{"id":763040,"date":"2026-02-01T07:42:15","date_gmt":"2026-02-01T07:42:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/763040\/"},"modified":"2026-02-01T07:42:15","modified_gmt":"2026-02-01T07:42:15","slug":"engagierter-architekt-in-stuttgart-der-architekt-der-die-stuttgarter-villa-knosp-rettet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/763040\/","title":{"rendered":"Engagierter Architekt in Stuttgart: Der Architekt, der die Stuttgarter Villa Knosp rettet"},"content":{"rendered":"<p>Ein bemerkenswerter Vorschlag, seinem Bauherren zu sagen, die Idee mit der Erweiterung eines Kindergartens doch lieber bleiben zu lassen und stattdessen einfach nur die Nutzung von zwei R\u00e4umen zu tauschen. Die Bauherren fanden diese vom Architekten vorgeschlagene <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.wohnen-in-horb-am-neckar-eine-stuttgarter-familie-zeigt-ihr-umgebautes-landjuwel.3b54f5e3-a852-468e-9e9c-ef0269fd9ddf.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Umnutzung<\/a> sinnvoll \u2013 und bauten nicht. <\/p>\n<p>Dem Architekten entging so ein Auftrag \u2013 einiges an Honorar auch. Das muss man sich leisten wollen. Der <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Architekt\" title=\"Architekt\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Architekt<\/a> hei\u00dft Sascha Bauer (41), sein im Jahr 2018 gegr\u00fcndetes B\u00fcro Studio Cross Scale; er l\u00e4chelt, als er davon berichtet und sagt: \u201eJa, aber es war effizient und richtig.\u201c<\/p>\n<p>Der Stuttgarter Architekt ist auf Umbau spezialisiert <\/p>\n<p>So ist es: Wer f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.liza-heilmeyer-und-ihr-stuttgart-auf-den-hochbunker-am-pragsattel-wuerde-ich-einen-pool-packen.527dd57f-0597-4ca3-ab35-27750e4f3961.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bauwende<\/a> pl\u00e4diert, <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.stefanie-weidner-und-ihr-stuttgart-das-europaviertel-in-stuttgart-hat-zu-wenig-qualitaet.1a394604-3f52-4fbd-ad0e-8810a890f19b.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ressourcen schonen <\/a>will, sollte liefern \u2013 Umbauideen statt Neubauvorschl\u00e4ge forcieren, im Zweifel das Bauen ganz bleiben zu lassen, das w\u00fcrden aber wohl die wenigsten wollen. Doch auf lange Sicht, wer wei\u00df, ist es eine vertrauensbildende Ma\u00dfnahme und Bauherrschaft und Architekt finden einander bei einem anderen Projekt. <\/p>\n<p>Sascha Bauer berichtet von seiner Arbeit (und deren gelegentlicher Vermeidung) bei einem hervorragenden Kaffee in seinem B\u00fcro mit offenem Besprechungsraum und K\u00fcche mit einer hohen Theke f\u00fcr gute Gespr\u00e4che. Anders als viele Architekturb\u00fcros ist es nicht in einem Gr\u00fcnderzeitindustriebau situiert, sondern in in einem unspektakul\u00e4ren Nachkriegsgeb\u00e4ude, daf\u00fcr mitten in der Stadt. <\/p>\n<p>Nicht immer l\u00e4sst sich <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.schoen-wohnen-in-stuttgart-zwei-brueder-bauen-das-denkmalgeschuetzte-haus-der-oma-um.d17d94f6-94b3-415e-a2b3-533b78826afb.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Platzbedarf<\/a> durch den Zimmertausch l\u00f6sen, manchmal muss dann doch umgebaut, ert\u00fcchtigt werden. Zuweilen reichen sparsame Ma\u00dfnahmen aus wie etwa bei der Zwischennutzung der ehemaligen Schwabenbr\u00e4u-Passage in Bad Cannstatt, wo er minimal in den Bestand eingriff, nicht viel mehr \u00e4nderte als drei Brandschutzt\u00fcren einzubauen. <\/p>\n<p>Wohnraum schaffen in <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stuttgart<\/a> <\/p>\n<p>Der Bau hat seinen ziemlich rauen Charme erhalten, \u201eund er wird im Bund deutscher Architekten und landesweit diskutiert. Einen Preis f\u00fcrs effiziente Umbauen habe ich daf\u00fcr aber auch nicht erhalten, da erwartbare \u00c4sthetiken damit nicht bedient werden.\u201c <\/p>\n<p>Mehr in den Bestand eingegriffen hat er in einem Haus nahe der John-Cranko-Schule, Dach und das Geb\u00e4ude sanft energetisch ert\u00fcchtigt, um auch zus\u00e4tzlichen Wohnraum zu schaffen. Daf\u00fcr wiederum hat sein B\u00fcro gleich mehrere Auszeichnungen erhalten. J\u00fcngst kam ein Innenarchitekturpreis f\u00fcr eine Sanierung einer Gr\u00fcnderzeit-Mietwohnung in Stuttgart hinzu.<\/p>\n<p> Eine Villa und ein B\u00fcro werden im Stuttgarter Westen <\/p>\n<p>Aktuell arbeitet Studio Cross Scale, das sich daher auch auf zw\u00f6lf Mitarbeitende vergr\u00f6\u00dfert hat, an der <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.wagenburg-gymnasium-erstrahlt-neu-die-architektonische-auferstehung-eines-stuttgarter-prachtbaus.d7ec9ac1-2c4e-4258-8db2-c55fadfe37c1.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sanierung<\/a> des Alten Rathauses in Stuttgart-Uhlbach aus dem Jahr 1602 sowie an zwei sehr gro\u00dfen, f\u00fcr die Stadt wichtigen Umbauten \u2013 dem Verlagsgeb\u00e4ude auf dem Klett-Areal von 1958 und der knapp hundert Jahr fr\u00fcher gebauten <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.wohnungsmarkt-in-stuttgart-alte-villa-soll-einer-wohnmaschine-weichen-anwohner-wehren-sich.c1c7d8f7-7f57-49ce-a9b6-b446793c9c96.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Villa<\/a> Knosp, beides in der Roteb\u00fchlstra\u00dfe im Stuttgarter Westen. Der Umbau des Verlagsgeb\u00e4udes ist sogar ein Teil der Transformation des Areals und ein Projekt der Internationalen Bauausstellung \u201eIBA 27\u201c. <\/p>\n<p>Umbauen ist wichtig, aber wollen Architekten nicht neu bauen? \u201eMich hat von Anfang an das Bauen im Bestand fasziniert, bewusst hinzuschauen, was das Vorgefundene ausmacht, wie es um- und neu zu nutzen sein k\u00f6nnte, Stadtr\u00e4ume und Architekturen zu reparieren, zu transformieren\u201c, sagt Sascha Bauer. \u201eAuch wenn ich an der Kunstakademie einmal den Satz \u201aSanierung ist keine <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Architektur\" title=\"Architektur\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Architektur<\/a>\u2019 h\u00f6rte. Dies hat sich ge\u00e4ndert. Und diese Umbauprojekte sind wirklich begl\u00fcckende Aufgaben.\u201c<\/p>\n<p> Klett-Geb\u00e4ude am Feuersee <\/p>\n<p>Wer bei einem Rundgang mit Politikprominenz aus Stadt und Land vor einiger Zeit dabei war, erlebte, wie knifflig und begl\u00fcckend solche \u201eAusbesser\u201c-Architekturaufgaben sein k\u00f6nnen. Sascha Bauer stand im von Gero Karrer entworfenen Verlagshaus vor Schautafeln und zeigte, wann welche Materialien verbaut wurden, wie die Farbwahl war, wie die B\u00fcros, wie die in Richtung Feuersee schauende Fassade vom Architekten Gero Karrer urspr\u00fcnglich konzipiert worden ist, wie das Geb\u00e4ude immer wieder umgebaut wurde und wie es nun zukunftsf\u00e4hig f\u00fcr die Mitarbeitenden des Verlages im Sinne neuer Arbeitswelten umgestaltet und transformiert werden k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/media.media.b2919988-bd42-486a-82e9-b564ad6ad568.original1024.media.jpeg\"\/>     Mit Ausblick auf den Fernsehturm: Der Stuttgarter Architekt Sascha Bauer in seinem B\u00fcro in der Stuttgarter Sophienstra\u00dfe.    Foto: STUDIO CROSS SCALE, Stuttgart    <\/p>\n<p>Wenige Meter entfernt steht im Schatten m\u00e4chtiger B\u00fcrobauten ein noch deutlich \u00e4lteres Kulturdenkmal, eine Villa von 1859. Seit einiger Zeit ist sie von Bauger\u00fcsten umstellt. Sorgen um Abriss und Neubau muss man sich nicht machen. Die <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.schoen-wohnen-in-stuttgart-eine-junge-familie-zeigt-ihre-perfekt-sanierte-stadtvilla-aus-den-30er-jahren.511b36e5-63bd-4ad9-9833-f6f4c69e03fc.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Villa<\/a> wird gerettet, wenn auch nicht wieder in ein Wohnhaus zur\u00fcckverwandelt. <\/p>\n<p> Villa eines Stuttgarter Fabrikantenpaares <\/p>\n<p>Die W\u00fcstenrot Stiftung, auf Denkmalschutz spezialisiert und derzeit in Ludwigsburg ans\u00e4ssig, wird dort einziehen. Neben der denkmalgerechten Sanierung wird das Dachgeschoss repariert und zu einem nahezu st\u00fctzenfreien Raum transformiert. \u201eUnser Planungsteam arbeitet eng mit der Bauunternehmung Gottlob Rommel und der Restauratorin Julia Feldtkeller zusammen\u201c, sagt Sascha Bauer. \u201eGemeinsam mit den Ingenieuren von Faltlhauser Krapf schaffen wir es so, das knapp 170 Jahre alte Geb\u00e4ude mit seinen Herausforderungen in die Zukunft zu f\u00fchren.\u201c <\/p>\n<p> Gebaut wurde die Villa von dem Stuttgarter Architekten Joseph von Egle, sie geh\u00f6rte dem Chemiefabrikantenpaar Rudolph und Sophie Knosp. Die beiden zog es nicht hinauf auf die Halbh\u00f6hen Stuttgarts, sie blieben im Kessel wohnen. So ist die Villa Knosp eines der ersten privat finanzierten Massivbauten am Stadtrand und ein besonderes Zeugnis der Stadtgeschichte. <\/p>\n<p> Stuttgarter Baugeschichte recherchieren <\/p>\n<p>Wiewohl seine Besitzer zeitweise zu den reichsten Leuten im K\u00f6nigreich geh\u00f6rten, ist das Domizil vergleichsweise bescheiden, kleiner jedenfalls als etwa die Villa von Robert Bosch. Und ganz ohne Aussicht, weil im Kessel. Doch wie sorgf\u00e4ltig wurde gebaut! Wo noch erhalten, sieht man aufw\u00e4ndig verlegtes Parkett, viel Stuck. <\/p>\n<p>Aktuell ist das einstige Wohnhaus allerdings ziemlich verwittert. Sascha Bauer feilt an Details, legt historische Schichten frei, erg\u00e4nzt zeitgen\u00f6ssisch die historischen Fliesen auf dem Boden, erforscht die Baugeschichte bis ins Detail. \u201eEs geht nicht um eine blo\u00dfe Rekonstruktion. Wir wollen behutsam weiterbauen, die historische Architektur fortschreiben und die neuen Elemente dabei eigenst\u00e4ndig sichtbar machen.\u201c <\/p>\n<p> Ein preisgekr\u00f6ntes Buch  <\/p>\n<p>Sascha Bauers Interesse an Materialkunde, Konstruktion und Substanz ist ausbildungsbedingt, er hat vor seinem Architekturstudium Schreiner gelernt, kennt sich also auch mit der Holzbearbeitung bestens aus. J\u00fcngst hat er zu Holzverbindungen und ihrer Relevanz f\u00fcr zirkul\u00e4res und reparaturf\u00e4higes Bauen ein Buch herausgegeben. Die Idee wurde vor knapp 25 Jahren w\u00e4hrend seiner Lehrzeit geboren. Der Mitautor Daniel Pauli stieg in den letzten Jahren mit ein, um das Buch voranzubringen. <\/p>\n<p>Ein W\u00e4lzer, 895 Seiten stark. \u201eIrgendwann hatten wir 100 Verbindungen recherchiert und sagten dann, jetzt versuchen wir alle zu versammeln.\u201c Daf\u00fcr befragte Sascha Bauer Spezialisten und besch\u00e4ftigte zeitweise sogar drei Japanologen. Am Ende kamen \u00fcber 400 Verbindungen zustande. Wieder ein Erfolg \u2013 \u201eThe Joinery Compendium \u2013 Learning from traditional woodworking\u201c erhielt 2025 von der Stiftung Buchkunst eine Auszeichnung in der Kategorie \u201eWissenschaftliche B\u00fccher\u201c. Der DAM Architectural Book Award folgte als eines der sch\u00f6nsten Architekturb\u00fccher 2025. Eine Ausstellung hierzu im Bregenzerwald folgt.<\/p>\n<p> Einmischen in st\u00e4dtische Debatten um Baukultur <\/p>\n<p>Neben derlei Arbeiten im historischen Bestand mischen sich Bauer und seine Mitstreitenden in aktuelle Stadtdebatten ein: da sind Stadtl\u00fccken-Projekte als Experimentierfeld am \u00d6sterreichischen Platz oder zur Ideenfindung im Projekt \u201eSt. Maria als\u201c. Und da sind Vorschl\u00e4ge f\u00fcr das Weiterleben des Kaufhofgeb\u00e4udes in der Eberhardstra\u00dfe. Er machte in Form eines \u201eM\u00e4rchens der Zwischennutzung\u201c 2024 einen Vorschlag und verschickte es an zahlreiche Entscheiderstellen in der Stadt. <\/p>\n<p>Reaktionen? \u201eKeiner hat reagiert, \u201edaher m\u00fcssen wir manches an anderen Orten diskutieren und von au\u00dfen wirken lassen.\u201c Was in der Heimat nicht geh\u00f6rt wird, wird \u00fcberregional wahrgenommen. Das auch als 1,2 Meter gro\u00dfes Modell des Kaufhauses gebaute \u201eM\u00e4rchen\u201c ist Teil einer Wander-Ausstellung und in dem Buch \u201eBaustelle Transformation\u201c (Jovis Verlag) des DAZ Deutschen Architekturzentrums in Berlin aufgenommen. <\/p>\n<p>Architekturideen propagieren, die R\u00e4ume f\u00fcr die Zukunft er\u00f6ffnen, auch das ist eine wichtige Aufgabe, um eine Stadt f\u00fcr die Menschen lebenswerter zu machen. \u201eUnd so geschah das M\u00e4rchen\u201c, schreibt Sascha Bauer. \u201eAus einem traurigen und bauf\u00e4lligen Leerstand wurde ein pulsierendes Zentrum f\u00fcr Kultur, Kreativit\u00e4t und Gemeinschaft.\u201c St\u00e4dten wie Stuttgart mit ihrer schmerzhaften Abrissgeschichte t\u00e4te es nicht schlecht, derlei \u201em\u00e4rchenhafte\u201c Ideen f\u00fcr ein umgebautes Happy End ganz realistisch zu bedenken.<\/p>\n<p> <b>Eindr\u00fccke von Sascha Bauers Projekten in der Bildergalerie.<\/b> <\/p>\n<p> Info <\/p>\n<p class=\"infobox\"> <strong>Laufbahn<\/strong><br \/>Auf die Ausbildung zum Schreiner (2004-2007) folgte das Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden K\u00fcnste Stuttgart, Sascha Bauer absolvierte den Bachelor und Master in Architektur (2008-2014). Er erhielt ein DAAD-Stipendium, machte zus\u00e4tzlich seinen Master in \u201eUrban and Cultural Heritage\u201c an der University of Melbourne, Australien \u2013 \u201eeine Erfahrung, die meinen Blick auf internationale Perspektiven des Bauens im Bestand und des st\u00e4dtebaulichen und architektonischen Kulturerbes sch\u00e4rfte\u201c, sagt Sascha Bauer. Neben der Berufung in den BDA 2022 ist er in der Lehre t\u00e4tig: \u201eIch m\u00f6chte die Studierenden f\u00fcr einen mutigen und nachhaltigen Umgang mit Bestand und zirkul\u00e4ren Betrachtungsweisen begeistern.\u201c<\/p>\n<p class=\"infobox\"> <strong>B\u00fcro<\/strong><br \/>2018 gr\u00fcndete Bauer das STUDIO CROSS SCALE in Stuttgart, er arbeitet aktuell mit einem Team von 12 Kolleginnen und Kollegen an Projekten im Bereich der Bestandstransformation und des zirkul\u00e4ren Bauens. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein bemerkenswerter Vorschlag, seinem Bauherren zu sagen, die Idee mit der Erweiterung eines Kindergartens doch lieber bleiben zu&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":763041,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[2252,2250,103613,1793,29,214,21907,30,136159,1794,1441,215,2130,1463],"class_list":{"0":"post-763040","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-architekt","9":"tag-architektur","10":"tag-architektur-und-wohnen","11":"tag-art-and-design","12":"tag-deutschland","13":"tag-entertainment","14":"tag-extra","15":"tag-germany","16":"tag-iba-27","17":"tag-kunst-und-design","18":"tag-stuttgart","19":"tag-unterhaltung","20":"tag-villa","21":"tag-wohnen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115994253304318488","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/763040","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=763040"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/763040\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/763041"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=763040"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=763040"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=763040"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}