{"id":76976,"date":"2025-05-01T22:44:26","date_gmt":"2025-05-01T22:44:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/76976\/"},"modified":"2025-05-01T22:44:26","modified_gmt":"2025-05-01T22:44:26","slug":"arm-und-reich-in-deutschland-die-soziale-schere-klafft-immer-weiter-auseinander","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/76976\/","title":{"rendered":"Arm und Reich in Deutschland: Die soziale Schere klafft immer weiter auseinander"},"content":{"rendered":"<p>Vor der Amts\u00fcbernahme der Merz-Regierung klafft die soziale Schere in Deutschland weit auseinander. Die Ampel-Koalition aus SPD, Gr\u00fcnen und FDP, die sich gern als \u201eMitte-Links-Regierung\u201c bezeichnete, hat die Umverteilung der Einkommen und Verm\u00f6gen genauso brutal vorangetrieben wie ihre Vorg\u00e4nger unter Angela Merkel (CDU) und Gerhard Schr\u00f6der (SPD). Der aktuelle <a href=\"https:\/\/www.der-paritaetische.de\/fileadmin\/user_upload\/Publikationen\/doc\/armutsbericht_2025_web_fin.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Parit\u00e4tische Armutsbericht<\/a> zeigt eine verheerende Bilanz.<\/p>\n<p>Laut dem Bericht leben in Deutschland 13 Millionen Menschen unter der Armutsgrenze. Der Anteil der Armen an der Bev\u00f6lkerung ist im letzten Jahr erneut um 1,1 auf 15,5 Prozent gestiegen. Ber\u00fccksichtigt man die st\u00e4ndig steigenden Mieten, ist mittlerweile mehr als jeder f\u00fcnfte Einwohner Deutschlands von Armut bedroht.<\/p>\n<p>Gleichzeitig nimmt die Zahl der Milliard\u00e4re und Superreichen zu. Laut einem neuen Oxfam-Bericht sind die CEO-Geh\u00e4lter weltweit in f\u00fcnf Jahren um 50 Prozent angewachsen, 56-mal mehr als die durchschnittlichen Reall\u00f6hne der Besch\u00e4ftigten. In Deutschland sind die Topmanagergeh\u00e4lter im Median auf 4,4 Millionen Euro gestiegen \u2013 30-mal so stark wie die Reall\u00f6hne aller Angestellten.<\/p>\n<p>Eine winzige Minderheit von etwa 0,6 Prozent der Bev\u00f6lkerung besitzt heute in Deutschland 45 Prozent des Gesamtverm\u00f6gens. Mehr und mehr erinnert vieles an die Zust\u00e4nde vor der franz\u00f6sischen Revolution, als Jean-Jacques Rousseau vor 270 Jahren schrieb:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Sind nicht alle Vorteile der Gesellschaft zugunsten der M\u00e4chtigen und Reichen? Sind nicht alle eintr\u00e4glichen Berufe von ihnen allein besetzt? Sind ihnen nicht alle Gunstbezeigungen und alle Steuerfreiheiten vorbehalten? (\u2026) Wie verschieden davon das Bild der Armen! Je mehr ihm die Menschheit schuldet, desto mehr verweigert ihm die Gesellschaft: Alle Tore sind ihm verschlossen. <br \/>Jean-Jacques Rousseau, \u201eAbhandlung \u00fcber den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit\u201c, 1755<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Gesellschaft verf\u00fcgt zwar \u00fcber unersch\u00f6pfliche Ressourcen, um die Armut abzuschaffen, aber das Gegenteil passiert: Bei 13 Millionen Menschen reicht das Einkommen nicht mehr aus, damit sie an der Gesellschaft teilhaben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Viele ziehen sich zur\u00fcck, da sie es sich nicht leisten k\u00f6nnen, einmal im Monat mit Freunden und Familie Essen zu gehen, einen Kinofilm anzuschauen oder an kostenpflichtigen Freizeitaktivit\u00e4ten teilzunehmen. Sie sind nicht in der Lage, ihre Mieten, Rechnungen und Kreditraten p\u00fcnktlich zu bezahlen, und k\u00f6nnen sich weder Urlaub noch PKW leisten. Bei den Alten fehlt oft das Geld f\u00fcr Brille oder H\u00f6rger\u00e4t; die J\u00fcngeren m\u00fcssen auch auf so elementare Dinge wie Internet oder Mobiltelefon verzichten. Jede unerwartete Ausgabe wirft die Menschen v\u00f6llig aus der Bahn. Schneller als gedacht landen sie zum Essen bei der Tafel oder \u2013 noch schlimmer \u2013 wohnungslos auf der Stra\u00dfe.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/117e28de-bc9c-4f06-9815-01227825cb68\" style=\"max-height:100%\"\/>Schlange vor einer Tafel in Frankfurt-H\u00f6chst<a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/international-mayday-online-rally-2025.html?utm_campaign=imd2025&amp;utm_term=article-banner-de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/7202b309-0152-4e1f-b3a5-9a2ca134b7e0\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ce02ee3a-cbae-4ad7-99c8-95cceb4f6e23\"\/><\/a><\/p>\n<p>Besonders von Armut betroffen sind in erster Linie die Arbeitslosen, von denen laut Armutsbericht \u00fcber 60 Prozent als arm gelten. Daneben fallen folgende Gruppen stark unter das Armutsrisiko:<\/p>\n<ul>\n<li>Die 18- bis 25-J\u00e4hrigen: In dieser Altersgruppe gilt fast jede vierte Person (24,8 %) als arm, und speziell M\u00e4dchen und Frauen (26,9 %) sind betroffen. Damit wird gerade die Jugend, diese in jeder Gesellschaft zukunftswichtigste Schicht, vieler M\u00f6glichkeiten beraubt, die sie zum Leben und f\u00fcr ihre Entwicklung braucht.<\/li>\n<li>Arm sind auch sehr viele Rentner: Knapp jede f\u00fcnfte Person (19,4 %) ab 65 Jahren ist von Armut betroffen. Auf alle Armen in Deutschland bezogen, machen die Rentner mehr als ein Viertel aus. Auch hier sind wiederum besonders viele Frauen betroffen. Mehr als 21 Prozent aller \u00fcber 65-j\u00e4hrigen Seniorinnen gelten als arm.<\/li>\n<li>Betrachtet man die Haushaltstypen, stechen vor allem die Alleinlebenden (29 %) sowie die Alleinerziehenden (27 %) hervor.<\/li>\n<li>Daneben sind Personen ohne deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit stark betroffen; von ihnen gelten rund 30 Prozent als arm.<\/li>\n<li>Auch Menschen mit Behinderungen und chronisch Kranke sind sehr oft arm. Ihre Zahl ist nicht besonders aufgef\u00fchrt, da sie in den 44 % Nicht-Erwerbst\u00e4tigen enthalten ist.<\/li>\n<li>Mit Blick auf die einzelnen Bundesl\u00e4nder sind vor allem Bremen (25,9 %) und Sachsen-Anhalt (22,3 %) von Armut gepr\u00e4gt, etwa jede vierte Person gilt dort als arm. Dabei sind die wirklichen Hotspots der Armut im Bericht nicht einzeln aufgef\u00fchrt. So weist zum Beispiel Nordrhein-Westfalen eine Armutsquote von 17,4 Prozent auf, w\u00e4hrend einige Ruhrgebietsst\u00e4dte \u2013 Duisburg (28,5 %), Essen (29,4 %), Dortmund (28,2 %), Gelsenkirchen (sogar 37,9 %) \u2013 bei weitem dar\u00fcber liegen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Zahlen machen deutlich, dass die Schutzwirkung durch Sozialleistungen in letzter Zeit schrumpft. Auch hierf\u00fcr liefert der Armutsbericht klare Beweise. 2021 konnte die Armutsquote durch staatliche Umverteilung noch um 27,7 Prozentpunkte auf 16 Prozent reduziert werden. Ohne Sozialleistungen h\u00e4tte sie bei 43,7 Prozent gelegen. 2024 sank die Armutsquote aufgrund der Erh\u00f6hung des gesetzlichen Mindestlohns auf 40,6 Prozent, wurde durch Sozialleistungen aber nur noch um 25,1 Prozentpunkte auf 15,5 Prozent gesenkt. Der gesetzliche Mindestlohn hat also die Armut kaum reduziert, sondern nur die Staatskasse entlastet.<\/p>\n<p>Ein Faktor, der die Armut deutlich versch\u00e4rft hat, ist die Inflation seit Ausbruch der Corona-Pandemie. Der Verbraucherpreisindex ist seit 2020 (=100) bis 2024 um fast zwanzig Prozent (auf 119) angestiegen. Und die Reall\u00f6hne sind sogar r\u00fcckl\u00e4ufig. Im Jahr 2020 schrumpften sie um 1,2 Prozent und im Jahr 2022 sogar um 4 Prozent! Letzteres ist das Ergebnis der Politik der DGB-Gewerkschaften, die aus R\u00fccksicht auf die \u201edeutsche Wirtschaft\u201c seit Jahren alle Lohnk\u00e4mpfe sabotieren und damit entscheidend zur Armutsentwicklung beitragen.<\/p>\n<p>Die Armutsschwelle ist derzeit bei 1.381 Euro monatlich f\u00fcr Alleinlebende festgelegt; f\u00fcr eine vierk\u00f6pfige Familie mit zwei Kindern (unter 14 Jahren) sind es 2.900 Euro. Dies ist jedoch nur die oberste Schwelle, bis zu der Menschen als arm gelten. Sehr viele Arme liegen deutlich unter dieser Schwelle. Im Armutsbericht hei\u00dft es dazu: \u201e5,2 Millionen Personen m\u00fcssen in erheblicher materieller Entbehrung leben. Darunter befinden sich etwa 1,1 Millionen minderj\u00e4hrige Kinder und Jugendliche sowie 1,2 Millionen Vollzeiterwerbst\u00e4tige.\u201c<\/p>\n<p>Auf die Gesamtzahl aller Armen in Deutschland bezogen betr\u00e4gt die Zahl der Erwerbst\u00e4tigen 19,9 Prozent. Mit anderen Worten: jede f\u00fcnfte arme Person geht einer geregelten Arbeit nach, verdient jedoch zu wenig, um davon leben zu k\u00f6nnen. Zu dieser Kategorie der Working Poor geh\u00f6ren mehr als zweieinhalb Millionen Menschen.<\/p>\n<p>Und ihre Lage verschlimmert sich: Gleicht man die Entwicklung der Median-Einkommen der Armen mit der Preisentwicklung ab, so zeigt sich, dass die Armen seit 2020 real noch \u00e4rmer geworden sind. 2020 verf\u00fcgten die Armen im Mittel noch \u00fcber 981 Euro monatlich. 2024 waren es im Schnitt 1099 Euro, was preisbereinigt einem mittleren Einkommen von 921 Euro, also deutlich weniger als vor vier Jahren entspricht.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu diesem Elend zeigt der <a href=\"https:\/\/www.oxfam.de\/presse\/pressemitteilungen\/2025-04-30-ceo-gehaelter-steigen-56-mal-so-stark-loehne-beschaeftigten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Oxfam-Bericht<\/a>, der p\u00fcnktlich am Vorabend des 1. Mai herauskam, eine v\u00f6llig andere Welt. Er richtet den Blick auf die Geh\u00e4lter, Boni und Einkommen der obersten Managerschicht. Wie er aufzeigt, sind die CEO-Geh\u00e4lter in den letzten f\u00fcnf Jahren 56-mal so stark gestiegen wie die Reall\u00f6hne der abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten. Weltweit ist das Median-Durchschnittsgehalt der CEOs um 50 Prozent angestiegen und betrug im Jahr 2024 nicht weniger als 4,3 Millionen US-Dollar.<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw7-l bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/freebogdan.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/7e4eabbf-72c5-4c32-bbe7-fbf358c98be8\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/0fbce9ab-d2c4-417c-a910-46ad612cfce5\"\/><\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr ihre Analyse hat Oxfam die Verg\u00fctungspakete von fast zweitausend CEOs in 35 L\u00e4ndern angeschaut. Darunter waren auch 56 CEOs aus Deutschland, die im letzten Jahr einschlie\u00dflich Grundgehalt, Boni und Aktienoptionen jeweils mehr als eine Million US-Dollar erhalten hatten. Ihr Median-Gehalt lag 2024 bei 4,4 Millionen Euro, 21 Prozent h\u00f6her als 2019. Die Reall\u00f6hne der Arbeiter und Angestellten waren im selben Zeitraum dagegen nur um 0,7 Prozent gestiegen, 30-mal weniger. Oxfam schreibt:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Der Fehler liegt im System: W\u00e4hrend Konzerne auf die Steigerung ihrer Profite f\u00fcr CEOs und Aktion\u00e4r*innen ausgelegt sind, haben Arbeitnehmende mit stagnierenden L\u00f6hnen zu k\u00e4mpfen und m\u00fcssen sich tagt\u00e4glich fragen, wie sie sich die steigenden Mieten und Preise f\u00fcr Lebensmittel noch leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Sowohl Oxfam wie der Parit\u00e4tische bieten in ihren Berichten Rezepte feil, wie die beispiellose und immer schnellere Umverteilung der Einkommen von unten nach oben gestoppt werden k\u00f6nnte. Allerdings sind diese \u201eL\u00f6sungsvorschl\u00e4ge\u201c untauglich.<\/p>\n<p>Oxfam fordert eine Besteuerung der Superreichen, die Einf\u00fchrung h\u00f6herer Spitzensteuers\u00e4tze und gerechtere L\u00f6hne \u2013 verliert aber kein Wort dar\u00fcber, wie es zu der heutigen extremen Polarisierung gekommen ist. Der Parit\u00e4tische verweist auf die Schutzwirkung von Mindestlohn, Mietpreisbremse und Sozialstaat und verk\u00fcndet blau\u00e4ugig: \u201eDie Bundesrepublik Deutschland hat sich auf internationaler Ebene verpflichtet, Armut aktiv zu bek\u00e4mpfen.\u201c<\/p>\n<p>W\u00e4hrend diese Organisationen die immer schlimmere Realit\u00e4t von Arm und Reich anschaulich darstellen, schlie\u00dfen sie die Augen davor, was wirklich stattfindet: Nach dem Amtsantritt der Trump-Regierung in den USA kommt auch in Deutschland mit Friedrich Merz eine Regierung ins Amt, die sich der kapitalistischen Oligarchie verschrieben hat. Im Interesse der Unternehmer, Aktion\u00e4re und Superreichen bereitet diese Regierung Deutschland auf den n\u00e4chsten gro\u00dfen Krieg und auf massive Angriffe auf die Arbeiterklasse vor. Sie besteht nicht nur aus CDU\/CSU- sondern auch aus SPD-Ministern und st\u00fctzt sich auf die Gewerkschaften, Die Linke und die Pseudolinken.<\/p>\n<p>Schon der <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/04\/10\/koal-a10.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Koalitionsvertrag<\/a> beinhaltet Sozialk\u00fcrzungen und Angriffe auf die \u00c4rmsten der Gesellschaft, die B\u00fcrgergeldempf\u00e4nger und die Fl\u00fcchtlinge. Dar\u00fcber hinaus sind alle sozialen Vorhaben \u201eunter Finanzierungsvorbehalt\u201c gestellt, d.h. sie werden zwangsl\u00e4ufig dem Rotstift zum Opfer fallen, sobald sich die Krise versch\u00e4rft oder ein kommender Krieg es angeblich erfordert.<\/p>\n<p>Die einzige M\u00f6glichkeit, den Kampf gegen Armut aufzunehmen, besteht darin, die Arbeiterklasse unabh\u00e4ngig zu mobilisieren. Nur im Bund mit der internationalen Arbeiterklasse kann sie ihre sozialen und demokratischen Rechte verteidigen. Das dazu n\u00f6tige Programm werden das Internationale Komitee der Vierten Internationale (IKVI) und seine deutsche Sektion, die Sozialistische Gleichheitspartei am Samstag auf der <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/international-mayday-online-rally-2025.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">internationalen May Day Online Rally<\/a> vorstellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vor der Amts\u00fcbernahme der Merz-Regierung klafft die soziale Schere in Deutschland weit auseinander. 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