{"id":758256,"date":"2026-01-30T10:52:11","date_gmt":"2026-01-30T10:52:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/758256\/"},"modified":"2026-01-30T10:52:11","modified_gmt":"2026-01-30T10:52:11","slug":"apple-creator-studio-kein-upgrade-fuer-pixelmator-pro-problem-mit-doppelabos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/758256\/","title":{"rendered":"Apple Creator Studio: Kein Upgrade f\u00fcr Pixelmator Pro \u2013 Problem mit Doppelabos"},"content":{"rendered":"<p>Schlechte Nachrichten f\u00fcr Erwerber der Photoshop-Alternative Pixelmator Pro: W\u00e4hrend die Kaufversionen von Final Cut Pro, Logic Pro, MainStage, Compressor und Motion trotz neuem Miet-Paket <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Creator-Studio-ist-da-Apple-vermietet-Kreativpaket-fuer-12-99-Euro-im-Monat-11157407.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Apple Creator Studio<\/a> weiterhin aktualisiert werden, scheint dies bei der Bildbearbeitung nicht der Fall zu sein. Diese blieb bislang <a href=\"https:\/\/apps.apple.com\/de\/app\/pixelmator-pro\/id1289583905?mt=12\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">im App Store<\/a> bei der alten Version 3.7.1, w\u00e4hrend die Creator-Studio-Variante <a href=\"https:\/\/apps.apple.com\/de\/app\/pixelmator-pro-entwirf-bilder\/id6746662575\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">bei Version 4.0<\/a> angekommen ist. Ein anderes Problem betrifft Bestandsabonnenten der iPad-Varianten von Logic Pro und <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Final-Cut-Pro-fuers-iPad-im-Test-Schnitt-mit-Stift-9190012.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Final Cut Pro<\/a>, die es auch bisher schon nur zur Miete gegeben hatte: Bestellt man sich Creator Studio, hat man pl\u00f6tzlich zwei Abos, denn es kommt zu keiner automatischen K\u00fcndigung.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Pixelmator Pro: Gefangen in der Vergangenheit<\/p>\n<p>Apples Umstieg auf ein Mietmodell bei seinen Kreativ-Apps sorgt bekanntlich insgesamt f\u00fcr Verwirrung. Ein Grund: Von allen betroffenen Apps gibt es nun pl\u00f6tzlich <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Creator-Studio-Apple-verwirrt-mit-doppelten-Apps-11158663.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eine zweite Version<\/a>. Das betrifft auch die iWork-Programme, die weiterhin kostenlos bleiben, aber Premium-Bezahlinhalte im Abo bekommen. Die Programme sind also gegebenenfalls doppelt auf der SSD, unterscheidbar auf den ersten Blick nur via Icon. Bei den Kaufversionen von Final Cut Pro, Logic Pro und Co. werden Nutzer zun\u00e4chst nicht durch das Creator Studio gest\u00f6rt: Im App Store gab es regul\u00e4re Aktualisierungen ohne weitere Hinweise. Aktualisiert man Pages, Numbers oder Keynote, gibt es hingegen direkt nach dem Update einen Hinweis, man solle sich die Creator-Studio-Variante herunterladen, inklusive App-Store-Link.<\/p>\n<p>Bei Pixelmator Pro tut sich hingegen gar nichts. F\u00fcr die Kaufvariante, die immerhin satte 60 Euro kostet (und fr\u00fcher 20 Euro billiger war), wird \u00fcberhaupt kein Update offeriert, sie ist aber nach wie vor im App Store erh\u00e4ltlich. Sie bleibt bei besagter Version 3.7.1 stehen, zuletzt aktualisiert im November. Parallel dazu gibt es nun <a href=\"https:\/\/apps.apple.com\/de\/app\/pixelmator-pro\/id1289583905?mt=12\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">das neue Pixelmator Pro 4.0<\/a>, das nur als Abonnent nutzbar ist. Neben \u201ePremium-Inhalten\u201c wie Stockfotos gibt es hier ein neues Verkr\u00fcmmungswerkzeug samt Ebenenverformungen. Au\u00dferdem erscheint Pixelmator Pro erstmals auf dem iPad \u2013 exklusiv f\u00fcr Creator-Studio-Abonnenten und inklusive Pencil-Support. Apple hat sich nicht dazu ge\u00e4u\u00dfert, wie es mit der Bezahlversion von Pixelmator Pro weitergeht. Es war eigentlich erwartet worden, dass diese, genauso wie Final Cut Pro &amp; Co., weitergepflegt w\u00fcrde. Bliebe es beim fehlenden Update, w\u00fcrden treue Nutzer der Photoshop-Alternative nun zum Abo gedr\u00e4ngt. Dieses kostet 12,99 Euro im Monat oder 129 Euro im Jahr (inklusive Familienoption).<\/p>\n<p>Doppeltes Abo auf dem iPad<\/p>\n<p>Ein weiteres Problem betrifft Final Cut Pro und Logic Pro auf dem iPad. Beide gab es zuletzt f\u00fcr 4,99 Euro im Monat oder 49 Euro im Jahr \u2013 f\u00fcr solche Profi-Apps eigentlich ein moderater Preis. Bezahlvarianten hatte Apple wie erw\u00e4hnt nie angeboten. Hier liegt das Problem nun darin, dass Nutzer auf die Idee kommen k\u00f6nnten, dass bestehende Abos beim Abschluss des Creator-Studio-Abos in dieses eingebunden werden. Dem ist aber nicht so: Man hat gegebenenfalls einfach zwei Abos laufen.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung ist, das Abo f\u00fcr Final Cut Pro und Logic Pro zun\u00e4chst zu k\u00fcndigen, die Apps bestenfalls noch bis zum Ablauf weiter zu nutzen (bis Monatsende) und dann erst in die Probephase des Creator-Studio-Abos zu gehen. Diese l\u00e4uft einen Monat, bei neu gekauften Ger\u00e4ten (Macs, iPads) sogar drei. Danach wird die Geb\u00fchr eingezogen. Warum Apple hier keine Migrationsm\u00f6glichkeit von Abo zu Abo bietet, ist unklar.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:bsc@heise.de\" title=\"Ben Schwan\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bsc<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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