{"id":7680,"date":"2025-04-04T12:44:18","date_gmt":"2025-04-04T12:44:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/7680\/"},"modified":"2025-04-04T12:44:18","modified_gmt":"2025-04-04T12:44:18","slug":"wm-vor-wahl-vergeben-fifa-boss-infantino-tut-es-schon-wieder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/7680\/","title":{"rendered":"WM vor Wahl vergeben: FIFA-Boss Infantino tut es schon wieder"},"content":{"rendered":"<p>                    WM vor Wahl vergeben<br \/>\n                FIFA-Boss Infantino tut es schon wieder<\/p>\n<p>\t\t\t\t              03.04.2025, 12:00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Gianni Infantino \u00fcberrumpelt die Fu\u00dfball-Welt. Der FIFA-Boss verk\u00fcndet wieder einmal die Vergabe von Weltmeisterschaften, bevor es die Abstimmung dar\u00fcber gibt. Das hat er schon mit Saudi-Arabien gemacht. Diesmal geht es um zwei Turniere der Frauen. <\/strong><\/p>\n<p>FIFA-Pr\u00e4sident Gianni Infantino hat in seinem Gru\u00dfwort beim UEFA-Kongress in Belgrad praktisch die Gastgeber f\u00fcr die Weltmeisterschaften der Fu\u00dfballerinnen 2031 und 2035 verk\u00fcndet. Das \u00fcbern\u00e4chste Turnier wird demnach in sechs Jahren in den USA stattfinden, m\u00f6glicherweise mit Co-Gastgebern aus Nord- und Mittelamerika. 2035 soll es dann ins Vereinigte K\u00f6nigreich nach England, Schottland, Wales und Nordirland gehen.<\/p>\n<p>Wie er mitteilte, gebe es zum Ende der offiziellen Frist f\u00fcr Interessenbekundungen jeweils nur eine g\u00fcltige Bewerbung. &#8222;Die Weltmeisterschaften werden also in gro\u00dfartigen Nationen stattfinden, um den Frauenfu\u00dfball zu boosten&#8220;, f\u00fchrte Infantino aus. <\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich werden die Weltmeisterschaften erst beim FIFA-Kongress im kommenden Jahr vergeben. Doch wieder einmal \u00fcberrumpelt Infantino den Rest der Fu\u00dfball-Welt. So, wie er es schon bei der Vergabe der M\u00e4nner-Weltmeisterschaften 2034 an Saudi-Arabien getan hatte. Als sich der letzte verbliebene Konkurrent Australien im Oktober 2023 zur\u00fcckgezogen hatte, schlug Infantino das Turnier mehr als ein Jahr vor der offiziellen Wahl dem W\u00fcstenstaat zu. Dabei gab und gibt es massive Kritik an Saudi-Arabien, vor allem wegen Menschenrechtsverletzungen. Auch die Vergabe der WM 2030 an Marokko, Portugal und Spanien mit drei Spielen in Argentinien, Uruguay und Paraguay legte er einfach mal so vorab fest.<\/p>\n<p>DFB setzt auf EM-Bewerbung<\/p>\n<p>Nun prescht Infantino also wieder einmal vor. Er teilte in Belgrad auch mit, dass f\u00fcr beide Turniere die Teilnehmerzahl von 32 auf 48 erh\u00f6ht werden soll; analog zu den M\u00e4nnern. Die USA hatten bereits zuletzt \u00f6ffentlich Interesse an der WM 2031 angemeldet, potenzieller Co-Gastgeber ist Mexiko. Als m\u00f6gliche Konkurrenten galten unter anderem China, Japan und S\u00fcdafrika, die nun allerdings allesamt offenbar keine g\u00fcltigen Interessenbekundungen abgaben.<\/p>\n<p>Die Fu\u00dfballverb\u00e4nde von England, Nordirland, Schottland und Wales hatten im Februar angek\u00fcndigt, dass sie eine gemeinsame Interessenbekundung f\u00fcr die Ausrichtung der Endrunde 2035 abgeben wollen. Vorausgegangen war ein Beschluss des FIFA-Councils, das Turnier in Europa oder in Afrika auszutragen. Spanien hatte gemeinsam mit Portugal und Marokko ebenfalls die Absicht einer Bewerbung ge\u00e4u\u00dfert, diese Konstellation kommt nun aber offenbar doch nicht in Betracht.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste WM findet 2027 in Brasilien mit noch 32 Teilnehmern statt. Deutschland ging mit seiner Bewerbung im Verbund mit den Niederlanden und Belgien damals leer aus, entschied sich dann aber gegen eine weitere Bewerbung f\u00fcr 2031 oder 2035. Stattdessen setzt der DFB voll auf eine Bewerbung f\u00fcr die EM 2029. \u00dcber diese wird noch in diesem Jahr von der UEFA entschieden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"WM vor Wahl vergeben FIFA-Boss Infantino tut es schon wieder 03.04.2025, 12:00 Uhr Gianni Infantino \u00fcberrumpelt die Fu\u00dfball-Welt.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7681,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[136],"tags":[29,5695,3173,347,30,5696,265,1681,6295],"class_list":{"0":"post-7680","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-sport","8":"tag-deutschland","9":"tag-fifa","10":"tag-frauenfussball","11":"tag-fussball","12":"tag-germany","13":"tag-gianni-infantino","14":"tag-sport","15":"tag-uefa","16":"tag-weltmeisterschaften"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114279760816840948","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7680","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7680"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7680\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7681"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7680"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7680"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7680"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}