{"id":758446,"date":"2026-01-30T12:38:11","date_gmt":"2026-01-30T12:38:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/758446\/"},"modified":"2026-01-30T12:38:11","modified_gmt":"2026-01-30T12:38:11","slug":"ukraine-krieg-deutschland-stuende-im-mittelpunkt-bundeswehr-general-warnt-vor-russland-angriff-auf-nato-gebiet-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/758446\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ \u201eDeutschland st\u00fcnde im Mittelpunkt\u201c Bundeswehr-General warnt vor Russland-Angriff auf Nato-Gebiet ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Der Kreml hat den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zu einem m\u00f6glichen Treffen mit Wladimir Putin nach Moskau eingeladen. Nach Angaben von Putins Berater Juri Uschakow war ein solches Treffen bereits mehrfach Thema in Telefonaten zwischen Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump. W\u00e4hrenddessen warnt ein Generalleutnant vor einem Angriff Russlands auf Deutschland in den kommenden Jahren.<\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die internationale Sicherheitspolitik im Liveticker:<\/p>\n<p>13:23 Uhr \u2013 Russland greift trotz von Trump angek\u00fcndigter Feuerpause erneut an<\/p>\n<p>Ungeachtet einer von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigten begrenzten Feuerpause hat das russische Milit\u00e4r erneut die Ukraine attackiert. In der Nacht zum Freitag seien 111 Drohnen und eine ballistische Rakete auf die Ukraine abgefeuert worden, teilte die ukrainische Luftwaffe mit. Dabei seien mindestens drei Menschen verletzt worden. <\/p>\n<p>Das russische Verteidigungsministerium erkl\u00e4rte seinerseits, seine Luftabwehr habe in der Nacht 18 ukrainische Drohnen \u00fcber russischen Regionen sowie der annektierten Halbinsel Krim und dem Schwarzen Meer abgefangen. Trump hatte am Donnerstagabend gesagt, der russische Pr\u00e4sident Putin habe seiner Bitte entsprochen, die ukrainische Hauptstadt und andere St\u00e4dte eine Woche lang nicht anzugreifen. <\/p>\n<p>11:10 Uhr \u2013 Kreml best\u00e4tigt Trump-Vorschlag \u2013 Antwort bleibt offen<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat nach Angaben des Kreml eine pers\u00f6nliche Bitte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump erhalten, \u200ddie Angriffe auf Kiew bis zum 1. Februar einzustellen. Ziel sei es, ein g\u00fcnstiges Umfeld f\u00fcr Friedensverhandlungen zu schaffen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow will sich nicht dazu \u00e4u\u00dfern, wie Russland auf die Anfrage reagiert. <\/p>\n<p>Die Ukraine hat ihrerseits Entgegenkommen signalisiert, falls Russland bei der aktuellen K\u00e4ltewelle die Energieinfrastruktur verschont. Im Vorfeld der geplanten Gespr\u00e4che in Abu Dhabi \u2060hatte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u2060bereits angedeutet, dass sich der Termin verschieben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>10:35 Uhr \u2013 Bundeswehr-General warnt vor russischem Angriff auf Nato-Gebiet<\/p>\n<p>Bundeswehr-General Gerald Funke warnt gegen\u00fcber <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.thetimes.com\/world\/europe\/article\/germany-russia-attacks-nato-commander-preparing-lhjdtzsmm\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.thetimes.com\/world\/europe\/article\/germany-russia-attacks-nato-commander-preparing-lhjdtzsmm&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">der britischen Tageszeitung \u201eThe Times\u201c<\/a> vor einem russischen Angriff auf Staaten des Atlantischen B\u00fcndnisses. \u201eRussland k\u00f6nnte innerhalb der n\u00e4chsten zwei bis drei Jahre Nato-Staaten angreifen \u2013 Deutschland st\u00fcnde dabei im Mittelpunkt eines solchen Konflikts\u201c, warnte der Generalleutnant der Luftwaffe. In diesem Fall tr\u00e4fen zehntausende alliierte Soldaten in deutschen Nordseeh\u00e4fen ein, um \u00fcber Stra\u00dfen- und Schienenwege in Richtung Osten transportiert zu werden.<\/p>\n<p>Im \u201eWorst-Case-Szenario\u201c m\u00fcssten t\u00e4glich hunderte Verwundete in Krankenh\u00e4user behandelt werden, was zu einer \u00dcberlastung f\u00fchre, die mit der Hochphase der Coronapandemie vergleichbar w\u00e4re. \u201eW\u00e4hrend ich in Afghanistan eine bedauerlich hohe, aber noch beherrschbare Zahl an Verwundeten hatte, muss ich nun mit bis zu 1.000 Verwundeten pro Tag rechnen\u201c, schilderte Funke. \u201eEs ist wichtig f\u00fcr uns, Deutschland als Logistikdrehscheibe zu erhalten und die Nachschubwege so reibungslos wie m\u00f6glich zu gestalten, damit wir, falls eine Route ausf\u00e4llt, auf andere ausweichen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Zu den Hauptaufgaben Funkes geh\u00f6rt es, die logistischen Abl\u00e4ufe der Nato sicherzustellen, wenn die Zahl der Toten steigt, Stromausf\u00e4lle auftreten, der Zugverkehr stillsteht und russische Agenten Chaos anrichten. \u201eWas mir momentan Sorgen bereitet, ist die hybride, die verdeckte Seite: Sabotage, Schl\u00e4ferzellen, gezielte Angriffe. Den Einsatz von Langstreckenraketen kann ich nicht ausschlie\u00dfen. Aber ich halte die hybride Bedrohung f\u00fcr sehr hoch\u201c, erkl\u00e4rte der Befehlshaber des Unterst\u00fctzungskommandos der Bundeswehr <\/p>\n<p>09:53 Uhr \u2013 Selenskyj: Ukraine n\u00e4chstes Jahr bereit f\u00fcr EU-Beitritt <\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sieht sein \u200dLand nach eigenen Worten im n\u00e4chsten Jahr bereit f\u00fcr einen Beitritt zur Europ\u00e4ischen Union. Bis Ende 2026 werde sein Land die wichtigsten f\u00fcr eine Mitgliedschaft erforderlichen Schritte umgesetzt haben, teilt Selenskyj in einer von seinem B\u00fcro ver\u00f6ffentlichten \u2060Erkl\u00e4rung mit. <\/p>\n<p>Ein schneller \u2060Beitritt sei ein wichtiger Teil der nach einem Ende des Krieges mit Russland angestrebten Sicherheitsgarantien. \u201eIch m\u00f6chte, dass die Ukraine einen klaren Zeitplan erh\u00e4lt\u201c, sagt Selenskyj und bekr\u00e4ftigt die Entschlossenheit seiner Regierung zu den notwendigen Reformen.<\/p>\n<p>09:50 Uhr \u2013 Selenskyj : Termin f\u00fcr n\u00e4chste Ukraine-Gespr\u00e4che k\u00f6nnte sich verschieben<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj stellt den Zeitplan f\u00fcr die n\u00e4chste Runde der von den USA vermittelten \u2060Gespr\u00e4che mit \u2060Russland infrage. Ort und Zeit des urspr\u00fcnglich f\u00fcr Sonntag in Abu Dhabi geplanten Treffens k\u00f6nnten sich \u00e4ndern, sagt Selenskyj vor Reportern. Er wisse derzeit nicht, wann die n\u00e4chste \u200dBegegnung stattfinde. <\/p>\n<p>Als Grund nennt \u200der unter anderem Entwicklungen im Verh\u00e4ltnis zwischen \u2060den USA und dem Iran. Zudem sei es wichtig, dass alle vereinbarten Teilnehmer \u200danwesend seien. US-Au\u00dfenminister \u2060Marco \u200cRubio \u200chatte zuvor erkl\u00e4rt, \u200cdie US-Gesandten Steve Witkoff und \u200bJared Kushner w\u00fcrden am Wochenende nicht \u200dnach \u2060Abu Dhabi reisen.<\/p>\n<p>04:04 Uhr \u2013 Russland wirbt Soldaten mit Betrug, Boni und Haftentlassung  <\/p>\n<p>Der Zustrom freiwilliger Rekruten in Russlands Armee habe im vergangenen Jahr bei \u00fcber 400.000 gelegen, sagte Putin im Dezember.  Aktivisten zufolge sehen diese Vertr\u00e4ge oft eine feste Dienstzeit von beispielsweise einem Jahr vor, was manche potenzielle Rekruten zu der Annahme verleite, dass es sich um eine befristete Verpflichtung handele. Aber die Vertr\u00e4ge w\u00fcrden automatisch auf unbestimmte Zeit verl\u00e4ngert. Regionalbeh\u00f6rden bieten zur Werbung Boni, die manchmal umgerechnet Zehntausende Euro ausmachen. In der Region der Chanten und Mansen in Zentralrussland etwa erh\u00e4lt ein Rekrut nach Angaben der \u00f6rtlichen Regierung umgerechnet mehr als 40.000 Euro an Boni \u2013 mehr als das Doppelte des dortigen durchschnittlichen Jahreseinkommens. Zudem gibt es Steuererleichterungen, Schuldenerlasse und andere Verg\u00fcnstigungen.<\/p>\n<p>Trotz der Angaben des Kremls, man verlasse sich auf freiwillige Meldungen, berichten Medien und Menschenrechtsgruppen, dass Wehrpflichtige \u2013 M\u00e4nner im Alter von 18 bis 30 Jahren, die einen befristeten Wehrdienst ableisten und von der Entsendung in die Ukraine ausgenommen sind \u2013 oft von ihren Vorgesetzten dazu gezwungen w\u00fcrden, Vertr\u00e4ge zu unterzeichnen, die sie in den Kampf schicken.  <\/p>\n<p>Die Rekrutierung erstreckt sich auch auf Gefangene und Personen in Untersuchungshaftanstalten, eine Praxis, die zu Beginn des Krieges vom verstorbenen S\u00f6ldnerchef Jewgenij Prigoschin eingef\u00fchrt und vom Verteidigungsministerium \u00fcbernommen wurde. Die Gesetze erlauben nun die Rekrutierung sowohl von Verurteilten als auch von Verd\u00e4chtigen in Strafsachen. Auch Ausl\u00e4nder werden rekrutiert, sowohl in Russland als auch au\u00dferhalb. Es wurden Gesetze verabschiedet, die Soldaten eine beschleunigte Einb\u00fcrgerung in Russland erm\u00f6glichen. <\/p>\n<p>Donnerstag, 29. Januar: 22:29 Uhr \u2013\u00a0Lob f\u00fcr Merz von Selenskyj <\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat sich f\u00fcr die Unterst\u00fctzung seines Landes durch Deutschland bedankt und Kanzler Friedrich Merz gelobt. \u201eFriedrich demonstriert echte F\u00fchrungsst\u00e4rke und ich sch\u00e4tze unsere Koordination sehr\u201c, schrieb er bei Telegram Bezug nehmend auf ein Telefonat der beiden. Deutschland habe sein Land seit den ersten Kriegstagen unterst\u00fctzt. Insbesondere die Lieferungen von Luftabwehrsystemen der Typen Patriot und Iris-T seien wichtig f\u00fcr den Schutz des ukrainischen Luftraums. <\/p>\n<p>20:55 Uhr \u2013\u00a0Selenskyj erwartet Aussetzen von Luftangriffen<\/p>\n<p>Selenskyj rechnet mit der Umsetzung der von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigten Aussetzung der Angriffe auf Kiew und andere Gro\u00dfst\u00e4dte. \u201eWir erwarten, dass die Vereinbarungen umgesetzt werden\u201c, \u2060schrieb Selenskyj auf X. Dies sei auch bei den Verhandlungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Thema gewesen.<\/p>\n<p>18:24 Uhr \u2013 Trump spricht von Zusage Putins: Eine Woche keine Angriffe auf Kiew<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will von seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin die Zusage bekommen haben, eine Woche lang von Luftangriffen auf Kiew abzusehen. Die Bewohner der ukrainischen Hauptstadt haben teils seit Wochen keinen Strom, weil Russland die kritische Infrastruktur beschie\u00dft. Viele Menschen k\u00f6nnen daher ihre Wohnungen nicht heizen. In Kiew liegen die Temperaturen aktuell h\u00e4ufig im zweistelligen Minusbereich.<\/p>\n<p> \u201eIch habe Pr\u00e4sident Putin pers\u00f6nlich gebeten, eine Woche lang nicht auf Kiew und die St\u00e4dte zu schie\u00dfen in dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen K\u00e4lte\u201c, sagte Trump w\u00e4hrend einer Kabinettssitzung. Putin habe \u201edem zugestimmt\u201c, so Trump weiter. Von russischer Seite gibt es dazu bislang keine Best\u00e4tigung.<\/p>\n<p>16:08 Uhr \u2013 Lawrow \u2013 \u201eKeine Garantien f\u00fcr moskaufeindliche Ukraine\u201c<\/p>\n<p>Russland wird nach Worten von Au\u00dfenminister Sergej Lawrow internationale Sicherheitsgarantien nur f\u00fcr eine moskaufreundliche Ukraine akzeptieren. Die russische Regierung wisse nicht, was die USA und die Ukraine zu Sicherheitsgarantien vereinbart h\u00e4tten, sagte Lawrow der Nachrichtenagentur Interfax zufolge in Moskau.<\/p>\n<p>\u201eWenn das Ziel ist, auf einem Teilgebiet der fr\u00fcheren Ukraine das Regime zu erhalten und fortgesetzt dieses Regime als Br\u00fcckenkopf f\u00fcr Bedrohungen gegen Russland zu nutzen, dann (&#8230;) werden solche Garantien kaum einen verl\u00e4sslichen Frieden sichern\u201c, sagte der Minister. Moskau sei dagegen offen f\u00fcr Vereinbarungen \u00fcber kollektive Sicherheit in der Region, die auch die Sicherheit Russlands umfasse.<\/p>\n<p>14:47 Uhr \u2013 Nato verlegt im Gro\u00dfman\u00f6ver mehr als ein Dutzend Schiffe nach Deutschland<\/p>\n<p>Im Rahmen des gr\u00f6\u00dften Nato-Man\u00f6vers des Jahres verlegt das B\u00fcndnis mehr als ein Dutzend Kriegsschiffe Richtung Deutschland. Sp\u00e4ter sto\u00dfen weitere Schiffe aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Polen hinzu. Auf dem Weg nach Deutschland soll auch die Sicherung des Konvois durch Luftunterst\u00fctzung ge\u00fcbt werden, denn im Konfliktfall w\u00fcrde ein Gegner h\u00f6chstwahrscheinlich versuchen, solche Truppenverlegungen zu st\u00f6ren. <\/p>\n<p>Die \u00dcbung \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.bundeswehr.de\/de\/auftrag\/uebungen\/steadfast-dart-2026\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.bundeswehr.de\/de\/auftrag\/uebungen\/steadfast-dart-2026&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Steadfast Dart 26<\/a>\u201c dient der schnellen Verlegung von Truppen innerhalb Europas mit Deutschland als Drehscheibe und soll angesichts der Bedrohung durch Russland die Einsatzbereitschaft und Geschlossenheit der Nato demonstrieren.<\/p>\n<p>14:43 Uhr \u2013 Putin lobt Vermittlerrolle der VAE vor Ukraine-Gespr\u00e4chen<\/p>\n<p>Wenige Tage vor neuen Gespr\u00e4chen zum Ukraine-Krieg hat Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin die Rolle der Vereinigten Arabischen Emirate als Vermittler hervorgehoben. Er w\u00fcrdigte in Moskau insbesondere deren Beitrag zu Gefangenenaustauschen und zur Kontaktaufnahme zwischen den Konfliktparteien. Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA hatten am vergangenen Wochenende in Abu Dhabi erstmals direkt \u00fcber einen US-Friedensplan gesprochen. Eine Fortsetzung der Gespr\u00e4che ist angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>13:29 Uhr \u2013 76 Prozent der Russen unterst\u00fctzen weiter Krieg gegen die Ukraine<\/p>\n<p>Trotz hoher Verluste unterst\u00fctzen nach einer aktuellen Umfrage des Lewada-Zentrums weiterhin 76 Prozent der Russen den Krieg gegen die Ukraine. Der wissenschaftliche Leiter des Instituts, Lew Gudkow, sagte bei der Vorstellung der Studie in Berlin, Verluste schockierten zwar westliche Politiker, h\u00e4tten in Russland jedoch kaum Einfluss. Das gesellschaftliche Klima sei von M\u00fcdigkeit, Gleichg\u00fcltigkeit und Angst gepr\u00e4gt, w\u00e4hrend nur jeder Zehnte Schuldgef\u00fchle empfinde. Zwar w\u00fcnschten sich 66 Prozent Friedensverhandlungen, jedoch ausschlie\u00dflich zu russischen Bedingungen, w\u00e4hrend ein Viertel bis ein Drittel der Befragten f\u00fcr eine Fortsetzung der K\u00e4mpfe \u201ebis zum siegreichen Ende\u201c eintritt.<\/p>\n<p>12:31 Uhr \u2013 Kadyrow nimmt an Gespr\u00e4chen Putins mit Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Arabischen Emiraten teil<\/p>\n<p>Derzeit f\u00fchrt Putin im Kreml Gespr\u00e4che mit dem Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed Al Nahjan. Auch der Chef Tschetscheniens Ramsan Kadyrow nimmt an den Gespr\u00e4chen teil. In einer Stellungnahme sagte er: \u201eIch finde, dieser Krieg muss bis zum Ende gef\u00fchrt werden. Ich bin gegen Verhandlungen.\u201c Bei dem Treffen sollen unter anderem die bilaterale Zusammenarbeit sowie aktuelle Fragen der internationalen Politik und die Lage im Nahen Osten er\u00f6rtert werden.<\/p>\n<p>12:30 Uhr \u2013 Russische Ukraine-K\u00e4mpfer m\u00fcssen EU-Einreiseverbot f\u00fcrchten<\/p>\n<p>Hunderttausenden russischen Soldaten, die in der Ukraine gek\u00e4mpft haben, k\u00f6nnte k\u00fcnftig die Einreise in die EU verboten werden. Estlands Au\u00dfenminister Margus Tsahkna zufolge liegt dazu ein Vorschlag in Br\u00fcssel vor. Hintergrund ist die Sorge, dass viele der seit 2022 eingesetzten rund 1,5 Millionen K\u00e4mpfer \u2013 von denen etwa 640.000 noch aktiv sind \u2013 nach Kriegsende nach Europa kommen k\u00f6nnten. In einem internen Papier wird vor erheblichen Sicherheitsrisiken, m\u00f6glicher Beteiligung an Kriegsverbrechen, Verbindungen zu organisierter Kriminalit\u00e4t und Geheimdiensten sowie wachsender Gewalt durch R\u00fcckkehrer in Russland gewarnt.<\/p>\n<p>09:30 Uhr \u2013 14-J\u00e4hriger wegen versuchten Terrorismus zu sieben Jahren Haft verurteilt<\/p>\n<p>Ein russisches Milit\u00e4rgericht hat einen 14-j\u00e4hrigen Jugendlichen aus der Region Twer wegen versuchten Terrorismus zu sieben Jahren Jugendhaft verurteilt. Nach Angaben des Ermittlungskomitees soll der Teenager im Mai 2025 versucht haben, ein Verwaltungsgeb\u00e4ude in mit Brands\u00e4tzen anzuz\u00fcnden. Die Tat sei auf Anweisung des ukrainischen Geheimdienstes erfolgt. Menschenrechtsmedien verweisen darauf, dass seit Beginn des Ukraine-Kriegs zahlreiche Minderj\u00e4hrige in Russland wegen mutma\u00dflicher Sabotageakte angeklagt und zu langen Haftstrafen verurteilt wurden.<\/p>\n<p>07:40 Uhr \u2013 US-Bericht geht von 1,2 Millionen Verlusten f\u00fcr Russland aus<\/p>\n<p>Die US-Denkfabrik CSIS bezeichnet Russland als \u201eabsteigende Macht\u201c. Ihrer  Analyse zufolge hat die russische Armee im fast vier Jahre andauernden Angriffskrieg gegen die Ukraine insgesamt rund 1,2 Millionen Verluste erlitten \u2013 darunter etwa 325.000 Tote. Das berichtet der <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukrainekrieg-russland-hat-laut-bericht-rund-1-2-millionen-soldaten-verloren-a-571f2eb9-3a40-411a-a136-607c1004a62c\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukrainekrieg-russland-hat-laut-bericht-rund-1-2-millionen-soldaten-verloren-a-571f2eb9-3a40-411a-a136-607c1004a62c&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">\u201eSpiegel\u201c<\/a>. F\u00fcr die Ukraine werden die gesamten Verluste auf 500.000 bis 600.000 Soldaten gesch\u00e4tzt, darunter 100.000 bis 140.000 Tote.<\/p>\n<p>Sollten die K\u00e4mpfe mit der derzeitigen Intensit\u00e4t weitergehen, werde der Verlust auf beiden Seiten zusammengerechnet voraussichtlich im April zwei Millionen Soldaten \u00fcbersteigen, hei\u00dft es in dem Bericht aus den USA. \u201eIn keinem Krieg seit dem Zweiten Weltkrieg hat eine Gro\u00dfmacht so hohe Verlust- und Todeszahlen erlitten\u201c, schreiben die Autoren \u00fcber die russische Seite. Kremlsprecher Dmitrij Peskow wies die Zahlen als nicht glaubhaft zur\u00fcck. <\/p>\n<p>02:38 Uhr \u2013 Tote nach Angriff auf Region Saporischschja<\/p>\n<p>Bei russischen Drohnenangriffen in der s\u00fcdukrainischen Region Saporischschja sind nach Angaben des Regionalgouverneurs drei Menschen get\u00f6tet worden. Zwei Frauen und ein Mann h\u00e4tten bei den Angriffen auf Wohnh\u00e4user in der Stadt Wilnjansk in der Nacht zum Donnerstag ihr Leben verloren, ein weiterer Mann sei verwundet worden, erkl\u00e4rte Regionalgouverneur Iwan Fedorow im Onlinedienst Telegram. Die Angriffe h\u00e4tten H\u00e4user zerst\u00f6rt und Br\u00e4nde ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Mittwoch, 28. Januar: 20:45 Uhr \u2013 US-Au\u00dfenminister: Donezk-Frage letzter offener Punkt bei Ukraine-Gespr\u00e4chen<\/p>\n<p>Die Gebietsfragen rund um Donezk im Osten der Ukraine sind nach Worten von US-Au\u00dfenminister Marco Rubio der letzte verbliebene Streitpunkt bei den Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Es handele sich um ein \u201esehr schwieriges\u201c Thema, sagt \u2060Rubio vor einem US- Senatsausschuss. Bei den Folgegespr\u00e4chen werde es zwar m\u00f6glicherweise eine US-Pr\u00e4senz geben. Die bisherigen Gesandten von Pr\u00e4sident Donald Trump, Steve Witkoff und Jared Kushner, n\u00e4hmen daran aber nicht mehr teil.<\/p>\n<p>16:06 Uhr \u2013 Putin-Berater: Selenskyj kann f\u00fcr Treffen nach Moskau kommen<\/p>\n<p>Russland zeigt sich zum wiederholten Mal offen f\u00fcr ein Treffen des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj mit Kremlchef Wladimir Putin. Russland habe solche Kontakte nie abgelehnt, sagte Putins au\u00dfenpolitischer Berater, Juri Uschakow, dem kremlnahen Korrespondenten des Staatsfernsehens, Pawel Sarubin. Sarubin ver\u00f6ffentlichte ein Video des Interviews auf seinem Telegram-Kanal.<\/p>\n<p>Uschakow sagte weiter, wenn Selenskyj wirklich bereit zu einem Treffen sei, k\u00f6nne er in die russische Hauptstadt Moskau kommen, das habe Putin mehrfach gesagt. Auch in Telefonaten des Kremlchefs mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump sei so ein Treffen h\u00e4ufiger Thema gewesen.<\/p>\n<p>Wichtig sei, dass der Kontrakt gut vorbereitet und auf Ergebnisse ausgerichtet sei, sagte Uschakow. Russland garantiere dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Sicherheit. Dabei ist f\u00fcr die ukrainische Seite klar, dass eine Reise Selenskyjs in die Hauptstadt des Feindes aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht infrage kommt. <\/p>\n<p>15:00 Uhr \u2013 Gespr\u00e4che zwischen Russland, Ukraine und USA am Sonntag<\/p>\n<p>Die Gespr\u00e4che zwischen Russland, der Ukraine und den USA \u00fcber einen Waffenstillstand sollen am Sonntag \u2060dieser Woche fortgesetzt werden. Gastgeber f\u00fcr die Beratungen sei erneut Abu Dhabi, meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das Pr\u00e4sidialamt in Moskau.<\/p>\n<p>Am Freitag und Samstag vergangener Woche fand die erste \u200dRunde dieser trilateralen Gespr\u00e4che in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, statt. Diese Beratungen wurden auf Expertenebene abgehalten.<\/p>\n<p>dpa\/rtr\/afp\/epd\/jho\/jm\/krott\/coh\/jac\/jf\/s\u00e4d\/doli<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Kreml hat den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zu einem m\u00f6glichen Treffen mit Wladimir Putin nach Moskau eingeladen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":758447,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,685,114,13,188,14,15,110,111,115,12,116,113,317,112,117],"class_list":{"0":"post-758446","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-bundeswehr","11":"tag-donald-geb-1946","12":"tag-headlines","13":"tag-liveticker","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-newsteam","17":"tag-putin","18":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-selenskyj","21":"tag-trump","22":"tag-ukraine","23":"tag-wladimir","24":"tag-wolodymyr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115984092708502548","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/758446","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=758446"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/758446\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/758447"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=758446"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=758446"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=758446"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}