{"id":759222,"date":"2026-01-30T19:34:13","date_gmt":"2026-01-30T19:34:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/759222\/"},"modified":"2026-01-30T19:34:13","modified_gmt":"2026-01-30T19:34:13","slug":"150-neue-hinweise-fuer-ermittler-auch-zu-personen-und-firmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/759222\/","title":{"rendered":"150 neue Hinweise f\u00fcr Ermittler \u2013 auch zu Personen und Firmen"},"content":{"rendered":"<p class=\"em_text\"><strong>50 Jahre nach dem Mord an der zw\u00f6lfj\u00e4hrigen Marion Baier in Mittelfranken hat die Polizei vor zwei Wochen den Cold Case neu aufgerollt. Denn eine DNA-Spur stellte eine unmittelbare Verbindung zwischen den Mordf\u00e4llen Marion Baier und Sonja Hurler her. Nachdem der Fall bei Aktenzeichen XY im ZDF zu sehen war, haben die Ermittler in F\u00fcrth und Kempten rund 150 Hinweise zu den beiden Cold Cases erhalten, teilt das Polizeipr\u00e4sidium Mittelfranken mit. Dennoch sind wichtige Fragen offen.<\/strong><\/p>\n<p class=\"em_text\">Am 21. Januar dieses Jahres wandte sich die Kripo Kempten in der ZDF-Sendung \u201eAktenzeichen XY\u2026 Ungel\u00f6st\u201c mit dem Mordfall Sonja Hurler (1981 geschehen) an die \u00d6ffentlichkeit. Denn eine m\u00e4nnliche DNA-Spur, die im Rahmen wiederaufgenommener Ermittlungen gesichert worden war, konnte bei einer routinem\u00e4\u00dfigen \u00dcberpr\u00fcfung auch an der Kleidung der im Jahr 1973 in Oberasbach (Landkreis F\u00fcrth) ermordeten Marion Baier entdeckt werden. <\/p>\n<p>Aufgrund dieser \u00dcbereinstimmung gehen die Ermittler davon aus, <a href=\"https:\/\/www.donaukurier.de\/20363320\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">dass ein und derselbe T\u00e4ter die Morde an den beiden M\u00e4dchen begangen hat<\/a> und richten folgende, f\u00fcr die Ermittlungen zentrale Frage an die Bev\u00f6lkerung: <\/p>\n<p><strong>\u25a0 <\/strong><strong>Wer kennt in seinem Umfeld Personen, die insbesondere in den 1970er- und 1980er-Jahren sowohl Verbindungen nach Mittelfranken in den Raum Zirndorf als auch nach Kempten bzw. ins Allg\u00e4u hatten?<\/strong><\/p>\n<p>    150 Hinweise, seit der Cold Case bei Aktenzeichen XY gezeigt wurde<\/p>\n<p class=\"em_text\">Seit Ausstrahlung der Sendung gingen bei der Polizei rund 150 Hinweise ein. Neben Hypothesen allgemeiner Art liegen der Polizei mittlerweile auch konkretere Hinweise zu Personen und Firmen vor. Zudem sind Meldungen \u00fcber mutma\u00dfliche Parallelen zu anderen T\u00f6tungs- und Sexualdelikten bei der <a href=\"https:\/\/www.donaukurier.de\/polizei\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Polizei <\/a>eingegangen, die unter anderem unter Einbindung der Operativen Fallanalyse (OFA) auf \u00dcberschneidungen untersucht werden.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon haben die Ermittler in Kempten und F\u00fcrth zwischenzeitlich begonnen, die vorliegenden Hinweise auf weiterf\u00fchrende Ermittlungsans\u00e4tze f\u00fcr die beiden Cold Cases zu \u00fcberpr\u00fcfen. <\/p>\n<p>    Wer hat Fotos vom Fischerfest in Zirndorf am 1. Juli 1973?<\/p>\n<p class=\"em_text\">Zur Identifizierung von Personen, die auf dem Fischerfest in Zirndorf Kontakt zu Marion Baier hatten, hoffen die Ermittler weiterhin auf die Zusendung von Fotos oder Filmen vom Festbetrieb am 01. Juli 1973. Bislang ging bei der Kriminalpolizei kein entsprechendes Bildmaterial ein, auch nicht \u00fcber das Upload-Portal. Dar\u00fcber hinaus nimmt die Polizei auch weiterhin Hinweise \u00fcber die Rufnummer 0911 2112-3333 entgegen, teilt die Polizei abschlie\u00dfend mit. <\/p>\n<p style=\"text-align:right;\">sli<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"50 Jahre nach dem Mord an der zw\u00f6lfj\u00e4hrigen Marion Baier in Mittelfranken hat die Polizei vor zwei Wochen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":759223,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1837],"tags":[772,3364,29,30,152,3783],"class_list":{"0":"post-759222","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nuernberg","8":"tag-bayern","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-instagram","13":"tag-nuernberg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115985728359411008","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/759222","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=759222"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/759222\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/759223"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=759222"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=759222"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=759222"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}