{"id":764443,"date":"2026-02-01T20:30:13","date_gmt":"2026-02-01T20:30:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/764443\/"},"modified":"2026-02-01T20:30:13","modified_gmt":"2026-02-01T20:30:13","slug":"nach-macrons-vorstoss-wie-eilig-ist-eine-nukleare-abschreckung-fuer-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/764443\/","title":{"rendered":"Nach Macrons Vorsto\u00df: Wie eilig ist eine nukleare Abschreckung f\u00fcr Europa?"},"content":{"rendered":"<p>Nach Macrons Vorsto\u00dfWie eilig ist eine nukleare Abschreckung f\u00fcr Europa?<\/p>\n<p>01.02.2026, 21:11 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(07:51 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Coalition-of-the-Willing-Summit-in-Paris-France-Paris-Palais-de-lElysee-Germany-s-Chancellor-Friedri.webp\" alt=\"Coalition-of-the-Willing-Summit-in-Paris-France-Paris-Palais-de-lElysee-Germany-s-Chancellor-Friedrich-Merz-is-welcomed-by-French-President-Emmanuel-Macron-during-the-Coalition-of-the-Willing-summit-on-security-guarantees-for-Ukraine-at-the-Elysee-Palace-in-Paris-on-January-6-2026\"\/>Kanzler Friedrich Merz zeigte schon im Wahlkampf Sympathien f\u00fcr Macrons Idee und erkl\u00e4rte sich nach seinem Amtsantritt zu Gespr\u00e4chen bereit. (Foto: picture alliance \/ HMB Media)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Seit 2020 fordert Frankreichs Pr\u00e4sident Macron eine st\u00e4rkere europ\u00e4ische Zusammenarbeit bei der nuklearen Abschreckung. Vor dem Ukraine-Krieg war die Resonanz eher verhalten. Nun ist eine rege Diskussion \u00fcber einen eigenen Atomschirm Europas entbrannt. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Krise im Verh\u00e4ltnis zwischen den USA und Europa hat die Diskussion \u00fcber eine eigene europ\u00e4ische nukleare Abschreckung neu entfacht. EVP-Chef Manfred Weber rief die Staats- und Regierungschefs der EU am Wochenende bei einem Treffen konservativer Spitzenpolitiker in Zagreb auf, die Idee durch Gespr\u00e4che voranzutreiben. Auch der Vorsitzende der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, pl\u00e4diert f\u00fcr eine st\u00e4rkere Nutzung der Atomwaffen Frankreichs und Gro\u00dfbritanniens zur Abschreckung vor allem Russlands &#8211; aber als Teil des bestehenden Nato-Schutzschirms.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Wenn so etwas stattfinden w\u00fcrde, w\u00e4re das an die Russen, an die Amerikaner, an die Chinesen ein Zeichen europ\u00e4ischer Selbstbehauptung&#8220;, sagt der fr\u00fchere Top-Diplomat Ischinger. Er sieht dabei eine besondere deutsche Rolle. Die Umsetzung solcher Pl\u00e4ne w\u00e4re aber langwierig und nicht ohne Risiko.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wer hat die Debatte angesto\u00dfen?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron pl\u00e4dierte schon 2020 w\u00e4hrend der ersten Amtszeit von US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr mehr europ\u00e4ische Souver\u00e4nit\u00e4t in den Bereichen Wirtschaft und Verteidigung. Den EU-Verb\u00fcndeten bot er Gespr\u00e4che \u00fcber eine europ\u00e4ische nukleare Abschreckung auf Basis der franz\u00f6sischen Atomwaffen an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel wollte davon aber nichts wissen. Auch ihr Nachfolger Olaf Scholz hatte kaum Interesse. Der heutige Bundeskanzler Friedrich Merz zeigte dagegen schon im Wahlkampf Sympathien f\u00fcr Macrons Idee und erkl\u00e4rte sich nach seinem Amtsantritt zu Gespr\u00e4chen bereit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Warum nimmt die Diskussion an Fahrt auf?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Weil in Europa die Zweifel an der Verl\u00e4sslichkeit der USA als atomare Schutzmacht seit Beginn der zweiten Amtszeit Trumps vor einem Jahr in dramatischer Weise gewachsen sind. Nicht erst seit dem Konflikt mit den USA um die zu D\u00e4nemark geh\u00f6rende Insel Gr\u00f6nland reift die Erkenntnis, dass Europa seine Abh\u00e4ngigkeiten auch von den USA verringern muss.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Merz forderte in der vergangenen Woche im Bundestag, dass die EU eine eigenst\u00e4ndige Macht in einer sich neu ordnenden Welt werden m\u00fcsse. Europa werde seine Vorstellungen nur dann durchsetzen k\u00f6nnen, &#8222;wenn wir auch selbst die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen&#8220;. Was das genau im milit\u00e4rischen Bereich bedeuten k\u00f6nnte, sagte er nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wie gro\u00df ist die Abh\u00e4ngigkeit von den USA?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die atomare Abschreckung der Nato basiert derzeit fast ausschlie\u00dflich auf den US-Atomwaffen, von denen Sch\u00e4tzungen zufolge noch etwa 100 in Europa stationiert sein sollen &#8211; einige davon auf dem Fliegerhorst B\u00fcchel in der Eifel. Im Ernstfall sollen diese Bomben von Kampfjets der Bundeswehr eingesetzt werden. Auch in Belgien, den Niederlanden, Italien und in der T\u00fcrkei sollen US-Atombomben lagern. Offizielle Angaben gibt es dazu nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wie stark sind die europ\u00e4ischen Atomm\u00e4chte?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Atomwaffen Frankreichs und Gro\u00dfbritanniens, das der EU nicht mehr angeh\u00f6rt, fungieren bei der nuklearen Abschreckung der Nato derzeit lediglich als Erg\u00e4nzung. Nach Sch\u00e4tzungen des Friedensforschungsinstituts Sipri verf\u00fcgen die USA \u00fcber 1770 f\u00fcr den Einsatz stationierte Atomwaffen, Frankreich \u00fcber 280 und Gro\u00dfbritannien \u00fcber 120.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wie k\u00f6nnte ein europ\u00e4ischer Schutzschirm aussehen?<\/b> <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr einen eigenst\u00e4ndigen europ\u00e4ischen Schutzschirm, der die ganze EU absichert, w\u00e4ren vermutlich riesige Investitionen erforderlich. Wie er organisiert werden k\u00f6nnte, ist unklar. Theoretisch k\u00f6nnte Frankreich \u00f6ffentlich garantieren, dass es bereit w\u00e4re, seine Atomwaffen zum Schutz europ\u00e4ischer Interessen einzusetzen. Auch eine Stationierung franz\u00f6sischer Atombomben in Deutschland oder in \u00f6stlichen EU-Mitgliedstaaten w\u00e4re denkbar &#8211; also n\u00e4her an der Hauptbedrohung Russland.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aus franz\u00f6sischer Sicht m\u00fcssten die Waffen aber unter strikter franz\u00f6sischer Kontrolle bleiben und ihre Lagerorte von franz\u00f6sischen Streitkr\u00e4ften gesch\u00fctzt werden. Pr\u00e4sident Macron hat klargestellt, dass die Entscheidung \u00fcber die franz\u00f6sischen Atomwaffen bei Frankreich und seinem Staatschef liegt. Das d\u00fcrfte f\u00fcr die europ\u00e4ischen Partner ein Problem sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Worin liegen die Risiken der Diskussion?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Aufbau eines eigenst\u00e4ndigen europ\u00e4ischen Nuklearschutzschirms w\u00fcrde viele Jahre dauern. Das ist auch der Hauptgrund f\u00fcr die zur\u00fcckhaltende Debatte: Die USA sind als atomare Schutzmacht nicht so einfach zu ersetzen. Es gibt auch Bef\u00fcrchtungen, dass Trump die US-Atomwaffen abziehen k\u00f6nnte, wenn Europa zu stark \u00fcber einen eigenen Schutzschirm diskutiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Davor warnt der fr\u00fchere deutsche Botschafter in Washington, Ischinger: &#8222;Es k\u00f6nnte ja sein, dass die Amerikaner sagen: Ach, die verb\u00fcnden sich jetzt mit den Franzosen, dann sind unsere Atomwaffen als Abschreckung nicht mehr n\u00f6tig. Das muss man verhindern&#8220;, sagte er. Aus seiner Sicht muss dringend daf\u00fcr gesorgt werden, dass die europ\u00e4ischen nuklearen Gedankenspiele &#8222;in Washington nicht in den falschen Hals geraten&#8220;. Dabei k\u00f6nnte Deutschland die Rolle eines &#8222;Br\u00fcckenbauers&#8220; zwischen Europa und den USA einnehmen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wie geht es jetzt weiter?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Merz hatte sich schon bei seinem Antrittsbesuch bei Macron zu Gespr\u00e4chen \u00fcber eine gemeinsame nukleare Abschreckung bereiterkl\u00e4rt. Am vergangenen Donnerstag sagte der CDU-Chef auf einer Pressekonferenz dazu: &#8222;Diese Gespr\u00e4che werden gef\u00fchrt. Das sind aber Gespr\u00e4che, die ganz am Anfang sind, und sie stehen auch nicht im Widerspruch zur atomaren Teilhabe mit den Vereinigten Staaten von Amerika.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Chef der Europ\u00e4ischen Volkspartei (EVP), CSU-Vizechef Weber, der am Freitag und Samstag bei einem Spitzentreffen der konservativen Parteienfamilie mit Merz an einem Tisch sa\u00df, forderte verst\u00e4rkte Anstrengungen um eine europ\u00e4ische nukleare Abschreckung. Er sei &#8222;absolut daf\u00fcr&#8220;, dass die Staats- und Regierungschefs der EU &#8222;sich zusammensetzen und dann \u00fcberlegen, wie diese Option der franz\u00f6sischen Atomwaffen f\u00fcr die europ\u00e4ische Sicherheit genutzt werden kann&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">K\u00f6nnte die Debatte zu einer deutschen Atombombe f\u00fchren?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das geben die internationalen Vertr\u00e4ge nicht her. Im sogenannten Zwei-Plus-Vier-Vertrag von 1990 mit den vier Siegerm\u00e4chten des Zweiten Weltkriegs bekr\u00e4ftigten die damals noch zwei deutschen Staaten den &#8222;Verzicht auf Herstellung und Besitz von und auf Verf\u00fcgungsgewalt \u00fcber atomare, biologische und chemische Waffen&#8220;. Sie erkl\u00e4rten dar\u00fcber hinaus, dass &#8222;auch das vereinte Deutschland sich an diese Verpflichtungen halten wird&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Au\u00dferdem erlaubt der Nichtverbreitungsvertrag \u00fcber Atomwaffen (Atomwaffensperrvertrag) von 1970 nur den f\u00fcnf Staaten USA, Russland, China, Frankreich und Gro\u00dfbritannien den Besitz von Atomwaffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, Michael Fischer, dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach Macrons Vorsto\u00dfWie eilig ist eine nukleare Abschreckung f\u00fcr Europa? 01.02.2026, 21:11 Uhr Artikel anh\u00f6ren(07:51 min) Kanzler Friedrich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":764444,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,7015,661,662,685,10566,43,29,106,1356,548,663,158,3934,3935,156,775,452,551,13,929,7062,3187,14,15,1175,16,307,12,64],"class_list":{"0":"post-764443","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angela-merkel","11":"tag-angriff-auf-die-ukraine","12":"tag-atomwaffen","13":"tag-bundeswehr","14":"tag-deutsche-verteidigungspolitik","15":"tag-deutscher-bundestag","16":"tag-deutschland","17":"tag-donald-trump","18":"tag-emmanuel-macron","19":"tag-eu","20":"tag-europa","21":"tag-europaeische-union","22":"tag-europe","23":"tag-european-union","24":"tag-frankreich","25":"tag-friedrich-merz","26":"tag-groenland","27":"tag-grossbritannien","28":"tag-headlines","29":"tag-kriege-und-konflikte","30":"tag-manfred-weber","31":"tag-muenchner-sicherheitskonferenz","32":"tag-nachrichten","33":"tag-news","34":"tag-olaf-scholz","35":"tag-politik","36":"tag-russland","37":"tag-schlagzeilen","38":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/764443","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=764443"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/764443\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/764444"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=764443"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=764443"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=764443"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}