{"id":7582,"date":"2025-04-04T11:53:10","date_gmt":"2025-04-04T11:53:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/7582\/"},"modified":"2025-04-04T11:53:10","modified_gmt":"2025-04-04T11:53:10","slug":"so-treffen-trumps-zoelle-die-ostschweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/7582\/","title":{"rendered":"So treffen Trumps Z\u00f6lle die Ostschweiz"},"content":{"rendered":"<p>  \u00abSo geht man nicht mit langj\u00e4hrigen, guten Handelspartnern um\u00bb \u2013 das sagt die Ostschweizer Wirtschaft zu Trumps Zollhammer <\/p>\n<p class=\"headline__lead\">Regionale Wirtschaftsverb\u00e4nde zeigen sich konsterniert und ver\u00e4rgert \u00fcber US-Pr\u00e4sident Trumps Zollpl\u00e4ne. Direkt betroffen ist in erster Linie die exportierende Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie, und zwar jene Firmen, die keine Werke in den USA haben. Aber auch Hersteller von Schoggi oder K\u00e4se m\u00fcssen sich darauf einstellen.<\/p>\n<p>   <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" alt=\"Die Ostschweizer Metall- und Maschinenindustrie ist von den neuen US-Z\u00f6llen besonders betroffen.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"4256\" height=\"2832\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/77112e3a-516b-45b0-8dc2-3cbbb30473fa.jpeg\" loading=\"eager\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>   Die Ostschweizer Metall- und Maschinenindustrie ist von den neuen US-Z\u00f6llen besonders betroffen. <\/p>\n<p>Bild: Urs Jaudas<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1inu2o51m0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text\">Maestrani hat sich auf ein Abenteuer eingelassen. Die Bio-Schoggi \u00abMagic Chocolate\u00bb, die man zuvor f\u00fcr den US-Kunden Dr. Bronner\u2019s produzierte, vertreibt der Flawiler Schokoladehersteller dort nun selber. Mit dem Zollhammer der US-Regierung wird das Abenteuer noch herausfordernder. Mit neuen Z\u00f6llen habe man gerechnet, sagt Marketingleiter Valentin Haag. \u00abDie H\u00f6he hat uns jedoch erstaunt.\u00bb<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Auch Maestrani-Schokolade wird in den USA nun teurer.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"6048\" height=\"4024\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>   Auch Maestrani-Schokolade wird in den USA nun teurer. <\/p>\n<p>Bild: Michel Canonica<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1inu3ab8g0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Die USA sei mit unter 10 Prozent des Umsatzes ein eher kleiner Markt f\u00fcr Maestrani. Trotzdem d\u00fcrften die Z\u00f6lle die Konkurrenzf\u00e4higkeit der Schweizer Schokolade in den USA schw\u00e4chen &#8211; auch die der \u00abMagic Chocolate\u00bb. \u00abUnsere lokale Organisation, die N\u00e4he zu den Konsumenten und das Know-how vor Ort sehen wir aber als Vorteil.\u00bb Wie es mit diesem Projekt weitergeht, h\u00e4nge von der weiteren Entwicklung ab, die man eng beobachten werde.<\/p>\n<p>Zoll trifft die Schweiz ungerechtfertigt<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1inu0nfg90\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Auch die Ostschweizer Wirtschaftsverb\u00e4nde zeigen sich konsterniert. \u00abSo geht man nicht mit langj\u00e4hrigen, guten Handelspartnern um\u00bb, sagt Jan Riss. Dazu geh\u00f6re die Schweiz definitiv, sagt der Chef\u00f6konom der IHK St.Gallen-Appenzell, denn sie habe eben ihre Industriez\u00f6lle abgeschafft, und Schweizer Unternehmen schufen in den USA in den letzten Jahren rund eine halbe Million Stellen. Umso mehr \u00fcberraschen die Zollpl\u00e4ne der US-Regierung: Auf Schweizer Produkte soll bei der Einfuhr in die USA ein Zoll von 32 Prozent gelten. Berechnet wurde dies aufgrund des Schweizer Export\u00fcberschusses im G\u00fcterhandel. \u00abDiese Formel entbehrt jeder \u00f6konomischen Logik und trifft die Schweiz v\u00f6llig ungerechtfertigt.\u00bb<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1inu19cl50\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Die Z\u00f6lle treffen die Ostschweizer Wirtschaft in einer schwierigen Situation. In Europa schw\u00e4chelt die Konjunktur. Die Bedeutung der USA hat deshalb auch f\u00fcr die Ostschweizer Industrie zugenommen: Heute gehen rund 14 Prozent der Ostschweizer Exporte in die USA. Dabei ist der Absatzmarkt f\u00fcr St.Galler Firmen wichtiger als f\u00fcr Thurgauer Unternehmen, von denen rund 7 Prozent der Exporte in die USA fliessen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"1900\" height=\"1664\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Unsicherheit schadet der Industrie<img decoding=\"async\" alt=\"Jan Riss, Chef\u00f6konom der IHK St.Gallen-Appenzell.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"315\" height=\"365\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>   Jan Riss, Chef\u00f6konom der IHK St.Gallen-Appenzell. <\/p>\n<p>Bild: zvg<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1inu1p6nn1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Von den Z\u00f6llen ausgenommen sind G\u00fcter der Pharma- und Chemiebranche. In der Ostschweiz dominiert aber die Metall-, Elektro- und Maschinenindustrie (MEM-Industrie). Was diese besonders schmerzt: \u00abBei den Exporten hier handelt es sich oft um Investitionsg\u00fcter wie Maschinen\u00bb, sagt Riss. \u00abSolche Investitionen t\u00e4tigt man, wenn man optimistisch in die Zukunft schaut.\u00bb Ein Handelskrieg stimme allerdings kaum optimistisch.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1inu1mvr50\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">F\u00fcr Ostschweizer Unternehmen bedeuten die Ank\u00fcndigungen der US-Regierung deshalb Unsicherheit, sagt Riss. So m\u00fcssten sie sich fragen, ob sich die eigenen Produkte gen\u00fcgend von der Konkurrenz unterscheiden, um dort noch konkurrenzf\u00e4hig zu sein. Manche k\u00f6nnten sich auch eine Produktion in den USA \u00fcberlegen. \u00abZuerst m\u00fcssen sie sich aber fragen, nach welchen Formalit\u00e4ten sie nun ihre Exporte abwickeln m\u00fcssen.\u00bb<\/p>\n<p>Weniger Appenzeller K\u00e4se in die USA?<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1int8gt311\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Auch der Appenzeller K\u00e4se ist von den neuen US-Z\u00f6llen betroffen. \u00abWir haben zwar mit einem Zollaufschlag gerechnet, jedoch nicht in dieser H\u00f6he\u00bb, sagt Rudolf Hegg, Direktor der Sortenorganisation. Die Bedeutung des US-Markts war bisher gering: 2024 exportierte man etwas \u00fcber 100 Tonnen Appenzeller K\u00e4se oder rund 1,2 Prozent des Gesamtabsatzes in die USA. Die Organisation wollte dort jedoch wachsen. \u00abHinter diesen Pl\u00e4nen steht jetzt ein Fragezeichen\u00bb, sagt Hegg.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Appenzeller K\u00e4se: Wachstumspl\u00e4ne in den USA infrage gestellt.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"7970\" height=\"5313\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>   Appenzeller K\u00e4se: Wachstumspl\u00e4ne in den USA infrage gestellt. <\/p>\n<p>Bild: Andrea Tina Stalder<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1inu5pc5e1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">F\u00fcr eine abschliessende Einsch\u00e4tzung sei es aber noch zu fr\u00fch. Deshalb sei auch noch offen, wie die Sortenorganisation auf die neuen Z\u00f6lle reagieren wird. Hegg sagt: \u00abWir stehen im Austausch mit unseren Handelspartnern und pr\u00fcfen, inwiefern wir unser Gesch\u00e4ft in den USA unterst\u00fctzen und sch\u00fctzen k\u00f6nnen.\u00bb Krisensituationen seien f\u00fcr Appenzeller K\u00e4se aber nicht neu. \u00abDer Euro-Schock 2015 mit der Aufhebung des Mindestkurses von 1.20 Franken war f\u00fcr uns eine gr\u00f6ssere Herausforderung.\u00bb<\/p>\n<p>US-Werke sch\u00fctzen vor Auswirkungen<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1intuie8s0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Weniger auskunftsfreudig zeigt sich die Industrie. Die meisten der angefragten Firmen wollen oder k\u00f6nnen sich nicht \u00e4ussern. Der Thurgauer Bahnbauer Stadler ist \u00abaktuell nur geringf\u00fcgig von den Z\u00f6llen betroffen\u00bb, wie Sprecher J\u00fcrg Grob sagt. Denn seit 2016 betreibt Stadler ein Werk in Salt Lake City und produziert die Z\u00fcge f\u00fcr diesen Markt dort. Damit erf\u00fcllt Stadler auch die Bedingungen des Buy America Act, der bei staatlich finanzierten Projekten eine Wertsch\u00f6pfung von mindestens 70 Prozent in den USA vorschreibt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"F\u00fcr die kalifornische Bahngesellschaft Caltrain fertigt Stadler Doppelst\u00f6cker.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"2298\" height=\"1556\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>   F\u00fcr die kalifornische Bahngesellschaft Caltrain fertigt Stadler Doppelst\u00f6cker. <\/p>\n<p>Bild: zvg<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1intuojbc0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Betroffen ist Stadler einzig bei der Einfuhr der Wagenk\u00e4sten in die USA. \u00abDies macht jedoch nur einen kleinen Teil der Produktionskosten aus\u00bb, sagt Grob. Und weil Stadler das US-Werk seit Oktober 2024 f\u00fcr 70 Millionen Dollar ausbaut, kann das Unternehmen k\u00fcnftig auch Wagenk\u00e4sten in den USA produzieren.<\/p>\n<p>Aus der Region f\u00fcr die Region<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1inu50jtl0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">So ist auch beim Rheintaler Technologiekonzern SFS nur ein \u00abvergleichsweise geringes\u00bb Handelsvolumen von rund 40 Millionen Franken betroffen, wie Konzernchef Jens Breu sagt. Dies bei einem Gesamtumsatz von gut 3 Milliarden Franken. Das deshalb, weil SFS Produkte auch regional entwickelt und erzeugt. In Werken in den USA stellt SFS etwa Teile f\u00fcr die Autoindustrie her. Breu geht aber davon aus, dass die Zulieferer der SFS in den USA die Z\u00f6lle weitergeben und damit die Produkte f\u00fcr die Endkunden in den USA teurer werden.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1inu51uob0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Auch der Uzwiler Anlagenbauer B\u00fchler ist vor den schlimmsten Folgen der Z\u00f6lle gefeit, wie <a href=\"https:\/\/www.tagblatt.ch\/wirtschaft\/ostschweiz\/industrie-buehler-chef-stefan-scheiber-zu-den-drohenden-zoellen-wir-produzieren-in-der-region-fuer-die-region-ld.2737035\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Konzernchef Stefan Scheiber im Interview<\/a> am Rande der Jahresmedienkonferenz sagte: \u00abWir produzieren \u00abin der Region, f\u00fcr die Region\u00bb \u2013 in China f\u00fcr China, in Amerika f\u00fcr Amerika und so weiter.\u00bb B\u00fchler sp\u00fcre aber Verunsicherung, die das Thema Z\u00f6lle bei den Kunden ausl\u00f6se. Das k\u00f6nne zu Verz\u00f6gerungen bei Investitionsentscheiden f\u00fchren.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1inu0nupg0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Der Werkzeugmaschinenhersteller Starrag Tornos mit Hauptsitz in Rorschacherberg hat 2024 aus Nord- und Lateinamerika Auftr\u00e4ge f\u00fcr 100 Millionen Franken erhalten, doppelt so viel wie im Jahr davor. \u00abDer Grossteil\u00bb dieser Auftr\u00e4ge kam aus den USA, wie das Unternehmen pr\u00e4zisiert. Werke hat Starrag Tornos in den USA keine, ist also auch von den Z\u00f6llen betroffen. Allerdings hat man vorgesorgt: \u00abWir sehen schon seit l\u00e4ngerem entsprechende Klauseln in unseren Angeboten vor und sichten bestehende Vertr\u00e4ge.\u00bb<\/p>\n<p>Pl\u00e4doyer f\u00fcr Dialog statt Eskalation<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1inu42dc40\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Trotz des Schocks fordern die Ostschweizer Wirtschaftsverb\u00e4nde keine scharfe Reaktion. \u00abDie Eskalation eines Handelskonflikts gilt es zu vermeiden\u00bb, schreibt die IHK Thurgau. Swissmechanic, der Verband der MEM-KMU, pl\u00e4diert f\u00fcr Dialog: \u00abDie Schweizer Regierung soll jetzt rasch handeln und den Dialog mit Washington suchen, um diese Z\u00f6lle abzuwenden\u00bb, sagt Direktor Erich Sannemann. Die Ostschweizer Handelskammern setzen nun auf weitere Freihandelsabkommen \u2013 und geregelte Beziehungen mit Europa. \u00abDie Schweiz tut gut daran, den Weg zu ihrer wichtigsten Handelspartnerin EU mit den Bilateralen III auch f\u00fcr die Zukunft zu sichern\u00bb, heisst es seitens der IHK Thurgau.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00abSo geht man nicht mit langj\u00e4hrigen, guten Handelspartnern um\u00bb \u2013 das sagt die Ostschweizer Wirtschaft zu Trumps Zollhammer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7583,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,158,6205,13,14,15,12,6207,6206,4017,4018,173,4016,64,4019,4020,55,615],"class_list":{"0":"post-7582","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-europaeische-union","11":"tag-firmen-und-kmu","12":"tag-headlines","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-sfs-unternehmen","17":"tag-stadler-rail","18":"tag-united-states","19":"tag-united-states-of-america","20":"tag-unternehmen","21":"tag-us","22":"tag-usa","23":"tag-vereinigte-staaten","24":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika","25":"tag-wirtschaft","26":"tag-zoll"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114279560215652039","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7582","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7582"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7582\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7583"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7582"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7582"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7582"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}