{"id":75819,"date":"2025-05-01T12:18:14","date_gmt":"2025-05-01T12:18:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/75819\/"},"modified":"2025-05-01T12:18:14","modified_gmt":"2025-05-01T12:18:14","slug":"die-rahmenbedingungen-machen-zunehmend-sorge-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/75819\/","title":{"rendered":"Die Rahmenbedingungen machen zunehmend Sorge \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Wenn man die Stimmungslage der Bev\u00f6lkerung ganz oberfl\u00e4chlich erfassen will, dann reichen in der Regel rund 1.000 repr\u00e4sentativ befragte Personen. Wenn man wirklich belastbare Aussagen bekommen m\u00f6chte, dann muss die Stichprobe schon deutlich gr\u00f6\u00dfer sein. Und sie muss differenzieren, erst recht, wenn sie ein so gro\u00dfes Gebiet umfasst wie die Region Leipzig\/Halle. Auch dann, wenn die vier Wirtschaftskammern in diesem Gebiet gar eine belastbare Aussage zur Attraktivit\u00e4t des Wirtschaftsstandorts bekommen wollen. F\u00fcr den Alarmismus, den die vier Kammern nun verbreiten, gibt es keinen Grund. Jedenfalls keinen, der sich aus den Umfragergebnissen herauslesen lie\u00dfe.<\/p>\n<p>Befragt haben die Handwerkskammern und die Industrie- und Handelskammern (IHKs) aus Leipzig und Halle (Saale), die f\u00fcr insgesamt 147.000 Unternehmen in der Region stehen, tats\u00e4chlich nur 1.238 Unternehmen aus 26 St\u00e4dten der Regionen Halle (Saale) und Leipzig beteiligt. In der Region Halle (Saale) wurden Unternehmen folgender St\u00e4dte befragt: Bernburg (Saale), Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Ro\u00dflau, Lutherstadt Eisleben, Halle (Saale), K\u00f6then (Anhalt), Merseburg, Naumburg (Saale), Sangerhausen, Wei\u00dfenfels, Lutherstadt Wittenberg, Zeitz und Zerbst\/Anhalt.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/720942673ceb450ca1e6493f29dd1874.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/wirtschaft\/metropolregion\/2025\/05\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/wirtschaft\/metropolregion\/2025\/05\/1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>In der Region Leipzig waren Betriebe folgender St\u00e4dte an der Befragung beteiligt: Borna, Delitzsch, Eilenburg, Frohburg, Grimma, Leipzig, Markkleeberg, Markranst\u00e4dt, Oschatz, Schkeuditz, Taucha, Torgau und Wurzen. Die Befragung fand im Zeitraum von November 2024 bis Januar 2025 statt.<\/p>\n<p>Und schon die Benennung der 26 St\u00e4dte zeigt: Eigentlich h\u00e4tte f\u00fcr jede einzelne ein Wert zur Standortzufriedenheit ermittelt werden m\u00fcssen. Das aber weist die Auswertung nicht aus. Dazu ist die Zahl der befragten Unternehmen pro Stadt einfach zu klein.<\/p>\n<p>Wem hilft das? Den vor Ort zust\u00e4ndigen Wirtschaftsabteilungen der Verwaltungen hilft es nichts.<\/p>\n<p>Noch nicht \u00fcberwundene Krisen<\/p>\n<p>Und dazu kommt: Die Unternehmen in der Region haben alle eine Achterbahnfahrt durch mehrere Krisen hinter sich, die noch l\u00e4ngst nicht ausgestanden ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/relevanz.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-623309 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/relevanz.jpg\" alt=\"Die Relevanz der Standortfaktoren aus Sicht der befragten Unternehmen. Grafik: IHK zu Leipzig\" width=\"2250\" height=\"1500\"  \/><\/a>Die Relevanz der Standortfaktoren aus Sicht der befragten Unternehmen. Grafik: IHK zu Leipzig<\/p>\n<p>Was zumindest Matthias For\u00dfbohm, Pr\u00e4sident der Leipziger Handwerkskammer, anmerkt: \u201eDie Krisen der letzten Jahre haben bei der Bewertung der Standortfaktoren vor Ort ihre Spuren hinterlassen.\u201d Unabh\u00e4ngig von regionalen Einfl\u00fcssen seien die Rahmenbedingungen schlechter geworden und damit die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der ans\u00e4ssigen Unternehmen in Gefahr. Bei der Bewertung der Bedeutung der einzelnen Faktoren gibt es nur wenige \u00c4nderungen.<\/p>\n<p>Das hat aber mit Standortfaktoren nichts zu tun.<\/p>\n<p>Konkreter wird es, wenn For\u00dfbohm sagt: \u201eWeiterhin hohe Relevanz haben Breitbandanbindung und Mobilfunkverf\u00fcgbarkeit, Strompreise und Versorgungssicherheit, Gewerbesteuer, Verkehrsanbindung sowie allgemeine Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit.\u201c<\/p>\n<p>Diese Standortfaktoren seien f\u00fcr mehr als zwei Drittel der Unternehmen wichtig. Die vorliegende Analyse stellt auch die gemessene Relevanz und die Zufriedenheit der befragten Untenehmen gegen\u00fcber \u2013 aus dieser Diskrepanz lassen sich tats\u00e4chlich ein paar Hinweise auf St\u00e4rken und Schw\u00e4chen der Standorte herauslesrn. Abef eben nur, wen man wirklich standortkonkret auswertet und nicht alles in einen Sack steckt.<\/p>\n<p>Verschlechterte Rahmenbedingungen<\/p>\n<p>Und auch Sascha Gl\u00e4\u00dfer, Pr\u00e4sident der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, sieht die Hauptursachen f\u00fcr die Unzufriedenheit au\u00dferhalb der Region: \u201eEin entscheidender Grund f\u00fcr das Sinken der Zufriedenheit d\u00fcrfte in der Verschlechterung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen der vergangenen f\u00fcnf Jahre liegen, die mit einem Verlust an Wettbewerbsf\u00e4higkeit und einer gro\u00dfen Verunsicherung in der Unternehmerschaft einherging.\u201c<\/p>\n<p>Die neue Bundesregierung m\u00fcsse hier schnell t\u00e4tig werden. Auch unter dem Eindruck der internationalen Zollkonflikte g\u00e4be es hier keine Schonfrist. \u201eDie Herausforderungen bei Energiepreisen, Steuerbelastung, Arbeitskosten und B\u00fcrokratie sind bekannt\u201c, so Gl\u00e4\u00dfer.<\/p>\n<p>Und auch die konkreten Ergebnisse zeigen, dass es eher nicht die konkreten Standortbedingungen sind, die die Unternehmen unzufrieden machen, sondern Rahmenbedingungen, die vor Ort kaum beeinflussbar sind. Insbesondere die Zufriedenheitswerte f\u00fcr die Strom- und Gaspreise, f\u00fcr Geb\u00fchren und Steuern, f\u00fcr Genehmigungsverfahren und f\u00fcr die Verf\u00fcgbarkeit von Fachkr\u00e4ften insgesamt sind zur\u00fcckgegangen, sch\u00e4tzen die Kammern ein. Die durchschnittliche Gesamtbewertung der 26 hinsichtlich ihrer Qualit\u00e4t als Wirtschaftsstandort betrachteten St\u00e4dte im Raum Leipzig-Halle sank nach Schulnoten ebenfalls von 2,7 auf 2,9.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/zufriedenheit.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-623310 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/zufriedenheit.jpg\" alt=\"Zur Zufriedenheit mit den abgefragten Standortfaktoren und Vergleich mit der Befragung 2010. Grafik: IHK zu Leipzig\" width=\"2250\" height=\"1500\"  \/><\/a>Zufriedenheit mit den abgefragten Standortfaktoren und Vergleich mit der Befragung 2010. Grafik: IHK zu Leipzig<\/p>\n<p>Und da wir es dann tats\u00e4chlich konkret.<\/p>\n<p>Der untersch\u00e4tzte Faktor Demografie<\/p>\n<p>Zwei Themen sind den Kammerverantwortlichen dabei wichtig \u2013 auch weil es hier auff\u00e4llige Verschlechterungen gab. So werden die Standortfaktoren \u201eVerf\u00fcgbarkeit von Facharbeitern\/Meistern\u201c und \u201eVerf\u00fcgbarkeit von Arbeitskr\u00e4ften ohne Ausbildung\u201c merklich schlechter als 2019 bewertet. Im Durchschnitt sind die Unternehmen damit \u201eeher unzufrieden\u201c.<\/p>\n<p>Das liege zum einen an der demografischen Entwicklung, f\u00fchrt Thomas Keindorf, Pr\u00e4sident der Handwerkskammer Halle (Saale) aus. Aber dann holt er wieder das H\u00e4ngematten-Argument aus der Tasche: Das l\u00e4ge auch an \u201eeiner Unwucht im deutschen Steuer- und Sozialsystem, welches Arbeitsanreize verringere. Arbeit m\u00fcsse deutlich attraktiver als Nichtarbeit sein, und eine gute Ausbildung m\u00fcsse sich finanziell lohnen.\u201c<\/p>\n<p>Das ist keine Analyse, sondern schlicht eine nicht \u00fcberpr\u00fcfbare Behauptung. Genauso wie die Vermutung der Kammern, sie w\u00fcrden mehr Fachkr\u00e4fte bekommen, wenn der \u00f6ffentliche Dienst jetzt massiv an Personal abbaut.<\/p>\n<p>Oder in der Formulierung der Kammern: \u201eWenn es zudem endlich gel\u00e4nge, die Zahl der Besch\u00e4ftigten im \u00f6ffentlichen Sektor durch B\u00fcrokratieabbau zu verringern, k\u00f6nnten diese frei werdenden Arbeitskr\u00e4fte den Personalmangel in der wertsch\u00f6pfenden Wirtschaft abmildern. Gleichzeitig werde durch B\u00fcrokratieabbau die Arbeitszeit produktiver genutzt.\u201c<\/p>\n<p>Dass selbst die Kommunen massive Probleme haben, ihre ausgeschriebenen Stellen zu besetzen, wird einfach ausgeblendet. Denn wirklich entscheidend ist allein der demografische Faktor, den ein ehemaliger Handwerkskammerpr\u00e4sident noch kannte, weil er ihn im Amt selbst miterlebt: Die Halbierung der Ausbildungsjahrg\u00e4nge, als diese Mitte der 2010er Jahre in den Betrieben ankamen \u2013 Resultat der drastisch gefallenen Geburtenraten in den 1990er Jahren. Dieser Effekt pflanzt sich jetzt durch alle kommenden Jahrg\u00e4nge fort. Auf zwei ausscheidende Fachkr\u00e4fte kommt nur noch ein neuer Bewerber.<\/p>\n<p>Doch das Thema Demografie haben die Kammern in den vergangenen Jahren genauso gr\u00fcndlich untersch\u00e4tzt wie die beiden Landesregierungen in Sachsen und Sachsen-Anhalt.<\/p>\n<p>Und deshalb ist das demografische Dilemma das eigentliche Standortproblem in der Region Leipzig \/ Halle \u2013 und zwar in den kleineren St\u00e4dten viel st\u00e4rker als in den attraktiveren Gro\u00dfst\u00e4dten.<\/p>\n<p>Die v\u00f6llig untersch\u00e4tze Integration<\/p>\n<p>Wobei die Kammern durchaus bemerkt haben, dass sie 2019 wesentliche Standortfaktoren gar nicht abgefragt haben. Die tauchen deshalb zum ersten Mal auf: die Ladeinfrastruktur f\u00fcr E-Mobilit\u00e4t, der Service der Stadtverwaltung, die Attraktivit\u00e4t der Innenstadt, Einzelhandels- und Dienstleistungsangebote (womit man wieder bei den befragten Unternehmen selbst w\u00e4re, die ihrerseits den Standort beeinflussen) und Integrationsangebote f\u00fcr ausl\u00e4ndische Arbeitskr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Letzteres hat zwar erst einmal nur f\u00fcr knapp 20 Prozent der Unternehmen eine hohe Relevanz. Aber ganz offensichtlich sehen die befragten Unternehmer hier nicht die direkte Verbindung zum Fehlen von Fachkr\u00e4ften f\u00fcr ihre Unternehmen. Da haben die Kammern ganz offensichtlich noch eine Menge Aufkl\u00e4rungsarbeit zu leisten. Denn Fakt ist: Das demografische Problem wird sich nicht von allein l\u00f6sen. Das wird nur mit der Zuwanderung ausl\u00e4ndischer Arbeitskr\u00e4fte gelingen.<\/p>\n<p>\u201eStandortfaktoren, die nur f\u00fcr wenige Unternehmen von Relevanz sind, d\u00fcrfen jedoch keinesfalls vernachl\u00e4ssigt werden. Diese k\u00f6nnen f\u00fcr die betroffenen Unternehmen \u2013 z. B. f\u00fcr Ausbildungsbetriebe, Unternehmen mit eigenen Forschungskapazit\u00e4ten oder Betriebe, die zuk\u00fcnftig immer st\u00e4rker auf ausl\u00e4ndische Arbeitskr\u00e4fte angewiesen sind \u2013 durchaus von gro\u00dfer Bedeutung sein\u201c, hei\u00dft es in der Auswertung.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich gibt es sehr relevante Standortfaktoren, deren Verbesserung f\u00fcr die Unternehmen elementar ist: \u201eDer Standortfaktor \u201aBreitbandanbindung\/High-Speed-Internet\u2018 lag 2019 noch vor der \u201aNetzverf\u00fcgbarkeit Mobilfunk\u2018 an der Spitze des damals erstellten Wichtigkeitsrankings. Im aktuellen Relevanzranking haben diese Faktoren die Pl\u00e4tze getauscht.\u201c Beide liegen bei der Relevanz mit 77,5 und 75,8 Prozent an der Spitze. Und beide haben in Sachen Zufriedenheit seit 2019 leichte Zuw\u00e4chse erlebt.<\/p>\n<p>Es geht um die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen<\/p>\n<p>Das Ergebnis der Befragung zeigt im Grunde, dass die Unzufriedenheit der Unternehmen so gut wie gar nicht aus den tats\u00e4chlich in der Region beeinflussbaren Standortfaktoren resultiert. Diese werden im Gegenteil meist sogar als recht gut bewertet. Auch hier stellt die Auswertung dann fest: \u201eWie schon vor f\u00fcnf Jahren kann auch 2024\/25 der Standortfaktor \u201aVersorgungssicherheit mit Strom\u2018 als einziger das Pr\u00e4dikat \u201asehr zufrieden\u2018 erzielen. Ebenso wird kein Standortfaktor mit \u201asehr unzufrieden\u2018 bewertet.<\/p>\n<p>Der Vergleich zur vorherigen Standortbefragung l\u00e4sst dennoch eine allgemeine Verschlechterung in den Zufriedenheitsurteilen der Unternehmen erkennen. Ein entscheidender Grund daf\u00fcr d\u00fcrfte in der sp\u00fcrbaren Verschlechterung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen der vergangenen f\u00fcnf Jahre liegen, die mit einem Verlust an Wettbewerbsf\u00e4higkeit und einer gro\u00dfen Verunsicherung in der Unternehmerschaft einherging. Diese ist bis heute nicht \u00fcberwunden.\u201c<\/p>\n<p>Die Befragung ergibt also kein Alarmsignal f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Standorts selbst, sondern f\u00fcr die Rahmenbedingungen, mit denen die Unternehmen im Raum Leipzig \/ Halle genauso zu k\u00e4mpfen haben wie die in anderen deutschen Regionen.<\/p>\n<p>Und letztlich appelliert der Leipziger IHK-Pr\u00e4sident Kristian Kirpal deswegen auch nicht an die kommunalen Verwaltungen und Wirtschaftsinitiativen, sondern eher an die neue Bundesregierung, wenn er sagt: \u201eGrunds\u00e4tzlich sprechen die Ergebnisse unserer Langzeiterhebung zur Standortzufriedenheit eine deutliche Sprache: Der wirtschaftliche Puls schw\u00e4cht sich weiterhin ab \u2013 auch wenn dies in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung nicht \u00fcberall angekommen ist. Wirtschaft muss endlich wieder Priorit\u00e4t haben, auf allen politischen Ebenen. Sonst zahlen wir bald den Preis f\u00fcr politisches Z\u00f6gern \u2013 gesellschaftlich wie wirtschaftlich.\u201c<\/p>\n<p>Darin waren sich abschlie\u00dfend alle Kammer-Pr\u00e4sidenten einig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wenn man die Stimmungslage der Bev\u00f6lkerung ganz oberfl\u00e4chlich erfassen will, dann reichen in der Regel rund 1.000 repr\u00e4sentativ&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":75820,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[3364,29,30,16782,5665,71,859],"class_list":{"0":"post-75819","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-handwerkskammer","12":"tag-ihk","13":"tag-leipzig","14":"tag-sachsen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114432540955874549","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75819","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=75819"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75819\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/75820"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=75819"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=75819"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=75819"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}