{"id":76326,"date":"2025-05-01T16:52:09","date_gmt":"2025-05-01T16:52:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/76326\/"},"modified":"2025-05-01T16:52:09","modified_gmt":"2025-05-01T16:52:09","slug":"1-mai-ausschreitungen-in-gelsenkirchen-bei-aufmarsch-von-rechtsextremen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/76326\/","title":{"rendered":"1. Mai: Ausschreitungen in Gelsenkirchen bei Aufmarsch von Rechtsextremen"},"content":{"rendered":"<p>In NRW sind linke und rechte Gruppen aneinander geraten. Die Polizei trennte die Lager. In Gelsenkirchen griffen Linke eine Neonazi-Demo an, in Dortmund wollten Personen aus dem Umfeld der AfD am Besuch einer Zeche hindern.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Zum Tag der Arbeit haben Rechts- und Linksextremisten in NRW ihre Anh\u00e4nger mobilisiert. Am Rande einer rechtsextremen Demonstration in Gelsenkirchen griffen Linksextremisten Polizisten an. Die Beamten h\u00e4tten versucht, ein Durchbrechen der Aktivisten durch eine Polizeikette zu verhindern, sagte eine Polizeisprecherin. Dabei seien auch Schlagst\u00f6cke eingesetzt worden.<\/p>\n<p>Es habe zwei derartige Aufeinandertreffen gegeben. Im zweiten Fall seien 20 Personen kurzzeitig festgehalten worden. Ihnen habe man eine Gef\u00e4hrderansprache gehalten. Anschlie\u00dfend h\u00e4tten sie wieder gehen k\u00f6nnen. Gef\u00e4hrderansprachen sind vorbeugende Ma\u00dfnahme, um m\u00f6gliche sp\u00e4tere Straftat zu verhindern.<\/p>\n<p>In den sozialen Netzen kursierten mehrere Videos der Auseinandersetzungen.<\/p>\n<p>Die rechtsextreme Partei \u201eDie Heimat\u201c \u2013 fr\u00fcher bekannt als NPD \u2013 hatte eine Demonstration in Gelsenkirchen angemeldet. In der \u201eArbeiter-Metropole Gelsenkirchen\u201c gingen die Neonazis f\u00fcr \u201eArbeit, Freiheit und Remigration\u201c auf die Stra\u00dfe. Sechs B\u00fcndnisse und linke Gruppen meldeten Gegendemonstrationen an.<\/p>\n<p>Der Einsatzleiter der Polizei hatte erkl\u00e4rt, dass man \u201ekeine politischen Extreme\u201c sch\u00fctze, sondern das Grundgesetz und das Recht auf Versammlungsfreiheit. \u201ePrim\u00e4res Ziel der Polizei Gelsenkirchen ist die Abwehr von Gefahren und grunds\u00e4tzlich f\u00fcr die Sicherheit aller Versammlungsteilnehmer einzustehen\u201c, hatte er erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Vorl\u00e4ufig sei ein verletzter Polizist bekannt, er sei aber dienstf\u00e4hig geblieben, hie\u00df es von den Beamten. Die Polizei hatte sich mit vielen Kr\u00e4ften auf den 1. Mai in Gelsenkirchen vorbereitet. Bei der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/bundestagswahl\/\" title=\"Alle News, Analysen und Hintergr\u00fcnde zur Bundestagswahl finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/bundestagswahl\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Alle News, Analysen und Hintergr\u00fcnde zur Bundestagswahl finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Alle News, Analysen und Hintergr\u00fcnde zur Bundestagswahl finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundestagswahl<\/a> in Gelsenkirchen war die AfD erstmals in einem westdeutschen Wahlkreis st\u00e4rkste Kraft geworden. Mit dem Aufmarsch versucht \u201eDie Heimat\u201c, vom Erfolg der AfD zu profitieren.<\/p>\n<p>AfD-Gruppe und Linke geraten in Dortmund aneinander<\/p>\n<p>Auch an einem ehemaligen Zechengel\u00e4nde in Dortmund gerieten Anh\u00e4nger einer linken Gruppe und Personen aus dem Umfeld der AfD aneinander. Beamte schritten ein und trennten beide Seiten. Ein Polizist wurde den Angaben zufolge dabei leicht verletzt, blieb aber dienstf\u00e4hig.<\/p>\n<p>Laut Polizei hatten rund 50 Personen aus dem Umfeld der AfD am Vormittag das Zechengel\u00e4nde besuchen wollen. Eine Gruppe von etwa 30 Personen aus dem linken Spektrum habe aber versucht, sie am Betreten zu hindern. \u201eZwischen beiden Gruppen kam es zu einer kurzen k\u00f6rperlichen Auseinandersetzung, bei der nach derzeitigen Erkenntnissen niemand verletzt wurde\u201c, berichtete die Polizei. Man sei dann schnell mit starken Kr\u00e4ften vor Ort gewesen und dazwischen gegangen. <\/p>\n<p>Insgesamt seien im Nachgang Strafanzeigen gegen vier Personen gefertigt worden, hie\u00df es \u2013 \u201ezwei gegen Personen der AfD aufgrund einer K\u00f6rperverletzung und gegen zwei Personen aufgrund einer K\u00f6rperverletzung und Vermummung\u201c.<\/p>\n<p>dpa\/kami\/sebe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In NRW sind linke und rechte Gruppen aneinander geraten. Die Polizei trennte die Lager. 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