{"id":759347,"date":"2026-01-30T20:41:17","date_gmt":"2026-01-30T20:41:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/759347\/"},"modified":"2026-01-30T20:41:17","modified_gmt":"2026-01-30T20:41:17","slug":"ukraine-news-russland-stimmt-begrenzter-waffenruhe-bis-sonntag-zu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/759347\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Russland stimmt begrenzter Waffenruhe bis Sonntag zu"},"content":{"rendered":"<p>18:30 Uhr | Ukraine ordnet Evakuierung von Familien mit Kindern in Region Charkiw an<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Ukraine hat die Evakuierung von Familien mit Kindern aus sieben Ortschaften in der nord\u00f6stlichen Region Charkiw angeordnet. Betroffen sind D\u00f6rfer in der Gemeinde Stary Saltiw, wie der Leiter der regionalen Milit\u00e4rverwaltung, Oleh Synegubow, mitteilte. In den Siedlungen hielten sich zuletzt noch 25 Kinder auf. Die Ortschaften liegen s\u00fcdlich der Stadt Wowtschansk, deren Einnahme die russische Armee nach schweren K\u00e4mpfen bereits verk\u00fcndet hatte.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland greift die Ukraine seit Monaten t\u00e4glich mit Drohnen und Raketen an. Inmitten des harten Winters hat Moskau zuletzt vor allem die Angriffe auf Energie- und W\u00e4rmeinfrastruktur deutlich verst\u00e4rkt. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>17:10 Uhr | Zw\u00f6lf Staaten warnen vor steigender Gefahr eines Atomunfalls in der Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nZw\u00f6lf westliche Staaten warnen eindringlich vor der steigenden Gefahr eines nuklearen Unfalls in der Ukraine. Die t\u00e4glichen russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur h\u00e4tten nicht nur Millionen Ukrainer der Winterk\u00e4lte ausgesetzt, kritisierten die L\u00e4nder, darunter Deutschland, in einer Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) in Wien. \u00dcberdies sei auch die Wahrscheinlichkeit eines Atomunfalls nahe an die Realit\u00e4t ger\u00fcckt.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nAngriffe auf Umspannwerke und zunehmende Sch\u00e4den am Elektrizit\u00e4tsnetz gef\u00e4hrdeten die nukleare Sicherheit, hie\u00df es von der L\u00e4ndergruppe. Sie wies darauf hin, dass f\u00fcr den sicheren Betrieb von Atomkraftwerken eine verl\u00e4ssliche Stromversorgung notwendig sei. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>16:27 Uhr | Russische Abgeordnete fordern Einsatz h\u00e4rterer Waffen in der Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussische Abgeordnete haben nach Angaben von Parlamentspr\u00e4sident Wjatscheslaw Wolodin den Einsatz h\u00e4rterer milit\u00e4rischer Mittel in der Ukraine gefordert. Die Mandatstr\u00e4ger best\u00fcnden auf &#8222;st\u00e4rkeren Waffen&#8220; und &#8222;Waffen der Vergeltung&#8220;, schrieb der Vorsitzende der Staatsduma auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Dies sei notwendig, um die Ziele der &#8222;speziellen milit\u00e4rischen Operation&#8220; zu erreichen. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>14:00 Uhr | <a name=\"Kreml\">Kreml<\/a> stimmt begrenzter Waffenruhe bis Sonntag zu<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland hat nach Angaben des Kremls der Bitte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump um eine begrenzte Waffenruhe in der Ukraine bis Sonntag zugestimmt. Dies solle eine g\u00fcnstige Atmosph\u00e4re f\u00fcr Verhandlungen schaffen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow nach Angaben der Nachrichtensendung &#8222;Westi&#8220; des russischen Staatsfernsehens. Auch Trump hatte zuvor gesagt, Putin folge dieser Bitte.\u00a0Auf die Nachfrage, ob Putin zugestimmt habe, antwortete Peskow laut dem von <a href=\"https:\/\/t.me\/vestiru\/200505\" title=\"Peskow-Statement Waffenruhe\" data-ctrl-link=\"{'id': '9daae731-a2ca-409f-862d-4819ac04584b','type':'external','window':{'type':'blank','config':{'title':'Peskow-Statement Waffenruhe','top':'0','left':'0','width':'0','height':'0','status':'0','menubar':'0','location':'0','scroll':'0','toolbar':'0','resizable':'0'}}}\">&#8222;Westi&#8220; ver\u00f6ffentlichten Mitschnitt<\/a> der \u00c4u\u00dferungen des Kremlsprechers: &#8222;Das versteht sich, es war eine pers\u00f6nliche Bitte von Pr\u00e4sident Trump.&#8220; Andere russische Medien wie die Agentur Interfax hatten Peskow zun\u00e4chst nur mit der Best\u00e4tigung einer Anfrage aus Washington zitiert. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>12:33 Uhr | Selenskyj: Keine Angriffe auf Energie in der Nacht<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn der vergangenen Nacht hat es nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj keine russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur gegeben. Russland verlege den Schwerpunkt stattdessen auf die Logistik. Zudem sei bei einem Angriff in Charkiw die Produktionsst\u00e4tte eines US-Unternehmens besch\u00e4digt worden. (Quelle: Reuters)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"18:30 Uhr | Ukraine ordnet Evakuierung von Familien mit Kindern in Region Charkiw an Die Ukraine hat die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":758595,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,8051,13,4046,36931,81,182,14,15,111,307,859,860,12,116,861,113,317,580,103],"class_list":{"0":"post-759347","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-energieinfrastruktur","11":"tag-headlines","12":"tag-krieg","13":"tag-luftabwehr","14":"tag-mdr","15":"tag-merz","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-putin","19":"tag-russland","20":"tag-sachsen","21":"tag-sachsen-anhalt","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-selenskyj","24":"tag-thueringen","25":"tag-trump","26":"tag-ukraine","27":"tag-waffenruhe","28":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115985991847379678","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/759347","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=759347"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/759347\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/758595"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=759347"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=759347"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=759347"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}