Stadt neu entdecken wollen\u201c, wie die Initiatoren in dieser Woche mitteilten. Bei den \u201eOpen Hotel Days\u201c sollen knapp 300 Veranstaltungen Einblicke in den Hotelalltag ebenso erm\u00f6glichen, wie Workshops, kulturelle Events, kulinarische \u00dcberraschungen oder ein Gespr\u00e4ch an der Bar bei der Cocktailschulung.<\/p>\n<p>\u201eKaum eine Branche verk\u00f6rpert Hamburgs Offenheit so konsequent wie der Tourismus\u201c, meint der Pr\u00e4ses der Handelskammer Hamburg, Norbert Aust. Hier w\u00fcrden Vielfalt, Integration und gelebte Teilhabe nicht nur betont \u2013 sie f\u00e4nden t\u00e4glich statt. \u201eGenau deshalb gestaltet der Tourismus die Zukunft unserer <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kmpkt\/article693bed4635d03c76a695d9bc\/euromonitor-ranking-diese-10-staedte-sind-die-besten-der-welt.html?icid=search.product.onsitesearch\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kmpkt\/article693bed4635d03c76a695d9bc\/euromonitor-ranking-diese-10-staedte-sind-die-besten-der-welt.html?icid=search.product.onsitesearch&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stadt<\/a> aktiv mit, und die \u201aOpen Hotel Days\u2018 machen diese St\u00e4rke sichtbar\u201c, so Aust. Das Format sei ein strategischer Baustein f\u00fcr eine Branche, die in Hamburg zu den gr\u00f6\u00dften Arbeitgebern und wichtigsten Wirtschaftsfaktoren geh\u00f6re. Neben der Handelskammer unterst\u00fctzen unter anderem der Hotel- und Gastst\u00e4ttenverband Dehoga, Hamburg Tourismus, die Wirtschaftsbeh\u00f6rde sowie der Tourismusverband Hamburg die \u201eOpen Hotel Days\u201c. \u00a0<\/p>\n<p>Das Hotel Reichshof etwa bietet eine F\u00fchrung durch das Haus an, bei der die Teilnehmer Ecken und denkmalgesch\u00fctzte Bereiche des Hotels von 1910 erkunden. Denn Hotels sind aus Sicht der Initiatoren \u201emehr als \u00dcbernachtungsorte, sie sind urbane Wohnzimmer, Orte der Begegnung und Teil der Stadtgesellschaft\u201c. Hinter die Kulissen lassen auch The Fontenay, The Westin Elbphilharmonie, das Hotel Atlantic oder das Pierdrei blicken. Der \u00fcberwiegende Teil der Programminhalte ist den Angaben zufolge kostenlos.\u00a0<\/p>\n<p>Den Auftakt der \u201eOpen Hotel Days\u201c bildet der Karrieretag am 6. Februar, der sich gezielt an Fachkr\u00e4fte richten m\u00f6chte. Dabei sollen Nachwuchs und Quereinsteiger die Gelegenheit erhalten, Ausbildungsberufe kennenzulernen und Einblicke in Berufsbilder, Teamkultur und den Hotelbetrieb zu bekommen. Die Initiatoren erhoffen sich davon, potenzielle Fachkr\u00e4fte anzusprechen und Lust auf den Hotelberuf zu wecken, etwa im Austausch zwischen Interessierten und jungen Mitarbeitern und Azubis. <\/p>\n<p>Personalmangel tr\u00fcbt die Stimmung<\/p>\n<p>\u201eHotels und Restaurants sind Orte mit Menschen f\u00fcr Menschen. Daher ist unsere facettenreiche Branche in besonderem Ma\u00dfe auf die Gewinnung von motivierten Arbeits- und Fachkr\u00e4ften fokussiert\u201c, betont die Vizepr\u00e4sidentin der Dehoga Hamburg, Kathrin Wirth-Uebersch\u00e4r. Umso wichtiger sei es, die Chancen und die Vorz\u00fcge der Branche f\u00fcr den Nachwuchs und die Hamburger erlebbar zu machen.<\/p>\n<p>Das Gastgewerbe z\u00e4hlt laut Dehoga zu den gr\u00f6\u00dften Ausbildungsbereichen, auch in Hamburg. Viele junge Menschen starteten ihre berufliche Laufbahn in K\u00fcche, Service oder Hotellerie und sicherten damit die Zukunft der Betriebe. \u201eKaum eine Branche bietet so viele Einstiegsm\u00f6glichkeiten und Entwicklungschancen wie die Hotellerie\u201c, nennt Madeleine Marx vom Promotion Pool der Hamburger Hotellerie einen weiteren Grund f\u00fcr die \u201eOpen Hotel Days\u201c. <\/p>\n<p>Denn die Offensive ist dringend notwendig: Die Hotels und Gastst\u00e4tten der Hansestadt treiben schlie\u00dflich \u00e4hnliche Sorgen um wie andere Brachen: Sie suchen allesamt nach <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/wirtschaft_nt\/article253913844\/Fachkraeftemangel-und-Umsatzflaute-belasten-Gastgewerbe.html\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/wirtschaft_nt\/article253913844\/Fachkraeftemangel-und-Umsatzflaute-belasten-Gastgewerbe.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Fachkr\u00e4ften<\/a>. Wenngleich der Bereich nach der Pandemie wieder w\u00e4chst, k\u00e4mpfen viele Betriebe mit Personalmangel, steigenden Kosten und einer verhaltenen wirtschaftlichen Gesamtlage.<\/p>\n<p>Gleichwohl sind Hotellerie und Gastronomie der Dehoga zufolge unver\u00e4ndert \u201ewesentliche S\u00e4ulen der deutschen Wirtschaft und auch f\u00fcr Hamburg von gro\u00dfer Bedeutung\u201c. So z\u00e4hlt die Branche hierzulande \u201emehr als 200.000 Betriebe, die gemeinsam f\u00fcr Millionen von Arbeitspl\u00e4tzen sorgen\u201c. Speziell Hamburg trage mit seiner vielf\u00e4ltigen Gastronomie, den zahlreichen Hotels sowie der hohen touristischen Anziehungskraft dazu bei. J\u00e4hrlich besuchen Millionen nationale wie internationale G\u00e4ste die Hansestadt, weshalb nicht nur die \u00dcbernachtungszahlen steigen, sondern auch die Gastronomie vor Ort davon profitieren.<\/p>\n<p>Derweil ist die Bundesregierung nach Einsch\u00e4tzung der Dehoga in dieser Woche mit der Verabschiedung der neuen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article6979ea7422446308a2435a6f\/neue-nationale-tourismusstrategie-bundeskabinett-strebt-umstellung-von-tages-auf-wochenarbeitszeit-an.html?icid=search.product.onsitesearch\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article6979ea7422446308a2435a6f\/neue-nationale-tourismusstrategie-bundeskabinett-strebt-umstellung-von-tages-auf-wochenarbeitszeit-an.html?icid=search.product.onsitesearch&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nationalen Tourismusstrategie<\/a> (NTS) bereits einen entscheidenden Schritt f\u00fcr die Zukunft des Gastgewerbes gegangen. So sollen etliche politische Weichenstellungen Hamburgs Tourismus st\u00e4rken, indem die Bundesregierung die Rahmenbedingungen f\u00fcr die Branche verbessern m\u00f6chte. Der Bundestag befasste sich am Mittwoch mit dem Konzept, das laut Koordinator der Bundesregierung f\u00fcr die maritime Wirtschaft und Tourismus, Christoph Plo\u00df, \u201ezahlreiche Ma\u00dfnahmen enth\u00e4lt, die der Tourismuswirtschaft in Hamburg zugutekommen werden\u201c.<\/p>\n<p>Plo\u00df, zugleich CDU-Bundestagsabgeordneter aus Hamburg, verweist dabei ebenfalls auf die besondere Stellung der Hansestadt als Reiseziel: \u201eDie Bedeutung der Tourismuswirtschaft f\u00fcr die Hamburger Metropolregion ist kaum zu \u00fcbersch\u00e4tzen.\u201c Mit der NTS w\u00fcrden nun \u201ebessere Rahmenbedingungen f\u00fcr Unternehmen und Mitarbeiter\u201c geschaffen. Wichtige Elemente seien dabei Investitionen in Infrastruktur, geringere Standortkosten f\u00fcr die Luftfahrt sowie weniger B\u00fcrokratie durch den Wegfall bestimmter Dokumentationspflichten.<\/p>\n<p>Besonders im Fokus stehen laut Plo\u00df Hamburgs Messewesen und der internationale Gesch\u00e4ftsreiseverkehr. \u201eWir stellen mit der Nationalen Tourismusstrategie auch Messestandorte wie Hamburg in den Mittelpunkt\u201c, sagt er. Die Bundesregierung setze auf eine Digitalisierung von Visaverfahren, die Gesch\u00e4ftsleuten und Touristen \u2013 vor allem aus Asien und dem Nahen Osten \u2013 die Einreise erleichtern soll. \u201eDamit wird es insbesondere f\u00fcr viele Messebesucher unb\u00fcrokratischer werden, nach Deutschland und Hamburg zu kommen.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr die Hansestadt von wachsender wirtschaftlicher Bedeutung ist zudem die Kreuzfahrtindustrie. Auch hier k\u00fcndigt Plo\u00df Unterst\u00fctzung an: \u201eDie Bundesregierung wird notwendige Investitionen in H\u00e4fen, etwa in neue Landstromanlagen, unterst\u00fctzen.\u201c Noch in diesem Jahr seien neue F\u00f6rderprogramme und zus\u00e4tzliche Finanzmittel geplant. \u201eDavon kann auch der Hamburger Hafen profitieren.\u201c<\/p>\n<p>Gezielter im Ausland werben<\/p>\n<p>Neben der Infrastruktur soll auch die internationale Vermarktung Hamburger Attraktionen ausgebaut werden. Plo\u00df nennt \u201eMusicals, die Reeperbahn, das Miniatur-Wunderland und die Elbphilharmonie\u201c als Beispiele, deren Ausstrahlung im Ausland gezielter beworben werden solle.<\/p>\n<p>Ein weiterer Punkt, der besonders Hotels und Gastronomie betreffe, sei die geplante \u00c4nderung des Arbeitszeitgesetzes. Die Bundesregierung wolle noch in diesem Jahr von einer t\u00e4glichen auf eine w\u00f6chentliche H\u00f6chstarbeitszeit umstellen. \u201eSie wird vielen Hotels und Gastst\u00e4tten sehr helfen\u201c, so Plo\u00df. Angestellte k\u00f6nnten dann an Schwerpunkttagen auch l\u00e4nger eingesetzt werden und die Arbeitsstunden sp\u00e4ter abbauen.\u00a0<\/p>\n<p>Michael Otremba, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Hamburg Tourismus GmbH, freut sich \u00fcber jede Unterst\u00fctzung aus der Politik. \u201eReisen ist weit mehr als ein Ortswechsel. Es ist Begegnung, Bildung, Erholung\u201c, sagt er und betont weiter: \u201eReisen st\u00e4rkt die Demokratie, weil es das Fremde vertrauter macht. Und es steigert die Lebensqualit\u00e4t \u2013 f\u00fcr die, die aufbrechen. Und f\u00fcr die, die Gastgeber sind.\u201c Eine Stadt die attraktiv sei f\u00fcr ihre Einwohner, sei es automatisch f\u00fcr G\u00e4ste. <\/p>\n<p>So sch\u00e4rfen die \u201eOpen Hotel Days\u201c, wie es der Vorstandsvorsitzende des Tourismusverbands Hamburg, Wolfgang Raike, beschreibt, \u201eden Blick auf Hotels als offene Orte mit vielf\u00e4ltigen Angeboten und h\u00e4ufig direkt in der Nachbarschaft\u201c. Wer sich bei den \u201eOpen Hotel Days\u201c \u00fcbrigens f\u00fcr eine F\u00fchrung durch das historische <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article696379e730937d11a92a6262\/ahoi-neujahrsempfang-hamburger-sind-anders-als-viele-denken.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article696379e730937d11a92a6262\/ahoi-neujahrsempfang-hamburger-sind-anders-als-viele-denken.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hotel Reichshof <\/a>entscheidet und somit auf die Spuren von Anton-Emil und Martha Langer begibt, f\u00fcr den k\u00fcndigt das Haus noch das L\u00fcften eines Geheimnisses an, das nicht jeder Gast zu sehen bek\u00e4me. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00fchrungen, Workshops, Cocktailschulungen \u2013 und ein Blick hinter die Kulissen, der sonst tabu ist. 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