{"id":766615,"date":"2026-02-02T17:11:10","date_gmt":"2026-02-02T17:11:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/766615\/"},"modified":"2026-02-02T17:11:10","modified_gmt":"2026-02-02T17:11:10","slug":"doku-praesentiert-im-april-das-projekt-blumenthaler-geschichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/766615\/","title":{"rendered":"Doku pr\u00e4sentiert im April das Projekt &#8222;Blumenthaler Geschichten&#8220;"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li>Das Projekt &#8222;Blumenthaler Geschichten&#8220; bietet Hobby-Autorinnen und -Autoren aus Bremen-Nord die Chance, ihre Texte am Freitag, 10. April, ab 19 Uhr im Doku Blumenthal vor Publikum zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li>Martin Heckmann, Sprecher und Rezitator, tr\u00e4gt die zuvor lektorierten und mit Musik von J\u00fcrgen Sch\u00f6ffel begleiteten Texte professionell vor. Teilnahme und Einreichung sind Hobby-Autoren vorbehalten.<\/li>\n<li>Das Projekt wird vom Bundesprogramm &#8222;Demokratie Leben&#8220; finanziert. Weitere Lesungen in Bremen-Nord sind geplant; Interessierte k\u00f6nnen sich bei Martin Heckmann melden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>            Mehr anzeigen<br \/>\n            Weniger anzeigen<\/p>\n<p> Manche machen es, wenn am Abend Ruhe eingekehrt ist, andere nutzen gern die fr\u00fchen Morgenstunden, wenn der Tag seinen Trubel noch im Zaum h\u00e4lt. Die einen setzen sich daf\u00fcr in ein Caf\u00e9, andere an den K\u00fcchentisch. Und es gibt auch diejenigen, die sich in einer Gruppe treffen. Geschichten lassen sich \u00fcberall schreiben. Ob sie nun f\u00fcr Leserinnen und Leser gedacht sind oder einfach nur als ein Geschenk an sich selbst. L\u00e4ngst nicht jede Erz\u00e4hlung findet ihren Weg in die \u00d6ffentlichkeit. So manch beschriebene Seite schlummert in Schubladen oder abgelegt auf dem Computer. Nur zur reinen Freude des Verfassers.<\/p>\n<p>Aber nun haben genau diese Geschichten die gro\u00dfe Chance, von einem Publikum wahrgenommen zu werden. Im Doku Blumenthal werden einige von ihnen am Freitag, 10. April, ab 19 Uhr unter dem Titel &#8222;Blumenthaler Geschichten&#8220; vorgelesen. &#8222;Pr\u00e4sentiert wird der Abend in einem gro\u00dfen Erz\u00e4hlbogen von dem Bremer Sprecher und Rezitator Martin Heckmann, begleitet von dem Gitarristen J\u00fcrgen Sch\u00f6ffel&#8220;, k\u00fcndigt Doku-Gesch\u00e4ftsleiterin Johanna Schwarz an. Der Eintritt ist frei. Das Projekt des Bremers l\u00e4uft schon seit 2018 im B\u00fcrgerhaus Obervieland in der Reihe &#8222;Kattenturmer Geschichten&#8220;. Sehr erfolgreich, wie er sagt. Nun m\u00f6chte Martin Heckmann das Konzept auch auf andere Stadtteile ausweiten. Nach dem Motto &#8222;Kattenturmer Geschichten goes Bremen-Nord&#8220;.<\/p>\n<p>Projekt begann in Vegesack<\/p>\n<p>Dabei ist es nicht das erste Mal, dass dieses Format im Bremer Norden pr\u00e4sentiert wird. Begonnen hatte es unter dem Titel &#8222;Vegesacker Geschichten&#8220; bereits im vergangenen Oktober im Kito. Damals hatte Martin Heckmann allerdings auch einige Kattenturmer Geschichten mitgebracht. Es war also keine reine Nordbremer Veranstaltung. Das soll diesmal anders sein, versichert der Rezitator. &#8222;Die Geschichten kommen ausschlie\u00dflich aus Bremen-Nord.&#8220; N\u00e4mlich aus den Blumenthaler Schreibwerkst\u00e4tten. Von ihnen lebe das Projekt, sagt der Sprecher. Gerhard Koopmann leitet am Dokumentations- und Kulturzentrum Blumenthal \u2013 kurz Doku \u2013 zwei Literaturkreise. &#8222;In einem Kreis lesen wir nur gemeinsam Werke&#8220;, erz\u00e4hlt der 82-J\u00e4hrige. In dem anderen, der Autorengruppe Literaturpforte, schreiben die zehn Mitglieder selbst Texte. Dar\u00fcber hinaus gibt es beim Doku eine Schreibwerkstatt f\u00fcr Anf\u00e4nger, die von Bernd Gruschwitz geleitet wird. Derzeit seien darin sechs Leute aktiv, berichtet Gerhard Koopmann. Das Schreiben in einer Gruppe sei auch deshalb so wertvoll, weil es gegenseitige Impulse gibt.<\/p>\n<p>\n    Martin Heckmann ist es wichtig, dass Texte von Autoren und Autorinnen pr\u00e4sentiert werden, die &#8222;keiner breiten \u00d6ffentlichkeit bekannt sind und die das Schreiben als reines Hobby betreiben&#8220;. Sie reichen ihre Kurzgeschichten, Anekdoten, M\u00e4rchen, <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/kultur\/50-todestag-bremer-krimiexperten-wuerdigen-agatha-christie-doc8415vh9u6tu1n1izolei\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Krimis<\/a> oder Gedichte im Vorwege ein, und Martin Heckmann lektoriert diese Geschichten dann gemeinsam mit den Autoren und Autorinnen und \u00fcberarbeitet sie stilistisch. &#8222;Die Texte werden in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht und mit passendem Spannungsbogen versehen.&#8220; Bei der Veranstaltung am 10. April im Doku wird der Sprecher und Rezitator die ausgew\u00e4hlten Geschichten dann professionell vortragen. &#8222;Alle bekommen den gleichen Standard&#8220;, sagt er. Au\u00dferdem spielt der Gitarrist J\u00fcrgen Sch\u00f6ffel zu jedem Text ein auf den Autor und die Autorin zugeschnittenes Musikst\u00fcck. Finanziert wird das Projekt \u00fcber das Bundesprogramm &#8222;Demokratie Leben&#8220;. Martin Heckmann m\u00f6chte weitere Hobby-Autoren ermutigen, sich bei ihm zu melden. Seine E-Mail-Adresse lautet info@martin-heckmann.de. Nach der Veranstaltung im Doku in Blumenthal sei \u00fcberdies eine weitere, an einem anderen Ort im Bremer Norden, geplant.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr die Autorinnen und Autoren sei es meist ein &#8222;gro\u00dfes Erlebnis, wenn ihre Texte so in der \u00d6ffentlichkeit vorgetragen werden&#8220;, wei\u00df Martin Heckmann. Die Stimmung, die sie bei solchen Veranstaltungen gemeinsam erzeugen, k\u00f6nne man &#8222;mit dem sch\u00f6nen Begriff \u201akostbar\u2018 umschreiben&#8220;. Zudem brauche sich die Qualit\u00e4t der Texte &#8222;meist wirklich nicht zu verstecken&#8220;, f\u00fcgt der Rezitator hinzu. Und nicht zuletzt werde den Autorinnen und Autoren &#8222;durch den professionellen Vortrag und durch die pers\u00f6nliche und musikalische Zuwendung viel Respekt und Hochachtung entgegengebracht&#8220;.<\/p>\n<p>                Diese Fragen und Antworten wurden mit KI basierend auf unseren Artikeln erstellt.<br \/>\n                <a class=\"more-btn\" href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/generative-ki\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                    \u2192 Mehr Infos<br \/>\n                <\/a><\/p>\n<p>                        <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/\" id=\"home\" class=\"button primary-primary font-size-15_1 m-0a customEvent\" data-layer-event-name=\"customEvent\" data-layer-trigger=\"click\" data-layer-category=\"artikelscoring\" data-layer-action=\"startseite_button\" data-layer-label=\"doc848vpj0ujkm18jq3zi5v\" data-layer-value=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/stadtteil-blumenthal\/1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Projekt &#8222;Blumenthaler Geschichten&#8220; bietet Hobby-Autorinnen und -Autoren aus Bremen-Nord die Chance, ihre Texte am Freitag, 10. 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